AT271304B - Verfahren zur Herstellung eines Isolierstoffes auf der Basis von Kork und Fasern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Isolierstoffes auf der Basis von Kork und Fasern

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AT271304B
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Thomas Dr Steiner
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Gessner & Co G M B H
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    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
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    • C04B26/02Macromolecular compounds
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung eines Isolierstoffes auf der Basis von Kork und Fasern 
Die Erfindung behandelt ein Verfahren zur Herstellung eines flexiblen Korkisolierstoffes mit guten Wärme-und schalldämmenden Eigenschaften. Bekanntlich wird Kork schon seit längerer Zeit als Grundmaterial für thermische und schallisolierende Stoffe verwendet. So behandelt   z. B.   die   österr..   Patentschrift Nr. 80437 ein Gemisch aus Suberit (Kork), das durch eine Beimengung von Fasern und Harz erhöhte Bruchfestigkeit bekommt. Die deutsche Patentschrift Nr. 6 6240 beschreibt eine korkähnliche Masse aus zerkleinertem Kork und nitrierter Cellulose als Bindemittel. Die Schweizer Patentschrift Nr. 142756 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von Korkplatten, die unter Zugabe von Harnstoff-Formaldehyd-Glyzerin auf Plattenpressen hergestellt werden.

   Desgleichen beschreibt die deutsche Patentschrift Nr. 556061 ein Verfahren zur Herstellung von Korkplatten, wobei als Bindemittel Kautschuk eingesetzt wird. Schliesslich beschreibt die Schweizer Patentschrift Nr. 203363 ein Verfahren zur Herstellung von Korkpappe unter Verwendung einer Mischung von Korkteilchen und Faserstoffen. 



   Diese Verfahren beschreiben durchwegs diskontinuierliche Prozesse, und es können nur plattenförmige Produkte hergestellt werden, die keine sonderlich gute Knickfestigkeit aufweisen. Lediglich die Schweizer Patentschrift Nr. 203363 behandelt ein kontinuierliches Verfahren, doch ist das hiebei erhaltene Produkt ohne Verwendung von Bindern hergestellt, so dass es weder flexibel noch knickfest ist und und nur geringfügige mechanische Festigkeit aufweist. 



   Das vorliegende Verfahren behandelt die Herstellung eines Isolierstoffes auf Korkbasis, wodurch flexible, endlose Bahnen mit höherer mechanischer Festigkeit, guter Schalldämmung und hoher Wärmeisolation hergestellt werden können. Das erfindungsgemässe Produkt ist im Gegensatz zu den vorher genannten Materialien besonders als Trägermaterial für Kunststoffe und textile Bodenbeläge geeignet. Es ist nicht nur knickbeständig, sondern hält auch die Zugbeanspruchungen der modernen Kunststoffbeschichtungsmaschinen aus, da es bei der Herstellung durch Zugabe von Fasern und Latices eine entsprechende Struktur erhält. Die Biegsamkeit dieses Isolierstoffes ist so ausgezeichnet, dass selbst beim Falten,   d. h.   beim Umklappen eines Teiles bis zur Auflage auf dem andern Teil ein Bruch entlang der Kante nicht entsteht. 
 EMI1.1 
 Latex aus.

   Zusätzlich kann ein Anteil von 3 bis 8   Gew... I1/o Melaminharz   vorgesehen sein. 



   Die Herstellung des erfindungsgemässen Isolierstoffes kann auf verschiedenen Wegen erfolgen. Es ist jedoch ein Verfahren entwickelt worden, welches eine kontinuierliche Herstellung mit einfachsten bzw. für andere Zwecke schon vorhandenen Mitteln ermöglicht, indem das Erzeugnis nach der Erfindung aus wässeriger Flotte auf einer Papiermaschine hergestellt wird. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung des Isolierstoffes nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in einer ersten Stufe Korkmehl oder-schrot in einer Mischbütte mit den Fasern vermischt, anschliessend der pH-Wert des wässerigen Gemisches auf etwa 8, 5 eingestellt, Latex unter Rühren zugegeben und dann der pH-Wert auf etwa 4, 5 gesenkt wird, worauf in einer zweiten Stufe das wässerige Gemisch auf einer Papiermaschine den bei der Papierherstellung üblichen Massnahmen unter- worfen wird. 



   In weiterer Vervollkommung des erfindungsgemässen Verfahrens wird der pH-Wert des wässerigen   Kork/FaserrGemisches   durch Zugabe von Natronlauge eingestellt. Der pH-Wert des wässerigen Kork/Fa- ser/Latex-Gemisches wird durch Zugabe von   Alaun1Ïsung   eingestellt. 



   In weiterer Ausgestaltung des erfindungsgemässen Verfahrens wird dem wässerigen Kork/Faser-Ge- misch zusammen mit dem Latex ein Entschäumungsmittel zugesetzt. Vorteilhafterweise kann darüber hinaus dem wässerigen Kork/Faser/Latex-Gemisch ein oberflächenaktives Mittel oder ein Vulkanisier- zusatz zugegeben werden. 



   Zur Erzielung besonderer Eigenschaften des erfindungsgemässen Isolierstoffes kann in weiterer Ausgestaltung des erfindungsgemässen Verfahrens in dem Trocknungsabschnitt der Papiermaschine mit lokkeren oder mit angezogenen Pressen gearbeitet werden. 



   Das   erfindungsgemässe Verfahren   ist weitgehend den Methoden der Papierindustrie angepasst, so dass keine besonderen Ergänzungen oder Umbauten an den üblichen Papiermaschinen erforderlich sind. Es wird dabei so vorgegangen, dass in einer Mischbütte Korkmehl oder-schrot mit langfaserigem Zellstoff gut vermischt wird, der vorher in einem Pulper oder Holländer aufgeschlagen worden ist. Danach wird der pH-Wert durch Zugabe von Natronlauge auf ungefähr 8, 5 angehoben. Unter gutem Rühren erfolgt nun die Zugabe von Latex. Nach inniger Vermischung mit dem Latex wird der pH-Wert der Mischung auf 4, 5 durch Zugabe einer Alaunlösung gesenkt, wobei eine Ausfällung des Latex auf dem Kork und der Cellulosefaser   erfolgt.

   Die vollständige Ausfällung   von Latex aus der Dispersion kann dadurch erkannt werden, dass die vorher milchig-trübe, wässerige Flüssigkeit klar wird. Da ver-   schiedene Latices   eine starke Neigung zum Schäumen haben, kann in diesem Stadium vorteilhafterweise ein Entschäumungsmittel zugesetzt werden. Nach beendeter Koagulation wird das wässerige Kork/Faser/Latex-Gemisch einer Papiermaschine aufgegeben, wobei vorwiegend mit einer Stoffdichte von 1 bis   2%   gefahren werden sollte. Manche Latices neigen zum Kleben an den Filzen oder Trockenzylindern in der Papiermaschine. Dies kann vorteilhafterweise vor allem durch Zugabe von oberflächenaktiven Substanzen vermieden werden.

   Im Trocknungsabschnitt der Papiermaschine kann sowohl mit lockeren als auch angezogenen Pressen gearbeitet werden, je nach Verwendung und den erwünschten Eigenschaften des Enderzeugnisses. Durch Lockerung der Pressen wird ein voluminöses, etwas poröses und sehr elastisches Produkt erhalten, während mit angezogenen Pressen eine dichtere Isolierstoffbahn aus der Maschine kontinuierlich herausläuft. Das getrocknete Erzeugnis kann entweder in Bahnen verwertet oder vor seiner endgültigen Verwendung zu Platten gestanzt werden. 



   Eine weitere Möglichkeit zur Herstellung des erfindungsgemässen Isolierstoffes besteht darin, dass 
 EMI2.1 
 Vorprodukt durch Zugabe von Melaminharzen mit einer entsprechenden Nassfestigkeit versehen werden. 



   Im folgenden werden einige Beispiele für die Zusammensetzung erfindungsgemässer Isolierstoffe gegeben : 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 
<tb> 
<tb> l <SEP> : <SEP> Es <SEP> wurde <SEP> eine <SEP> Isolierplatte <SEP> mit <SEP> folgender <SEP> Zusammensetzung <SEP> hergestellt <SEP> :40 <SEP> lu <SEP> Feiner <SEP> Korkstaub
<tb> 307o <SEP> Natronzellstoff
<tb> 20% <SEP> Selbstvulkanisierender <SEP> Latex
<tb> 
 
 EMI2.4 
 
 EMI2.5 
 
<tb> 
<tb> 2 <SEP> :50% <SEP> Grober <SEP> Korkschrot
<tb> 20% <SEP> Langfaseriger <SEP> Natronzellstoff
<tb> 301a <SEP> Selbstvulkanisierende <SEP> Latex-Dispersion
<tb> 
 
 EMI2.6 
 
 EMI2.7 
 
<tb> 
<tb> 3 <SEP> :65% <SEP> Korkstaub, <SEP> mittlerer <SEP> Korngrösse
<tb> 15% <SEP> Polyamid-Stapelfaser, <SEP> Stapellänge <SEP> 6 <SEP> mm
<tb> 20tao <SEP> Selbstulkanisierender <SEP> Nitrillatex
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   Beispiel 4 :

     Es wurde eine Isolierplatte mit folgender Zusammensetzung hergestellt : 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> 40% <SEP> Feinkorkmehl
<tb> 5% <SEP> Acetalisierte <SEP> Polyvinylalkoholfaser
<tb> 205to <SEP> Natronzellstoff
<tb> 301o <SEP> Naturlatex
<tb> 5% <SEP> Vulkanisierzusatz
<tb> 
 
Diese Isolierplatten wurden, wie oben im einzelnen beschrieben, auf einer Papiermaschine hergestellt. 



   Beispiel 5 : Weiterhin wurde ein Vorerzeugnis mit folgender Zusammensetzung hergestellt : 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> 60% <SEP> Feiner <SEP> Korkstaub
<tb> 37% <SEP> Zellstoff-Faser
<tb> 31o <SEP> Melaminharz <SEP> als <SEP> Nassverfestigungsmittel.
<tb> 
 
 EMI3.3 
 niert. Das imprägnierte Produkt wurde im Wärmekanal getrocknet und zur Vulkanisierung mehrere Minuten lang einer Temperatur von 1800C ausgesetzt. 



   Sämtliche nach den vorstehenden Beispielen hergestellten Isolierplatten zeichnen sich durch Elastizität aus, die ein Falten der Platte ermöglicht, ohne dass diese bricht. Auch hinsichtlich der Wärmeleitfähigkeit und des spezifischen Gewichtes sind diese Platten den bisher bekannten Isolierstoffen überlegen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Herstellung eines Isolierstoffes auf der Basis von Kork und Fasern, dadurch gekennzeichnet, dass in einer ersten Stufe Korkmehl oder-schrot in einer Mischbütte mit Synthese- oder Cellulosefasern vermischt, anschliessend der pH-Wert des wässerigen Gemisches auf 8, 5 eingestellt, ein synthetischer Latex - bestehend aus einem   Butadienstyrol-Acrylnitril-Mischpolymeri-   sat, der gegebenenfalls selbstvernetzende Gruppen enthalten kann-, oder ein natürlicher Latex auf Basis Isopren, der gegebenenfalls Vulkanisationszusätze enthalten kann, unter Rühren zugegeben und dann der pH-Wert auf etwa 4, 5 gesenkt wird, worauf in einer zweiten Stufe das wässerige Gemisch auf einer Papiermaschine den bei der Papierherstellung üblichen Massnahmen unterworfen wird, wobei der Kork,

   die Fasern und der Latex in der ersten Stufe in einem   solchen Mengenverhältnis   zugesetzt werden, dass 
 EMI3.4 
    do,Gew. Jlo   Latex aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der pH-Wert des wässerigen Kork/Faser-Gemisches durch Zugabe von Natronlauge eingestellt wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der pH-Wert des wässerigen Kork/Faser/Latex-Gemisches durch Zugabe einer sauren Alaunlösung eingestellt wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem wässerigen Kork/Faser-Gemisch zusammen mit dem Latex ein Entschäumungsmittel zugesetzt wird.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem wässerigen Kork/Faser/Latex-Gemisch ein oberflächenaktives Mittel zugesetzt wird.
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass dem wässerigen Kork/Faser-Gemisch zusammen mit dem Latex ein Melaminharz in einer solchen Menge zugesetzt wird, dass der fertigen Isolierstoff neben Kork, Fasern und Latex einen zusätzlichen Anteil von 3 bis 8 Gew. do Melaminharz aufweist.
AT547066A 1965-09-22 1966-06-08 Verfahren zur Herstellung eines Isolierstoffes auf der Basis von Kork und Fasern AT271304B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29603687U1 (de) * 1996-02-29 1996-05-15 Korker Anstalten Körperschaft des öffentlichen Rechts, 77694 Kehl Baustoff, als Zubereitung aus Lehmschlamm, Strohhäcksel, Korkschrot, Wasser

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29603687U1 (de) * 1996-02-29 1996-05-15 Korker Anstalten Körperschaft des öffentlichen Rechts, 77694 Kehl Baustoff, als Zubereitung aus Lehmschlamm, Strohhäcksel, Korkschrot, Wasser

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