AT274338B - Spreizvorrichtung für Schlauchfolienblasanlagen - Google Patents

Spreizvorrichtung für Schlauchfolienblasanlagen

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AT274338B
AT274338B AT311064A AT311064A AT274338B AT 274338 B AT274338 B AT 274338B AT 311064 A AT311064 A AT 311064A AT 311064 A AT311064 A AT 311064A AT 274338 B AT274338 B AT 274338B
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AT
Austria
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blow head
shaft
hose
line
clamps
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AT311064A
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Erich Dipl Ing Dr Lenk
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Barmag Barmer Maschf
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  • Shaping By String And By Release Of Stress In Plastics And The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Spreizvorrichtung für   SchJauchfolienb1asanJagen   
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spreizvorrichtung für Schlauchfolienblasanlagen, die zwei innerhalb des aus dem Blaskopf austretenden Folienschlauches in einer die Düsenachse und die gemeinsame Berührungslinie zweier vorgesehener Abzugswalzen enthaltenden Ebene angeordnete
Spannbügel mit je einem in seinem Mittelteil angreifenden Spreizarm besitzt, deren Spannbügel um das dem Blaskopf zugewendete Ende und deren Spreizarme um das zur Düsenachse gerichtete Ende schwenkbar sind, wobei zwei dieser Enden an einem zentrisch zur Düse ortsfest am Blaskopf angeordneten Schaft und die andern beiden Enden auf einer von aussen betätigbaren Verstellvorrichtung gelagert sind. 



   Bei der Herstellung von Folienschläuchen grösserer Durchmesser auf Schlauchfolienblasanlagen ist es bekannt, zum faltenfreien Flachlegen der frisch erzeugten Folienschläuche zwischen dem Blaskopf und den Abquetschwalzen Spreizvorrichtungen zu verwenden, welche im wesentlichen aus zwei am Blaskopf befestigten und unter Federspannung stehenden Spannbügeln bestehen, die im Inneren des Folienschlauches an diesem in entgegengesetzter Richtung angreifen. Für das Anfahren der Anlage werden diese Spannbügel vor dem Einschalten der Blaseinrichtung so weit aneinandergedrückt und zusammengehalten, dass der aus dem Werkzeug austretende, noch nicht aufgeblasene Schlauch darübergezogen und zwischen die Quetschwalzen eingelegt werden kann.

   Mit oder nach dem Einschalten der Blaseinrichtung werden dann die Spannbügel in ihre den Schlauch spreizende Betriebsstellung gebracht, wobei sie auf diesen in einer sowohl die Schlauchachse als auch die gemeinsame Berührungslinie der beiden Quetschwalzen enthaltenden Ebene entgegengerichtet wirksam werden. Das Zusammenhalten der Spannbügel während des Anfahrens der Anlage ist bei den bekannten Anordnungen jedoch äusserst umständlich.

   Ferner beschreiben bei den bekannten Spreizvorrichtungen die Ablaufenden der Spannbügel auf dem Wege von der unwirksamen Anfahrstellung in die wirksame Betriebsstellung jeweils Kreisbögen, die sie daran hindern, mit wachsender Spreizweite noch nahe genug an die Berührungslinie der Quetschwalzen heranzukommen, wodurch ein faltenloser Einlauf des flachgelegten Schlauches in die Quetschwalzen in Frage gestellt oder, zumal bei grösseren Schlauchdurchmessern, unmöglich wird. Für die Qualität der Folien und die anschliessende Weiterverarbeitung, insbesondere für das Bedrucken, ist es jedoch von grosser Wichtigkeit, dass die Folien völlig faltenfrei sind. 



   Es ist bereits ein von aussen bedienbares, im Schlauchinneren befindliches   Spreizgerät für   Schlauchfolienblasanlagen bekannt, welches aus einer in einem ortsfesten Tragrohr drehbar gelagerten, an ihrem frei zu den Quetschwalzen herausragenden Ende mit einem Gewinde versehenen Stange und aus zwei spreizbaren Spannbügeln besteht. Die beiden Spannbügel sind mit einem Ende schwenkbar am Tragrohr befestigt und mit ihrem Mittelbereich über je einen Lenker mit einer gemeinsamen Mutter 

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 verbunden, die am Gewindeende der Drehstange verschiebbar angeordnet ist. Dieses bekannte Gerät weist jedoch den erheblichen Nachteil auf, dass die freien Spannbügelenden beim Spreizen um die am ortsfesten Tragrohr angeordnete Spannbügellagerung Kreise beschreiben und sich dabei von der
Walzenklemmlinie immer weiter entfernen.

   Die Schlauchfolie muss daher vom Ablaufpunkt auf dem
Spannbügelende bis zum Einlauf in das Walzenpaar eine erhebliche Wegstrecke ungeführt zurücklegen, was die Bildung von Falten zur Folge hat. 



   Durch die Erfindung werden die Nachteile der bisher bekannten Vorrichtungen vermieden und eine ein- und verstellbare Spreizvorrichtung geschaffen, die für einen beliebig grossen Verstellbereich verwendet und genau auf die Lage der Quetschwalzen ausgerichtet werden kann, wobei die Enden der
Spannbügel auch in der Spreizstellung möglichst dicht an die Berührungslinie der Quetschwalzen herangebracht werden können, um Laufwegunterschiede in der Flachlegezone und somit einen einseitigen Zug im Schlauch und die Gefahr der Faltenbildung zu vermeiden und ein sicheres, faltenfreies Einlaufen des Schlauches in die Quetschwalzen zu gewährleisten. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die dem Blaskopf zugekehrten Enden der beiden
Spannbügel an einem längs des Schaftes verschiebbaren und feststellbaren Führungsstück und die beiden
Spreizarme an dem den Abzugswalzen zugekehrten Ende des Schaftes schwenkbar angeordnet sind, deren Länge gleich oder kleiner ist als die Länge ihres Spannbügels zwischen seiner Verbindungsstelle mit dem Spreizarm und seiner Schwenkachse. 



   Durch die Erfindung ist es möglich geworden, die freien, wirksamen Spannbügelenden beim
Vergrössern und Verkleinern der Spreizweite nahezu auf einer Geraden zu bewegen, die senkrecht zur
Schaftachse steht und sich als solche im ganzen dicht an die Berührungslinie der Quetschwalzen heranbringen lässt, oder wenn die Spreizarmlänge kürzer als die Spannbügellänge zwischen dessen beiden Anlenkstellen ist, die Spannbügelenden in einem leichten ellipsenähnlichen Bogen mit nach aussen zunehmender und nach innen abnehmender Annäherung an die Berührungslinie der Quetschwalzen zu führen, wodurch ihre Wirksamkeit in der Spreizstellung erhöht und das Einlegen des Schlauches zwischen die Quetschwalzen beim Anfahren erleichtert wird. 



   Das Verstellen des Führungsstückes auf dem Schaft kann auf mechanischem, elektrischem, hydraulischem oder pneumatischem Wege über Zwischenglieder erfolgen, die bis in den oder durch den Blaskopf hindurchgeführt und von einer ausserhalb des aus dem Blaskopf ausgetretenen Folienschlauches liegenden Stelle steuerbar sind. So ist es beispielsweise möglich, das Führungsstück über eine im Inneren oder ausserhalb des Schaftes geführte und von Hand oder mittels eines Steuermotors sowie gegebenenfalls über ein Unter- oder übersetzungsgetriebe angetriebene Gewindespindel hin und her in die gewünschten Stellungen zu verschieben. Ebenso ist es möglich, im Inneren des Schaftes oder ausserhalb desselben einen Kolben anzuordnen, der mit dem Führungsstück verbunden und hydraulisch oder pneumatisch betätigbar ist. 



   Ferner können zur besseren Führung des Folienschlauches die Spannbügel an ihren freien Enden mit schwenkbar angeordneten Führungsbügeln von gegebenenfalls der Schlauchkontur angepasstem Profil ausgestattet sein. Ausserdem können zum einfacheren Ausrichten der Spannbügel und Anpassen an die Berührungslinie der Quetschwalzen entweder der am Blaskopf befestigte Schaft um seine Achse drehbar und in jeder Lage feststellbar oder Führungsstück sowie das Endstück des die Spannbügel tragenden Schaftes um dessen Achse drehbar und feststellbar angeordnet sein. 



   Schliesslich kann auch der die Spannbügel tragende Schaft axial ausziehbar, insbesondere teleskopartig verlängerbar ausgebildet sein. 



   In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen Fig. 1 die rechte Hälfte des Blaskopfes einer Schlauchfolienblasanlage mit der hieran befestigten einen Ausführungsart der Spreizvorrichtung, Fig. 2 die linke Hälfte des gleichen Blaskopfes mit einer andern Ausführungsart der Spreizvorrichtung, Fig. 3 den Einlauf des flachgelegten Schlauches zwischen die Quetschwalzen im Schnitt, Fig. 4 einen Antrieb für den Spreizmechanismus, Fig. 5 die besondere Ausbildung der Spreizbügelenden und die Fig. 6 und 7 die zu den Fig. l und 2 gehörigen Bahnen der freien Spannbügelenden. 



   Gemäss Fig. l besteht die am Blaskopf--l--einer Schlauchfolienblasanlage befestigte Spreizvorrichtung im wesentlichen aus dem zentrisch am Blaskopf angeordneten   Schaft--2--,   dem auf diesem verschiebbar geführten und feststellbaren   Führungsstück --3-- sowie   aus den beiden 
 EMI2.1 
 angenähert halber Bügellänge am Ende des feststehenden Schaftes--2--bei--8--angelenkt sind, so dass der   Spreizarm --7-- und   die Spannbügellänge zwischen den Anlenkstellen-5 und 6-die 

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 Katheten eines etwa gleichschenkeligen Dreiecks bilden.

   Der gegebenenfalls teleskopartig ausziehbare   Schaft --2-- kann   zum genauen Ausrichten der Spreizvorrichtung um seine Achse dreh- und feststellbar am Blaskopf --1-- befestigt sein und eine nut- oder schlitzförmige axiale Ausnehmung besitzen, in welcher ein innen an dem   Führungsstück-3-- angeordneter   Zapfen oder Stift --9-geführt ist, um die Spreizvorrichtung gegen unerwünschtes Verdrehen der Spannbügel zu sichern. Mit - ist der aufgeblasene Folienschlauch bezeichnet, der auf der   Linie --11-- zwischen   die Quetschwalzen--12--einläuft (Fig.3). 
 EMI3.1 
 die Hälfte verringert worden, so dass die in   Fig. 1   gezeichnete Gleichschenkeligkeit des gebildeten Dreiecks in Fig. 2 nicht mehr gegeben ist. 



   Fig. 4 zeigt ein Beispiel für einen elektromechanischen Antrieb des Verstellmechanismus der Spreizvorrichtung. Neben dem am Blaskopf befestigten   Schaft --2-- und   an diesem über Haltearme   - -14, 15, 16--   befestigt bzw. gelagert sind eine drehbare   Gewindespindel --17-- mit   selbsthemmender Steigung und ein in seinem Drehsinn umkehrbarer   Elektromotor --18-- nebst   
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. den Blaskopf hindurchgeführt, so dass der Motor, der während des Betriebes im Inneren des aus dem Blaskopf austretenden Folienschlauches angeordnet ist, von aussen ein-und aus-bzw. umgeschaltet werden kann. Das Hindurchführen der Kabel durch den Blaskopf nimmt sehr geringen Platz in Anspruch und ist selbst bei komplizierteren Werkzeugen durch die darin befindlichen Haltestege leicht möglich.
    Ebenso lassen sich aber auch durch solche Stege im Blaskopf von aussen her Druckluft- bzw.
    Druckflüssigkeitsleitungen in das Innere des Schaftes --2-- führen und hiemit pneumatische oder EMI3.3 dann an Stelle des Stellmotors gegebenenfalls über ein Schnecken- oder Kegelradgetriebe und Kurbel von Hand aus antreiben.
    Gemäss Fig. 5 sind an den freien Enden der Spannbügel --4-- bei --22-- Führungsbügel - mit gegebenenfalls der Schlauchkontur angepasstem Profil schwenkbar vorgesehen. Hiedurch wird erreicht, dass der Schlauch in der Flachlegezone über eine grössere Strecke sicher geführt wird. EMI3.4 sich ohne weiteres über die Spreizvorrichtung hinwegführen und zwischen die Quetschwalzen-12einlegen, von denen er fest zusammengepresst und weiter befördert wird. Durch Einschalten der Blaseinrichtung wird der Schlauch auf den strichpunktiert dargestellten Umfang aufgeblasen und es kommt nun darauf an, ihn in flachgelegtem Zustand in voller Breite faltenlos zwischen die Quetschwalzen zu führen.
    Dies geschieht mittels der Spreizvorrichtung, deren Spannbügel durch Verschieben des Führungsstückes-3-in Pfeilrichtung (Fig. l und 2) in die vorgegebene dargestellte Spreizstellung ausgefahren werden. Hiebei ist es notwendig, dass die Spannbügel, die Schlauchachse und die Berührungslinie der Quetschwalzen in einer gemeinsamen Ebene liegen, um den Schlauch faltenfrei zu spreizen. Des weiteren ist es wichtig, dass die Spannbügelenden in der Spreizstellung einen möglichst geringen und gleichen Abstand von der Berührungslinie der Quetschwalzen haben. Dies ist durch die erfindungsgemässe Anordnung des Verstellmechanismus sichergestellt.
    In Fig. 6 ist mit der Linie --24-- die Bahn gezeigt, welche das Ende des Spannbügel--4- der Vorrichtung gemäss Fig. 1 beim Spreizen beschreibt ; sie verläuft etwa parallel zur Berührungslinie - der Quetschwalzen. Fig. 7 zeigt die entsprechende Bahnlinie-25--für die Anordnung gemäss Fig. 2, die sich beim Spreizen der Spannbügel in zunehmendem Masse der Berührungslinie nähert.
    Die Spannbügel lassen sich auf diese Weise bis ganz nahe zu der Berührungslinie der Quetschwalzen ausfahren, wodurch das faltenfreie Einlegen und Weiterfördern des Schlauches gewährleistet ist.
    PATENTANSPRÜCHE : 1. Spreizvorrichtung für Schlauchfolienblasanlagen, die zwei innerhalb des aus dem Blaskopf <Desc/Clms Page number 4> austretenden Folienschlauches in einer die Düsenachse und die gemeinsame Berührungslinie zweier vorgesehener Abzugswalzen enthaltenden Ebene angeordnete Spannbügel mit je einem in seinem Mittelteil angreifenden Spreizarm besitzt, deren Spannbügel um das dem Blaskopf zugewendete Ende und deren Spreizarme um das zur Düsenachse gerichtete Ende schwenkbar sind, wobei zwei dieser Enden an einem zentrisch zur Düse ortsfest am Blaskopf angeordneten Schaft und die andern beiden Enden auf einer von aussen betätigbaren Verstellvorrichtung gelagert sind, dadurch gekenn- zeichnet, dass die dem Blaskopf (1) zugekehrten Enden der beiden Spannbügel (4)
    an einem längs des Schaftes (2) verschiebbaren und feststellbaren Führungsstück (3) und die beiden Spreizarme (7 bzw. 13) an dem den Abzugswalzen (12) zugekehrten Ende des Schaftes (2) schwenkbar angeordnet sind, deren Länge gleich oder kleiner ist als die Länge ihres Spannbügels (4) zwischen seiner Verbindungsstelle mit dem Spreizarm und seiner Schwenkachse. EMI4.1 Führungsstück (3) mittels eines am Schaft (2) angeordneten Elektromotors (18) über eine Gewindespindel (17) und Laufmutter (20) verstellbar ist, der von einer ausserhalb des Folienschlauches (10) liegenden Stelle steuerbar ist. EMI4.2 Spannbügel (4) an ihren freien Enden mit gegenüber den Spannbügeln schwenkbar angeordneten Führungsbügeln (23), deren Profil gegebenenfalls der Schlauchkontur angepasst ist, versehen sind.
    EMI4.3 dass die Spannbügel (4) mit dem am Blaskopf (1) befestigten Schaft (2) um dessen Achse dreh-und feststellbar angeordnet sind. EMI4.4 dass die Spannbügel (4) mittels des Führungsstückes (3) zusammen mit einem drehbaren Schaftendstück für die Spreizarme (7 bzw. 13) auf dem Schaft (2) dreh- und feststellbar sind. EMI4.5
AT311064A 1963-05-02 1964-04-09 Spreizvorrichtung für Schlauchfolienblasanlagen AT274338B (de)

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