AT15623B - Fahrbarer Elevator für Dünger, Kompost, Rüben u. dgl. - Google Patents

Fahrbarer Elevator für Dünger, Kompost, Rüben u. dgl.

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AT15623B
AT15623B AT15623DA AT15623B AT 15623 B AT15623 B AT 15623B AT 15623D A AT15623D A AT 15623DA AT 15623 B AT15623 B AT 15623B
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AT
Austria
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beets
compost
manure
load
mobile elevator
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Application number
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Inventor
Wilhelm Fischer
Max Thieme
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Wilhelm Fischer
Max Thieme
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   ?   15623.   WILIIELM   FISCHER UND MAX   THIEME   IN   HALLE   A. S. 



   (DEUTSCHES REICH). 



   Fahrbarer Elevator für Dünger, Kompost, Rüben u. dgl. 



   Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein fahrbarer Elevator für Dünger, Kompost, Rüben 11.   dgl.,   bei welchem die endlosen Mitnehmerketten dergestalt   zwangläussg geführt   sind, dass sie und daher auch die Mitnehmer bei der Aufnahme des Ladegutes sich gegenseitig nähern und daher das Ladegut fest fassen, während sie sich beim Abgeben des aufgenommenen Ladegutes in den Wagen voneinander entfernen und daher das mitgeführte Ladegut niederfallen lassen. 



   In der Zeichnung ist der vorliegende Elevator in Fig. 1 und 2 in Ansicht und Draufsicht dargestellt.   1   ist ein fahrbares Gestell, auf welchem eine Grundplatte 2 wagrecht verschiebbar gelagert ist. Die Verschiebung erfolgt durch Betätigung von zwei Kurbeln, entweder in der Längsrichtung des Wagens oder in seiner Querrichtung. Auf der l'latte 2 ist mit ihr fest verbunden ein Motor 5 sowie ein Bock 6 angeordnet Dip Motorwelle 7 geht durch den Bock 6 hindurch und treibt ein Kettenrad 8 an, welches durch Kette 9 das Kettenrad 10 in Drehung versetzt. Letzteres sitzt auf gleicher Achse 
 EMI1.1 
 drehbar   gelageit. Cbpr   die   Hollen 11, 12 laufen   zwei Förderketten 14, 15.

   An jedem Glieder dieser Ketten ist je ein Mitnehmer   ; M fest angeordnet, welche   seitlich von unten in das Aufladegut eingreifen. 



   Die Förderketten 14 und 15 werden durch Führungsrollen 17   zwangläufig   auf gewisse Länge zusammengehalten, während 18 zwei unterhalb der Platte 19 liegende FÜhrungsrollen sind, welche die Förderketten 14 und 15 zwangläufig auseinander bringen. 



    Das Gestell J3 ist   um die Achse 21 drehbar gelagert. Die Wirkungsweise der Vorrichtungen ist folgende : Sobald der Motor 5 angelassen wird, werden auf dem Wege der Betätigung der Einzelteile 7,   8,   9, 10, 11 und 12 auch die beiden Förderketten 14, 15 in Drehung 
 EMI1.2 
 dem   Ladeguthaufen   liegt, so greifen die Mitnehmer 16 von unten aus in das Ladegut ein und befördern dasselbe, wie in Fig. 1 dargestellt, in der Richtung nach dem Wagen zu. 



   Das Aufnehmen des Aufladegutes erfolgt in der Weise, dass die Mitnehmer von zwei entgegengesetzten Seiten in das Aufladegut eindringen. Das auf diese Weise fest ergriffene Gut wird nun bis über den Wagen gehoben. Dort trennen sich vermöge der Führungsrollen 18 beide Förderketten voneinander, so dass das Aufladegut nicht mehr gehalten wird und beim Umlauf der   Förderketten   um die Rolle 11 in den Wagen niederfällt. Die Förderketten 14, 15 laufen nun unterhalb der Fördervorrichtung im gleichen Abstand voneinander weiter, bis sie bei ihrem Umlauf um die Förderrolle 12 durch die Führungrollen 17 wieder zusammengeführt werden. 



   Ist der gesamte Dünger, welcher unter den Mitnehmern liegt, gehoben, so werden die zum Verstellen der Grundplatte 2 dienenden Kurbeln entsprechend gedreht. so dass die 
 EMI1.3 
 

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 EMI2.1 
 vorhanden sind, wird bei einem einzigen Umlauf der   FOrdorketton etwa   so viel Cut gehoben, als dieses sonst mit 160 Mistgabeln geschieht. 
 EMI2.2 
   Hüngenbteibon   der Rüben zu verhindern.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Fahrbarer Elevator für Dünger, Kompost, Rüben u. dgl., dadurch gekennzeichnet, EMI2.3 sich beim Aufnehmen des Aufladegutes zum festen Ergreifen desselben nähern und zum Abgeben desselben wieder voneinander entfernen. EMI2.4
AT15623D 1903-01-31 1903-01-31 Fahrbarer Elevator für Dünger, Kompost, Rüben u. dgl. AT15623B (de)

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