AT27119B - Schutzvorrichtung an Straßenbahnwagen. - Google Patents

Schutzvorrichtung an Straßenbahnwagen.

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AT27119B
AT27119B AT27119DA AT27119B AT 27119 B AT27119 B AT 27119B AT 27119D A AT27119D A AT 27119DA AT 27119 B AT27119 B AT 27119B
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Austria
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endless belt
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catch
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Alois Magrini
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Alois Magrini
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  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 schnappers w neben dem Stift t ruht der Auslöser w, der mit der vorerwähnten Stossstange p gelenkig verbunden ist. Beim Emperstossen letzterer durch Vermittlung der Rollfläche a drängt der Auslöser w den Schnapper u vom Dorn v ab und der Rahmen c kippt durch die Wirkung der Federn t nach vorne. Diese Fallbewegung wird durch gelenkige Stutzstreben x begrenzt, welche die Seitenstangen des Rahmens mit Hülsen x1 umgreifen und sich bei entsprechender Neigung des Rahmens c an Abkröpfungen r desselben stemmen und dadurch   sei) je Weiterdrehung   verhindern.

   Eine dieser Stützstreben wird auch dazu benutzt, die   zusammenerol1te   Fangfläche b zum Aufrollen freizugeben, indem sie gegen das eine Ende eines schwingbaren Sperrhebels y stösst, dessen anderes Ende die   Kurbel z   der   Fangnächenwalze   g arretiert und dadurch das Abrollen der Fangfläcbe b verhindert. Da das Entrollen der   Fangflächo   b selbsttätig erfolgen muss, ist sie entlang beider Ränder mit dünnen Blattfedern 1 besetzt, welche beim. Aufrollen der Fläche b sich in Spiralform winden und das Bestreben haben, sich wieder zu strecken. Ein Haken   2,   in welchen eine Öse 3 der Fangfläche eingehängt wird, verhindert das selbsttätige Abrollen der Fläche auch bei gesperrter   Kurbo) x.

   Sobatd   der Rahmen c entsprechend weit herabgeklappt ist, verschwenkt sich der Hebel y so, dass die Kurbel s frei wird ; die Federn 1 können sich nun von innen nach aussen aufrollen, drängen dabei die Öse 3 vom Haken      ab und entrollen die Fang-   flächo   b so, dass ihre Vorderkante sich der Rollfläche a nähert und gleichzeitig auf den 
 EMI2.2 
 
Um Hand a und   Fangfläche   b, die doch nur selten in Wirksamkeit kommen, gegen   iussere Einflüsse   zu schützen, wird ersteres von einer Blendwand 4, letztere von einer Haube 5 abgedeckt. Die Blendwand 4 besteht zweckdienlich aus einzelnen jalousieartig aneinandergereihten Streifen, die durch gemeinsame Zugbänder 6 miteinander und mit einer unter Federwirkung stehenden Welle 7 verbunden sind.

   Diese Welle 7 sucht die Zug-   bänder 6'auf sieb aufzurollen   und die Teile der Deckwand hintereinanderzuschieben, woran sie aber durch ein Sperrad 8 und Klinke 9 verhindert wird. Die Klinke 9 ist durch ein Zugglied 10 mit dem Rahmen e der Rollfläche a verbunden. Fällt letztere auf die Fahrbahn herab   hexw. wird sie herabgelassen,   so löst sich die Klinlie 9 aus und die Welle 7. 
 EMI2.3 
   Häche   herab und trägt einen Finger 11, der im Bereich eines am Rahmen c befestigten zweiten Fingers 12 liegt.

   Ist der Rahmen seiner Federwirkung t freigegeben, so drängt   der   Finger 12 jenen 11 nach oben und hebt dadurch die Haube 5 so, dass die gerollte Fangfläche b ungehindert aus ihre heraustreten kann. 
 EMI2.4 
   wieder herabgezogen und   die Vorrichtung ist wieder   gebrauchsfähig.   Die Vorrichtung wird mittelst zweier Pratzen am Rahmen des Wagens lösbar befestigt und kann somit bedarfsweise an der jeweils vorderen Brustwand montiert werden ; Bedingung hiefür ist nur, dass 
 EMI2.5 
 



   PATENT-ANSPRÜCHE : l. Schutzvorrichtung an   Strassenhahnwagen,   bei welcher das auf der Fahrbahn liegende Hindernis durch ein endloses Band vor dem Wagen hergeschoben wird, gekennzeichnet durch eine in einem kippbaren   Rahmen   (r) gelagerte, unter Federspannung aufgerollte Fangfläche (b), welche durch das infolge des Widerstandes des Fahrhindernisses bedingte   Zurückweichen des   endlosen Bandes ausgelöst wird, sich infolge der Federwirkung entrollt und   derart vor dem Fahrhindernis   auf die Fahrbahn aufzuliegen kommt, dass sie das von 
 EMI2.6 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 rahmens (e) umfassen und seine Faltbewegung begrenzen, gegen Ende dieser Bewegung aber auch den sperrhebel (y) ausrücken und dadurch die Fangfläche zum Abrollen freigeben.
    4. Ausführungsform der Schutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Fangflächenrahmen (e) in. emporgeklappter Stellung durch einen Federschnapper (u) gesperrt wird, welcher über einem Auslösestück (w) liegt, dass seinerseits durch eine Gestänge (p, o) mit der Rückseite des Rahmens für das endlose Band (a) in Fühlung steht, derart, dass, sobald letzteres unter dem Widerstande eines Fahrhindernisses zurückweicht, der Federschnapper (u) ausgelöst und der Rahmen (c) samt der Fangfläche (b) der Wirkung von ihn herabkippenden Federn fut) freigegeben wird.
    5. Schutzvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das endlose Band (a) in Hebeln (g) gelagert und bei Nichtgebrauch in entsprechender Höhe oberhalb der Fahrbahn bei ausgeschalteter Antriebsvorrichtung gehalten wird, im Momente der Gefahr jedoch durch Zurückziehen seiner Stützvorrichtung (h) zum Herabfallen auf die Fahrbahn freigegeben wird und dabei durch einen Einrück- oder Schalthebel (n) unter Vermittlung geeigneter Zwischenglieder seine kupplung mit der Antriebsvorricbtung bewirkt.
    6. Schutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, gekennzeichnet durch eine jalousieartige Schutz-und Deckwand (4) für das endlose Band (a), deren Zugbänder (6) an einer unter Federwirkung stehenden, in jeder Lage durch Gesperre (8, 9) feststellbaren Welle (7) befestigt sind, derart, dass die ausgezogene Deckwand (4) in ihrer Lage verbleibt und das endlose Band verdeckt, wobei der Sperrhebel (9) mit dem herabsenkbaren endlosen Band (ll) derart verbunden ist, dass, wenn letzteres in seine tiefste Lage gelangt, das Gesperre ausgelöst und die Federwelle (7) zum Aufrollen der Zugbänder (6) und Zusammenschieben der Deckwand (4) freigegeben wird.
AT27119D 1905-11-18 1905-11-18 Schutzvorrichtung an Straßenbahnwagen. AT27119B (de)

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AT27119B true AT27119B (de) 1907-01-10

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