AT275120B - Fenster mit einfach oder doppelt verglastem Flügelrahmen - Google Patents

Fenster mit einfach oder doppelt verglastem Flügelrahmen

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AT275120B
AT275120B AT835965A AT835965A AT275120B AT 275120 B AT275120 B AT 275120B AT 835965 A AT835965 A AT 835965A AT 835965 A AT835965 A AT 835965A AT 275120 B AT275120 B AT 275120B
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Josef Stemmer
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Josef Stemmer
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  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


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  Fenster mit einfach oder doppelt verglastem Flügelrahmen 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fenster mit einfach oder doppelt verglastem Flügelrahmen, insbesondere aus Holz, bei dem am unteren Querschenkel des Flügelrahmens aussenseitig eine gleichzeitig die Funktion eines Wetterschenkels erfüllende   Rahmenprofilleiste   mit davon nach aussen abstehenden Wasserablaufschenkeln vorgesehen ist, welche zusammen mit Wasserablaufschenkeln einer an dem unteren Querschenkel des Fensterstockes angebrachten Stockprofilleiste eine Labyrinthdichtung gegen Wasser bildet, und wobei gegebenenfalls ein von der den Wasserablaufschenkeln abgewandten Seite zu dem Querschenkel hinweisender Abstandshalteschenkel vorgesehen ist, welcher zusammen mit angrenzenden Bereichen der Rahmenprofilleiste und der Aussenfläche des Querschenkels ein Kittbett für die Fensterscheibe bildet.

   



   Im Zusammenhang mit einem Fenster der vorstehend genannten Art ist bereits eine Wetterschutzeinrichtung für die unteren Fensterteile mit über dem unteren Fensterrahmenholm vorkragender Scheibenfassung in Form einer Metallschiene bekannt. Dabei schlägt der untere Flügelrahmenholm gegen den unteren Futterrahmenholm, ohne letzteren zu übergreifen, an. Der Flügelrahmen weist eine Anschlagschiene und der Futterrahmenholm eine schräg nach aussen abfallende und ihn überdeckende Gegenschiene sowie unterhalb der Gegenschiene eine mit einer Wasserfangschiene ausgerüstete Absetzung auf der dem Flügelrahmenholm zugewandten Seite auf. 



   Neben dieser bekannten Einrichtung ist auch schon ein als Glasfassung ausgebildeter Wasserschenkel mit Abstützsteg bekannt, bei dem die Glasfassung sich gegenseitig überlappend, geteilt und verschiedenen Glasstärken anpassbar ist. 



   Beiden bekannten Anordnungen haftet jedoch der Nachteil an, dass sie sich mit Regenwasser füllen können, wenn die Flügelrahmen durch Winddruck an den Stockschenkeln etwas abgehoben werden und die Ablaufkanäle vom Winddruck in Ablaufrichtung im wesentlichen verschlossen sind. Dabei besteht in dem Fall, wenn das in die Sammelrinnen eindringende Wasser nicht oder nur sehr langsam aus diesen abfliessen kann, die Gefahr, dass das Regenwasser in den hinter dem Fenster liegenden Raum entweicht. Diese Gefahr wächst noch mit der Stärke des Winddruckes. 



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu zeigen, wie ein Fenster aufgebaut werden kann, bei dem ein Eindringen von Wasser unter Windvortrieb auch in Kippstellung der Flügelrahmen verhindert ist. Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Fenster der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch, dass die Stockprofilleiste sich im wesentlichen über die gesamte Länge des unteren Stockquerschenkels erstreckt und der Länge nach durchzogen ist von einem Profilkanal, dessen ihn zur Rahmenprofilleiste hin abschliessende Wand mindestens eine Wasseraustrittsöffnung aufweist, welche mit mindestens einer Wasseraustrittsöffnung in einem unterhalb der Wasseraustrittsöffnung liegenden Wandabschnitt des Profilkanals zum Ablauf für etwaiges, durch die Labyrinthdichtung eingedrungenes Wasser zusammenwirkt.

   Hiedurch wird in vorteilhafter Weise mit relativ geringem konstruktiven Aufwand ein Eindringen von Wasser zwischen die Fensterscheiben des Fensters vermieden, u. zw. auch bei starkem Winddruck. 



   Gemäss einer zweckmässigen Ausgestaltung der Erfindung ist der Profilkanal gebildet von einem, die Wasserablaufschenkel der Stockprofilleiste tragenden Trägerschenkel, einer die Stockprofilleiste nach 

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 aussen abschliessenden Profilhaut, über welche das Wasser von der Rahmenprofilleiste aus nach aussen und unten abfliesst, sowie von einem Teil eines Auflageschenkels, mittels welchem die Stockprofilleiste auf der horizontalen Deckfläche des unteren Stockquerschenkels aufliegt und befestigt ist. Hiedurch ergibt sich eine besonders wirksame Abhaltung von Regenwasser. 



   Weitere zweckmässige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen. Im einzelnen   zeigen : Fig. l   einen Schnitt durch den unteren Querschenkel eines aussenseitig mit einer Stockprofilleiste versehenen Fensterstockes und durch den zugehörigen unteren mit einer Rahmenprofilleiste versehenen Querschenkel eines doppelt verglasten Flügelrahmens, wobei Stockprofilleiste und Rahmenprofilleiste zusammen eine Labyrinthdichtung gegen Wasser bilden, Fig. 2 einen Schnitt entsprechend dem der   Fig.

   l   durch den unteren Querschenkel eines Fensterstockes und durch den zugehörigen unteren Querschenkel des doppelt verglasten Flügelrahmens, wobei die am Querschenkel des Flügelrahmens angebrachte Rahmenprofilleiste und die am unteren Querschenkel des Fensterstockes angebrachte Stockprofilleiste, in etwas abeänderter Form zu sehen sind, Fig. 3 einen Schnitt durch den unteren Querschenkel eines Fensterstockes und durch den zugehörigen unteren Querschenkel eines einfach verglasten Flügelrahmens, Fig. 4 einen Schnitt entsprechend dem der Fig. 3, bei dem die aussenseitige Abdeckung des unteren Querschenkels des Fensterstockes in veränderter Form dargestellt ist. 



   In der   Fig. l   erkennt man einen unteren   Querschenkel --2-- eines   Fensterstockes sowie einen unteren   Querschenkel --4-- eines   Flügelrahmens mit einer   Aussenscheibe --6-- und   einer Innenscheibe-8--. An dem   Querschenkel --4-- des   Flügelrahmens ist aussenseitig eine   Rahmenprofilleiste-10-angebracht,   welche gleichzeitig die Funktion eines Wetterschenkels erfüllt und zusammen mit einer an dem unteren   Querschenkel --2-- des   Fensterstockes angeordneten Stockprofilleiste --12-- eine Labyrinthdichtung gegen Wasser bildet.

   Die Rahmenprofilleiste   --10-- weist   einen, den unteren   Querschenkel --4-- des Flügelrahmens   nach aussen abdeckenden   Hauptschenkel --14-- auf,   von dem nach aussen und unten gerichtete Wasserablaufschenkel   - 16, 18-- abstehen.    



   Auf der den Wasserablaufschenkeln--16, 18-- gegenüberliegenden Seite des Hauptschenkels   --14--   der   Rahmenprofilleiste --10-- trägt   diese einen nach dem Querschenkel--4--des Flügelrahmens hinweisenden Abstandhalterschenkel -20--, welcher zusammen mit angrenzenden Bereichen des   Hauptschenkels --14-- und   der Aussenfläche des   Querschenkels --4-- ein   Kittbett 
 EMI2.1 
 ausgebildete Verzahnung besitzt.

   Das zum   Querschenkel --2-- des   Fensterstockes hinweisende Ende der Rahmenprofilleiste --10-- ist U-förmig ausgebildet; der freie   Schenkel --24-- des   U-förmig ausgebildeten Endes der Rahmenprofilleiste--10--greift in eine im Querschenkel--4-angebrachte   Nut --25-- ein.   Die   Rahmenprofilleiste-10-ist   durch einen, ihr unteres, U-förmig 
 EMI2.2 
 nach innen und oben gerichtete, bis an den Hauptschenkel--14--der Rahmenprofilleiste--10-heranreichende Wasserablaufschenkel--28, 30-- abstehen. Die Wasserablaufschenkel--16, 18 und 
 EMI2.3 
    30-- der Rahmenprofilleiste-10-undWasserablaufschenkel --28-- der Stockprofilleiste --12-- diesen   überdacht.

   Der zur   Stockprofilleiste-12-gehörige Wasserablaufschenkel-28-ist   Teil einer die Stockprofilleiste - nach aussen abschliessenden Profilhaut, über welche das Wasser nach aussen und unten abfliesst. Zwischen dem   Trägerschenkel-26-und   der Profilhaut der   Stockprofilleiste --12-- ist   ein   Profilkanal--32--ausgebildet. Unmittelbar   über dem   Wasserablaufschenkel--30-befinden   sich Durchbrüche, vorzugsweise Schlitze--34--, welche in den Profilkanal --32-- einmünden.

   Im Boden, an der tiefsten Stelle des Profilkanals, befinden sich ebenfalls   Durchbrüche-36-ins   Freie. 
 EMI2.4 
    --12-- gegeneinanderProfilkanal --32-- und   die   Durchbrüche --34   und   36-bilden   zusammen einen Ablauf für etwaiges durch die Labyrinthdichtung eingedrungenes Wasser. 

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 EMI3.1 
 Deckfläche des unteren   Querschenkels --2-- des   Fensterstockes auf.

   Von dem Auflageschenkel - geht ein   Verankerungsschenkel--48--aus,   welcher in einen Verankerungsschlitz im 
 EMI3.2 
 Flügelrahmenteile sind gegeneinander versetzt ; der   Deckstreifen-50-ist   auf dem   Teil--4-mit   den dem Fensterzentrum näher gelegenen Innenumfangsflächen angebracht und überdeckt die Innenumfangsflächen des andern Teils des Flügelrahmens in Abstand von diesen. Der Deckstreifen - kann in jeder geeigneten Weise beispielsweise mittels Klebstoff an den Innenumfangsflächen des Flügelrahmesn befestigt sein. 
 EMI3.3 
 liegt auf der inneren Umfangsfläche des   Querschenkels --4-- auf   und ein dritter steht von der inneren Umfangsfläche des   Querschenkels-4-schräg   nach oben und hält die Scheibe.

   Das untere Ende der   Verkleidung -- 54-- setzt   sich über den Rand des   Querschenkels --4-- hinaus   fort und ist zweimal umgebogen, derart, dass sie mit der zum Stock --2-- hinweisenden Seite des   Querschenkels-4-einen Hohlraum-60-für   die Aufnahme von Beschlagteilen-62definiert. Auf der zum   Stock--2--hinweisenden   Seite des   Hohlraumes--60--weist   die Verkleidung --54-- einen Passsteg --64-- auf. Die innere Sichtfläche des Fensterstockes --2-- 
 EMI3.4 
 ist und an ihrem zum Flügelrahmen hinweisenden Ende eine   Dichtungszunge--68-bildet.   Die äusseren Sichtflächen des Fensterstockes können in gleicher Weise mit wetterfestem Material beschichtet sein. 



   Die Fensterbank --44-- verläuft von dem hakenförmig ausgebildeten Endendes Wasserschutzschenkels--40--aus stufenförmig nach unten und aussen und ist am Fensterstock selbst nicht befestigt, so dass dieser von aussen gesehen unbeschädigt bleibt. Die stufenförmige Ausbildung der Fensterbank dient der Erhöhung ihrer Stabilität sowie der Umlenkung des Windes nach oben. 



   Die Fig. 2 gleicht weitgehend der Fig. l. Die Bezugsziffern gleicher Teile der Fig. 1, 2, 3 und 4 unterscheiden sich jeweils um die Zahl 100. 



   Man erkennt in der Fig. 2 einen unteren   Querschenkel --102-- eines   Fensterstockes sowie einen unteren   Querschenkel --104-- eines   Flügelrahmens mit einer   Aussenscheibe --106-- und   einer Innenscheibe-108-. Am   Querschenkel --104-- ist   aussenseitig eine   Rahmenprofilleiste     -     angebracht,   welche zusammen mit einer am unteren   Querschenkel --102-- des   Fensterstockes angeordneten Stockprofilleiste --112-- eine Labyrinthdichtung gegen Wasser bildet. 



   Die   Rahmenprofilleiste-110-weist   einen, den unteren   Querschenkel --104-- des   Flügelrahmens nach aussen abdeckenden   Hauptschenkel --114-- auf ;   er liegt am Querschenkel   -     satt   an und weist von ihm nach aussen, sowie nach aussen und unten abstehende Wasserablaufschenkel--116,118--auf,
Die   Rahmenprofilleiste--110-weist   im Bereich ihres in der Fig. 2 oberen Endes einen senkrecht nach aussen abstehenden Scheibenträgerschenkel --120-- auf, dessen freies Ende im rechten Winkel nach oben und zur   Scheibe --106-- hin   gebogen ist.

   Dieser Scheibenträgerschenkel 

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   --120--   bildet zusammen mit dem oberen Ende der   Rahmenprofilleiste--110--ein   Kittbett für die Scheibe--106--. 



   Von dem parallel zur Scheibenfläche verlaufenden Abschnitt des Scheibenträgerschenkels   --120--   steht ein Wasserablaufschenkel--116--nach aussen und unten ab. Der parallel zur 
 EMI4.1 
 --112-- dient,Ablaufschenkel-128, 130-- abstehen. Bei geschlossenem Fenster liegt die Stockprofilleiste --112-- mit dem Wasserablaufschenkel --128-- an dem federnden Wasserablaufschenkel   überdacht   von dem Wasserablaufschenkel--116--der Rahmenprofilleiste--110-dicht an. 
 EMI4.2 
 --130-- der Stockprofilleiste --112-- liegtStockprofilleiste --112-- gehörige Wasserablaufschenkel --128-- ist, wie in der   Fig. l,   Teil einer die   Stockprofilleiste -112-- nach   aussen abschliessenden Profilhaut.

   Zwischen dem Trägerschenkel 
 EMI4.3 
    und der Profilhaut- 172   und   174--gegen   den unteren   Querschenkel --102-- des   Fensterstockes ab. Der   Abstützschenkel --172-- weist   an seiner zum   Fensterstockschenkel-102-hinweisenden   Stützfläche ein Zahnprofil auf, dessen Zähne in das Stockholz eingreifen. Der im Bereich des Profilkanals --132-- liegende Abstützschenkel --172-- hat eine wesentlich geringere Höhe als der von ihm beabstandete   Abstützschenkel--174--,   so dass der   Auflageschenkel--146--vom     Profilkanal --132-- aus   schräg nach innen und oben ansteigt.

   An seinem vom Profilkanal-132wegweisenden Ende setzt sich der   Auflageschenkel --146-- in   einem Wasserablaufschenkel-176fort, welcher schräg nach innen und oben verläuft und annähernd an die, der äusseren abgeschrägten 
 EMI4.4 
 Querschenkel des Flügelrahmens, insbesondere bei gekipptem Fenster eindringende Wasser nach aussen in den Profilkanal--132--abzuleiten. Zu diesem Zweck ist im   Trägerschenkel --126-- der     Stockprofilleiste --112-,   unmittelbar über dem Auflageschenkel --146-- ein in den Profilkanal   -   132-- einmündender Wasserablaufschlitz --134-- vorgesehen.

   Ein weiterer Wasserablaufschlitz   --134'-- ist   unmittelbar über dem Wasserablaufschenkel--130--in dem Trägerschenkel --126-vorgesehen ; auch er mündet in den   Profilkanal--132--ein.   Durch diesen Wasserablaufschlitz   --134--   wird das unter Windvortrieb in den Raum zwischen den Wasserablaufschenkeln   --118, 130--   und dem Rahmenquerschenkel--104--eindringende Wasser in den Profilkanal   - -132-- abgeleitet.    
 EMI4.5 
    --132-- befinden- -142-- zum Anhängen   einer Fensterbank--144--aufweist. Diese Fensterbank ist gemäss Fig. l und 3 mit einem widerhakenartig verzahnten Verankerungsschenkel im Mauerwerk verankert. 



   Die Fig. 3 stellt einen Schnitt durch ein   erfindungsgemässes   Fenster mit nur einfach verglastem 
 EMI4.6 
 

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 Funktion eines Wetterschenkels erfüllt und zusammen mit einer am unteren Querschenkel-202des Fensterstockes angeordneten Stockprofilleiste --212-- eine Labyrinthdichtung gegen Wasser bildet. Die Rahmenprofilleiste --212-- weist einen den unteren   Querschenkel --204-- des   Flügelrahmens nach aussen abdeckenden   Hauptschenkel --214-- auf,   Dieser Hauptschenkel   --214-- weist   im Bereich seines unteren Endes eine   Durchbrechung --278-- auf,   welche sich mit dem Ende eines Schwitzwasserabflusskanals --28--- deckt.

   Der   Schwitzwasserabflusskanal --280--   durchzieht den unteren   Querschenkel --204-- von   seiner Innenumfangsfläche ausgehend schräg nach unten und aussen. Unmittelbar unter der   Durchbrechung--278--ist   das in der Fig. 3 nach unten weisende Ende des   Hauptschenkels --214-- unter   Bildung eines Wasserablaufschenkels --219-nach aussen gebogen. Das in der Fig. 3 obere Ende des   Hauptschenkels --214-- ist   annähernd rechtwinkelig nach aussen abgebogen. Dieser rechtwinkelig abgebogenen Teil des Hauptschenkels 
 EMI5.1 
 bildet--214-- verlaufenden federnden Wasserablaufschenkel-218-. 



   Vom freien Ende des Trägerschenkels --220-- aus erstreckt sich nach aussen und etwas nach unten geneigt ein weiterer Wasserablaufschenkel-216--. Der   Hauptschenkel-214-,   der Scheibenträgerschenkel --220--, der Scheibenhalteschenkel-282--, sowie die Wasserablauf-   schenkel-216   und 218-bilden zusammen die   Rahmenprofilleiste-210--,   welche mit einem widerhakenartig verzahnten   Steckzapfen-222-im Rahmenquerschenkel-204-verankert ist.   



  Der   Steckzapfen --222-- steht   von dem, aussenseitig am Rahmenquerschenkel-204-anliegenden   Hauptschenkel--214--senkrecht ab.    
 EMI5.2 
 --204-- desKunststoffverkleidung --254--, welche an der Innenumfangsfläche des Flügelrahmens bis nahe an den Schwitzwasserabflusskanal --28--- heranreicht. Zwischen dem an der Innenumfangsfläche des Flügelrahmens befindlichen Ende der Kunststoffverkleidung --254-- und der   Scheibe --206-- ist   die Innenumfangsfläche des Flügelrahmens bzw. seines unteren   Querschenkels --204-- von   einer Blendleiste --284-- überdeckt.

   Sie ist mit einem widerhakenartig verzahnten Steckzapfen im Holz des Rahmenschenkels --204-- verankert und weist im Bereich der Schwitzwasserabflussöffnung   -   280-- eine sich mit dieser deckende   Durchbrechung --286-- auf.   Das mittels Nägeln oder Schrauben am Rahmenschenkel--204--befestigte Ende der Kunststoffverkleidung --254-- ist von dem etwa halbzylindrisch gewölbten Ende --288-- der Blendleiste --284-- überdeckt. An dem der   Wölbung--288--gegenüberliegenden   Ende der   Blendleiste--284--weist   diese einen zum Kittbett der   Scheibe-206-gehörigen   Vorsprung auf. 



   An der Aussenseite des unteren Querschenkels --202-- des Fensterstockes befindet sich die Stockprofilleiste-212--, welche zusammen mit der Rahmenprofilleiste --210-- eine Labyrinthdichtung gegen Wasser bildet. 
 EMI5.3 
    --212-- weist-   232-- ausgebildet. Den unteren Abschluss des   Profilkanals --232-- bildet   ein Auflageschenkel   - -246--,   welcher sich von der Aussenseite des Stockschenkels --202-- aus stufenförmig nach innen und oben erstreckt und sich mittels Abstützschenkel--272 und   274-am Stockschenkel-202--     abstützt.   Die   Abstützschenkel --272   und 274-- weisen an ihren Abstützflächen ein sägezahnartiges Profil auf. 
 EMI5.4 
 

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 EMI6.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 7> --246-- und(40, 140, 240, 340) von der Aussensichtfläche des Stockes Abstand hat und dass an ihm ein Hakenprofil EMI7.1 Profilkanal (32, 132, 232, 332) im Falle der Verwendung eines doppelt verglasten Flügelrahmens über einen Kondenswasserablaufkanal (280) mit Zwischenraum zwischen den beiden Scheiben (6, 8 ; 106, 108) verbunden ist.
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