AT273468B - Verfahren zur Herstellung von aus mehreren lösbar miteinander verbundenen Teilen bestehenden Stahl- oder Spannbetonmasten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von aus mehreren lösbar miteinander verbundenen Teilen bestehenden Stahl- oder Spannbetonmasten

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AT273468B
AT273468B AT745067A AT745067A AT273468B AT 273468 B AT273468 B AT 273468B AT 745067 A AT745067 A AT 745067A AT 745067 A AT745067 A AT 745067A AT 273468 B AT273468 B AT 273468B
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AT
Austria
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another
parts
mast
steel
production
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AT745067A
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English (en)
Inventor
Hermann Dipl Ing Blatt
Fritz Stahn
Herbert Ing Walter
Original Assignee
Moll Kg Leonhard
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/02Structures made of specified materials
    • E04H12/12Structures made of specified materials of concrete or other stone-like material, with or without internal or external reinforcements, e.g. with metal coverings, with permanent form elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W2520/00Input parameters relating to overall vehicle dynamics
    • B60W2520/26Wheel slip

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von aus mehreren lösbar miteinander verbundenen Teilen bestehenden Stahl-oder Spannbetonmasten 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von aus mehreren lösbar miteinander verbundenen Teilen bestehenden Stahl- oder Spannbetonmasten unter Verwendung von ineinanderpassenden, an die Bewehrung der Teile angeschweissten Anschlussstücken. Stahl- oder
Spannbetonmasten dieser Art sind aus der brit. Patentschrift Nr. 798752 bekannt. Bei den bekannten
Masten werden die einzelnen Teile nach Herstellung eines aus der Längsbewehrung und den
Anschlussstücken bestehenden Gerippes einzeln betoniert.

   Demgegenüber wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass nach Herstellung eines aus den ineinandergesteckten Anschlussstücken und den daran angeschweissten Längsbewehrungen der Teile bestehenden Gerippes dieses unter Wahrung einer
Betontrennfuge zwischen den Teilen auf seiner ganzen Länge ausbetoniert wird. Bei Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens lassen sich hohe aus Teilen zusammensetzbare Masten mit genauer Achsflucht herstellen, ohne dass beim Betonieren grössere Genauigkeit eingehalten werden muss, als sie beim Betonieren einteiliger Masten gleicher Länge erforderlich ist. 



   Die erfindungsgemäss hergestellten Masten sind insbesondere für Richtfunk- und Fernsehfunkantennen sowie für Luftschutzwarngeräte bestimmt. 



   Die ineinandergeschobenen Anschlussstücke können vor dem Ausbetonieren durch Fixierungsmittel, vorzugsweise Schrauben, gegeneinander festgelegt werden, welche nach dem Ausbetonieren zum Zweck des Zerlegens des fertigen Mastes lösbar und beim Wiederzusammensetzen des Mastes nach Wiederherstellung des ursprünglichen, durch die Herstellung festgelegten Relativlage der Teile erneut anbringbar sind. Man erreicht mit diesem zusätzlichen Verfahrensschritt, dass die Teile beim erneuten Zusammensetzen der Masten wieder in die gegenseitige Relativlage gebracht werden, welche durch die Herstellung bestimmt ist. 



   Bei der Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens können rohrförmig ineinandersteckbare Anschlussteile verwendet werden, welche auf einem Grossteil ihrer Einstecklänge gegenseitigen Wandabstand haben und nahe den vor dem Beginn des Ineinandersteckens von einander abgelegenen Enden Passrippen tragen,   u. zw.   der äussere der Anschlussteile eine innere Passrippe und der innere der Anschlussteile eine äussere Passrippe, welche Passrippen zur Anlage an den jeweils andern Anschlussteil bestimmt sind. 



   Diese zusätzliche Massnahme erleichtert das Ineinanderstecken der Anschlussstücke beim Zusammensetzen eines Mastes. Die Teile können zunächst einmal durch Ineinanderstecken der zunächst lose ineinanderliegenden Anschlussstücke in annähernde Flucht gebracht werden, wozu ein geringer Kraftaufwand genügt ; erst in der Schlussphase des Ineinandersteckens kommen die Passrippen zur Anlage an den jeweils gegenüberliegenden Anschlussteilen. Die Einleitung dieser Schlussphase kann durch konische Aufgleitflächen an den Passrippen erleichtert werden. 



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. 



     Fig. 1   stellt einen Betonmast in seiner Gesamtlänge dar, Fig. 2 einen in 2 Teile getrennten 

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 Betonmast gemäss   Fig. 2, Fig. 3   einen Axialschnitt durch das Anschlussstück des unteren Mastteils, Fig. 4 einen Axialschnitt durch das Anschlussstück des oberen   Mastteils ; Fig. 5   die Anschlussstücke gemäss Fig. 3 und 4 in zusammengestecktem Zustand, Fig. 6 einen Querschnitt nach Linie I-I der Fig. 3 und Fig. 7 schliesslich einen Querschnitt nach II-II der Fig. 4. 



   Der aus zwei Teilen --U und 0--bestehende Stahlbetonmast wird in seiner Gesamtlänge wie ein nichtteilbarer Mast bemessen und bewehrt. Die   Längsbewehrung-a   und b-sind jedoch in der Höhe des Stosses --c-- der beiden   Mastteile-U   und   0-- getrennt.   Das Stahlgeflecht ist also zweiteilig. Zur Herstellung des Mastes werden Anschlussstücke verwendet. Diese bestehen aus einem äusseren Stahlrohr-d-- (Fig. 3) mit einem inneren   Passring-e--und   einem inneren Stahlrohr - mit einem äusseren Passring --g-- (Fig.4). In das   Rohr-f-ist   eine Stahlbewehrung   - h-eingelegt.   Die Stirnseiten der   Passringe--e   und g-sind konisch ausgebildet.

   Die Ringe und Rohre sind an ihren Anlageflächen auf Passsitz gearbeitet. 
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 Passring der Ringe--e und g-sowie zur Endverankerung der bei-c-getrennten   Stahlbewehrungen-a   und b-durch die   Schweissnähte-i   und k-- (bei Spannbetonmasten dienen sie auch als Widerlager der Spannstähle) und zur Aufnahme der Biegebelastung des an Ort und Stelle zusammengesetzten Mastes benötigt. 



   Die Teile-A und   B-werden   ineinandergesteckt   (Fig. 5).   Der Passsitz wird hergestellt und mittels   Kontrollschrauben--l--werden   die Anschlussstücke im Passsitz zusammengeschraubt. über den   Teil--A--wird   der obere Stahlbewehrungskorb geschoben und dessen   Längsbewehrung-a--   wird   bei --k-- angeschweisst. Ober   den Teil --B-- wird der untere Stahlbewehrungskorb geschoben, dessen   Längsbewehrung--b--bei--i--angeschweisst   wird. Die nunmehr mit den 
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 oder Form gelegt und unter Wahrung der Stossfuge --c-- wird der aus Oberteil --O-- und Unterteil --U-- bestehende Mast in seiner Gesamtlänge betoniert.

   Die   Bewehrungen-b-und   das   Anschlussrohr--d--befinden   sich dann im   Unterteil--U-- ; die Bewehrungen--a--hingegen   im Oberteil --O--. Die Bewehrungen-h-im Innern des   Stahlrohres-f-sind   etwa zu dem Querschnitt III-III einbetoniert. Nach dem Erhärten des Betons wird der Mast ausgeschaltet. Für einen zweiteiligen Transport genügt es, die Schrauben --1-- zu lösen und den Mast in die zwei Teile auseinander zu nehmen. An der Stelle, an welcher der Mast aufgestellt werden soll, ist es leicht, den Teil-A-fast ganz in den Teil --B-- zu schieben, da zunächst genügend Spielraum vorhanden ist. 



  Erst in den letzten 10 cm wird der Passsitz unter Kraftanwandung wieder hergestellt. Zur besseren Führung dienen die konischen Stirnflächen der   Passringe--e   und g--. Die Schrauben --1-- müssen wieder eingeschraubt werden, was nur möglich ist, wenn die beiden Mastteile zueinander in genau derselben Lage sind wie beim Herstellen des Mastes. Der Vorgang des Teilens und Zusammensetzens kann beliebig oft wiederholt werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Herstellung von aus mehreren lösbar miteinander verbundenen Teilen 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. geschobenen Anschlussstücke (D, F) vor dem Ausbetonieren durch Fixierungsmittel, vorzugsweise Schrauben (1), gegeneinander festgelegt werden, welche nach dem Ausbetonieren zum Zweck des Zerlegens des fertigen Mastes lösbar und beim Wiederzusammensetzen des Mastes nach Wiederherstellung der ursprünglichen, durch die Herstellung festgelegten Relativlage der Teile (U,O) erneut anbringbar sind. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h die Verwendung rohrförmiger ineinander steckbarer Anschlussteile (d, f), welche auf einem Grossteil ihrer Einstecklänge gegenseitigen Wandabstand haben und nahe an den vor dem Beginn des Ineinandersteckens von einander abgelegenen Enden Passrippen (e, g) tragen, u. zw. das äussere (d) der Anschlussteile (d, f) eine innere Passrippe (e) und der innere der Anschlussteile (f) eine äussere Passrippe (g), welche Passrippen (e, g) zur Anlage an den jeweils andern Anschlussteil (f bzw. d) bestimmt sind.
AT745067A 1967-08-14 1967-08-14 Verfahren zur Herstellung von aus mehreren lösbar miteinander verbundenen Teilen bestehenden Stahl- oder Spannbetonmasten AT273468B (de)

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FR49066A FR1538815A (fr) 1967-08-14 1967-08-28 Procédé pour la fabrication de pylônes de béton armé ou précontraint faits de plusieurs tronçons assemblés de manière amovible et pylône de béton en plusieurstronçons fabriqué conformément à ce procédé

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3508107A1 (de) * 1985-03-07 1986-09-11 Albert 4270 Dorsten Stewing Antennentraeger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3508107A1 (de) * 1985-03-07 1986-09-11 Albert 4270 Dorsten Stewing Antennentraeger

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