AT269285B - Leuchte - Google Patents

Leuchte

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lamp cover
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Siemens Gmbh
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  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Leuchte 
Gegenstand der Erfindung ist eine Leuchte, insbesondere eine geschlossene Warn- bzw. Signal-, Hand- oder Hängeleuchte, mit einem aus zwei oder mehreren gegeneinander verdrehbaren Teilen bestehenden Gehäuse mit einer durch die Relativbewegung der Gehäuseteile betätigbaren Kontaktvorrichtung mit mehreren rastbaren Schaltstellungen zum Ein- und Ausschalten des jeweiligen Lampenstromkreises. 



   Durch die USA-Patentschrift Nr. 2, 623, 158 ist eine Handleuchte bekannt, deren Gehäuse aus zwei gegeneinander verdrehbaren Teilen besteht. Dabei ist eine durch die Relativbewegung der beiden Gehäuseteile betätigbare Kontaktvorrichtung für den Lampenstromkreis vorgesehen. Diese öffnet und schliesst in den verschiedenen Raststellungen die Stromkreise für die einzelnen Lampen. 



   Nach der Erfindung sind die kalottenförmig ausgebildete Leuchtenabdeckung und der topfförmig ausgebildete Leuchtenunterteil gegeneinander verdrehbar, wobei an einem ringförmigen Ansatz am Rande der Leuchtenabdeckung einerseits und an einem in diesem Ansatz verdrehbar angeordneten ringförmigen Ansatz am Rande des Leuchtenunterteils anderseits ein in Form mehrerer mehrstufiger Bajonettverschlüsse ausgebildeter, in den einzelnen Stufen der jeweils quer zur Achse der Leuchte vorgesehenen Querschlitze oder Quernuten der Bajonettverschlüsse mit je einer Raste versehener Drehverschluss zum Verbinden der beiden drehbaren Gehäuseteile sowie zum rastbaren Ein- und Ausschalten des Lampenstromkreises angeordnet und zwischen den beiden drehbaren Gehäuseteilen eine mit Federn am Ansatz des Leuchtenunterteils in Richtung der Achse der Leuchte sich abstützende,

   mit einer leuchtenabdeckungsseitigen Lampenfassung und den zugehörenden leuchtenunterteilseitigen Kontaktfedern versehene Isolierstoffplatte angeordnet ist, die mittels in Ausnehmungen am Rande derselben eingreifender Nocken des ringförmigen Ansatzes der Leuchtenabdeckung in dieselbe unverdrehbar form- und kraftschlüssig eingesetzt ist, so dass die Kontaktfedern durch gegenseitiges Verdrehen der beiden Gehäuseteile mit den als Gegenkontakte ausgebildeten Kontakten einer im Gehäuseunterteil mittels eines Isolierstoffteiles lösbar fixierten Leuchtenstromquelle in oder ausser Kontakt bringbar sind. Die erfindungsgemässe Leuchte weist eine vorteilhafte Kombination aus einem mehrstufigen Drehverschluss der Gehäuseteile und einem Leuchtenschalter auf. 



   Die Erfindung ist an Hand einer in den Zeichnungen dargestellten Warnleuchte beispielsweise erläutert, u. zw. zeigt Fig. l zum Teil die Vorderansicht bzw. den vertikalen Mittelschnitt der Leuchte. 



  In Fig. 2 ist die Leuchte in der linken Hälfte der Zeichnungen im vertikalen Schnitt und in der rechten Hälfte in Seitenansicht dargestellt. In Fig. 3 sind links die Draufsicht in den Leuchtenunterteil samt Stromquelle sowie ein diese fixierender Isolierstoffteil und rechts die Leuchtendraufsicht abgebildet. In Fig. 4 ist schliesslich die Innenansicht jenes Teilstückes des ringförmigen Ansatzes der Leuchtenabdeckung gezeigt, dessen innere Ansenkung mit einer Nocke versehen ist, die in eine Ausnehmung der schraffiert dargestellten Isolierstoffplatte eingreift. Darunter ist im Randteil des Ansatzes ein Teil des Bajonettverschlusses zu sehen, bei dem die für die Betriebsstellungen EIN, AUS und AUF bzw. ZU charakteristischen Lagen des zugehörigen Zapfens im Schnitt symbolisch angedeutet sind. 



   Die dargestellte Leuchte ist insbesondere als geschlossene Warn- bzw. Signal-, Hand- oder 

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 Hängeleuchte zu verwenden. Sie hat ein aus gegeneinander verdrehbaren Teilen bestehendes Gehäuse, das eine durch die Relativbewegung der Gehäuseteile betätigbare Kontaktvorrichtung enthält. Diese besitzt mehrere rastbare Schaltstellungen zum Ein- und Ausschalten des jeweiligen Lampenstromkreises. 



   Gemäss der Erfindung sind die kalottenförmig ausgebildete   Leuchtenabdeckung-l-und   der topfförmig ausgebildete Leuchtenunterteil--2--gegeneinander verdrehbar, wobei an einem ringförmigen Ansatz--3--am Rande der   Leuchtenabdeckung--l--einerseits   und einem in diesem   Ansatz --3-- verdrehbar   angeordneten ringförmigen   Ansatz-5-am   Rande des Leuchtenunterteils--2--anderseits ein Drehverschluss zum Verbinden der beiden drehbaren   Gehäuseteile --1, 2-- sowie   zum rastbaren Ein- und Ausschalten des Lampenstromkreises angeordnet ist.

   Dabei ist dieser Drehverschluss in Form mehrerer mehrstufiger Bajonettverschlüsse ausgebildet und ist in den einzelnen Stufen der jeweils quer zur Achse der Leuchte vorgesehenen Querschlitze oder   Quernuten --4-- der   Bajonettverschlüsse mit je einer Raste versehen. Nach der Erfindung ist weiter 
 EMI2.1 
 
Vorteilhaft enthält der aus mehreren Bajonettverschlüssen gebildete Drehverschluss Quernuten   - -4--,   die im ringförmigen Ansatz --3-- der Leuchtenabdeckung --1-- quer zur Achse der Leuchte angeordnet sind, und in diese Quernuten --4- eingreifende Zapfen --6--, die an dem ringförmigen Ansatz--5--des Leuchtenunterteils--2--angeordnet sind. Dabei ist dieser Ansatz   --5-- durch   den Ansatz --3-- der Leuchtenabdeckung --1-- geführt oder führt denselben. 



   Vorzugsweise sind die   Quernuten--4-- (Fig. 4),   die an einem Ende geschlossen und am andern Ende unter einer Abwinkelung von 90  in Richtung der Achse der Leuchte zum Rand des Ansatzes 
 EMI2.2 
 in die Quernuten--4--eingreifenden Zapfen--6--einrasten können. 



   Aus den Fig. 1 und 2 ist zu erkennen, dass die am gehäuseunterteilseitigen Rand ringförmig verstärkte kalottenförmige   Leuchtenabdeckung--l--auf   der kreisscheibenförmigen Isolierstoffplatte - aufsitzt, wobei sich drei auf der Plattenoberseite befestigte, jeweils um 1200 versetzt 
 EMI2.3 
 drei an der Aussenseite der zylindrischen Erweiterung bzw. am ringförmigen   Ansatz--5--des   Leuchtenunterteils --2-- angeordnete, jeweils um 1200 versetzte   Zapfen-6-in   die Quernuten - des ringförmigen Ansatzes --3-- der Leuchtenabdeckung --1-- eingreifen.

   Die   Leuchtenabdeckung--l--ist   demnach mittels dreier   Quernuten --4-- durch   drei Zapfen--6-des   Leuchtenunterteils --2-- gehalten.   In Fig. 4 ist eine der drei Quernuten --4-- dargestellt, die sich an der Innenseite des ringförmigen   Ansatzes --3-- der Leuchtenabdeckung --1-- befindet.   



  Insgesamt sind am inneren Umfang des   Ansatzes --3-- drei   je um   1200 versetzt   angeordnete Quernuten --4-- vorgesehen, die zum Rand der   Leuchtenabdeckung--l--parallel   verlaufen. Die Bajonettverschlussanordnung ist hiebei so ausgebildet, dass der EIN-Stellung die in Fig. 4 in der Quernut --4-- links dargestellte   Zapfenendlage-26-entspricht,   wobei der zylindrische   Zapfen-6-in   eine zylindrische Ausnehmung am Nutende einrastet.

   Das Ausschalten der Leuchte erfordert demnach ein axiales Drücken der   Leuchtenabdeckung-l-nach   unten bzw. in Richtung zur Lichtquelle   --14--,   wobei die   Leuchtenabdeckung--l--ausserdem   durch einen Winkel von etwa   22, 50   um die Leuchtensymmetrieachse entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden muss. Durch das Drücken der 
 EMI2.4 
   Quernut --4-- in   die   Rastlage --27-- für   die Stellung AUS gebracht.

   Der in Fig. 4 von der AUS-Stellung nach rechts sich erstreckende Nutteil ist vom Rand der   Leuchtenabdeckung-l--   

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 weiter entfernt, so dass zum öffnen der Leuchte die Leuchtenabdeckung --1-- intensiver als vorhin nach unten gedrückt werden muss, um das unter einem Knick von 90  zum stirnseitigen Rand hin offene rechtsseitige Ende der   Quernut --4-- zu   erreichen. 



   Das Öffnen bzw. Auseinandernehmen der Leuchte erfordert demnach von der Stellung AUS eine weitere Drehung der   Leuchtenabdeckung-l-nach   links bzw. entgegen der Uhrzeigerumlaufbewegung, so dass die   Leuchtenabdeckung-l-nach   erfolgter Drehung bei abnehmendem Druck der   Federn --10-- vom Leuchtenunterteil --2-- abgezogen   werden kann. In der Schaltstellung EIN bzw.

   AUS wird demnach die   Leuchtenabdeckung-l-durch   die Federwirkung der Montageplatte - mit den drei Quernuten --4-- in der jeweiligen Raststellung mit den jeweiligen 
 EMI3.1 
    Leuchtenunterteils--2--gepresst,Quernuten --4-- im   Mittelteil abgesetzt bzw. nockenartig erhöht, um ein ungewolltes öffnen der durch die Wirkung der   Federn --10-- nach   unten gepressten   Zapfen-6-zu   vermeiden. Zum 
 EMI3.2 
 umgekehrter Reihenfolge durchführbar, wenn die Leuchte wieder zusammengesetzt und in Betrieb genommen werden soll. 



   In Fig. 4 ist ausserdem einer der drei ebenfalls jeweils um 1200 versetzt angeordneten und gegenüber den andern beiden Nocken ungleich ausgeführten   Nocken --12-- der   inneren Ansenkung 
 EMI3.3 
 Stellung mögliche gegenseitige Eingreifen der   Leuchtenabdeckung-l-und   der Isolierstoffplatte - bewirkt in weiterer Folge, dass jeder STellung der   Leuchtenabdeckung-l-bzw.   der Isolierstofflatte --7-- zwangsläufig nur eine ganz bestimmte Stellung der an der Isolierstoffplatte - 7-- befestigten Kontaktfedern --15-- entspricht, so dass insbesondere in der Stellung AUS die Kontaktfedern --15-- die Kontakte --16-- nicht berühren, während in der Stellung EIN je eine   Kontaktfeder --15-- auf   einem   Kontakt --16-- aufruht   bzw.

   die Lage der Kontaktfedern 
 EMI3.4 
 -15-- in bezugPlattenoberseite mittels Nieten befestigten und an der Peripherie der Isolierstoffplatte --7-- jeweils um 1200 versetzt angeordneten   Federn --10-- in   der Mitte ihrer abdeckungsseitigen Oberfläche die Lampenfassung-13-, die   Lichtquelle --14-- und   die   Kontaktfedern-15--.   Während die lichtquellenseitig befestigten Federn --10-- durch an der Randzone der Isolierstoffplatte-7- 
 EMI3.5 
 indem die Nocken --12-- der Leuchtenabdeckung --1-- in die   Ausnehmungen --11-- der     Isolierstoffplatte --7-- eingreifen,   während durch die Wirkung der   Federn --10-- zwischen   dieser   platte --7-- und   der Stirnseite des   Ansatzes   Luftspalt --30-- freigehalten ist,

   der sich zwischen dem in den Ansatz --3-- eingesetzten Ansatz --5-- und dem   Ansatz --3-- nach   aussen fortsetzt. Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführung der Hängeleuchte übergreift die 
 EMI3.6 
 Regenwasser seitlich abfliesst, ohne in das Gehäuseinnere zu gelangen, während der vorerwähnte   Luftspalt--30-der   Belüftung des Leuchteninnenraumes dient. Die aus   UV-strahlungsfestem   

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 Kunststoffmaterial erzeugte durchsichtige   Leuchtenabdeckung--l--ist   insbesondere als Stufenlinse ausgebildet, um den Lichtstrom in gewünschte Hauptrichtungen bzw. zu beleuchtende Raumabschnitt 
 EMI4.1 
 Anwendung einer Blende in ihrer Farbe verändert werden.

   Ausserdem ist die Leuchte durch Einsetzen einer Blicklichtquelle oder durch Einbau eines Blinkrelais als Blinkleuchte zu verwenden. Ferner kann 
 EMI4.2 
 der gesamten Peripherie mit einem elastischen Mittel ausgestattet sein oder aus einem elastischen Material bestehen, das unter Vorspannung zwischen die   Gehäuseteile-l und 2-einsetzbar   ist. 



   Die   Stromquelle --8-- der   Leuchte ist im topfförmigen   Leuchtenunterteil-2-angeordnet,   wobei die einschiebbare,   z. B.   von einem Sammler gebildete   Stromquelle-8--,   durch einen 
 EMI4.3 
    --19-- amTragbügel --22-- kann ferner   so gebogen sein, dass er das Aufstellen der Leuchte auf den Fussboden ermöglicht, so dass sie insbesondere als Warn-bzw. Blinkleuchte für Kraftfahrzeuge Verwendung finden 
 EMI4.4 
 Leuchte bei stärkeren Erschütterungen, wie sie insbesondere bei Schienenstössen auftreten können, nicht aus der Verankerung gelöst wird.

   Als weitere Sicherung kann eine lösbare   Kette --24-- vorgesehen   sein, die mittels   Karabinerhaken --33-- an   den beiden   Seitenstegen --34-- des   Tragbügels   --22-- befestigt   und gleichzeitig um einen   Quersteg-35-des Tragbügels-22-geschlungen   ist, so dass die Leuchte nur nach vorherigem öffnen der   Kette --24-- bzw.   eines Karabinerhakens --33-- abgenommen werden kann. 
 EMI4.5 
 Polyvinylchlorid oder ähnlichem, gefertigt, das seine Oberfläche auch unter Einwirkung der UV-Strahlung praktis8h nicht verändert. Der   Tragbügel --22-- ist   vorzugsweise aus einer Aluminiumlegierung hergestellt, die sich durch besondere Korrosionsfestigkeit auszeichnet.

   Die im Ausführungsbeispiel beschriebene Wamleuchte ist einfach und robust ausgeführt. Sie ist unter anderem gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Ihr Sammler kann wie die   Lichtquelle--14--mit   wenigen Handgriffen ausgewechselt werden. Der Leuchtenschalter ist in einfachster Weise ausgeführt, wobei die Sammlerbolzen als Gegenkontakte benutzt werden, während die Schaltkontakte der Leuchte durch Drehen der Leuchtenabdeckung betätigbar sind. Der Haltegriff der Leuchte ist in beschriebener Weise abnehmbar bzw. schwenkbar angeordnet und durch seine besondere Formgebung zum Aufstellen auf den Fussboden oder zu unverlierbarem Einhängen, insbesondere in eine unter der Waggonpufferbohle angebrachte Rangierschlaufe, geeignet. Die mit wenigstens einer Glühlampe ausgestattete Handleuchte ist sowohl für Batteriebetrieb als auch Sammlerspeisung eingerichtet.

   Die Leuchte kann fest angeordnet sein aber auch transportabel verwendet werden und   z. B.   bei Bahn-, Kraft- und sonstigen Fahrzeugen zum Einsatz gelangen. 



   Die Form der Leuchte ist nicht auf die im Beispiel gezeigte Ausführung beschränkt. Die vorzugsweise im Baukastensystem hergestellte Leuchte kann   z. B.   auf eine Blinkleuchte erweitert werden. Auch hinsichtlich des zur Verwendung gelangenden Materials ist keine Einschränkung gemacht. 



  So können   z. B.   die   Zapfen --6-- aus   Metall bestehen, die durchsichtige Leuchtenabdeckung mit einem meischen Schutzgitter versehen sein und am Leuchtenunterteil insbesondere ein Rückstrahler (Katzenauge) oder ein Warn-oder Signalschild angebracht werden. Auch die Fixierung des   Isolierstoffteiles--17--bzw.   der Stromquelle--8--kann auf andere Weise wie im Ausführungsbeispiel erfolgen, wobei der Isolierstoffteil--17--mittels der Ansätze --36-- und der   Schrauben--37--gehalten   ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Leuchte, insbesondere geschlossene Warn- bzw. Signal-, Hand- oder Hängeleuchte, mit einem aus zwei oder mehreren gegeneinander verdrehbaren Teilen bestehenden Gehäuse mit einer durch die Relativbewegung der Gehäuseteile betätigbaren Kontaktvorrichtung mit mehreren rastbaren Schaltstellungen zum Ein- und Ausschalten des jeweiligen Lampenstromkreises, dadurch ge- kennzeichnet, dass die kalottenförmig ausgebildete Leuchtenabdeckung (1) und der topfförmig ausgebildete Leuchtenunterteil (2) gegeneinander verdrehbar sind, wobei an einem ringförmigen Ansatz (3) am Rande der Leuchtenabdeckung (1) einerseits und an einem in diesem Ansatz (3) verdrehbar angeordneten ringförmigen Ansatz (5) am Rand des Leuchtenunterteils (2)
    anderseits ein in Form mehrerer mehrstufiger Bajonettverschlüsse ausgebildeter, in den einzelnen Stufen der jeweils quer zur Achse der Leuchte vorgesehenen Querschlitze oder Quernuten (4) der Bajonettverschlüsse mit je einer Raste versehener Drehverschluss zum Verbinden der beiden drehbaren Gehäuseteile (1, 2) sowie zum rastbaren Ein- und Ausschalten des Lampenstromkreises angeordnet ist, und dass zwischen den beiden drehbaren Gehäuseteilen (1, 2) eine mit Federn (10) am Ansatz (5) des Leuchtenunterteils (2) in Richtung der Achse der Leuchte sich abstützende, mit einer leuchtenabdeckungsseitigen Lampenfassung (13) und den zugehörenden leuchtenunterteilseitigen Kontaktfedern (15) versehene Isolierstoffplatte (7) angeordnet ist, die mittels in Ausnehmungen (11) am Rande derselben eingreifender Nocken (12) des ringförmigen Ansatzes (3) der Leuchtenabdeckung (1)
    in dieselbe unverdrehbar form-und kraftschlüssig eingesetzt ist, so dass die Kontaktfedern (15) durch gegenseitiges Verdrehen der beiden Gehäuseteile (1, 2) mit den als Gegenkontakte ausgebildeten Kontakten (16) einer im Gehäuseunterteil (2) mittels eines Isolierstoffteiles (17) lösbar fixierten Leuchtenstromquelle (8) in oder ausser Kontakt bringbar sind. EMI5.1 Bajonettverschlüssen gebildete Drehverschluss aus im ringförmigen Ansatz (3) der Leuchtenabdeckung (1) quer zur Achse der Leuchte angeordneten Quernuten (4) und aus an dem durch den Ansatz (3) der Leuchtenabdeckung (1) geführten oder denselben führenden ringförmigen Ansatz (5) des Leuchtenunterteils (2) angeordneten und in die Quernuten (4) eingreifenden Zapfen (6) gebildet ist.
    EMI5.2 geschlossenen und am andern Ende unter eine Abwinkelung von 90 in Richtung der Achse der Leuchte zum Rand des Ansatzes (3) der Leuchtenabdeckung (1) hin offenen Quernuten (4) an ihrem geschlossenen Ende mit je einer Raste "EIN" (26) und in ihrer Mitte mit je einer Raste "AUS" (27) zum Einrasten der in die Quernuten (4) eingreifenden Zapfen (6) ausgestattet sind.
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