AT210036B - Vorrichtung zur Befestigung von Befestigungsdrähte od. dgl. aufweisenden Bauteilen - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung von Befestigungsdrähte od. dgl. aufweisenden Bauteilen

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AT210036B
AT210036B AT257958A AT257958A AT210036B AT 210036 B AT210036 B AT 210036B AT 257958 A AT257958 A AT 257958A AT 257958 A AT257958 A AT 257958A AT 210036 B AT210036 B AT 210036B
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Description


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  Vorrichtung zur Befestigung von Befestigungsdrähte od. dgl. aufweisenden Bauteilen 
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   In den Fig. la, b, c, d, e und f ist mit 1 eine mit Leitungen 3 bedruckte Montageplatte bezeichnet, die mit einer Anzahl Bohrungen 2 zum Anbringen von Bauteilen versehen ist. Ein Teil dieser Bohrungen besitzt einen Rand aus leitendem Stoff ; diese Ränder sind durch Leitungen 3 verbunden. Die Leitungen selbst können auf bekannte Weise entweder durch Drucken oder auf galvanischem Wege angebracht sein. Die Bohrungen 4 und 5, zwischen denen eine gestrichelte Linie gezeichnet ist, sollen mittels eine. Widerstandes, der in Fig. 2 dargestellt ist und aus einem zylindrischen Körper 6 mit zwei umgebogenen Draht- enden 7 besteht, miteinander verbunden werden. Zu diesem Zweck müssen die Drahtenden 7 in die Boh- rungen 4 und 5 geführt werden.

   Die Vorrichtung, mit deren Hilfe dies erfolgt, versieht nacheinander eine grosse Anzahl dieser Montageplatten jeweils mit einem gleichartigen Widerstand 6, soll jedoch, nachdem dieser Widerstand angebracht worden ist, bequem und leicht zum Anbringen eines andern Bauteiles ein- gestellt werden können. Die Vorrichtung besteht unter anderem aus einem Montagekopf 9, welcher an dem Tragarm 8 drehbar befestigt ist. Dieser Montagekopf 9 besitzt zwei Führungsplatten od. dgl. 10,11 mit Nuten 12,13, in welche die umgebogenen Drahtenden 7 hineinpassen. Bei der Einstellung wird nun die Montageplatte 1 gemäss der Zeichnung von links nach rechts so weit in die Vorrichtung eingeführt, wie in Fig. lb dargestellt, bis die Bohrung 4 in die Verstellebene der Nut 12 der Führungsplatte 10 fällt. 



  Diese Stellung der Montageplatte wird nun mittels einstellbarer, am nicht dargestellten Grundgestell angeordneter Anschläge 14, 15 und 16 festgelegt, so dass die folgenden Montageplatten stets die gleiche Lage einnehmen. Anschliessend wird der Tragarm 8 zusammen mit dem Montagekopf 9 waagrecht verschoben, bis die Lage nach Fig. lc erreicht wird, in der die Bohrung 4 gerade unterhalb der Nut 12 der Führungsplatte 10 liegt. Diese Stellung ist durch nicht dargestellte Anschläge festgelegt. Schliesslich wird die Führungsplatte 11 mit der Nut 13 in den Montagekopf 9 verschoben, u. zw. senkrecht zu der Bewegungsrichtung des Tragarmes 8, bis die Bohrung 5 der Montageplatte genau in der Verlängerung der Nut 13 liegt (Fig. ld). In dieser Stellung wird die Führungsplatte 11 mittels nicht dargestellter, im Montagekopf angebrachter Anschläge festgehalten. 



   Kurz zusammenfassend ist der Vorgang des Einrichtens somit folgender : Es wird zunächst die erste Bohrung 4 der Montageplatte 1 in die Verlängerungslinie der Führungsnut 12 gebracht, sodann wird die zweite Führungsplatte 11 so verschoben, bis die zweite Bohrung 5 genau In der Verlängerung der zweiten Führungsnut 13 liegt.

   Bezeichnet man an Hand der Zeichnung die Bewegung links-rechts als Bewegung in der x-Achse und Bewegungen senkrecht dazu als Bewegungen in der y-Achse, so stellt die Einführung der Montageplatte in die Vorrichtung eine Bewegung in der x-Achse dar : die Einstellung des Tragarmes 8 mitsamt dem Montagekopf 9 oberhalb der Montageplatte derart, dass die Bohrung 4 und die Richtung der Nut 12 zusammenfallen, stellt eine Bewegung in der y-Achse dar, die also ausschliesslich vom Tragarm 8 ausgeführt wird, und schliesslich verläuft auch die Verschiebung des Bohrloches 5 in der x-Richtung, wozu noch bemerkt werden muss, dass diese Verschiebung nur eine Relativbewegung darstellt, wobei die Montageplatte   1,   der Tragarm 8 und der Montagekopf 9 stillstehen und die Bewegung von der Führungsplatte 11 ausgeführt wird. 



   Mitunter soll der Bauteil auf der Montageplatte eine schräge Lage einnehmen, wie in Fig. le dargestellt ist. Um das Anbringen dieses Bauteiles zu ermöglichen, ist der Montagekopf 9 drehbar am Tragarm 8 angeordnet. Zunächst wird durch Verschieben des Tragarmes 8 die Nut 12 mit dem Bohrloch 4, wie schon vorhin beschrieben, zur Deckung gebracht, worauf der Montagekopf in der gewünschten Richtung verdreht und anschliessend die Führungsplatte 11 in bezug auf die Führungsplatte 10 verschoben wird, bis die Nut 13 oberhalb des Bohrloches 17 liegt. 



   Bisher wurde angenommen, dass ein Widerstand nach Fig. 2 angebracht werden muss. In diesem Fall (I) sind die Führungsplatten 10 und 11 mit Nuten 12 und 13 von beispielsweise V-förmigem Querschnitt versehen, in welche die umgebogenen Drahtenden 7 hineinpassen (s. auch Fig.   3a   und Fig.   3b).   Es kann aber auch vorkommen, dass ein Kondensator oder irgendein Bauteil mit einer Form gemäss Fig. 9 anzubringen ist, bei dem die Zuleitungsdrähte nicht an den stirnseitigen Enden des zylindrischen Körpers befestigt sind.

   In diesem Falle (II) (s. auch Fig. 4a oder Fig. 4b) werden die Führungsplatten 10, 11 gegen andere ausgewechselt, welche wieder mit Nuten 12 und 13, beispielsweise mit   U-formigem   Querschnitt, versehen sind, doch stellen diese Nuten nunmehr ausschliesslich Führungen für die Enden des zylindrischen Körpers dar, so dass die Zuleitungsdrähte 19a, 19b selbst nicht unmittelbar durch die Nuten   12, 13 geführt   werden. Die Führungsplatten im Fall II sind jedoch gegenüber der Stellung der Führungsplatten 11 Im 
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 leitungsdrahtes 19a wieder genau in der Schwenkachse des Montagekopfes liegt. Im Fall I werden also die Zuleitungsdrähte 7 selbst in   (V-förmigen)   Nuten 13 geführt, während im Fall Il nur die Enden der zylindrischen Körper 18 in (U-förmigen) Nuten geführt werden.

   Die Bahn des zweiten Zuleitungsdrahtes 19b 

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 liegt auf dem Umfang eines Kreises mit einem Radius entsprechend dem Abstand der beiden Anschluss- drähte 19a und 19b. 



   Eine Vorrichtung zum Anbringen von Bauteilen, wobei die Einstellung der Vorrichtung nach dem geschilderten Grundsatz erfolgt, ist in den Fig. 5, 6 und 7 dargestellt. Hierin ist mit 20 ein Träger bezeich- net, an dem ein Tragarm 21 angebracht ist. Dieser Tragarm 21 besitzt Lager 22, die auf im Träger 20 starr angeordneten Gleitschienen 23 gleiten können. Die Lage des Tragarmes 21 wird durch Rasten 24 be- stimmt, die auf der oberen Fläche des Trägers 20 zwischen zwei Anschlägen 25 ruhen. Diese Rasten 24 sind mit Kerben 26, Löchern od. dgl. versehen, in welche ein von einer Feder angedrückter Arretierstift 27 hineinpasst, der von einer mit dem Tragarm-21 starr verbundenen Führung 28 geführt wird. In der Figur ist deutlichkeitshalber nur ein Raststück 24 mit einer Kerbe 26 dargestellt.

   Es leuchtet aber ein, dass beiderseits des Tragarmes 21 Führungen 28 mit Stiften 27 angebracht und auf dem Träger ebenfalls beiderseitig Rasten 24 mit an verschiedenen Stellen liegenden Kerben 26 vorhanden sein können. Auch können nebeneinander mehrere Rasten 24 angeordnet werden, die dann mit verschiedenen Stiften 27 zusammenzuarbeiten vermögen. 



   Die Vorrichtung besitzt weiter eine mit dem Träger 20 starr verbundene Führung 29. In dieser Führung 29 ist ein Halterahmen 30 verschiebbar, in den die Montageplatte 31 hineinpasst. Die Lage dieses Halterahmens 30 ist wieder durch einen unter Federwirkung stehenden Arretierstift 32 bestimmt. Dieser Arretierstift 32 befindet sich an einem Arm 33, der auf zwei starr an der Vorrichtung angeordneten Gleitschienen 34 und 35 verschiebbar ist. Die richtige Lage des Armes 33 wird durch mit Kerben versehene Rasten 36 bestimmt, die mit starr am Arm 33 befestigten, unter Federwirkung stehenden Arretierstiften 37 zusammenarbeiten. Es ist möglich, den Halterahmen 30 an verschiedenen Stellen zu arretieren. 



   Am Tragarm 21 ist ein Montagekopf 38 drehbar angeordnet. Dieser Montagekopf 38 weist zwei Führungsplatten 39 und 40 auf. Die Führungsplatte 39, welche eine nicht dargestellte Nut für das Drahtende 7 des anzubringenden Bauteiles 6 besitzt, ist starr in dem Montagekopf 38 angebracht. Die Führungsplatte 40 hingegen ist längs zweier Stangen 41 und 42 verschiebbar, so dass diese Führungsplatte mit ihrer nicht dargestelltenNut verstellbar in bezug auf den Montagekopf und in bezug auf die erste Führungsplatte 39   ist. DieLage   der Bahn des Drahtendes 7 in der Nut der ersten Führungsplatte ist in Fig. 7 durch einen Kreis 45 angedeutet.

   Die Einstellung der zweiten Führungsplatte 40 in bezug auf den Montagekopf 38 und die erste Führungsplatte 39 ist wieder durch einen unter Federwirkung stehenden Arretierstift 43 bestimmt, der mit einer Rastung im Distanzteil 44 zusammenarbeitet, der in bezug auf den Montagekopf eine feste Lage hat, aber austauschbar ist. Auch hier können mehrere Rasten 44 vorhanden sein, die mit mehreren Stiften 43 zusammenarbeiten. 



   Wie bereits erwähnt, ist der Montagekopf 38 am Tragarm 21 drehbar. Die Drehachse des Montagekopfes 38 liegt in der Bahn des Drahtendes 7 In der ersten Führungsplatte 39 und verläuft durch die Bohrung 45. Ähnlich wie die besprochenen Einstellungen wird auch der Montagekopf in geschwenkter Lage fixiert. 



   Wenn für sämtliche Bewegungen, welche die Bauteile der Vorrichtung zu vollführen imstande sind, also die Schiebebewegungen des Halterahmens 30, die Schiebebewegungen des Tragarmes 21, die Schiebebewegungen der zweiten Führungsplatte 40 und die Drehbewegungen des Montagekopfes 38, jeweils zwei oder mehrere Kerben bzw. Rasten für die Arretierstifte in der Vorrichtung vorhanden sind, so ergibt sich die Möglichkeit, dass für das Einrichten der Vorrichtung für einen andern Bauteil nur ein Heben der Arretierstifte, Verschieben von Halterahmen 30 und Tragarm 21 bzw. Drehen des Montagekopfes 38 und Wiedereinrasten der Arretierstifte in die dem neuen Bauteil entsprechenden Kerben notwendig ist. Dies bedeutet nicht nur einen geringen Zeitaufwand, sondern man kann auch mit ungeschulten Arbeitern auskommen. 



   Es sei noch bemerkt, dass die Vorrichtung sich nicht nur für Montageplatten eignet, in denen die Befestigungsstellen nach einem sogenannten Raster angebracht sind. Auch   unregelmässig   angeordnete Befestigungsstellen können mittels dieser Vorrichtung mit Bauteilen versehen werden. Auch ist es nicht not- 
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 len sein, mit denen die Drahtenden beim Kontaktieren durch Schweissen verbunden werden. 



   Wie bereits bemerkt, werden mitunter nicht die Zuleitungsdrähte selbst, wenn diese nicht an den Enden des Bauteiles angebracht sind, sondern die Enden des Bauteiles in Nuten geführt ; dessen ungeachtet bleibt aber die Bahn des einen Zuleitungsdrahtes 19a auch in diesem Falle in der Drehachse des Montagekopfes 38. 



   Weiter beschränkt sich die Erfindung nicht auf ein aus einem Montagekopf mit zwei Führungen bestehende Vorrichtung. Die Form des Bauteiles kann derart sein, dass mehr als zwei Führungen erforderlich 

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 sind,   z. B.   bei Induktionsspulen rechteckigen Querschnittes, die an der Unterseite mehr als zwei Zuleitungsdrähte haben kann. Obwohl dann mehr als zwei Führungsplatten vorhanden sind, sind natürlich nur die Bahnen für zwei Zuleitungsdrähte zu ermitteln, die Bahnen der andern Zuleitungsdrähte sind damit festgelegt. 



   Die Form der Zuleitungsdrähte an sich ist für die Vorrichtung nach der Erfindung auch nicht wesentlich ; diese können entweder rund sein oder einen rechteckigen oder sonstigen Querschnitt haben. 



   Falls der Bauteil aus einer Drahtbrücke besteht, ist die Vorrichtung mit einer Einrichtung nach Fig. 8 bestückt. Die mit der Stange 41 starr verbundene erste Führungsplatte 39 besitzt im vorliegenden Fall zwei Zangenteile 46 und 47 mit Zähnen   48 ;   sie sind um Spindeln 49 drehbar und bilden eine Zange. Mit der in bezug auf die erste Führungsplatte 39 verstellbaren Führungsplatte 40 ist ein Anschlag 50 starr ver- bunden. Auf der Stange 41 ist eine mit Zähnen 51 versehene Drahtführung 52 verschiebbar angeordnet. 



   Weiter ist eine Drahtspule 53 vorhanden und die Führungsplatte 40 besitzt zwei zueinander bewegbare
Messer 54. Wenn die Drahtführung 52 nach links bewegt wird, wird von den Zähnen 51 der Draht 55 mitgenommen, bis das Ende dieses Drahtes zwischen die Zähne 48 gelangt. Dann bewegt sich die Führung 52 nach rechts, aber der Draht wird von den Zähnen 48 festgehalten und gleitet zwischen den Zähnen 51. 



  Die Bewegungen der Drahtführung 52 sind durch den Anschlag 50 begrenzt, dessen Lage durch die Einstellung der zweiten Führungsplatte 40 bestimmt wird, welche die Drahtlänge bestimmt. Sobald die Drahtführung gegen den Anschlag 50 stösst, bewegen sich die Messer 54 zueinander und der Draht 55 wird abgeschnitten. Durch nicht dargestellte und an sich bekannte Mittel werden die Drahtenden nach Öffnung der Zange 46,47 umgebogen. Anschliessend wird der Draht auf die für andere Bauteile geschilderte Weise mit der Montageplatte verbunden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zur Befestigung von Befestigungsdrähte od. dgl. aufweisenden Bauteilen, z. B. Widerständen, Kondensatoren u. dgl., an vorbestimmten Befestigungspunkten, z. B. Bohrungen, Lötstellen usw. von Montageplatten für elektrische oder elektronische Apparate, insbesondere bei der Massenherstellung, wobei ein Montagekopf vorgesehen ist, welcher relativ zur Montageplatte verschiebbar angeordnet ist und in seinem Inneren mindestens zwei Führungsplatten od. dgl. besitzt, die der Zuführung der Befestigungsdrähte der Bauteile zu den Befestigungspunkten dienen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme der Montageplatten (31) ein in nur einer Richtung verschiebbarer Halterahmen (30) od. dgl.

   vorgesehen ist, während der Montagekopf (38) an einem in einer zur Bewegungsrichtung der Montageplatte (31) senkrechten Richtung parallel zur Montageplatte verstellbaren Tragarm (21) um eine senkrecht zur Ebene der Montageplatte stehende Achse drehbar gelagert ist, und die beiden aufeinander senkrecht stehenden Bewegungsrichtungen des Halterahmens (30)   od. dgl.   und des Tragarmes (21) eine Ebene bilden, die mit der Ebene der Montageplatte (31) zusammenfällt bzw. zu ihr parallel ist, wobei zur Lagerung und Führung von Halterahmen (30)   od. dgl.   und Tragarm (21) ein gemeinsames Gestell oder Gehäuse (20) vorgesehen ist und dass die eine Führungsplatte (39) od. dgl. im Inneren des Montagekopfes fest, aber auswechselbar, die zweite Führungsplatte (40)   od.

   dgl.   im Inneren des Montagekopfes (38) parallel zur ersten Montageplatte (31) verschiebbar angeordnet ist und durch die Verschiebbarkeit der zweiten Führungsplatte (40)   od. dgl.   im Montagekopf (38) ihr senkrechter Abstand zur ersten Führungsplatte (39)   od. dgl.   einstellbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (21) auf an dem Gestell oder Gehäuse (20) vorgesehenen Gleitschienen (23) verschiebbar angeordnet ist und einen Zapfen aufweist, auf dem der Montagekopf (38) drehbar gelagert ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Führungsplatte (40) im Inneren des Montagekopfes (38) auf zwei Stangen (41,42) parallel zu sich selbst verschiebbar angeordnet ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse des Montagekopfes und der eine Befestigungsdraht des Bauteiles auf einer gemeinsamen Geraden liegen.
    5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fixierung des Tragarmes (21) in der jeweils erforderlichen Stellung am Tragarm (21) bzw. am Gestell (20) od. dgl. Arretierstifte (27) od. dgl. bzw. einstellbare Rasten (24) vorgesehen sind.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass für mehrere Stellungen des Tragarmes (21) mehrere Rasten (24) vorgesehen sind.
    7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, <Desc/Clms Page number 6> dass zur Fixierung der verschiebbaren Führungsplatte (40) od. dgl. in der jeweils erforderlichen Stellung an der verschiebbaren Führungsplatte (40) bzw. der fest angeordneten Führungsplatte (39) Arretierstifte (43) bzw. Rasten (44) vorgesehen sind.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass für mehrere Stellungen der verschiebbaren Führungsplatte (40) mehrere Rasten (44) vorgesehen sind.
    9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fixierung des Führungsrahmens (30) der Montageplatte (31) in der jeweils erforderlichen Stellung am Führungsrahmen (30), am Gestell (20) od. dgl. bzw. auf einem auf dem Gestell (20) od. dgl. verschiebbaren Arm (33) Arretierstifte (32, 37) bzw. Rasten (36) vorgesehen sind.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass für mehrere Stellungen des Führungsrahmens (30) und der Montageplatte (31) mehrere Rasten (36) vorgesehen sind.
    11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die Fixierung mehrerer Stellungen des Halterahmens (30) und bzw. oder des Tragarmes (21) und bzw. oder der Führungsplatte (40) od. dgl. am Gestell (20) od. dgl. bzw. auf einem auf dem Gestell (20) od. dgl. verschiebbaren Arm (33) bzw. an einer der Führungsplatten (39, 40) Rastplatten (26, 36, 44) vor- EMI6.1
    37, 43) od. dgl.aufweisen.
    12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche zur Befestigung von Draht- stücken, Drahtbrücken od. dgl. auf Montageplatten, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Montagekopfes (38) eine für verschiedene Drahtlängen einstellbare Drahtabschneidevorrichtung vorgesehen ist, wobei an der einen Führungsplatte (40) ein Drahtzubringer (52) und eine Drahtabschneideeinrichtung (54) und an der andernFührungsplatte (39) eine Zange (46, 47) zumFesthaltendes zugeführtenDrahtes (55) vorgesehen ist (Fig. 6).
AT257958A 1957-04-13 1958-04-10 Vorrichtung zur Befestigung von Befestigungsdrähte od. dgl. aufweisenden Bauteilen AT210036B (de)

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