AT265967B - Fächerflaschenkasten einstückig aus Kunststoff - Google Patents

Fächerflaschenkasten einstückig aus Kunststoff

Info

Publication number
AT265967B
AT265967B AT381965A AT381965A AT265967B AT 265967 B AT265967 B AT 265967B AT 381965 A AT381965 A AT 381965A AT 381965 A AT381965 A AT 381965A AT 265967 B AT265967 B AT 265967B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
box
edge
ribs
supports
boxes
Prior art date
Application number
AT381965A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Alexander Schoeller & Co Komma
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alexander Schoeller & Co Komma filed Critical Alexander Schoeller & Co Komma
Application granted granted Critical
Publication of AT265967B publication Critical patent/AT265967B/de

Links

Landscapes

  • Stackable Containers (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fächerflaschenkasten einstückig aus Kunststoff 
Die Erfindung betrifft Fächerflaschenkästen, einstückig aus Kunststoff mit einem als Griffrand ausgebildeten Oberrahmen und einem das Fachwerk umfassenden Bodenrahmen, die durch senkrechte, die Kastenecken freilassende Stützen verbunden sind, zum Transport, insbesondere von Bierflaschen, Milchflaschen u. dgl. 



   Bekannte Kästen dieser Art bestehen aus einem starren, als Griffrand ausgebildeten Oberrahmen und einem Bodenrahmen, welche über senkrechte, in den Kastenecken angeordnete Stützen miteinander verbunden sind. Der Bodenrahmen ist bis etwa zur halben Kastenhöhe hochgezogen und nimmt im Kasteninneren ein Fachwerk auf, das den gegenseitigen Abstand der eingesetzten Flaschen sichert. 



   Im rauhen Betrieb, beispielsweise beim Transport auf Lastwagen, sind die Kästen starken Belastungen ausgesetzt. Insbesondere haben die unteren Kästen beim senkrechten Aufeinanderstapeln das Gewicht der aufgesetzten Kästen zu tragen, wobei die gesamte Last von den Eckstützen aufgenommen werden muss. Man hat daher bei einstückig hergestellten Kästen mit Eckstützen letztere schon durch senkrecht verlaufende Aussenrippen versteift, die beispielsweise die Eckstützen seitlich begrenzen. Zur weiteren Versteifung der Eckstützen ist auch bereits bekannt, eine zusätzliche Aussenrippe, deren Form gegebenenfalls der auftretenden Biege- bzw. Knickbeanspruchung entsprechen kann, auf die Ecken der Stützen aufzusetzen. 



   Weiters ist ein Flaschenkasten mit Eckstützen bekannt, bei dem die Seitenwände aus einem Gitterwerk bestehen, wobei die Vertikalsprossen zum Kasteninnern in die Fachwerkwände übergehende Leitwände aufweisen, die nur über die zwei unteren Gitterfächer reichen. Ferner ist bei einem Flaschenkasten der Griffteil mit dem Unterteil durch senkrechte Stützen verbunden, die nicht in den Kastenecken, sondern je zwei an den Breit- und Längsseiten des Kastens angeordnet sind. Dieser Flaschenkasten besteht aus drei getrennt gespritzten, übereinander angeordneten Kunststoffteilen, nämlich einem Bodenrahmen mit Fachwerkwänden, einem mittleren Fachwerkgitter und einem Oberrahmen. Diese drei Teile weisen jeweils ausserhalb der Kastenecken angeordnete Rohr- oder Säulenabschnitte auf, die durch eingesteckte Bolzen zusammengehalten sind, wodurch erst der Kasten gebildet ist.

   Die zum Zusammenhalten der Kastenteile dienenden Säulen tragen beim Aufeinanderstapeln von Kästen das Gewicht des aufgesetzten Stapels, so dass diese Kästen wenig dauerhaft sind. 



   Zur Versteifung der Kästen in horizontaler und diagonaler Richtung sind die bekannten Kästen auch schon mit entsprechend verlaufenden Aussenrippen versehen worden. Dem gleichen Zweck dienen auch in bekannter Weise im Kastenboden angebrachte oder als Kastenboden dienende, sich kreuzende Rippen und die   Längs- und   Querwände der Flaschenfächer. 



   Alle diese Massnahmen haben zum Ziel, eine möglichst grosse Steifigkeit des Kastens bei möglichst kleinem Gewicht zu erreichen. Das ist aus mehreren Gründen von Bedeutung. Einmal werden solche Kästen üblicherweise in einem einzigen Arbeitsgang im   Spritz- oder Pressgussverfahren   hergestellt. Dabei 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ist es im Interesse einer möglichst einfachen und schnellen Herstellung erwünscht, dass die erforderliche
Pressstoffmenge möglichst klein ist. Darüber hinaus ist das verwendete Kunststoffmaterial verhältnismässig teuer, so dass sich durch eine Verringerung der erforderlichen Menge wesentliche
Einsparungen erzielen lassen. Zum andern stellt der Kasten für den Transport der Flaschen nur ein totes
Gewicht dar, und man ist daher bestrebt, dieses Gewicht möglichst gering zu halten.

   Ausserdem wird dadurch auch die Handhabung der Kästen erleichtert. 



   Die Erfindung will daher einen Flaschenkasten schaffen, dessen Gewicht im Vergleich zu bisher bekannten Kästen dieser Art bei gleicher Steifigkeit verringert ist, oder der bei gleichem Gewicht eine höhere Festigkeit aufweist. Die Erfindung geht von einem einleitend beschriebenen
Fächerflaschenkasten aus Kunststoff aus und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen in an sich bekannter Weise zum Kasteninnern weisende, in die Fachwerkwände übergehende Rippen aufweisen, die bis zum Oberrahmen reichen. Durch das   Hochführen   der Rippen bis zum Oberrahmen wirkt das statisch günstige Profil der Stützen bis in den Oberrahmen, so dass dieser an jeder Stelle erfasst werden kann, ohne dass bei vollem Flaschenkasten ein Gebrechen auftritt. 



   Beispielsweise können nach einer weiteren Empfehlung der Erfindung an den beiden Stirn- und
Seitenwänden des Kastens in an sich bekannter Weise je zwei Stützen angeordnet sein, deren Rippen in die den Kastenecken benachbarten Fachwerkwände übergehen. 



   Die Festigkeit oder das Widerstandsmoment der Stützen ist im Vergleich zu den bisher bekannten und üblichen vier Eckstützen eines einstückigen Flaschenkastens bei gleichem Materialaufwand höher. 



  Oder anders gesagt, kann der Materialaufwand und damit das Gewicht zur Erzielung gleicher Festigkeit verringert werden. Das beruht auf der allgemein gültigen Tatsache, dass die Gesamtfestigkeit oder das gesamte Widerstandsmoment von zwei Stützen gleichen Querschnittes grösser ist als die Festigkeit oder das Widerstandsmoment einer Stütze mit dem doppelten Querschnitt. Durch die   erfmdungsgemässen   Merkmale weist der Flaschenkasten bei geringstem Materialaufwand ein Maximum an Festigkeit auf, wobei er in jeder Weise handlich zu erfassen und zu transportieren ist. 



   Für die weitere erfindungsgemässe Ausbildung des Kastens bietet sich eine Vielzahl von Möglichkeiten an. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es besonders vorteilhaft, wenn der Bodenrahmen als umlaufendes, von senkrechten oder schrägen Aussenrippen freies Band ausgebildet ist. 



  Auf diese Weise ergibt sich eine glatte, nicht durch Rippen unterbrochene, umlaufende Werbefläche, die Platz für eine besonders werbekräftige, umlaufende Bedruckung bietet. Diese Massnahme ist für den praktischen Einsatz der Kästen von kaum zu unterschätzender Bedeutung. 



   Die Steifigkeit des Kastens, insbesondere in senkrechter Richtung, wird im Vergleich zu bekannten Kästen durch das Weglassen der senkrechten Aussenrippen nicht verringert, da deren Aufgabe von den nach innen weisenden, in die Fachwerkwände übergehenden Rippen der Stützen übernommen wird. 



   Das umlaufende Band kann in weiterer Ausbildung der Erfindung oben und unten durch nach aussen weisende, ebenfalls umlaufende Randwülste begrenzt sein, die zu einer weiteren Versteifung des Kastens beitragen. 



   Die Erfindung empfiehlt weiterhin als vorteilhafte Massnahmen, dass der Griffrand aus einem umlaufenden, U-förmigen Profil mit nach aussen weisenden Flanschen besteht. Diese Massnahme ist nicht nur im Hinblick auf eine möglichst grosse Festigkeit des Griffrandes bei geringem Gewicht von Bedeutung, sondern führt zusammen mit der oben erläuterten Ausbildung des Bodenrahmens und den senkrechten Stützen zu einer klaren Trennung und damit Betonung der horizontalen und vertikalen Linien. Eine auf diese Weise entstehende moderne und ansprechende Form ist ebenfalls für den praktischen Einsatz der Kästen von wesentlicher Bedeutung. 



   Die nach innen weisenden, in die Fachwerkswände übergehenden Rippen können an sich in beliebiger Lage auf die senkrechten Stützen aufgesetzt sein. Nach einer weiteren Empfehlung der Erfindung ist es aus praktischen Gründen und zur Erzielung möglichst hoher Festigkeit jedoch besonders vorteilhaft, dass die Rippen mit den Stützen T-förmige Profile bilden. Darüber hinaus empfiehlt die Erfindung, dass die Rippen unterhalb der Oberkante des Kastens enden und als Aufsetzflächen für einen stehend aufgestapelten Kasten dienen. 



   Eine gewünschte Diagonalversteifung des Kastens lässt sich erfindungsgemäss dadurch erreichen, dass der oder die Randwülste des umlaufenden Bandes und/oder der bzw. die nach aussen weisenden Flansche des Griffrandes aus den abgerundeten Kastenecken herausgezogen sind. An dieser Stelle behindern die so geschaffenen Diagonalversteifungen weder das Einsetzen der Flaschen in den Kasten noch das Aneinanderstellen von Kästen. Anderseits lässt sich aber in den Ecken mit geringem Materialaufwand eine hohe Versteifung erzielen. Da die Diagonalversteifung insbesondere im Bereiche 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 des Griffrandes von Bedeutung ist, kann es zweckmässig sein, dass nur der den Oberrand des Kastens bildende Flansch des als U-Profil ausgebildeten Griffrandes aus den Kastenecken herausgezogen ist. 



   Die Kästen werden beim Transport sehr häufig nur mit einer Hand am Griffrand gefasst und hängen dann schräg nach unten. Durch das Gewicht des Kastens und seines Inhaltes biegt sich dann der aus elastischem und nachgiebigem Kunststoff bestehende Griffrand nach aussen, insbesondere dann, wenn der Griffrand an der langen Seitenfläche erfasst wird, an der er eine verhältnismässig grosse freitragende Länge hat. 



   Der Erfindung liegt auch die Beobachtung zugrunde, dass der nach aussen gebogene Griffrand auf Grund der Eigenschaften der üblicherweise verwendeten Kunststoffe nach der Entlastung erst im Verlaufe mehrerer Stunden wieder vollständig in seine alte Lage zurückkehrt. üblicherweise werden Flaschenkästen jedoch sowohl in den   Abfüllbetrieben   als auch beim Verbraucher und während des Transports zur Platzeinsparung aufeinandergestapelt. Der Griffrand der unteren Kästen wird dann durch das Gewicht der aufgestapelten Kästen belastet, und ein beim Tragen verbogener Griffrand kann nicht mehr in seine alte Lage zurückkehren. Falls, was sehr häufig vorkommt, der Kasten anschliessend wieder am gleichen Griffrand getragen wird, findet eine weitere Verbiegung statt, die nach dem Aufstapeln wieder nicht rückgängig gemacht wird.

   Auf diese Weise kann eine bleibende Verformung des Griffrandes und damit des Kastens erfolgen, die schliesslich zum Unbrauchbarwerden des Kastens führt. 



   Um diesen Mangel zu beheben, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass in der Verlängerung der senkrechten Stützen wenigstens eine der beim Stapeln von stehenden Kästen aufeinanderliegenden Flächen des Griffrandes und des Kastenunterteils mit sockelartigen Auflageflächen versehen ist, so dass das Gewicht des oder der gestapelten Kästen im wesentlichen direkt von den Stützen getragen wird. 



   Der Griffrand ist dann auf seiner freitragenden Länge zwischen den senkrechten Stützen vom Gewicht der aufgestapelten Kästen entlastet und kann nach einer Verbiegung auch im Kastenstapel ungehindert wieder in seine alte Lage zurückkehren. 



   In ihrer weiteren Ausbildung empfiehlt die Erfindung, dass die Auflageflächen auf der Unterseite eines den Kastenunterteil umfassenden Bodenrandes angeordnet sind. In diesem Falle stören die Auflageflächen das Gesamtbild des Kastens nicht. Ausserdem liegt der Schmutz, der sich eventuell im Winkel der Auflageflächen ansammeln kann, nicht im Bereich des Kasteninhaltes und ist normalerweise auch nicht sichtbar. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll im folgenden an Hand der Zeichnungen im einzelnen beschrieben werden. Es zeigt : Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemässen Kastens, Fig. 2 die Draufsicht auf eine Ecke des Kastenbodens. 



   Entsprechend   Fig. 1   besteht der Flaschenkasten aus einem als Griffrand-l-ausgebildeten Oberrahmen und einem das aus den   Längs-und Querwänden--2, 3--   bestehenden Fachwerk umfassenden Bodenrahmen --4--. Der Griffrand-l-und der Bodenrahmen --4-- sind über 
 EMI3.1 
 --5-- mitProfile. Die Rippenhöhe nimmt ausgehend von den   Fachwerkwänden-2, 3-- zum   Kastenoberrand hin ab. Ausserdem sind die oberen Enden der   Rippen --6-- zur   Bildung von   Ableitflächen--7-   für die Flaschen abgerundet. Ausserdem enden die   Rippen --6-- unterhalb   der Oberkante des Kastens und können als   Aufsetzflächen --8-- für   einen stehend aufgestapelten Kasten dienen. 



   Der   Bodenrahmen --4-- ist   als umlaufendes, von senkrechten oder schrägen Aussenrippen freies 
 EMI3.2 
 



   Der obere   Flansch --12-- des Griffrandes --1-- und   der untere   Randwulst --10--- des     Bodenrahmens --2-- sind   zur Diagonalversteifung des Kastens aus den abgerundeten Kastenecken herausgezogen. Dadurch entstehen an den Kastenecken erweiterte, horizontale   Eckflächen --13   bzw. 
 EMI3.3 
 des unteren   Randwulstes--10-paarweise   zusammenwirken. Die   Zentriernocken --15-- und   die Zentrierpfanne --16-- bewirken selbsttätig das genaue senkrechte Fluchten eines Kastenstapels. 



   Um ein Aufsetzen der Flaschen beim meist maschinellen Einfüllen in den Kasten zu verhindern, ist die Oberkante des   Griffrandes-l--auf   der Innenseite mit einer   Abschrägung --17--- versehen.   Zum gleichen Zweck weist auch die Oberkante des   Bodenrahmens --4-- bzw.   dessen oberer   Randwulst --9-- eine   ähnliche   Abschrägung --18-- auf.   Damit die Flaschen auch beim Herausnehmen aus dem Kasten nicht anhaken können, ist auch die Innenkante am unteren Ende des 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Griffrandes --1-- entsprechend abgeschrägt (nicht dargestellt). 



   Die   Fachwerkwände --2   und 3-im Innern des Kastens weisen etwa die gleiche Höhe wie der   Bodenrahmen --4-- auf   und sind zwischen ihren Schnittpunkten --19-- bzw. zwischen ihrem übergang in die Innenfläche des Bodenrahmens oder die Rippen der Stützen und dem benachbarten Kreuzpunkt hin ausgeschnitten. Auf diese Weise bilden die Oberkanten der   Fachwerkwände-2, 3--   schräge Leitflächen für die Flaschen, die das Einsetzen erleichtern. 



   Die Kastenwände --2 und 3-reichen bis zum Kastenboden hinunter (Fig. 2) und sind dort mit parallel zu den Seiten- und Stirnwänden des Kastens verlaufenden   Längs- und Querrippen --20   bzw. 
 EMI4.1 
    und Querrippen --20Kreuzungspunkten --22-- auf   und können auch dann noch nicht durch die Öffnungen zwischen den   Längs- und   Querrippen hindurchfallen, wenn sie, wie es im praktischen Betrieb oft vorkommt, umgekehrt in den Kasten gesteckt werden. Die   Fachwerkwände --2   und 3-sind im Bereich ihrer   Kreuzungspunkte --19-- zwischen   den   Längs- und Querrippen --20   und 21-vom Boden her ausgeschnitten (Fig. 1). Dadurch wird Material eingespart, ohne dass die Steifigkeit des Kastens wesentlich leidet.

   Ausserdem lässt sich dann der Kasten leichter reinigen. 



   Im Bereich der Kastenecken ist zur Diagonalversteifung des Kastens an Stelle der   Längs- und   Querrippen-20 und 21-eine in deren Verband eingefügte Diagonalrippe --23-- vorgesehen. Von der Mitte der Diagonalrippe --23-- verläuft jeweils eine   Stützrippe --24-- in   die zugehörige Kastenecke. 
 EMI4.2 
 
Bodenrahmens-4-sindgeringfügig aus der Bodenfläche des Wulstrandes --10-- herausragen. Mit diesen Sockelflächen --25-- steht der Kasten beim senkrechten Aufeinanderstapeln auf dem darunterstehenden Kasten auf, so dass das Gewicht des oder der gestapelten Kästen im wesentlichen direkt von den senkrechten Stützen --5-- getragen wird. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Fächerflaschenkasten einstückig aus Kunststoff mit einem als Griffrand ausgebildeten Oberrahmen und einem das Fachwerk umfassenden Bodenrahmen, die durch senkrechte, die 
 EMI4.3 
 Stützen (5) in an sich bekannter Weise zum Kasteninnem weisende, in die Fachwerkwände (2, 3) übergehende Rippen (6) aufweisen, die bis zum Oberrahmen reichen. 
 EMI4.4 


Claims (1)

  1. beiden Stirn- und Seitenwänden des Kastens in an sich bekannter Weise je zwei Stützen (5) angeordnet sind, deren Rippen (6) in die den Kastenecken benachbarten Fachwerkwände (2, 3) übergehen. EMI4.5 Bodenrahmen als umlaufendes, von senkrechten oder schrägen Aussenrippen freies Band (4) ausgebildet ist. EMI4.6 umlaufende Band (4) oben und unten durch nach aussen weisende Randwülste (9, 10) begrenzt ist.
    5. Fächerflaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a z u r c h g e k e n n - zeichnet, dass der Griffrand (1) aus einem umlaufenden, U-förmigen Profil mit nach aussen weisenden Flanschen (11, 12) besteht.
    6. Fächerflaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a z u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die Rippen (6) mit den Stützen (5) T-förmige Profile bilden.
    7. Fächerflaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a z u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die Rippen (6) unterhalb der Oberkante des Kastens im Bereiche des Oberrahmens enden und als Aufsetzflächen (8) für einen stehend aufgestapelten Kasten dienen.
    8. Fächerflaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a z u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der oder die Randwülste (10) des umlaufenden Bandes (4) und/oder der bzw. die nach aussen weisenden Flansche (12) des Griffrandes (11) zur Diagonalversteifung des Kastens aus den abgerundeten Kastenecken herausgezogen sind. EMI4.7 <Desc/Clms Page number 5> Oberrand des Kastens bildende Flansch (12) des als U-Profil ausgebildeten Griffrandes (1) aus den Kastenecken herausgezogen ist.
    EMI5.1 net, dass in der Verlängerung der senkrechten Stützen (5) wenigstens eine der beim Stapeln von stehenden Kästen aufeinander liegenden Flächen des Griffrandes (1) und des Kastenunterteils (4) mit sockelartigen Auflageflächen (25) versehen ist, so dass das Gewicht des oder der gestapelten Kästen im wesentlichen direkt von den Stützen getragen wird. EMI5.2 Auflageflächen (25) auf der Unterseite eines den Kastenunterteil (4) umfassenden Bodenrandes (10) angeordnet sind.
AT381965A 1964-04-25 1965-04-26 Fächerflaschenkasten einstückig aus Kunststoff AT265967B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESC035043 1964-04-25
DESC035045 1964-04-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT265967B true AT265967B (de) 1968-10-25

Family

ID=25993181

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT381965A AT265967B (de) 1964-04-25 1965-04-26 Fächerflaschenkasten einstückig aus Kunststoff

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT265967B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4117159C2 (de) Transport- und/oder Lagerbehälter
DE2362529A1 (de) Lagergestell mit fachboden und anschlussecken
DE1218340B (de) Transportkasten fuer Flaschen u. dgl.
DE60319376T2 (de) Zusammenlegbarer Behälter
DE102007033147B4 (de) Stapelbarer Rollbehälter
DE3909022C2 (de)
AT265967B (de) Fächerflaschenkasten einstückig aus Kunststoff
CH422637A (de) Fächerkasten aus Kunststoff zum Transport von Flaschen
DE2209484C3 (de) Druckfester Transcontainer für fließfähige Güter
EP0386313B1 (de) Aus Kunststoff hergestelltes Lager- und Transportmittel
EP1055613A2 (de) Gitter, insbesondere eines Korbes eines Palettenbehälters
DE2033724A1 (de) Zusammenlegbare Transportkiste
DE19844014C1 (de) Einstückig aus Kunststoff hergestellter Transportkasten
DE10002610A1 (de) Container für Flüssigkeiten und fließfähige Produkte
DE807074C (de) Fischversandkiste fuer Frisch- und Raeucherfisch
CH517623A (de) Einstückig aus Kunststoff bestehender Warentransportkasten
DE2856598C2 (de) Rechteckiger Kunststoffkasten
DE69204750T2 (de) Stapelfähiger Flaschenkasten.
DE1486644A1 (de) Faecherflaschenkasten aus Kunststoff
AT288968B (de) Flaschenkasten aus Kunststoff
DE1960495A1 (de) Behaelter
DE2632754A1 (de) Stapelbarer kasten
DE19818651A1 (de) Paletten-Container
AT221015B (de) Transportbehälter, insbesondere kastenförmiger Transportbehälter
DE9110861U1 (de) Abdeckung für auf einer Palette gestapelte Ware