AT270435B - Scharnierband, insbesondere Möbelband, für stumpf vorschlagende Türen - Google Patents

Scharnierband, insbesondere Möbelband, für stumpf vorschlagende Türen

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AT270435B AT686266A AT686266A AT270435B AT 270435 B AT270435 B AT 270435B AT 686266 A AT686266 A AT 686266A AT 686266 A AT686266 A AT 686266A AT 270435 B AT270435 B AT 270435B
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  Scharnierband, insbesondere Möbelband, für stumpf vorschlagende Türen 
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 Madenschraube als Sicherungselement am Umfang der Zapfen des Scharnierteils angreift, brauchen die Zapfen nicht übermässig stark ausgebildet zu werden, weil sie durch keine Lochung geschwächt werden. Die Rillung in den Zapfen zur Führung der Madenschraube kann verhältnismässig schwach ausgebildet werden. Man erhält eine stabile Verriegelung mittels eines verhältnismässig starken Sicherungsteils. Die Zapfen selbst brauchen wegen Fehlens einer Lochung nicht in einem grossen Durchmesser gehalten zu werden. Die Verriegelungsvorrichtung eignet sich vorteilhaft für schmale Rahmenteile, in die der Scharnierunterteil einzusetzen ist.

   Man erzielt eine günstige Kombination der Verteilung der Beanspruchungen hinsichtlich der Zapfen einerseits und der Verriegelungsbolzen anderseits. Das Scharnierband gemäss der Erfindung eignet sich wegen der hohen Belastbarkeit insbesondere für eine solche Anwendungsart, bei der die Drehachse der Scharnierteile vor dem Türflügel liegt, wobei ein grosses Moment auftritt. Wenn der Sicherungsbolzen mit im Abstand voneinander vorgesehenen eingedrehten Rillen versehen ist, kann dieser für verschiedene Dicken des Rahmenholzes vorrätig gehalten werden. Man braucht den Sicherungsbolzen nur an den angedeuteten Solltrennstellen zu kürzen. 



   Vorteilhaft weisen die Scharnierteile im wesentlichen quaderförmige Gestaltung auf, wobei die beiden Zapfen des   Schamieroberteils   an der Breitseite angeordnet sind. Hiebei kann der Gewindezapfen lösbar und der andere Zapfen kürzer als der Gewindezapfen ausgebildet sein. 



   Die Erfindung wird an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele nachstehend beschrieben : Fig. 1 bis 3 zeigen eine Ausführungsform des Scharnierbandes gemäss der Erfindung in Ansicht, Draufsicht und Stirnansicht schematisch. 



   Fig. 4 bis 6 stellen ein Zwillingsscharnierband gemäss der Erfindung in Ansicht, Draufsicht und in Seitenansicht dar. 



   Die Scharnierteile --1 und 10-- weisen im wesentlichen quaderförmige Gestalt mit einer   Rundung--2--an   der einen Stirnfläche auf. Der   Schamieroberteil--l--ist   mit einem   Befestigungszapfen --4-- versehen,   der in den Flügel eingreift und Gewinde aufweisen kann. Der Befestigungszapfen --4-- ist in eine   Bohrung --3-- einsteckbar   und weist eine Einschnürung -5-- auf, in die eine an der Stirnseite des Scharnierteils eingelassene   Schraube --6-- eingreift.   Die Einschnürung weist vorteilhaft Trapezform im Querschnitt auf. Das Ende der   Schraube --6-- ist   der 
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 --9-- versehen,Stirnfläche mit einem in dem Rahmen einzuschlagenden   Zapfen --17-- versehen.   



   Der   Scharnieroberteil--l--ist   an der Breitseite noch mit einem weiteren   Zapfen--IS--   ausgestattet, der fest in dem Scharnierteil sitzen kann. Der   Zapfen--18--kann   einen geringeren Durchmesser aufweisen als der lösbare   Zapfen-4-.   Der Scharnierunterteil --10-- ist weiterhin noch mit einem   Zapfen-19-ausgerüstet.   Die   Zapfen-17, 18   und 19-- können eine glatte Umfangsfläche aufweisen. 



   Bei dem Zwillingsscharnierband der Fig. 4 bis 6 sind zwei Scharnieroberteile-la und Ibangeordnet, die auf den Scharnierbolzen--9--aufsteckbar sind. Die   Scharnieroberteile--la   und   1b-- tragen   an ihrer Breitseite je einen   Befestigungszapfen --4a   und 4b--, der lösbar in den   Scharnieroberteilen-la   und   1b-- angebracht   und durch die   Halteschraube --6-- gesichert   ist. 



  Ausserdem kann jeder Scharnierteil--la und   1b-- mit   einer   Bohrung--20   und   21--versehen   sein, durch die je eine Befestigungsschraube hindurchgeführt werden kann. Dadurch können die 
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 nochumlaufende Einschnürungen bzw. Rillen-7a und   19a-auf.   Diese dienen zur Führung eines Sicherungsbolzens, vorzugsweise in Gestalt einer Madenschraube-22-, die im Durchmesser so gross ist, dass der Zwischenraum zwischen den   Einschnürungen --17a   und 19a-der Zapfen-17 und   19--durch   die   Madenschraube --22-- ausgefüllt   wird. Durch die zwischen die Zapfen--17 und   19-greifende Sicherungsschraube-22--werden   beide Zapfen gesichert.

   Die Sicherungsschraube kann hinsichtlich ihrer Länge für die grösste Dicke des Rahmenholzes vorrätig gehalten werden. Sie erhält zweckmässig in Abständen eingedrehte Rillen, damit die Sicherungsschraube je nach Bedarf auf entsprechende Länge mittels der Kneifzange gekürzt werden kann. 



   Weiterhin ist in dem Scharnierteil --1-- eine Federrast --8-- vorgesehen. Diese Federrast greift mit dem Scharnierbolzen --9-- zusammen, der in dem   Scharnierteil --10-- fest   angeordnet 
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    --13-- bestehen,--11--   bei entsprechender Winkelstellung von Oberteil zu Unterteil eingreift in die Bohrung   --15-- des Scharnierteils    
PATENTANSPRÜCHE : 
1.

   Scharnierband, insbesondere Möbelband, für stumpf vorschlagende Türen, bei dem die Scharnierteile mindestens einen Befestigungszapfen aufweisen und um einen gemeinsamen Scharnierbolzen schwenkbar sind, wobei Sicherungselemente für die Zapfen vorgesehen sind, 
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 Scharnierteil (10) ein an dem Rahmen einzuschraubender Gewindebolzen (22) als Sicherungsbolzen vorgesehen ist, der in je eine dem Gewindebolzen (22) angepasste Einschnürung (17a, 19a) der in der Richtung des Scharnierbolzens (9) übereinanderliegenden Zapfen (17, 19) greift. 
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Claims (1)

  1. bolzen (22) mit im Abstand voneinander vorgesehenen eingedrehten Rillen (als Solltrennstellen) versehen ist. EMI3.3 Scharnierteile im wesentlichen quaderförmige Gestaltung aufweisen und die beiden Zapfen (4, 18) des Scharnieroberteils an der Breitseite angeordnet sind, wobei der Gewindezapfen (4) lösbar und der andere Zapfen (18) kürzer als der Gewindezapfen ausgebildet ist. EMI3.4 Zuordnung von zwei Scharnieroberteilen (la, lb) zu dem Scharnierunterteil (10) mit zwei fest angeordneten Zapfen (17, 19) jeder Scharnieroberteil (la, lb) an der Breitseite desselben mit einem lösbaren Zapfen (4a, 4b) versehen ist.
AT686266A 1965-07-23 1966-07-18 Scharnierband, insbesondere Möbelband, für stumpf vorschlagende Türen AT270435B (de)

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DEP0039075 1966-03-28

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