AT273378B - UV-Strahlen absorbierende Mittel für kosmetische Zwecke - Google Patents

UV-Strahlen absorbierende Mittel für kosmetische Zwecke

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AT273378B
AT273378B AT1102167A AT1102167A AT273378B AT 273378 B AT273378 B AT 273378B AT 1102167 A AT1102167 A AT 1102167A AT 1102167 A AT1102167 A AT 1102167A AT 273378 B AT273378 B AT 273378B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  UV-Strahlen absorbierende Mittel für kosmetische Zwecke Die Erfindung betrifft UV-Strahlen absorbierende Mittel für kosmetische Zwecke. 



  Es wurde gefunden, dass Verbindungen der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 worin R Wasserstoff oder Methyl bedeutet, und/oder deren Salze, vorzugsweise deren Natrium-, Kalium-, Mono-,   Di- oder   Triäthanolammoniumsalze, im UV-Bereich zwischen 280 und 380 nm eine ausgezeichnete UV-Absorption (geringe Durchlässigkeit) besitzen. 



   Überdosierung von UV-Strahlen in diesem Bereich ist für die unter dem   Namen"Sonnenbrand**   bekannten Verbrennungserscheinungen der menschlichen Haut verantwortlich. 



   In der folgenden Tabelle sind die prozentualen Durchlässigkeitswerte von 2-   (2-Hydroxy-4-meth-   oxy-5-sulfobenzoyl)-benzofuran (A) und   2-   (2-Hydroxy-4-methoxy-5-sulfobenzoyl)-3-methylbenzofuran (B) im Vergleich zu denen des Handelsproduktes   2-Phenylbenzimidazol-5-sulfonsäure-Natriumsalz   (C) in Abhängigkeit von der Wellenlänge angegeben (in wässeriger Lösung, Konzentration 1 mg/100   ml ;   Schichtdicke 1 cm) :

   
 EMI1.2 
 
<tb> 
<tb> Wellenlänge <SEP> % <SEP> Durchlässigkeit
<tb> AB <SEP> C <SEP> 
<tb> 280 <SEP> 69 <SEP> 69 <SEP> 43
<tb> 290 <SEP> 52 <SEP> 52 <SEP> 26
<tb> 300 <SEP> 44 <SEP> 48 <SEP> 18
<tb> 310 <SEP> 41 <SEP> 43 <SEP> 25
<tb> 320 <SEP> 38 <SEP> 38 <SEP> 45
<tb> 330 <SEP> 36 <SEP> 35 <SEP> 95
<tb> 340 <SEP> 35 <SEP> 33 <SEP> 99
<tb> 350 <SEP> 31 <SEP> 27 <SEP> 100
<tb> 360 <SEP> 30 <SEP> 25 <SEP> 100
<tb> 370 <SEP> 35 <SEP> 29 <SEP> 100
<tb> 380 <SEP> 48 <SEP> 45 <SEP> 100
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Wie der Tabelle zu entnehmen ist, zeigen die in den erfindungsgemässen, UV-Strahlen absorbie-   renden Mitteln enthaltenen Wirkstoffe   im gesamten Bereich eine gute UV-Absorption, während das Han- delspräparat oberhalb von 330 nm praktisch nicht mehr absorbiert.

   Die Salze der Verbindungen A und B zeigen eine ähnliche   DurchIässigkeitskurve.   



   Gegenstand der Erfindung sind demnach UV-Strahlen absorbierende Mittel für kosmetische Zwecke, gekennzeichnet durch einen Gehalt von 0, 5 bis 10, vorzugsweise 1 bis 5   Gew.-ja,   an einer oder beiden
Verbindungen der allgemeinen Formel und/oder deren Salzen. 



   Als Salze der Verbindungen der allgemeinen Formel sind vor allem die Natrium-, Kalium-, Am- monium-, Monoäthanolammonium-,   Diäthanolammonium- und   Triäthanolammoniumsalze zu nennen. 



   Die Verbindungen der allgemeinen Formel und ihre Salze sind wasserlöslich. Die Substanzen können daher in die wässerige Phase einer kosmetischen Zubereitung eingearbeitet werden. Eine Verwendung solcher Mittel für kosmetische Zwecke kommt immer dann besonders in Betracht, wenn die Durchlässigkeit im Bereich zwischen 280 und 380, insbesondere 330 bis 380 nm, verringert werden soll. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn aus bestimmten Gründen jeder Angriff auf die Haut,   z. B.   zur
Vermeidung der Bildung von   Sommersprossen, verhindert   werden soll. Durch Anwendung geringerer Konzentrationen lässt sich aber auch eine eventuell erwünschte Bräunung der Haut bei gleichzeitiger Vermeidung eines Sonnenerythems erzielen. 



   Die Verbindungen der allgemeinen Formel und ihre Salze zeichnen sich durch ihre gute Stabilität sowie ihre geringe Toxizität, hohe Licht- und Wetterbeständigkeit sowie Geruchlosigkeit aus. Sie sind wegen der starken Absorption im langwelligen   UV-Bereich   schwach gelb gefärbt, was jedoch ihre Anwendung nicht einschränkt. 



   Die erfindungsgemäss vorgeschlagenen Wirkstoffe können in allen für wasserlösliche kosmetische UVLichtschutzmittel üblichen Anwendungsarten formuliert werden. 



   Man kann durch Mischung mit geeigneten Lösungsmitteln gegebenenfalls unter Zusatz von Emulgatoren flüssige Lichtschutzpräparate oder durch Zusatz geeigneter Salben- oder Cremegrundlagen fettende oder nicht fettende Lichtschutzsalben herstellen. Geeignete Lösungsmittel und Zusatzstoffe sind neben Wasser beispielsweise :
Alkohole, wie Äthyl-, Isopropyl-, Cetyl-, Stearyl-, Palmitylalkohol ;

   Fettsäuren und Fettsäureester, wie Stearinsäure, Palmitinsäure, Ölsäure,   Glycerinmono-oder-distearat,   Glycerinmonooleat, Isopropylmyristat, Isopropylstearat,   Butylstearat ;   pflanzliche oder tierische Öle und Fette, wie Oliven-, Erdnuss-, Sesam- oder Mandelöl, Kakaobutter, Bienen-,   Erd-oder Carnaubawachs,   Wollfett,   Walrat ;   Kohlenwasserstoffe, wie festes oder flüssiges Paraffin, Ozokerit,   Ceresin, Montanwachs, Kristallöl ;   Polyäthylenglykole sowie mehrwertige Alkohole, wie Glykol, Glycerin, Sorbit, die als Weichmachungsbzw.

   Feuchthaltemittel dienen ; Emulgatoren der Systeme Öl in Wasser und Wasser in Öl, wobei die handelsüblichen ionogenen oder nicht ionogenen, kationen- oder anionenaktiven bzw. ampholytischen Emulgatoren in Frage kommen ; Gelier-und Verdickungsmittel, wie Methyl-,   Äthyl-oder Carboxyme-   thylcellulose, Polyacrylsäure, Polymethacrylsäure und die Salze dieser Säuren, Tragant, Agar-Agar, Gelatine. 



   Wahlweise können weiterhin besondere Zusätze verwendet werden :
Hautpflegende Stoffe, wie Allantoin, Vitamine   (z. B.   A, B6    und B -trispalmitat, Dg, E,   F, Biotin, Panthenol,   Calciumpantothenat,   Nicotinsäureamid, Rutin), Carotin, Azulen ; Antihistaminica ; hautfärbende Zusätze, wie Farbstoffe (z. B. Bixin),   Farbpigmente (z. B.   Eisenoxyde der verschiedensten Art), Nussextrakte, gerbstoffhaltige Pflanzenauszüge   (z. B. Tannin) ; Dihydroxyaceton ; Alloxan ; Konservie-   rungsmittel, wie   p-Hydroxybenzoesäuremethyl-,-äthyl- und propylester. Sorbinsäure, Hexachlorophen,   
 EMI2.1 
 



   Die erfindungsgemäss erhältlichen Mittel können zusätzlich einen Gehalt von 0, 5 bis 10, vorzugweise 1 bis 5   Gew. io an   einem oder mehreren andern   UV-Absorbern aufweisen,   wie z. B. 2-Phenylbenzimidazol-5-sulfonsäure-Natriumsalz, 3,4-Dimethylphenylglyoxylsäure-Natriumsalz,4-Phenylbenzophenon, 4-Phenylbenzophenon-2'-carbonsäureisooctylester. 



   Lösungen oder Emulsionen kann man auch als Aerosole zusammen mit einem Treibgas zur Anwendung bringen. Geeignete Treibgase sind insbesondere niedere fluorierte und chlorierte Kohlenwasserstoffe, z. B. Trichlorfluormethan, Dichlordifluormethan und 1,1,2,2-Tetrafluordichloräthan: ferner eignen sich 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 als Treibgase Stickstoff, Kohlendioxyd, Propan, Butan und andere inerte Gase. 



   Die Verbindungen der allgemeinen Formel und ihre Salze sind neu. Man erhält sie in an sich bekannter Weise durch Sulfonierung von   2-   (2-Hydroxy-4-methoxybenzoyl)-benzofuran bzw. 2- (2-Hydroxy-4-methoxybenzoyl)-3-methylbenzofuran, vorzugsweise mit Chlorsulfonsäure, in einem inerten Lösungsmittel, wie Chloroform, Dichloräthan, Methylenchlorid oder Tetrachlorkohlenstoff. Durch Neutralisation der Sulfonsäuren mit entsprechenden Basen gewinnt man die Salze. 
 EMI3.1 
 Rühren 5 g Chlorsulfonsäure hinzutropft und bis zum Ende der Chlorwasserstoff-Entwicklung kocht, nach dem Abkühlen absaugt, mit Dichloräthan wäscht und aus Isopropanol/Petroläther umkristallisiert. 
 EMI3.2 
 



   Die Herstellung der Ausgangsstoffe für die Sulfonierung kann z. B. nach den in der brit. Patentschrift Nr. 1, 035, 289 angegebenen Methoden erfolgen, beispielsweise durch Umsetzung von Benzofuran-2-carbonsäurechlorid bzw. von 3-Methylbenzofuran -2-carbonsäurechlorid mit Resorcin in Gegenwart von Aluminiumchlorid und anschliessende partielle Methylierung mit Dimethylsulfat oder durch Reaktion der Natriumsalze von   Salicylaldehyd bzw. o-Hydroxyacetophenon mit 2, 4-Dimethoxyphenacylchlorid und   nachfolgende selektive Ätherspaltung mit Pyridinhydrochlorid. 



   Die Zahlen in den nachfolgenden Formulierungsbeispielen sind Gewichtsteile. 



   Beispiel 1 : 
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> Fettfreie <SEP> Lichtschutzlösung <SEP> Teile
<tb> 2- <SEP> (2-Hydroxy-4-methoxy-5-sulfobenzoyl) <SEP> -3 <SEP> -methylbenzofuran <SEP> 2, <SEP> 00 <SEP> 
<tb> Triäthanolamin <SEP> bis <SEP> PH <SEP> 7, <SEP> 0 <SEP> : <SEP> I <SEP> : <SEP> 0, <SEP> 3 <SEP> etwa <SEP> 0, <SEP> 85 <SEP> 
<tb> Äthylalkohol <SEP> 25, <SEP> 00 <SEP> 
<tb> Sorbit <SEP> 701o <SEP> 3, <SEP> 00 <SEP> 
<tb> Glycerin <SEP> 7, <SEP> 00
<tb> Lauryläthersulfat-Natriumsalz <SEP> 0, <SEP> 20 <SEP> 
<tb> Wasser <SEP> zu <SEP> 100, <SEP> 00 <SEP> 
<tb> Spezielle <SEP> Zusätze <SEP> nach <SEP> Wahl
<tb> 
 Beispiel 2 :

   
 EMI3.4 
 
<tb> 
<tb> Gelee <SEP> Teile
<tb> 2-Phenylbenzimidazol-5-sulfonsäure <SEP> 2, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 2- <SEP> (2-Hydroxy-4-methoxy-5-sulfobenzoyl)-3-methylbenzofuran <SEP> 2, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Triäthanolamin <SEP> bis <SEP> PH <SEP> 7, <SEP> 2 <SEP> : <SEP> I <SEP> : <SEP> 0, <SEP> 3 <SEP> etwa <SEP> 1, <SEP> 8 <SEP> 
<tb> Polyäthylenglykol <SEP> 400 <SEP> 5, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Propylenglykol <SEP> 10, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Polymethacrylsäure <SEP> -Tri <SEP> - <SEP> 
<tb> äthanolaminsalz <SEP> 0, <SEP> 8 <SEP> 
<tb> Wasser <SEP> zu <SEP> 100, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Spezielle <SEP> Zusätze <SEP> nach <SEP> Wahl
<tb> 
 Beispiel 3 :

   
 EMI3.5 
 
<tb> 
<tb> Lichtschutzcreme <SEP> Teile
<tb> 2- <SEP> (2-Hydroxy-4-methoxy-5-sulfobenzoyl) <SEP> -3 <SEP> -methylbenzofuran <SEP> 1, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 4-Phenylbenzophenon-2-carbonsäureisooctylester <SEP> 2, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Lichtschutzcreme <SEP> Teile
<tb> Triäthanolamin <SEP> bis <SEP> p <SEP> 7, <SEP> 0 <SEP> 0, <SEP> 3 <SEP> etwa <SEP> 0, <SEP> 45 <SEP> 
<tb> Cetylstearylsulfat-Natriumsalz <SEP> 2, <SEP> 0
<tb> Cetylalkohol <SEP> 5, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Stearylalkohol <SEP> 5, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Walrat <SEP> 3, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Vaseline, <SEP> weiss <SEP> 15,0
<tb> Glycerinmonostearat <SEP> 1. <SEP> 0
<tb> Wasser <SEP> zu <SEP> 100, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Spezielle <SEP> Zusätze <SEP> nach <SEP> Wahl
<tb> 
 Beispiel 4 :

   
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> Sonnenmilch <SEP> Teile
<tb> Fettalkoholpolyglykoläther <SEP> 5, <SEP> 0
<tb> Paraffin <SEP> flüssig <SEP> 15, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Glycerinmonostearat <SEP> 0,5
<tb> 2- <SEP> (2-Hydroxy-4-methoxy-5-sulfobenzoyl) <SEP> -3-methylbenzofuranNatriumsalz <SEP> 1,0
<tb> 2-Phenylbenzimidazol-5-sulfosäure,
<tb> Natriumsalz <SEP> 2, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Sorbit <SEP> 2, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Glycerin <SEP> 4, <SEP> 0
<tb> Polymethancrylsäure-Triäthanolaminsalz <SEP> 0, <SEP> 3
<tb> Wasser <SEP> zu <SEP> 100, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Spezielle <SEP> Zusätze <SEP> nach <SEP> Wahl
<tb> 


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : UV-Strahlen absorbierende Mittel für kosmetische Zwecke, gekennzeichnet durch einen Gehalt von 0, 5 bis 10, vorzugsweise 1 bis 5 Gew.-lo, an einer oder beiden Verbindungen der allgemeinen Formel EMI4.3 worin R Wasserstoff oder Methyl bedeutet, und/oder einem oder mehreren Salzen solcher Verbindungen, und gegebenenfalls durch einen zusätzlichen Gehalt von 0, 5 bis 10, vorzugsweise 1 bis 5 Gew.. 0 ; 0, an einem oder mehreren weiteren UV-Absorbern.
AT1102167A 1967-01-21 1967-12-05 UV-Strahlen absorbierende Mittel für kosmetische Zwecke AT273378B (de)

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