AT26389B - Polspulen-Wickelmaschine. - Google Patents

Polspulen-Wickelmaschine.

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AT26389B
AT26389B AT26389DA AT26389B AT 26389 B AT26389 B AT 26389B AT 26389D A AT26389D A AT 26389DA AT 26389 B AT26389 B AT 26389B
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AT
Austria
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lever
plates
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rotation
nut
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Alfred Stuessi-Widmer
Original Assignee
Alfred Stuessi-Widmer
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 platte 19 hervorragender Endteil abgeschrägt ist. Der Hebelarm 27 besitzt an seinem einen Ende einen Keil, welchem ein gleichgeformter am einen Ende eines verschiebbaren, unter Federwirkung stehenden Stiftes 29 vorgesehener Keil gegenüberliegt. 30 sind zwei 
 EMI2.1 
 grenzt ist (Fig.   3).   



   Am   Ständer 4   ist ferner eine Platte 33 verstellbar gelagert, an deren vorderem gegen die   Wicklangsform   22 gerichteten Ende eine obere und eine untere Platte 34 vermittels einer Schraubenspindel 35 gehalten sind, wobei in den Platten 34 zwei in einer zur Aussenseite der Form 22 senkrechten Ebene übereinander liegende konische Presswalzen 36 gelagert sind, deren   dickere   Enden gegen die Spindel 35 zu gerichtet sind. Die Spindel 35 ist durch glatte Öffnungen der Platten 33 und 34 geführt, sie besitzt eine auf der oberen Platte 34 aufliegende Reguliermutter, sowie eine gegen die untere Platte 34 anliegende Spannmutter 42 mit halbkreisförmigem Ausschnitt 37.

   Um das untere Ende der Spindel 35 ist ein mit   Schwunggewicht   ausgestatteter Hebel 38 lose drehbar gelagert, welcher eine in den Ausschnitt 37 der Mutter 42 ragende Nase 39 von der Form eines Segmentstückes von 90  besitzt. Um die Spannmutter 42 ist eine Spiralfeder 40 angeordnet und mit ihrem einen Ende am Hebel 38 und mit ihrem anderen Ende an der. Mutter 42 befestigt : diese Feder hat das Bestreben, die Spannmutter   in   gelockerte Lage zu halten (Fig. 6 und 7). 
 EMI2.2 
 Kupfer   bestehende dünne Band   ist mit   41   bezeichnet. 



   Die Wirkungsweise der   vorbeschriebenen Maschine   ist nun folgende :
Der die Wicklungsform 22 tragende Schlitten 20 wird   bei lugangsetzung der Maschine   in der   Führung     16'in der   in Fig. 2 angedeuteten Pfeilrichtung verschoben, wobei er jeweils. wenn die Form mit ihrem einen abgerundeten Endteil über die Mitte des Tisches 18 bezw.

   Schneckenrades 16 zu liegen kommt, also die in Fig. 5 vollgezeichnete Lage einnimmt, um 
 EMI2.3 
   fuhrt und die   in letzter Figur punktiert angedeutete entgegengesetzte Lage einnimmt. worauf die Form 22 wieder in der Pfeilrichtung der Fig. 2 verschoben wird, um alsdann   um   ihr über der Mitte des Schneckenrades 16 liegendes anderes Ende zu schwenken usw. 
 EMI2.4 
 gänge des Bandes über die obere Platte 34 zu liegen kommen (Fig. l und 4).

   Die einzelnen   Vorgänge bei   der Wicklung des Randes 41 um die Form 22 seien hiebei in folgendem   näher erklärt.   
 EMI2.5 
 Fig. 5 vollgezeichnete Lage inne. der Tisch 18 mit Schlitten und Form dreht sich also in der Pfeilrichtung der letzteren Figur und das Band 41 wird hiebei um die eine den Platten 34 gegenüber zu liegen kommende, halbkreisförmig abgerundete Endseite der 
 EMI2.6 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 armes 26 stösst, sich hiebei gegen den zugehörigen Stift 32 stützt (Fig, 3 punktierte Lage) und bei der weiteren Drehung des Tisches 18 den Hebelarm 25 nach aussen dreht, worauf der Arm 31 nach Vorbeigleiten an der Nase des Hebelarmes 26 wieder in seine Ruhelage zurückschnappt.

   Durch die Drehung des letzteren   Hebelarmes   wird durch den Hebelarm 25 der Kopplungsteil 7 ausser Eingriff mit dem Kopfe 6 der Welle 4 und nach Vorbeischnappen der Spitze des Hebelarmes 27 an derjenigen des Stiftes 29 in Eingriff mit dem Kettenrad 5 gebracht und durch den Stift 29 in dieser Stellung gehalten (Fig. 3). Das Kettenrad 5 ist also wieder mit der Welle 5 gekuppelt und es wird demnach der Schlitten 20 mit Form, nachdem letztere die in Fig. 5 punktiert gezeichnete Stellung eingenommen hat, sich wieder in der Pfeilrichtung der Fig. 2 verschieben, wobei nach Beendigung der Verschiebung und während der Ausführung einer halben Schwenkung in der Pfeilrichtung der Fig. 5, das Kupferband und die andere halbkreisförmig abgerundete Endseite der Form 22 gelegt wird. 



   Da beim Anlegen des Kupferbandes 41 um die abgerundeten Endseiten der Form, an dem inneren gegen die Form anzuliegen kommenden Rande des Bandes 41 sich Falten bilden würden, so werden jeweils während der Ausführung der halben Schwenkung der 
 EMI3.2 
 äusseren Rande gewalzt und dadurch gestreckt wird, wodurch Faltenbildungen an dessen innerem Rande   verhütet   werden (Fig. 6).

   Das Zusammenpressen der Platten 34 wird durch Drehung des Hebels 38 mit Gegengewicht bewirkt, welcher. wie bereits   erwähnt, bei   schiebung des Schlittens mit der Form stets in die Ausnehmungen   2. 9 an letzterer ragt   
 EMI3.3 
 Lage der Fig. 5 geschwungen wird ; es legt also der Hebel   3s die in Fit". 7   mit a   be-   zeichnete Strecke zurück, ohne auf die Mutter 42 einzuwirken, erst beim Anschlagen der 
 EMI3.4 
 abgerundeten Endseiten der Form 22 wird die   Spannmutter 42 um   die Strebe b   der Fig. 7   von der Nase 39 des Hebels mitgenommen, also angezogen und dadurch die   zwischen de)   
 EMI3.5 
   gepresst. Die Spiralfeder 4   wird hiebei gespannt.

   Der Hebel 38 verbleibt in letzt erwähnter Lage, bis er bei Vollendung der halben Schwenkung der Form 22 unter   Husk-   
 EMI3.6 
 
 EMI3.7 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 diametral gegenüberliegend angeordnete Arme (31) bei der Bewegung dieser Teile abwechselnd einzuwirken und hiebei den Hebel derart zu drehen vermögen, dass nach je einer Verschiebung des Schlittens durch Einwirkung von dessen einem Anschlag (30) auf den Hebel der verschiebbare Kupplungsteil (7) mit der Schneckenwelle gekuppelt und dadurch der Tisch mit Schlitten in Umdrehung versetzt wird, und dass nach je einer halben Um- EMI4.2 Verschiebung des Schlittens bexw. der Wicklungsform gekuppelt wird, zum Zwecke, die Verschiebung des Schlittens mit der Form und die Drehung des Tisches mit dem Schlitten abwechselnd erfolgen zu lassen.
    4. Maschine nach Anspruch l, gekennzeichnet durch zwei übereinander liegende Platten (34), an welchen die beiden Walzen ) drehbar gelagert sind, sowie durch eine durch die Platten gehende Schraubenspindel (35) mit gegen die Platten von aussen anliegenden Muttern, welche Spindel einen unter Federwirkul1g stehenden Hebelarm (38) trugt, der bei Drehung der Wicklungsform gedreht wird und dabei eine Gegeneinander- bewegung der beiden Platten mit Walzen zum Anziehen der Muttern auf der Spindel bewirkt.
    5. Maschine nach den Ansprüchen l und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel- EMI4.3 lose gelagert ist, sowie eine Nase (39) besitzt, welche in einen Ausschnitt der einen als Spannmutter dienenden Spindelmutter (42) ragt, und einerseits an der erwähnten Mutter, andererseits am Hebel eine Spiralfeder),) befestigt ist und an der Wicklungsform An- schlagflächcn (24) für den Hebel vorgesehen sind, wobei gegen das Ende der jeweiligen Verschiebung der Wicklungsform der Hebel durch Auftreffen auf die eine AnschlagHaehe unter Spannung der Spiralfeder in Drehung versetzt und bei dem während der Drehung EMI4.4 Wirkung der Spiralfeder zurückschwingt,
    wobei er durch Anschlagen seiner Nase an die Spannmutter dieselbe wieder löst und so das zwischen den Walzen befindliche Spulenband EMI4.5
AT26389D 1905-08-09 1905-08-09 Polspulen-Wickelmaschine. AT26389B (de)

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