AT278304B - Schalungselement zur Herstellung von Mantelbetonwänden - Google Patents

Schalungselement zur Herstellung von Mantelbetonwänden

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AT278304B
AT278304B AT1143367A AT1143367A AT278304B AT 278304 B AT278304 B AT 278304B AT 1143367 A AT1143367 A AT 1143367A AT 1143367 A AT1143367 A AT 1143367A AT 278304 B AT278304 B AT 278304B
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Porozell Kunststoffwerk Ing He
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schalungselement zur Herstellung von Mantelbetonwänden 
Die Erfindung bezieht sich auf Schalungselemente zur Herstellung von Mantelbetonwänden, bei denen zwei Platten aus Schaumkunststoff durch Querstege voneinander distanziert und miteinander verbunden sind. Es sind derartige Schalungselemente bekannt, bei welchen für die Verbindung der beiden Platten Querwände aus Schaumstoff verwendet sind. Ferner wurden in einem früheren Patent des gleichen Inhabers vorgeschlagen, die Schaumkunststoffplatten durch stabförmige Stege aus Schaumkunststoff miteinander zu verbinden, welche mit mindestens einer der beiden Platten aus einem Stück bestehen.

   Es hat sich ergeben, dass in jenen Fällen, wo eine besonders hohe Feuersicherheit der zu errichtenden Wand verlangt wird, diese Querwände oder Querstege aus Schaumkunststoff nicht zweckentsprechend sind, weil diese Querverbindungen eine Unterbrechung der Betonwand darstellen, welche nicht feuersicher ist und unter ungünstigen Umständen ein Durchdringen der Flamme durch die Wand zur Folge haben kann. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Schalungselement der eingangs genannten Art, bei dem dieser Nachteil behoben ist. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass zur Verbindung der Schaumkunststoffplatten Stäbe aus hitzefestem Material z. B. Metall, Keramik, Schamotte, Beton, Asbestzement u. dgl. vorgesehen sind, deren beiderseitige Enden verbreitert und in die Schaumkunststoffplatten eingegossen sind. 



   Bei Schalungselementen aus Leichtbeton sind Querstege aus Metall bekannt, aber diese sind mit ihren Enden nicht schon bei der Herstellung mit den Platten in Verbindung gebracht, sondern werden nachträglich angebracht,   z. B.   indem sie in die Schmalseiten der Platten eingeschlagen oder an den Breitseiten der Platten nachträglich mittels eines Bindemittels befestigt werden. Diese Bauarten von Schalungselementen gestatten also nicht eine Handarbeit sparende, rein maschinelle Fertigung, wie die Schalungselemente nach der Erfindung, bei welchen die Befestigung der Querstege beim Giessen der Platte selbst erfolgt. 



   Bei einer bevorzugten Ausgestaltung eines solchen Schalungselementes sind die Querstege Stahlstäbe, deren beide Enden zu einer oder mehreren Schrauben-oder Spiralwindungen gebogen sind. 



  Beispielsweise ist die Anordnung so getroffen, dass die beiden Enden jedes Stahlstabes zu einer Spirale mit kegeliger Hüllfläche gebogen sind, welche in einer zur Plattenebene parallel liegenden Windung endet. Die Anordnung von feuerfesten Querstegen hat gegenüber den Querstegen aus Hartschaumstoff den Nachteil, dass diese Materialien relativ gute Wärmeleiter sind, so dass sich sogenannte Kältebrücken in der Wand bilden können, wenn nicht auch dagegen Vorsorge getroffen ist. Solche Kältebrücken vermeidet man in zweckmässiger Weise dadurch, dass die Enden der Querstege von der Hartschaumstoffplatte einen Abstand von etwa der halben Plattendicke besitzen und die Hartschaumstoffplatten an den Stellen, wo die Querstege verankert sind, an der Innenseite Vorsprünge aufweisen. 



   Nachstehend ist an Hand der Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. 



  Fig. l zeigt ein Schalungselement in Längsschnitt, Fig. 2 die Befestigungsstelle eines metallischen Quersteges im Schnitt und in vergrössertem Massstab. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Stahlstäbe fest in den Schaumstoffplatten zu verankern, sind die beidseitigen Enden derselben zu einer   Spirale --23-- mit   kegeliger Hüllfläche gestaltet, welche in einem   Kreisbogen --25-- als   Basis des Kegels endet. Der   Kreisbogen-25-befindet   sich in der Mitte der Plattendicke, damit die Stahlstäbe keine schädliche Wärmebrücke zwischen den beiden Aussenseiten der Platten bilden können.

   Um trotz dieser Lage genügend Schaumstoffmaterial für die Verankerung der Stabenden zur Verfügung zu haben, sind an den   platten --21-- an   der Innenseite   Vorsprünge --26-- zylindrischer   Gestalt angebracht. 



   Diese Schalungsplatten entsprechen allen Anforderungen der Wärmedämmung und Feuersicherheit und lassen sich praktisch ohne Handarbeit maschinell herstellen. 



   An Stelle von Stahlstäben können auch stabförmige Stege aus keramischem Material, Beton, Asbestzement oder Schamotte verwendet werden, deren beiderseitige Enden verdickt sind. Die Verdickung kann beispielsweise die Form einer konischen Verbreiterung besitzen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Schalungselement zur Herstellung von Mantelbetonwänden, bei dem zwei Platten aus Schaumkunststoff durch Querstege voneinander distanziert und miteinander verbunden sind, 
 EMI2.2 
 hitzefestem Material, z. B. Metall, Keramik, Schamotte, Beton, Asbestzement u. dgl., vorgesehen sind, deren beiderseitige Enden verbreitert und in die Schaumkunststoffplatten eingegossen sind. 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. Stahlstäbe (22) sind, deren beide Enden zu einer oder mehreren Schrauben- oder Spiralwindungen (23) gebogen sind. EMI2.4 Enden jedes Stahlstabes zu einer Spirale (23) mit kegeliger Hüllfläche gebogen sind, welche in einer zur Plattenebene parallel liegenden Windung (25) endet. EMI2.5 dass die Enden der Querstege von der Aussenwand der Hartschaumstoffplatte einen Abstand von etwa der halben Plattendicke besitzen und die Hartschaumstoffplatten an den Stellen, wo die Querstege verankert sind, an der Innenseite Vorsprünge (26) aufweisen.
AT1143367A 1967-12-19 1967-12-19 Schalungselement zur Herstellung von Mantelbetonwänden AT278304B (de)

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