AT266791B - Verfahren zur Herstellung tongebundener Molokularsiebe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung tongebundener Molokularsiebe

Info

Publication number
AT266791B
AT266791B AT212866A AT212866A AT266791B AT 266791 B AT266791 B AT 266791B AT 212866 A AT212866 A AT 212866A AT 212866 A AT212866 A AT 212866A AT 266791 B AT266791 B AT 266791B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
clay
molecular sieve
mixture
synthesis
Prior art date
Application number
AT212866A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Dr Wolf
Helmut Dr Fuertig
Udo Dr Haedicke
Manfred Dipl Chem Weber
Emil Lemnitz
Original Assignee
Wolfen Filmfab Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wolfen Filmfab Veb filed Critical Wolfen Filmfab Veb
Application granted granted Critical
Publication of AT266791B publication Critical patent/AT266791B/de

Links

Landscapes

  • Silicates, Zeolites, And Molecular Sieves (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung tongebundener Molekularsiebe 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 kularsiebpulver einem Ionenaustausch unterworfen werden. Die Weiterverarbeitung des Molekularsieb-
Ton-Gemisches geschieht dann in der üblichen Art durch Verformen, Trocknen und Brennen. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren des Tonzusatzes eignet sich gleichermassen für alle bekannten
Molekularsiebtypen   (z. B.   A, X, Y, Mordenite u. a. m.), wobei derselbe technische Effekt erzielt i wird. 



   Als Tone können kaolinitische, illitische, halloysitische, montmorillonitische Tone, Attapulgit,
Palygorskit und andere sowie gemischte Tone, wie z. B. illitisch-kaolinitische oder halloysitisch-kaoli- nitische Tone bzw. Tongemische, wie z. B. Bentonit-Kaolinit-Mischungen, oder aber Tone spezieller
Provinienz, deren genaue Mineralzusammensetzung noch nicht bestimmt werden konnte, z. B. 



  ) Schlettaer Erde oder aber   Friedländer   Blauton, zur Anwendung gelangen. 



   Nach dem erfindungsgemässen Verfahren wird der in einer Menge von 5 bis   300/0,   bezogen auf die aus der entsprechenden Ansatzgrösse zu berechnenden Zeolithausbeute, als Bindemittel einzusetzende
Ton in eine oder mehrere der Synthesekomponenten vor deren Zusammengeben bzw. in das Synthese- gemischnach erfolgtem Zusammengeben der Synthesekomponenten eingerührt. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob der Ton vor der Synthese der Siliciumkomponente oder der Aluminiumkomponente, der Alkali-   komponente oder dem zuzufügenden Wasser untergerührtwird oder   aber während der Synthese dem ausge- fallenen Gel bzw. während oder nach stattgefundener Kristallisation des betreffenden Molekularsiebes dem
Synthesebrei, bestehend aus   teil- oder fertigkristallisiertem   Zeolith und Mutterlauge, zugemischt wird. 



   Danach, d. h. nach abgeschlossener Synthese des Molekularsiebes, wird nach den herkömmlichen
Verfahren wie Filtration, Zentrifugieren, Dekantieren usw. die Mutterlauge abgetrennt, wenn nötig, der Feststoffanteil gewaschen und gegebenenfalls getrocknet. 



   Das nach dem erfindungsgemässen Verfahren erhaltene ausserordentlich homogene Molekularsieb- - Ton-Gemisch kann dann nach allen bisher bekanntgewordenen Verfahren wie Granulieren, Dragieren,   Tablettieren, Kugeltropf- oder Kugelrollverfahren usw. zu Zylindern, Pellets, Kugeln oder Tabletten verformt, getrocknet und zwecks Verfestigung der Formlinge bei Temperaturen bis etwa 7500C geglüht    werden. 



   Bemerkenswerterweise wird durch die erfindungsgemässe Art der Tonzugabe die Kristallisation des
Molekularsiebes in keiner Weise beeinträchtigt, auch wenn der Ton einer der Synthesekomponenten vor deren Vermischung zugesetzt wird. 



   Alle wichtigen Qualitätsparameter für das entsprechende entstehende Molekularsieb, wie   z. B.   



   Wasser-Adsorptionskapazität, Lebensdauer, thermische Stabilität, Adsorptionskinetik usw., unter- scheiden sich nicht von denen der Formlinge, die nach den eingangs beschriebenen bekannten Verfahren hergestellt worden sind. 



   Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Formlinge zeigen eine anwendungstech- nisch besonders wichtige Verbesserung der Abrieb- und Druckfestigkeit bis zu   1800/Q   gegenüber den nach bekannten Verfahren erhaltenen. 



   Die im Verlaufe des erfindungsgemässen Prozesses nach dem Abtrennen der Feststoffe erhaltene, eventuell noch feuchte Ton-Molekularsieb-Mischung kann direkt dem Ionenaustausch unterworfen wer- den. Die dabei erhaltenen Resultate sind völlig identisch mit denen, die erhalten werden, wenn reines
Zeolithpulver dem analogen Ionenaustausch unterzogen wird. 



   Es können auf diese Weise die im Zeolith von der Synthese her enthaltenen Ionen gegen solche der 
 EMI2.1 
 



   Überraschenderweise treten sowohl nach dem Ionenaustausch als auch nach der Molekularsiebsynthese   bei den nachfolgenden Trenn- und Waschverfahren keinerlei Störungen durch   die erfindungsgemässe Art des Tonzusatzes auf, d.   hazes   werden z.   B.   die Dekantier- oder Absaugzeiten nicht verlängert, und es treten auch keine Entmischungserscheinungen beim Zentrifugieren auf. 



   Dagegen bringt auch nach erfolgtem Ionenaustausch das erfindungsgemässe Verfahren des Tonzusatzes eine entscheidende Verbesserung der mechanischen Festigkeit der Formlinge, wobei der Festigkeitsgewinn in der gleichen Grössenordnung liegt wie bei den Synthesezeolithen. 



   Der Hauptvorteil des erfindungsgemässen Verfahrens ist jedoch die Einsparung einer technologischen Stufe bei der Herstellung von Molekularsiebformlingen, da die gesamte Homogenisierung von Ton und Molekularsieb nach dem herkömmlichen Verfahren entfällt und dabei Anlagenteile und beträchtliche Arbeitszeit frei werden. 



   Schliesslich bewirkt die erfindungsgemässe Art der Tonzugabe eine so ausgezeichnete Homogenisierung, dass die Formlinge sehr einheitliche mechanische Festigkeitseigenschaften zeigen, was bei den nach der herkömmlichen Art und Weise hergestellten durchaus nicht der Fall ist. Werden bei jenen 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Streuungen in der Druckfestigkeit von Einzelformlingen bis zu   300%   beobachtet, so liegen sie bei den nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten lediglich in den Grenzen von 10 bis   50je.   



   Der Gegenstand der Erfindung wird in den nachfolgenden Beispielen näher erläutert :   Beispiel 1 :   Molekularsieb Typ 4 A :
Eine Ansatzmischung zur Herstellung von Molekularsieb Typ A mit folgenden Molverhältnissen :   1, 43 ; 1,42 Na2O; 36,7 H2O wird durch Zusammengeben von Wasserglas-und Natrium- Al2O3 SiO2 Na2O   aluminatlösung    hergestellt,'wobei   trockener Betonitton in einer Menge von 20   Gew. -0/0,   bezogen 
 EMI3.1 
 wolf zu Strängen von 3 mm Durchmesser. 



   Nach dem Trocknen und Glühen derselben wird die mechanische Festigkeit der Formlinge geprüft. 



   Zur Beurteilung der mechanischen Festigkeit wurden jeweils zwei Tests durchgeführt :
1. Druckfestigkeitstest
2. Abriebtest
Zu   1. :   Die Druckfestigkeit der Formlinge wurde an oben und unten plangeschliffenen Zylindern mit einem Verhältnis von Durchmesser zu Höhe wie 1 : 1, 5 auf einer gebräuchlichen Zug- und Druckfestigkeitsprüfmaschine gemessen und auf kp/cm umgerechnet. Die angegebenen Werte stellen jeweils den Mittelwert aus 10 Einzelmessungen dar, wobei jede Messung an aktivierten (2 h bei 4500C ausgeheizten) Formlingen vorgenommen wurde. 



   Zu   2. : Für   den Abriebtest wurden jeweils 20 g der bei   450 C   2 h ausgeheizten Molekularsiebformlinge in eine Porzellan-Schwingmühle von 500 ml Inhalt eingewogen, die ausserdem nach 10 Porzellankugeln von zirka 10 mm Durchmesser enthielt. Nach einer Schwingmahlung von 15 min wird auf einem Sieb von 1,6 mm Maschenweite abgesiebt und der Abrieb bestimmt. Die angegebenen Prozentzahlen sind Mittelwerte aus jeweils 4 Messungen und sagen aus. wieviel Abrieb   ( 1, 6   mm Korngrösse) ermittelt wurde. 



   Als   Vergleichsmuster   dienen nach einem herkömmlichen Verfahren hergestellte Molekularsiebformlinge, die mit der entsprechenden Tonsorte unter vergleichbaren Bedingungen hergestellt wurden (Molekularsiebpulver mit Tonmehl trocken 8 h in einer Kugelmühle homogenisiert, mit Wasser verknetet, verformt, getrocknet und geglüht). 



   Es wurden folgende Festigkeitswerte ermittelt : 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> erfindungsgemässes <SEP> herkömmliches <SEP> 
<tb> Verfahren <SEP> Verfahren
<tb> Druckfestigkeit <SEP> 220 <SEP> kp/cir <SEP> ? <SEP> 113 <SEP> kp/cn <SEP> 
<tb> Abrieb <SEP> 3, <SEP> 2% <SEP> 15, <SEP> 7%
<tb> 
   Beispiel 2 :   Molekularsieb A, Manganform :
Ein nach Beispiel 1 hergestelltes feuchtes Molekularsieb-Ton-Gemisch wird dem lonenaustausch unterworfen, wobei 0,7 Äquivalente Mangan - II - lonen, bezogen auf die berechnete Ausbeute an trockenem Molekularsiebpulver in Form einer 0, 1 n   MnCl-Lësung   angeboten werden. Man rührt 5 h bei Zimmertemperatur, saugt ab, wäscht chloridfrei, trocknet das Gemisch an und verformt zu Strängen. 



  Nach dem Trocknen und Glühen zeigen die Formlinge folgende Festigkeiten : 
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> erfindungsgemässes <SEP> herkömmliches
<tb> Verfahren <SEP> Verfahren
<tb> Druckfestigkeit <SEP> 156 <SEP> kp/cm2 <SEP> 114 <SEP> kp/cm2
<tb> Abrieb <SEP> 18, <SEP> 6% <SEP> 2510
<tb> 
 
Bei s   pie 1 3 :   Molekularsieb Typ 3 A :
Ein nach Beispiel 1 hergestelltes Molekularsieb-Ton-Gemisch wird noch nutschenfeucht dem Ionenaustausch unterworfen, wobei ein Äquivalentangebot an Kaliumionen, bezogen auf die berechnete Aus- 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 beute an trockenem Molekularsieb, in Form einer zirka 1 n KCl-Lösung zur Anwendung gelangt. Man rührt 3 h bei Raumtemperatur, saugt ab, wäscht chloridfrei, trocknet das Gemisch und tablettiert auf einer herkömmlichen Tablettiermaschine zu Zylindern mit dem Durchmesser zu Höhen-Verhältnis von 1 : 1,5.

   Nach dem Glühen werden die folgenden Festigkeiten beobachtet : 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> erfindungsgemässes <SEP> herkömmliches <SEP> 
<tb> Verfahren <SEP> Verfahren
<tb> Druckfestigkeit <SEP> 225 <SEP> kpl <SEP> cm'l. <SEP> 168 <SEP> kp/cm
<tb> Abrieb <SEP> 4, <SEP> 3% <SEP> 9, <SEP> 1%
<tb> 
 
Beispiel4 :MolekularsiebType13X:
Zur Herstellung von Molekularsieb des Typs 13 X wird eine Synthesemischung mit folgenden Verhältnissen hergestellt : 
 EMI4.2 
 
Nach einer Kristallisationszeit von 12 h wird kaolinitischer Ton des Vorkommens Brandis in einer Menge von   200/0,   bezogen auf die berechnete Ausbeute an trockenem Molekularsieb, eingerührt und bis zum Absaugen der Mutterlauge in der Sythesemischung belassen. 



   Nach erfolgtem Absaugen wird zweimal mit Wasser gewaschen, u. zw. jedesmal mit der etwa dem Volumen der Mutterlauge entsprechenden Menge. 



   Das nutschenfeuchte Ton-Molekularsieb-Gemisch wird angetrocknet und auf einem Granulator zu Strängen von 3 mm Durchmesser verformt
Nach dem Trocknen und Glühen der Formlinge wurden folgende Festigkeiten erzielt. 
 EMI4.3 
 
<tb> 
<tb> erfindungsgemässes <SEP> herkömmliches <SEP> 
<tb> Verfahren <SEP> Verfahren
<tb> Druckfestigkeit <SEP> 121 <SEP> kp/cmz <SEP> 84 <SEP> kp/cm2
<tb> Abrieb <SEP> 26% <SEP> 38%
<tb> 
 
Beispiel 5 :

   Molekularsieb Typ 10 X :
Ein nach Beispiel 4 hergestelltes nutschenfeuchtes Molekularsieb-Ton-Gemisch wird dem Ionenaustausch unterworfen, wobei, bezogen auf die berechnete Ausbeute an trockenem Molekularsieb 13 X aus der Synthese, zweimal mit je einem zweifachen Äquivalentangebot an Kalziumionen in Form einer 1 n Ca C12-Lösung ausgetauscht wird,
Nach dem Absaugen und Waschen bis zur Chloridfreiheit wird das Wasser abgesaugt, das nutschenfeuchte Material angetrocknet, verformt, getrocknet und geglüht. 



   Die erreichten Festigkeiten sind folgende : 
 EMI4.4 
 
<tb> 
<tb> erfindungsgemässes <SEP> herkömmliches <SEP> 
<tb> Verfahren <SEP> Verfahren
<tb> Druckfestigkeit <SEP> 101 <SEP> kp/cmz <SEP> 76 <SEP> kp/cnf
<tb> Abrieb <SEP> 34% <SEP> 45, <SEP> 5%
<tb> 
 
Beispiel 6: Molekularsieb Typ Ag X
Ein nach Beispiel 4 hergestelltes nutschenfeuchtes NaX-Ton-Gemisch wird, bezogen auf die berechnete Ausbeute an trockenem Zeolithpulver, mit einem Äquivalent an Silberionen in Form einer 1 n   AgNCL-Losung zirka 1 h lang gerührt, anschliessend abgesaugt und silberionenfrei gewaschen.

   Nach den üblichen Verfahren hergestellte Zylinderformlinge zeigten folgende Festigkeiten :    

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> erfindungsgemässes <SEP> herkömmliches
<tb> Verfahren <SEP> Verfahren
<tb> Druckfestigkeit <SEP> 88 <SEP> kp/cm2 <SEP> 61 <SEP> kp/cm2
<tb> Abrieb <SEP> 44, <SEP> 30/0 <SEP> 600/0 <SEP> 
<tb> 
 
B e i s pie 1 7 : Molekularsieb Typ NaY :
Eine Synthesemischung zur Herstellung von Molekularsieb des Typs Y mit der folgenden Zusammensetzung : 
 EMI5.2 
 wird zur Kristallisation gebracht und 4 h vor Beendigung der Kristallisation eine Menge von   20%   Fried- länder Blauton, bezogen auf die berechnete Ausbeute an Molekularsieb Y, zugegeben. 



   Nach Zugabe des Tones wird 5 bis 10 min kräftig gerührt und   die Synthesemischung bis zur beendeten  
Kristallisation stehengelassen. Man saugt ab und wäscht nach dem üblichen Verfahren aus, trocknet das ) Molekularsieb-Ton-Gemisch an und verformt zu Strängen. 



   Nach dem Glühen derselben wurden folgende Festigkeitswerte ermittelt : 
 EMI5.3 
 
<tb> 
<tb> erfindungsgemässes <SEP> herkömmliches
<tb> Verfahren <SEP> Verfahren
<tb> Druckfestigkeit <SEP> 187 <SEP> kp/cm2 <SEP> 115 <SEP> kp/cm2
<tb> Abrieb <SEP> 13, <SEP> 4 <SEP> 18, <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 
   Beispiel 8 : Mordenit :    
 EMI5.4 
   und fügt 20%, bezogen auf die berechnete Ausbeute an Zeolith, an Mehrener Glashafenton zu. Das Gemiscll wird zirka 10 min gerührt und für 2 h auf 100 C gehalten. Nach dem Absaugen und Auswaschen   wird das Zeolith-Ton-Gemisch angetrocknet, verformt, getrocknet und geglüht. 



   Hiebei wurden folgende Festigkeiten erzielt : 
 EMI5.5 
 
<tb> 
<tb> erfindungsgemässes <SEP> herkömmliches
<tb> Verfahren <SEP> Verfahren
<tb> Druckfestigkeit <SEP> 173 <SEP> kp/cm2 <SEP> 98 <SEP> kp/cm2
<tb> Abrieb <SEP> 11,1% <SEP> 38%
<tb> 
 
PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Herstellung tongebundener Molekularsiebe durch Verformung feuchter Molekularsieb-Ton-Gemische, Trocknen und Brennen der Formkörper bei Temperaturen bis zu 750 C, dadurch gekennzeichnet, dassdertonvorderSynthesedesjeweiligenMolekularsiebeseinerodermehreren der Reaktionskomponenten oder während des Synthesevorganges dem Reaktionsgemisch oder nach er- 
 EMI5.6 


Claims (1)

  1. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das nach Abtrennen der flüssigen Phase aus dem Reaktionsgemisch erhaltene, gegebenenfalls feuchte Molekularsieb-Ton-Gemische in bekannter Weise dem Ionenaustausch unterworfen wird.
AT212866A 1965-09-13 1966-03-07 Verfahren zur Herstellung tongebundener Molokularsiebe AT266791B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD11308965 1965-09-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT266791B true AT266791B (de) 1968-11-25

Family

ID=5478634

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT212866A AT266791B (de) 1965-09-13 1966-03-07 Verfahren zur Herstellung tongebundener Molokularsiebe

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT266791B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69604377T2 (de) Synthetischer ton für keramik und verfahren zu seiner herstellung
DE102008046155B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines Adsorptionsmittelgranulates
DE69319839T2 (de) Poröse Keramikgranulate
DE2446974A1 (de) Verfahren zur herstellung von zeolith x-molekularsiebkoerpern
US2992068A (en) Method for making synthetic zeolitic material
DE2707313A1 (de) Verfahren zur herstellung von geformten zeolithen
DE2205254A1 (de) Verfahren zum Modifizieren von Tonen
DE1467045A1 (de) Verfahren zur Herstellung von synthetischen,kristallinen,zeolithischen Aluminosilicaten
CH631946A5 (de) Kristallines zeolithpulver des typs a.
DE60115358T2 (de) Geformter Katalysator zur Herstellung von Triethylendiamin, Verfahren zu dessen Herstellung, und Verfahren zur Herstellung von Triethylendiamin
CH631949A5 (de) Kristallines zeolithpulver des typs a.
DE2025893A1 (de) Glasfaserverstärkte Zeohth Granulate
DE2457579A1 (de) Feuerfeste massen
DE1545270A1 (de) Katalysator zur Umwandlung von Kohlenwasserstoffen und Verfahren zur Herstellung derselben
DE1224721B (de) Verfahren zur Herstellung von geformten Zeolith-A-Koerpern
AT266791B (de) Verfahren zur Herstellung tongebundener Molokularsiebe
DE2715678A1 (de) Verfahren zur herstellung von geformtem zeolith a
EP0072396A2 (de) Zeolithgranulat, Verfahren zu seiner Herstellung und Verwendung
DE1592276A1 (de) Verfahren zur Herstellung tongebundener Molekularsiebe
DE2857424C2 (de)
DE1040005B (de) Verfahren zur Herstellung gebundener Molekularsiebe
DE1905019A1 (de) Bruchfeste Agglomerate von Zeolith A.
DE1164995B (de) Verfahren zur Herstellung gebundener Molekularsiebe
DE613037C (de) Verfahren zur Gewinnung hochquellfaehiger anorganischer Stoffe
AT203469B (de) Aus einem Zeolith-Molekularsieb und einem Tonmineral bestehende Agglomerate