AT275954B - Stallentmistungsanlagen - Google Patents

Stallentmistungsanlagen

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AT275954B
AT275954B AT184968A AT184968A AT275954B AT 275954 B AT275954 B AT 275954B AT 184968 A AT184968 A AT 184968A AT 184968 A AT184968 A AT 184968A AT 275954 B AT275954 B AT 275954B
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AT
Austria
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prongs
manure removal
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tines
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AT184968A
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Hubert Woelfleder
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  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  HUBERT WÖLFLEDER IN SIGHARTING (OBERÖSTERREICH)
Stallentmistungsanlage 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Stelle ist. 



   Alle aufgezeigten Nachteile werden durch die Erfindung in einfacher Weise dadurch beseitigt, dass bei einer Stallentmistungsanlage der eingangs genannten Art die Zinken über einen
Drehmomentbegrenzer in der vorbestimmten Arbeitsstellung fixiert sind, so dass sie beim
Fördervorgang Hindernissen, die einen eine vorbestimmte Belastung der Zinken erzeugenden Widerstand ausüben, unter Überwindung der Haltekraft der Drehmomentbegrenzer ausweichen können. 



   Das Drehmoment, bei dem der Drehmomentbegrenzer ein Verschwenken der Zinken aus der Arbeitsstellung zulässt, wird so eingestellt, dass es zwar bei der normalen Betriebsbelastung nicht erreicht werden kann, beim Auflaufen der Zinken auf Hindernisse aber überschritten wird, so dass die Zinken ausweichen können, ehe sie selbst oder Teile der Stallentmistungseinrichtung, z. B. Antriebsund Führungsteile, beschädigt werden. Die Verwendung von   Drehmomentbegrenzem   hat den wesentlichen Vorteil, dass der gesamte Förderer nur auf die normal vorkommenden Betriebsbelastungen ausgelegt werden muss, also sehr leicht gebaut werden kann, wogegen bisher wegen der Möglichkeit der erwähnten Störungen eine wesentlich stärkere Bauweise erforderlich war. 



  Die schwenkbare Lagerung der Zinken erfolgt bei der erfindungsgemässen Ausführung, um das Ausweichen der Zinken zu ermöglichen, also unabhängig davon, ob für die Fördererfunktion eine Zinkenschwenkung erforderlich ist. Bei Förderern mit beim Betrieb hin-und herschwenkenden Zinken kann die Verschwenkung der Zinken nach ihrer Freigabe durch den Drehmomentbegrenzer um die das Hin-und Herschwenken beim Betrieb ermöglichende oder um eine zusätzlich vorgesehene Schwenkachse erfolgen. 



   Obwohl selbstverständlich verschiedenste bekannte Drehmomentbegrenzer,   z. B.   einstellbare Reibungskupplungen, federbelastete Rasten usw., Verwendung finden können, wird erfindungsgemäss eine einfache Ausführung bevorzugt, nach der die Zinken über wenigstens einen, sie im Abstand von der Schwenkachse durchsetzenden, bei Überschreitung eines vorbestimmten Schwenkmomentes brechenden Scherbolzen in der Arbeitsstellung fixiert sind. Diese Ausführung ist robust und einfach, wobei lediglich durch Einsetzen eines neuen Scherbolzens die Anlage wieder betriebsbereit gemacht werden kann. Da derartige Scherbolzen sehr billig sind, können sie ohne weiteres auf Vorrat gehalten werden.

   Im Notfall genügt es, nach Ansprechen des Drehmomentbegrenzers die jeweilige Zinke mit Hilfe eines dann den Scherbolzen bildenden Drahtstückes wieder in der Arbeitsstellung zu fixieren. 



  Zinken können entweder jeweils für sich durch eigene Scherbolzen befestigt werden oder aber man kann auch bei gruppenweiser Anordnung von Zinken für jede Zinkengruppe einen gemeinsamen Scherbolzen vorsehen, wobei dann die Zinken untereinander starr verbunden sind. 



   In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel ein für die Verwendung bei einem durch einen Ketten-oder Seilzugtrieb angetriebenen Stallmisthöhenförderer bestimmtes Förderwägelchen in Seitenansicht dargestellt. 



   Das dargestellte Wägelchen besitzt einen Grundrahmen der oben Lagerlaschen--2-trägt, die zur Lagerung von Laufrollen dienen, mit denen das Wägelchen in einer Führungsbahn eines Höhenförderers gelagert werden kann. Am   Rahmen --1-- sind Laschen --3-- mit Hilfe   von   Schwenkachsen --4-- schwenkbar   befestigt, wobei   Anschläge --5-- die   Arbeitsstellung bestimmen. 
 EMI2.1 
 Fördererteile führen kann. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Stallentmistungsanlage mit einzeln oder gruppenweise z. B. in Form von Rechen an umlaufend oder hin-und hergehend angetriebenen Förderern, insbesondere Höhenförderern, um quer zur Vorschubrichtung verlaufende Achsen begrenzt schwenkbar gelagerten Förderzinken, EMI2.2 <Desc/Clms Page number 3> eine vorbestimmte Belastung der Zinken erzeugenden Widerstand ausüben, unter Überwindung der Haltekraft der Drehmomentbegrenzer ausweichen können. EMI3.1 Zinken (6) über wenigstens je einen, sie im Abstand von der Schwenkachse (7) durchsetzenden und bei Überschreitung eines vorbestimmten, auf die Zinken wirkenden Schwenkmomentes brechenden Scherbolzen (8) in der Arbeitsstellung fixiert sind.
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