AT270728B - Verfahren und Maschine zum Induktionshärten von Zahnrädern, insbesondere der Zahnlücken von Kegelrädern - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Induktionshärten von Zahnrädern, insbesondere der Zahnlücken von Kegelrädern

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AT270728B AT572864A AT572864A AT270728B AT 270728 B AT270728 B AT 270728B AT 572864 A AT572864 A AT 572864A AT 572864 A AT572864 A AT 572864A AT 270728 B AT270728 B AT 270728B
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  Verfahren und Maschine zum Induktionshärten von Zahnrädern, insbesondere der Zahnlücken von Kegelrädern 
Der Gegenstand dieser Erfindung ist ein Verfahren und die entsprechende Maschine zum automatischen Lückenhärten von Zahnrädern, insbesondere von Kegelrädern bzw. anderer profilierter
Maschinenteile und Vorrichtungen. 



   Bisher wird das Induktionshärten der Zahnräder meistens "auf einem Schlag"durchgeführt, u. zw. entweder auf der Zahnflanke (wobei der Zahnfuss nicht gehärtet wird, was eine Erniedrigung der
Dauerfestigkeit der Zahnräder zur Folge hat) oder in der Zahnlücke. Ein derartiges Härten in der
Zahnlücke wird jedoch nur bei grösseren Modulen in Verbindung mit Mittelfrequenzerhitzung benutzt. 



   Das erstgenannte und auch das zweite Verfahren erfordern verhältnismässig hohe Leistungen der
Generatoren. 



   Weniger benutzt wird das gesonderte fortlaufende Härten beider Zahnflanken, das, neben dem Nachteil des ungünstigen Verlaufes der gehärteten Schicht (der Zahnfuss wird nicht vollkommen gehärtet), noch mit dem Nachteil einer niedrigen Produktivität behaftet ist. 



   Es sind auch Vorrichtungen bekannt, bei denen der Induktor durch eine Schablone derart geführt wird, dass während des Vorschubes vorbestimmte Abstände zwischen der zu härtenden Fläche und den Heizleitern des Induktors eingehalten werden. Der Nachteil dieser Vorrichtungen liegt darin, dass für jede Zahnlückengrösse eine eigene Schablone zur Führung des Induktors nötig ist und ferner darin, dass zum Einhalten des vorbestimmten Abstandes zwischen dem Induktor und den zu erhitzenden Zahnflanken die beiden Enden des Heizleiters zusammengedrückt werden müssen. Bei diesen bekannten Vorrichtungen tritt auch der Fall ein, dass der Zahnfuss nur teilweise oder gar nicht gehärtet wird. 



   Die Nachteile der bisher bekannten Härtungsmethoden werden durch das Verfahren und die Maschine beseitigt, welche den Gegenstand der Erfindung bilden. Bei dem   erfindungsgemässen   Verfahren werden zur Erhitzung der zu härtenden Teile die für das fortschreitende Induktionshärten von Stirnrädern allgemein benutzten Induktoren verwendet, deren Anordnung dem grössten Modul des Kegelrades entspricht. Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, dass der übersetzungstransformator der Härtemaschine bei der relativen Translationsbewegung des Induktors gegenüber der zu härtenden Lücke sich um die Achse der Induktionsschleife derart dreht, dass der Abstand zwischen dem Induktor und den zu härtenden Flächen auf einem vorher eingestellten Wert gehalten wird. 



   Die Härtemaschine, die zum Durchführen des   erfindungsgemässen   Verfahrens zum fortlaufenden Induktionshärten von Zahnrädern dient, ist derart angeordnet, dass der übersetzungstransformator mit dem Induktor auf einer Kreisscheibe befestigt ist, wobei die Kreisscheibe auf dem Support der Härtemaschine drehbar gelagert ist und nach einer an sich bekannten stellbaren Schablone gedreht werden kann. 



   Ein anderes Merkmal der erfindungsgemässen Härtemaschine besteht darin, dass das Drehen der Kreisscheibe durch einen mit der Kreisscheibe fest verbundenen Zahnbogen ermöglicht wird, in welchen eine Zahnstange eingreift, wobei ein Ende dieser Zahnstange sich auf eine Druckfeder stützt und das 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> (11) stützt, während das andere Ende mit einem Kontaktelement (10) versehen ist, das sich auf der Arbeitsfläche der Schablone (8) bewegt.
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