AT275377B - Sicherheitsschibindung - Google Patents

Sicherheitsschibindung

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AT275377B
AT275377B AT990567A AT990567A AT275377B AT 275377 B AT275377 B AT 275377B AT 990567 A AT990567 A AT 990567A AT 990567 A AT990567 A AT 990567A AT 275377 B AT275377 B AT 275377B
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AT
Austria
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eyelet
attached
carrier
automatic heel
closed
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Application number
AT990567A
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English (en)
Inventor
Fritz Petz
Original Assignee
Fritz Petz
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Priority to CH628267A priority patent/CH468837A/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/20Non-self-releasing bindings with special sole edge holders instead of toe-straps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C2201/00Use of skates, skis, roller-skates, snowboards and courts
    • A63C2201/06Telemark

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sicherheitsschibindung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Schuhes von hinten, vorzugsweise mit Hilfe eines Bügels, bogenförmig umfasst, wobei mindestens an jedem der Seitenarme des Trägers wenigstens je eine Öse angeordnet ist. 



   Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen durch Ausführungsbeispiele näher erläutert, ohne darauf beschränkt zu sein. Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemässe Bindung in vereinfachter Seitenansicht in geschlossenem Zustand, Fig. 2 in einer Ansicht von hinten. Fig. 3 stellt die wesentlichen Teile der Erfindung im Detail dar. Fig. 4 zeigt dieselbe Bindung in geöffnetem Zustand. Fig. 5 zeigt in Seitenansicht, teilweise geschnitten, und Fig. 6 in Draufsicht ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Bindung. 



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. l bis 4 ist als Sicherheitsschibindung eine sogenannte Fersenautomatik verwendet, welche bloss schematisch dargestellt ist. Die Drehachse, um die sich der bewegliche Teil --2-- der Automatik bei einem Sturz öffnet, ist   mit --3-- bezeichnet.   Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist auf diesem beweglichen   Teil-2-eine Führungsöse-4-   angebracht, in der das   Gleitstück --5-- leicht   vor und zurück verschoben werden kann.

   Das   Gleitstück --5-- ist   mit einem flexiblen Ansatz versehen, der locker zu der Führungsöse --4-- geführt und dort mittels der Fangöse --6-- befestigt ist. 
 EMI2.1 
 
3--7-- auf ; auch die   Führungsöse--4-und   der bewegliche   Teil--2-der   Fersenautomatik sind mit einem entsprechenden   Langloch --8-- versehen,   durch das in geschlossenem Zustand der mit dem festen   Teil --2'-- fest   verbundene   Stift --9-- ragt.   Die Länge des Langloches richtet sich dabei nach dem Stift und dem Drehradius des Teiles-2--. 
 EMI2.2 
 ist und den Fersenbereich des Schuhes bogenförmig umfasst.

   Dadurch ist es möglich, mehrere Ösen --10-- in Abständen voneinander anzubringen und als   Fangriemen --11-- einen   herkömmlichen Langriemen mit allen seinen Vorteilen zu verwenden. Insbesondere ist eine Verschnürung über Kreuz zur zusätzlichen Stützung des Schuhes möglich, ohne dass der bisherige, schwerwiegende Nachteil des Langriemens, die starre Befestigung am Schi, in Kauf genommen werden muss. 



   Beim Anschnallen des Schis werden die Langlöcher --7 und   8-zur   Deckung gebracht, wodurch beim Niederdrücken des beweglichen Teiles--2-der Fersenautomatik in bekannter Weise der Schuh fixiert und gleichzeitig das   Gleitstück --4-- gegen   Zug nach vorn durch den beide Langlöcher durchsetzenden   Stift --9- arretiert   werden. Nun wird an den   Ösen--10-,   die in vorteilhafter Ausgestaltung schwenkbar gelagert sein können, in bekannter Weise ein Fangriemen --11-- befestigt und vorzugsweise wie ein Langriemen verschnürt. Es ist wichtig, dass sich der aus Gleitstück --5-- und Bügel --12-- bestehende Ösenträger beim Spannen der Fang-bzw. 



  Langriemen --11-- nicht um seine Längsachse verdrehen kann, da sonst der Bügel --12-- auf der einen Seite hochgezogen wird und sich auf der andern Seite senkt. Aus diesem Grunde ist der Ösenträger gegen Verdrehen um seine Längsachse gesichert, u. zw. beim dargestellten Ausführungsbeispiel einerseits durch die Führung des   Gleitstückes --5-- in   der Führungsöse --4-und anderseits durch den als Anschläge für den   Bügel-12-wirkenden Fersenhalteteil-13-des   beweglichen Teiles --2-- der Fersenautomatik, öffnet sich die Automatik infolge eines Sturzes (Fig.

   4), so wird der   Teil-2-der   Fersenautomatik freigegeben und bewegt sich mit der   Führungsöse --4-- und   dem Gleitstück   --5-- über   das obere Ende des   Stiftes --9-- hinaus,   wodurch das   Gleitstück --5-- frei   wird und um die Länge seines flexiblen Ansatzes --5'-- nach vorn gezogen werden kann. Bei geeigneter Länge des   Ansatzes --5'-- wird   so der Schuh sicher freigegeben. 



   Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 und 6 zeigt wieder eine schematisch dargestellte Fersenautomatik mit einem beweglichen Teil--2-, der um die   Drehachse-3-gegenüber   dem 
 EMI2.3 
 Fersenautomatik geführt ist und dort auf einer Rolle oder   Walze --16-- aufgewickelt   werden kann. Das Aufwickeln kann   z. B.   durch die Rückstellkraft einer an der feststehenden Achse --17-- der Rolle oder Walze --16-- befestigten Spiralfeder --18-- erfolgen oder auch auf andere Weise,   z. B.   mit Hilfe einer Kurbel bewerkstelligt werden.

   Bei geschlossener Bindung ist das   Seil --14-- gegen   Abzug von der Rolle oder   Walze --16-- gesperrt,   indem eine   Sperrklinke-19-,   welche an dem beweglichen   Teil-2-der   Fersenautomatik angebracht ist, in ein mit der Rolle oder Walze 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 wieder eingeführt werden. 



   Wie bei Fig. 1 bis 4 weist der   Ösenträger   nach Fig. 5 und 6 ausser dem   Gleitstück --5-- noch   einen   Bügel-12-auf,   auf dem unmittelbar die   Ösen --10-- für   den   Fang-bzw. Langriemen   angebracht sind. 



   An Stelle eines   Seiles --14-- kann   auch ein Band, insbesondere aus Metall oder Kunststoff, verwendet werden. Wenn ein solches Band aus Federstahl besteht und spiralförmig aufgewickelt wird, erübrigt sich unter Umständen die gesonderte Spiralfeder--18--. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Sicherheitsschibindung, insbesondere Fersenautomatik mit einem Fangriemen, welcher bei geöffneter Bindung eine Entfernung des Schuhes vom Schi gestattet, ohne die Verbindung zwischen Schuh und Schi aufzuheben, gekennzeichnet durch einen hinter dem Fersenbereich des Schuhes angeordneten, in seinem vorderen Bereich mindestens eine Öse für den Fangriemen tragenden Träger, welcher, zumindest bei geschlossener Schibindung, gegen Verdrehen um seine im wesentlichen in Schilängsrichtung verlaufende Längsachse gesichert ist, und dessen Halterung am Schi bzw. der Schibindung eine mit der   Schliess- und Öffnungsvorrichtung   der Sicherheitsschibindung gekuppelte Arretiervorrichtung aufweist. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. der Öse bzw. der Ösen (10) den Fersenbereich des Schuhes von hinten, vorzugsweise mit Hilfe eines Bügels (12), bogenförmig umfasst, wobei mindestens an jedem der Seitenarme des Trägers wenigstens je eine Öse (10) angeordnet ist. EMI3.3 Arretiervorrichtung auf dem zum öffnen und Schliessen der Fersenautomatik beweglichen Teil (2) derselben angebracht ist.
    4. Sicherheitsschibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Träger der Öse bzw. der Ösen ein Gleitstück (5) ist, das in einer am beweglichen Teil (2) der Fersenautomatik angebrachten Führungsöse (4) od. dgl. längsverschieblich gelagert und bei geschlossener Fersenautomatik von einem die Führungsöse (4) od. dgl und das Gleitstück (5) durch Langlöcher (7 und 8) derselben durchsetzenden, mit dem festen Teil (2') der Fersenautomatik fest verbundenen Stift (9) gehalten ist. EMI3.4 Gleitstück (5) einen flexiblen, bei geschlossener Fersenautomatik spannungslosen Ansatz (5') aufweist, dessen Ende am Schi oder an einem mit diesem verbundenen Teil, vorzugsweise an der Führungsöse (4), befestigt ist.
    6. Sicherheitsschibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ösenträger mit einem Seil (14) oder Band in Verbindung steht, und eine Trommel (16) zum Auf-und Abspulen des Seiles (14) oder Bandes vorgesehen ist. EMI3.5 dass bei geschlossener Bindung die Arretiervorrichtung die Trommel (16) gegen ein Abspulen des Seiles (14) oder Bandes sperrt. EMI3.6 beweglichen Teil der Fersenautomatik eine Sperrklinke (19) angebracht ist, welche bei geschlossener Bindung mit einem an die Trommel (16) drehfest angeschlossenen Zahnrad (20) in Eingriff steht. EMI3.7 Enden jedes Seitenarmes des Trägers und in der Mitte zwischen den beiden Seitenarmen je eine Öse (10) angebracht ist. <Desc/Clms Page number 4>
    10. Sicherheitsschibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Ösen (10) schwenkbar am Träger angebracht sind.
    11. Sicherheitsschibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadruch gekennzeichnet, dass am Schi oder der Schibindung Anschläge zur Sicherung des ösenträgers gegen Verdrehen desselben um seine Längsachse vorgesehen sind.
AT990567A 1966-05-03 1967-11-03 Sicherheitsschibindung AT275377B (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19671578869 DE1578869A1 (de) 1966-05-03 1967-04-21 Sicherheitsschibindung
FR104573A FR1521158A (fr) 1966-05-03 1967-04-28 Fixation de ski de sécurité en particulier talonnière automatique avec courroie d'attache
US635259A US3489425A (en) 1966-05-03 1967-05-01 Safety ski binding comprising retaining belt
CH628267A CH468837A (de) 1966-05-03 1967-05-03 Sicherheitsskibindung
AT990567A AT275377B (de) 1967-11-03 1967-11-03 Sicherheitsschibindung
DE19681804757 DE1804757A1 (de) 1966-05-03 1968-10-23 Sicherheits-Skibindung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT990567A AT275377B (de) 1967-11-03 1967-11-03 Sicherheitsschibindung

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AT275377B true AT275377B (de) 1969-10-27

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ID=3618334

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AT990567A AT275377B (de) 1966-05-03 1967-11-03 Sicherheitsschibindung

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