AT270362B - Pasteurisationsanlage für die Herstellung von Sauermilch mit kontinuierlichem Verbleiben und intensiver laufender Selbstansäuerung - Google Patents

Pasteurisationsanlage für die Herstellung von Sauermilch mit kontinuierlichem Verbleiben und intensiver laufender Selbstansäuerung

Info

Publication number
AT270362B
AT270362B AT1084866A AT1084866A AT270362B AT 270362 B AT270362 B AT 270362B AT 1084866 A AT1084866 A AT 1084866A AT 1084866 A AT1084866 A AT 1084866A AT 270362 B AT270362 B AT 270362B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
milk
temperature
acidification
production
tank
Prior art date
Application number
AT1084866A
Other languages
English (en)
Inventor
Tonue Atanassov Dr Girginov
Andrej Filipov Dipl In Andreev
Original Assignee
Rodopa Staatl Wirtsch Ver
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rodopa Staatl Wirtsch Ver filed Critical Rodopa Staatl Wirtsch Ver
Priority to AT1084866A priority Critical patent/AT270362B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT270362B publication Critical patent/AT270362B/de

Links

Landscapes

  • Dairy Products (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Pasteurisationsanlage für die Herstellung von Sauermilch mit kontinuierlichem Verbleiben und intensiver laufender Selbstansäuerung 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Pasteurisationsanlage für die Herstellung von Sauermilch, Be- kannte Anlagen für die Herstellung von Sauermilch bestehen aus zentrifugalen Reinigern, Lamellen-
Pasteurisatoren mit heissen und   kühlenden Sektionen,   Gefässen für das Verbleiben mit periodischem Um- schalten, Homogenisatoren und offenen Wannen für das Ansäurem der Milch, die mit den Füllmaschinen verbunden sind. 



   Die gereinigte Milch wird in den Lamellen-Pasteurisatoren bei der Temperatur von 900C pasteuri- siert. Nach dem Pasteurisieren verbleibt die Milch bei der gleichen Temperatur 20 bis 30 min in den
Tanks oder offenen Wannen. Hierauf wird die heisse Milch in der Kühlsektion des Lamellen-Pasteurisa- tors mittels kalten Wassers oder auf regenerativem Wege gekühlt. 



   In am Kühlteil des   Pastemisators.   eingeschalteten Homogenisatoren wird die Milch homogenisiert und die pasteurisierte, homogenisierte und bis auf   500C   gekühlte Milch wird in offenen Wannen angesäuert. Die Ansäuerung erfolgt von Hand, wonach die Milch in den Füllmaschinen in entsprechenden
Mengen verpackt wird. Die in die Verpackungen eingegossene Milch wird für das Reifwerden in thermostatisch geregelte Kammern mit einer Temperatur von 45 bis   480C   gebracht. Die koagulierte Milch ist nach   Ein-oder Zweikammerweise   bis zu einer Temperatur von 5 bis   100C   zu kühlen. Nach dem Kühlen wird die Milch bis zu deren Versand bei der gleichen Temperatur aufbewahrt. 



   Die Unzulänglichkeiten der vorhandenen Anlagen für die Herstellung der Sauermilch bestehen hauptsächlich in der Unterbrechung des technologischen Prozesses beim Verbleiben und Ansäuern der Milch. Das Kühlen der heissen Milch von 90 auf   50 C   geht in kaltem Wasser oder auf regenerative Wege vor sich, wobei die Wärme der heissen Milch nicht vollkommen genutzt wird und das   Ansäuern   wird in offenen Wannen vorgenommen, wobei eine Verschmutzung möglich ist. 



   Die angesäuerte und in die Verpackungen eingegossene Milch wird 2 1/2 bis 3 h zum   Reifwerden   bei einer Temperatur von45 bis   480C   gehalten, wofür ein zusätzlicher   Wärmeverbrauch für   das Anwärmen der Kammern bis zur aufgezeigten Temperatur notwendig ist. Die Kühlung der reifen Milch von einer Temperatur von 45 bis   48 C   bis zur Temperatur von   200C   und danach bis zu einer solchen von 5 bis   100C   ist sehr mühsam und mit einem grossen Kälteverbrauch verbunden. Die Arbeiter, die die verpackte Milch in den Kammern bei einer Temperatur von 45 bis 48 C anordnen, befinden sich unter schweren Arbeitsbedingungen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Pasteurisationsanlage für die Herstellung von Sauermilch mit kontinuierlichem Verbleib und intensiver laufender Selbstansäuerung, wobei die obigen Unzulänglichkeiten vermieden werden. 



   Die Erfindung besteht im wesentlichen, darin, dass für eine intensive laufende Selbstansäuerung ein wärmeisolierter Tank mit einer Mischvorrichtung vorgesehen ist, der mit einer Rohrleitung zur   Einfüh-   rung der Hefe, mit einer Rohrleitung für ununterbrochenen Vorschub der nicht angesäuerten Milch, mit 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 einer Rohrleitung für die ununterbrochene Abführung der halbfermentierten Milch und mit einem Gerät für die Erfassung des Säuregehaltes der Milch verbunden ist. 



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, dass an den
Tank über eine Rohrleitung sowie vorzugsweise über eine Kreiselpumpe eine zusätzliche regenerati- ve Sektion für die Kühlung der halbfermentierten Milch angeschlossen ist. Zweckmässig ist hiebeiein wärmeisoliertes Gefäss für das kontinuierliche Verbleiben der Milch mit spiralgeleiteter Einrichtung oder mit labyrinthgeleiteter Einrichtung vorgesehen. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Pasteurisationsanlage für die Herstellung der Sauermilch mit kontinuierlichem Verbleib und intensiver laufender Selbstansäuerung schematisch dargestellt. 



   Fig. 1 stellt das Gesamtschema der Anlage für die   Herstellung ion iuermilch   dar.   Fig. 2   zeigt eine Innenansicht des Gefässes für das kontinuierliche Verbleiben mit, spiralgeleiteter. Einrichtung und
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch das Gefäss für den kontinuierlichen Verbleib mit   labyrinthgeleite-   ter Einrichtung. 



   Die erfindungsgemässe Pasteurisationsanlage für die Herstellung von Sauermilch gemäss der Erfindung besteht aus einem Lamellenpasteurisator --1-- mit fünf Sektionen-la, lb. lc, ld und le-. Jede Sektion besteht aus Lamellen, zwischen denen die erwärmte und gekühlte Milch im Gegenstrom fliesst. Die einzelnen Sektionen sind mit Zwischenplatten verbunden, in denen Kanäle und Ableitungen für das Durchlaufen der Milch vorhanden sind. Die Sektionen --1a,1b,1c und 1 --, in denen sich die Milch von der im Gegenstrom   durchfliessenden heissen   Milch erwärmt, sind regenerierend. Die regenerierenden Sektionen-lob und le-sind mit einem aus einer Tellerzentrifuge bestehenden Milch-Separator-   Reiniger-2-mit   einem sich drehenden Tellerpaket verbunden, zwischen dem die Milch durchfliesst und sich reinigt. 



   Die regenerierenden Sektionen-le und 1d-- sind mit einem   Homogenisator-3-einer   Dreikolben-Type verbunden, bei dem die Kolben einen Druck von rund 160 bis 250 kg/cmt ausüben. Bei diesem Druck homogenisiert sich die-durch den Spalt des Homogenisatorkopfes hindurchtretendeMilch. 



  Die Sektion-le-ist durch eine Rohrleitung --4-- mit einem Dampfmischer --5--, einem Behälter --6-- und einer   Umlaufpumpe-7-für   heisses Wasser verbunden. Die Sektion-le-ist mittels einer Rohrleitung-8-mit einem   Gefäss-10-für   das kontinuierliche Verbleiben verbunden. 



   In Fig. 2 ist das Schema des   Gefässes-10-mit   der zylindrischen Form und der spiralgeleiteten Einrichtung-11-und in   Fig. 3   das gleiche Gefäss-10-mit rundem, quadratischem oder rechteckigem Schnitt sowie einer   Labyrinth-Leiteinrichtung-12-dargestellt.   Beide Gefässe   sind wärmeisoliert.   In diesem Gefäss verbleibt die Milch bei einer Pasteurisationstemperatur von 88. bis   900C   für die Dauer von rund 15 bis 20 min zur Erreichung eines besseren Pasteurisationseffektes und einer besseren Konsistenz des Erzeugnisses. 



   Die Kontinuierlichkeit im Verbleiben der Milch bei deren ununterbrochenem Vorschub im oberen Teil und die Abführung im unteren Teil werden durch die Leiteinrichtung im Gefäss gewährleistet. In der Rohrleitung --8-- ist ein Dreiweghahn-9-angeordnet. Das Gefäss --10-- für das kontinuierliche Verbleiben ist mit einer   Kreiselpumpe -15- mittels   Rohrleitung und Dreiweghahn-24-verbunden. 



  Die Druckseite der   Pumpe-15-ist   mit der Öffnung für den Vorschub der heissen Milch verbunden die sich bei der   regenerierendensektion-le-abkühlen   wird. Die   Kreiselpumpe -15- ist   ebenfalls mittels des Dreiweghahnes-24-mit einem Gefäss für heisses   Wasser -13- verbunden.   Das Erwärmendes Wassers bis auf   900C   geht im oder ausserhalb des Gefässes vor sich. Das Wasser aus   Gefäss-13-wird   für das Erwärmen der Milch in den regenerierenden Sektionen bei der Inbetriebsetzung des Pasteurisators genutzt, bis sich das Gefäss für daskontinuierliche Verbleiben mitMilch mit einer Temperatur von 900C 
 EMI2.1 
 



   Die konstruktive Gestaltung der Mischvorrichtung soll ein stetes Umrühren der Milch im Tank ohne Schaumbildung gewährleisten. Der Tank ist mit einem Glasrohr (Standglas) für die Beobachtungdes Milchspiegels versehen, das mit der   Rohrleitung -18-- für   den Vorschub der Hefe oder der gekühlten Milch am Ende des technologischen Prozesses und mit der Saugöffnung einer Pumpe --23-- über eine Rohrleitung --20-- und einen   Hahn -35- verbunden   ist. Die Druckseite der   Pumpe-23-ist   mit der regenerierenden Sektion-la-über eine Rohrleitung-25-sowie auch über eine Rohrlei- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   tung-26-verbunden.   



   Eine Vorrichtung --31-- für das Füllen und Verschliessen der Milchbehälter ist durch eine Rohrleitung-30-mit der Ableitöffnung der regenerierenden   Sektion -13- und   mit der Rohrleitung --26-und einer   Rohrleitung -29-- über   einen   Hahn-28-verbunden.   Die regenerierende Sektion-laist mit der Druckseite einer   Pumpe -33- verbunden,   deren Saugseite durch einen   Dreiweghahn-34-   mit einer Rohrleitung --36-- für den Milchvorschub und mit einer   Rohrleitung -37- tUr   den Wasservorschub verbunden ist. 



   Die Anlage arbeitet wie folgt :
Im Gefäss --13-- wird heisses Wasser (900C) zubereitet. Zur pumpe --33-- wird Milch mit der Temperatur von rund   150C   und einem Säuregehalt von rund   180T   geleitet.   Vom Gefäss -13- wird   durch die Pumpe --15-- heisses Wasser (900C) zu den regenerierenden Sektionen-lac und 1b-- geleitet, von wo es über die   Rohrleitung-24'-,   den   Dreiweghahn-38-und   die Rohrleitung-25die regenerierende Sektion-la-passiert und durch die Rohrleitung --30-- und den Hahn --39-- in die Kanalisation --a-- abgeführt wird. 



   Die fliessende Milch erwärmt sich in der regenerierenden Sektion --1a und lb-bis zu einer Temperatur von 450C, worauf sie in die   Reinigungs-Zentrifuge-2-eintritt,   wo sie gereinigt und entlüftet wird. Unter dem von der Zentrifuge geschaffenen Druck wird die Milch durch die   Sektion -1c-   geführt, bis   60 C   erwärmt und zum Homogenisator --3-- weiterbefördert. Die durch den Homogenisator fliessende Milch erhöht ihre Temperatur von 60 auf rund 65 C, wonach sie, die Sektion-Iddurchlaufend, ihre Temperatur bis auf rund 78 C erhöht. 



   Bei Inbetriebsetzung der Anlage wird auch die Pumpe-7-eingeschaltet, die das heisse Wasser indem entsprechenden Umlaufkreis antreibt. Die auf rund   780C   erwärmte Milch aus der   Sektion -1d-   
 EMI3.1 
 füllt hat, wird dem Vorschub heissen Wassers zur   Pumpe -15- durch   den Dreiweghahn --4-- Wider stand geleistet und   dieselbesaugtheisse   Milch aus dem   Gefäss-10-und   drückt sie durch die Sektionen   - Id, Ic   und Ib-zum Tank-16-mit einer Temperatur von rund 450C. 



   Solange in den Tank-16-die erforderliche Milchmenge, d. i. etwa die Hälfte der Kapazität der Anlage, gefördert wird, erfolgt das Anwärmen der in die Sektion-la-eintretenden Milch durch die Förderung des heissen Wassers mit der notwendigen Temperatur aus dem   Gefäss-13-durch die   Pumpe --23-- und die Rohrleitungen --40 und 25-. Nachdem sich im   Tank -16- eine Milchmenge   von rund der Hälfte der Kapazität der Anlage befindet, wird der   Dreiweghahn-21-umgeschaltet,   so dass der Milchvorschub im Tank --16-- aufhört. 



   Nach dem Umschalten des Hahnes-21-wird die Milch über die   Rohrleitung -22-- und   die Pumpe-23-zur Sektion-la-in der Rohrleitung --25-- gefördert und bis zu einer Temperatur von rund 320C in der   RohrleitUng -30-- gekühlt   und in den auf dem Schema nicht gezeigten Ersatztank mit Kühlmantel gefördert. Mittels der Rohrleitung --18-- wird die angesetzte Hefe in den Tank --16-- bei Drehen der Mischvorrichtung --17-- eingeführt. Nach rund 1 h erhöht sich der   Säuregehalt der Milch im   Tank von 18 bis 26 bis   320T   und es wird zur normalen Arbeitsweise übergegangen.

   Dann wird zum Tank-16-über die Rohrleitung --19-- ununterbrochen Milch mit der Temperatur von rund 45 C und dem Säuregehalt   180T   vorgeschoben, in der rohrleitung --20-- dagegen ununterbrochen die angesäuerte, halbfermentierte Milch mit der gleichen Temperatur. jedoch mit erhöhtem Säuregehalt von 26 bis 320T abgeführt. 



   Die halbfermentierte Milch wird durch die Pumpe --23-- und die rohrleitung --25-- in die Sektion --1a-- vorgeschoben, wo sie bis zur Temperatur von 320C gekühlt und in   der Rohrleitung-30-zur   Vorrichtung --31-- für das Füllen und Verschliessen der Behälter, beispielsweise der Flaschen weitergeleitet wird. Gewöhnlich wird beim richtig gewählten Verhältnis zwischen der Milchmenge im Tank und der Kapazität der Anlage der Säuregehalt der Milch in den gewünschten Grenzen von 26 bis 32 0 T eingehalten. 



   Bei Notwendigkeit der Regelung des Säuregehaltes der Milch im Tank kann ein Teil der eintretenden Milch die Rohrleitung-22-passieren und durch den   Hahn-35-mit   der halbfermentierten Milch vermischt werden. Es ist möglich, den Säuregehalt sowohl von Hand wie auch automatisch durch ein System messender und regelnder, auf dem Schema nicht gezeigter Geräte zu regeln. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Die Temperatur der durch die   Rohrleitung-30-austretenden halbfermentierten   Milch kann durch Öffnen des   Hahnes-27-bis   zum gewünschten Wert geregelt werden. Die Milch in den Flaschen reift 
 EMI4.1 
 



   Wenn die rohe Milch nicht weiter einläuft, wird der Umlauf des heissen Wassers durch die Sektion - le-eingestellt, aber durch den   Hahn-34-Wasser   aus der Wasserleitung --37-- für das Kühlen der heissen Milch in die Sektionen-la. 1b,1c und   1d- vorgeschoben,   das später durch das offene Ende des   Dreiweghahnes-9-abgeführt   wird. Bei diesem Arbeitsvorgang wird bis zum vollen Abzapfen des
Gefässes für das kontinuierliche Verbleiben-10-gearbeitet. Das endgültige Abzapfen der Milch aus dem   Tank-16-geschieht   beim Vorschub der Milch   m. den   Tank aus dem Ersatztank. 



   Ausser bei   320C   ist die Durchführung des Reifwerdens der Milch in Räumen mit der Temperatur von 24 bis   250C   möglich. In diesem Falle wird die Milch aus dem Tank-16-nichtdurchdie Sektion - la-geführt, sondern durch die Rohrleitung-29-in die   Vorrichtung-31-für   die Dosierung bei einer Temperatur von rund   450C   transportiert. 



    PATENT ANSPRÜCHE :    
1. Pasteurisationsanlage für die Herstellung von Sauermilch mit kontinuierlichem Verbleiben und intensiver laufender Selbstansäuerung, dadurch gekennzeichnet, dass für eine intensive laufende Selbstansäuerung ein wärmeisolierte Tank   (16)   mit einer Mischvorrichtung (17) vorgesehen ist, der mit einer Rohrleitung (18) zur Einführung der Hefe, mit einer Rohrleitung (19) für ununterbrochenen Vorschub der nicht angesäuerten Milch, mit einer Rohrleitung (20) für die ununterbrochene Abführung der halbfermentierten Milch und mit einem Gerät (41) für die Erfassung des Säuregehaltes der Milch verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Pasteurisationsanlage nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass an den Tank (16) über eineRohrleitung (20, 25) sowie vorzugsweise über eine Kreiselpumpe (23) eine zusätzliche regenerative Sektion (la) für die Kühlung der halbfermentierten Milch angeschlossen ist.
    3. Pasteurisationsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein wärmeisoliertes Gefäss (10) für das kontinuierliche Verbleiben der Milch mit spiralgeleiteter Einrichtung (11) oder mit labyrinthge1eiteter Einrichtung (12) vorgesehen ist.
    4. Pasteurisationsanlage nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dasszwecks Ausnutzung der Wärme, die von einem Homogenisatorkopf getrennten regenerativen Sektionen (le und Id) mit dem Homogenisator (3) verbunden sind.
AT1084866A 1966-11-23 1966-11-23 Pasteurisationsanlage für die Herstellung von Sauermilch mit kontinuierlichem Verbleiben und intensiver laufender Selbstansäuerung AT270362B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1084866A AT270362B (de) 1966-11-23 1966-11-23 Pasteurisationsanlage für die Herstellung von Sauermilch mit kontinuierlichem Verbleiben und intensiver laufender Selbstansäuerung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1084866A AT270362B (de) 1966-11-23 1966-11-23 Pasteurisationsanlage für die Herstellung von Sauermilch mit kontinuierlichem Verbleiben und intensiver laufender Selbstansäuerung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT270362B true AT270362B (de) 1969-04-25

Family

ID=3625098

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT1084866A AT270362B (de) 1966-11-23 1966-11-23 Pasteurisationsanlage für die Herstellung von Sauermilch mit kontinuierlichem Verbleiben und intensiver laufender Selbstansäuerung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT270362B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2154980B1 (de) Pasteurisierungsanlage zum pasteuriseren von tierfutter
DE2853474A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen herstellung eines butteraehnlichen speisefettes
DE2020303A1 (de) Verfahren zum Sterilisieren einer Anlage zur thermischen Behandlung fluessiger Produkte
DE2523263A1 (de) Melkmaschine
EP2233010B1 (de) Verfahren zum Betrieb einer Pasteurisierungsanlage und Pasteurisierungsanlage
DE60311078T2 (de) Verfahren zur erhaltung von aseptischen bedingungen in einer saftfabrik während kurzer produktionsstopps
AT270362B (de) Pasteurisationsanlage für die Herstellung von Sauermilch mit kontinuierlichem Verbleiben und intensiver laufender Selbstansäuerung
DE2538858A1 (de) Pasteurisiereinrichtung und kombination mit speiseeisbereiter
DE2138221B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Entmineralisieren von in Form einer Flüssigkeit vorhandenen Nahrungsmitteln
CH469438A (de) Pasteurisationsanlage für die Erzeugung von Sauermilch mit kontinuierlichem Verbleib und intensiver laufender Selbstansäuerung
DE4408073C2 (de) Einrichtung zur Wärmebehandlung von insbesondere Milch
EP0189442A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum schonenden erwärmen von flüssigen nahrungs- und genussmitteln.
DE1692385A1 (de) Pasteurisationsanlage fuer die Erzeugung von Sauermilch mit kontinuierlichem Verbleib und intensiver laufender Selbstansaeuerung
DE1582979C (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Käse bruch
DE636558C (de) Vorrichtung zum Sterilisieren von Fluessigkeiten
DE2932494A1 (de) Waermetauscher
DE942894C (de) Verfahren zur Herstellung von schnell aufrahmender Trinkmilch
DE122714C (de)
DE323289C (de) Verfahren zur Sterilisierung von Milch
DE320533C (de) Kontinuierlich arbeitender Apparat zum Pasteurisieren von kohlensaeurehaltigen Fluessigkeiten
DE424476C (de) Durchflusswanne fuer die Dauererhitzung von Milch
DE687700C (de) Temperieren von Kulturenbehaeltern
DE819469C (de) Berieselungs- und Temperiervorrichtung fuer Rahm zum Herstellen von Suessrahmbutter
DE2929823A1 (de) Verfahren zur bestimmung der menge des zubrandes eines fluessigen produktes, das in einer pasteurisier- und kuehlanlage behandelt wird, sowie steuersystem fuer eine nach diesem verfahren arbeitende anlage
DE639053C (de) Vorrichtung zum Pasteurisieren oder Kuehlen