AT275588B - Raupenschneefahrzeug - Google Patents

Raupenschneefahrzeug

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AT275588B
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Austria
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caterpillars
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AT475466A
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Heinz Eggert
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Heinz Eggert
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Description


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  Raupenschneefahrzeug 
Gegenstand der Erfindung ist ein Raupenfahrzeug mit zwei über Räder laufenden Raupen. 



   Bisher bekannte Pistenwalzgeräte basieren durchwegs auf der Bauweise von Gleiskettenfahrzeugen. 



   Die Raupen sind meistens als Gleisbänder ausgebildet. Dem Charakter der vorliegenden Konstruktion entsprechend, ist zu erwähnen, dass Schneefahrzeuge bekannt sind, die eine den Antriebsblock und das
Fahrgestell umlaufende Raupe besitzen. Weiters sind im Grubenwesen Maschinen bekannt, deren zwei
Raupen die seitliche Fahrzeugkontur umlaufen und dabei knapp aneinander liegen. Ebenso sind im
Fahrzeugbau Zentralrohrrahmen üblich ; das gleiche gilt für Kragfedern. 



   Die vorliegende Maschine zielt in ihrer Bauweise auf eine möglichst tiefe Schwerpunktlage, sowie eine optimal nutzbare Auflagefläche und eine konstruktive Verknüpfung der sich daraus ergebenden Anordnung ab. 



   Erfindungsgemäss wird das Ziel dadurch erreicht, dass das Fahrgestell des Raupenschneefahrzeuges aus einem in der Fahrzeugmitte in Längsrichtung angeordneten, rohrförmigen Tragholm mit daran verdrehbar gelagerten Querträgern besteht, an deren Enden in Fahrzeuglängsrichtung einseitig auskragende Blattfedern mit daran gelagerten Rädern befestigt sind und dass die Blattfedern für die Vorder-und Hinterräder von der Mitte des Fahrzeuges weg auskragen. Dadurch ist es möglich, dass das Antriebsaggregat zwischen den zwei Blattfedern eines Radpaares angebracht ist. Die Trieb-und Leiträder sind nun so gross ausgebildet, dass die Raupen an der Aussenkontur der Seitenprojektion des Fahrzeuges sämtliche Fahr-und Triebwerksteile umlaufen.

   Die Spannung der Raupen wird so kontrolliert, dass die Lagerungen der aneinandergereihten Querträger gegen den Widerstand zwischen ihnen angeordneter Druckfedern an dem rohrförmigen Tragholm längsverschieblich gelagert sind und dass als Anschläge Stellringe vorgesehen sind. 



   Ein Ausführungsbeispiel ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt die   Fig. 1   ein Raupenschneefahrzeug in Seitenansicht in einem Längsschnitt nach der in Fig. 2 angegebenen Ebene, Fig. 2 einen Waagschnitt in Achshöhe der Triebräder durch den Aufbau, durch ein Triebrad und durch die Raupen. Die beiden optimal breiten   Raupen--1, 2-   haben Keilriemen ähnliche   Träger- (Zug)-Elemente   (2 Stück pro Raupe)--3, 4--, auf die die einzelnen   Auflageglieder-5--   (Profilstäbe, die die Verzahnung mit dem Schnee herstellen) aufgeschraubt sind. Der Abstand der Raupen zueinander, der beliebig schmal ausgebildet sein kann, ist in diesem Beispiel so breit gehalten, dass Säulen des Aufbaus und Bedienungsgestänge usw. zwischen den Raupen durchgeführt werden können.

   Wie aus   Fig. 1   ersichtlich konnte mit dem Spurabstand die Bodenfreiheit reduziert werden. 



  Jede der   Raupen-1, 2-   wird durch zwei Radtrommeln-6, 7- angetrieben bzw. umgelenkt. 
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 den Trieb-und Leiträdern auskragenden   Blattfedern --10-- versehen,   die als federnde Längsträger des Fahrgestells den Abstand Schwinge-Nabe überbrücken. Daraus ist zu erkennen, dass durch die auskragenden Blattfedern --10-- die Achsträger --8,8'-- mit dem pendelnd gelagerten   Laufrollenträger-11-näher   aneinander zu liegen kommen. Die Schwingen --8 und 8'-- sind ebenso wie der   Lau & ollenträger-11-auf   dem vom vorderen   Arbeitsflansch --12-- bis   zum 

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 Motorflansch--13--reichenden zentralen Tragrohr unabhängig (bis Anschlag) pendelnd gelagert.

   Gegen den   Stellring --17-- des   Rahmenrohrs stützt sich der   Vorderachsträger-8--über   die Feder --18-- ab ; ebenso stützt sich der   Achsträger-8'--über   die   Feder--16-und   die 
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 als Puffer für das vordere Achsaggregat-8-. Die Schwinge --11-- trägt beiderseits je vier einzeln aufgehängte und in zwei Spuren angeordnete   Laufrollen-15- ;   die Abstützung erfolgt paarweise über Federn. Der   Motor --19-- treibt   über ein Zwischengetriebe --20-- die Ölpumpen   - -21, 21'--.   Dieses Aggregat ist mit dem Rahmenrohr mittels des   Flansches --13-- verbunden   und wird seitlich über   Federbeine --22-- gegen   den Achsträger --8'-- abgestützt.

   (Bei einer andern Bauweise könnte dieses Aggregat durch die Schwerkraft stabilisiert werden. ) Vom Befestigungsflansch --12-- ist ein   Träger-23-herausgeführt,   der der Aufnahme von Aufbauten und Zusatzgerät, 
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 Raum zwischen ölpumpen und Triebrädern sowie   Laufrollenwagen--11-und   Raupen eingebaut. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Raupenschneefahrzeug mit zwei über Räder laufenden Raupen, d a d u r c h g e k e n n zeichnet, dass sein Fahrgestell aus einem in der Fahrzeugmitte in Längsrichtung angeordneten rohrförmigen Tragholm mit daran verdrehbar gelagerten   Querträgern   besteht, an deren Enden in Fahrzeuglängsrichtung einseitig auskragende Blattfedern mit daran gelagerten Rädern befestigt sind, und dass die Blattfedern für die Vorder-und Hinterräder von der Fahrzeugmitte weg auskragen. 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. Antriebsaggregat zwischen zwei Blattfedern eines Radpaares angebracht ist, wobei es in an sich bekannter Weise in dem Raum innerhalb der Seiten-Projektion der Raupen angeordnet ist. EMI2.4 Lagerungen der aneinandergereihten Querträger gegen den Widerstand zwischen ihnen angeordneter Druckfedern an dem rohrförmigen Tragholm längsverschieblich gelagert sind und dass als Anschläge Stellringe vorgesehen sind.
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