AT262740B - Verfahren zur Herstellung von natriumsulfithaltigen Kochlösungen für den Zellstoffaufschluß - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von natriumsulfithaltigen Kochlösungen für den Zellstoffaufschluß

Info

Publication number
AT262740B
AT262740B AT322966A AT322966A AT262740B AT 262740 B AT262740 B AT 262740B AT 322966 A AT322966 A AT 322966A AT 322966 A AT322966 A AT 322966A AT 262740 B AT262740 B AT 262740B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
sodium
parts
liquor
digestion
Prior art date
Application number
AT322966A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dr Thumm
Original Assignee
Metallgesellschaft Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallgesellschaft Ag filed Critical Metallgesellschaft Ag
Priority to AT322966A priority Critical patent/AT262740B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT262740B publication Critical patent/AT262740B/de

Links

Landscapes

  • Treating Waste Gases (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von natriumsulfithaltigen Kochlösungen für den Zellstoffaufschluss 
Zur Herstellung von natriumsulfithaltigen Kochlösungen für den Zellstoffaufschluss aus den dabei anfallenden Ablaugen sind zahlreiche Verfahren bekannt, die alle im wesentlichen darauf beruhen, die Ablaugen einzudampfen, zu verbrennen, den Verbrennungsrückstand in Wasser aufzulösen und nach Klärung und gegebenenfalls Filtration die erhaltene Lösung, die sogenannte Grünlauge, die hauptsächlich Na2S und   NaCO   enthält, durch verschiedene chemische Prozesse in eine Lösung überzuführen, deren chemische Zusammensetzung der Kochflüssigkeit entspricht. Es sind auch Verfahren bekannt, den    so 2-Gehalt   der Abgase des Verbrennungsofens in die Regenerierung zurückzuführen.

   Weiterhin ist seit längerer Zeit bekannt, dass es wesentlich ist, die Regenerierungsprozesse so zu führen, dass möglichst wenig Natriumthiosulfat gebildet wird, weil durch dessen Anwesenheit die Qualität des Zellstoffes verschlechtert wird. 



   In jüngerer Zeit ist bekanntgeworden, dass für eine bestimmte Gruppe von Aufschlussverfahren, die sogenannten Neutralsulfitaufschlussverfahren, ein wesentlich höherer Gehalt an Na2S2O3 in der Kochflüssigkeit zulässig ist, als für den Aufschluss von Zellstoff unter Verwendung von Natriumbisulfit. Damit scheint die Möglichkeit gegeben zu sein, den Regenerierungsprozess zu vereinfachen, jedoch ist dabei zu berücksichtigen, dass es anderseits auch bekannt ist, dass Natriumthiosulfat, obwohl es für den Halbzellstoffaufschluss nicht sehr schädlich ist, keine oder höchstens geringe Aufschlusswirkung hat, und daher eine Belastung des Regenerier- und Kochkreislaufes sowie des Verbrennungsofens durch praktisch unnützen Ballast darstellt.

   Ausserdem steigen bei Erhöhung des Ballastumlaufes auch die Natrium- und Schwefelverluste mit den Waschwässern und die Schwefelverluste in den Abgasen. 
 EMI1.1 
 liegenden Verhältnis Na : S verloren gehen. 



   Das einfachste Verfahren der Regenerierung von Grünlauge besteht darin, diese direkt mit    SO hal-   tigen Gasen, z. B. den Abgasen des Verbrennungsofens, zu sulfitieren. Dabei muss zwangsläufig neben Thiosulfat und andern Verbindungen auch das erwünschte    Na 2S%   gebildet werden. Es sind auch Vorschläge bekannt, das    ho 5   aus dem   Na S   der Grünlauge durch Umsetzung mit SO-haltigen Gasen gemäss der Gleichung 
 EMI1.2 
 auszutreiben. Diese Verfahren sind aber praktisch nicht durchführbar, da dabei das    SO   nur teilweise für   die 112S-Austreibung nutzbar gemacht wird und zu einem erheblichen Teil Thiosulfat bildet.

   Man erhält auf diese Weise ein Abgas mit einemH S-Gehalt, dessen Konzentration mit maximal 4 -4, 5%H S    einerseits zu hoch ist, um in die Atmosphäre abgelassen zu werden, anderseits aber fur eine selbsttätige Verbrennung zu SO zu   niedrig ist. Uer   Ausweg, für das Austreiben des H2 S 100%iges SO2-Gas zu ver- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wenden, würde zwar cin höherprozentiges H2S-Gas liefern, wäre aber wirtschaftlich unzweckmässig und könnte ausserdem die Thiosulfatbildung nicht verringern. 



   Andere bekannte Vorschläge für die Wiedergewinnung von Kochlaugen aus Ablaugen beruhen auf der Oxydation einer Schmelze oder eines Kristallbreies bei Temperaturen über 100 C, z. B. 2300C oder   120-1500C. In   diesen älteren Vorschlägen (USA-Patentschrift Nr. 2,642, 336 und Schweizer Patentschrift Nr. 297007) ist angegeben, dass die Bildung von Na SO summarisch nach der Gleichung 
 EMI2.1 
 über die beiden folgenden Zwischenreaktionen erfolgt : 
 EMI2.2 
 
Diedabeigebildete Menge an Na SO soll geringer sein als die gebildete Na2SO3-Menge, Keines dieser Verfahren hat aber Eingang in die Praxis gefunden, offensichtlich weil die bevorzugte Na SO -Bildung unter technischen Bedingungen nicht erreicht werden kann. 



   Die beschriebenen Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt. Sie betrifft ein Verfahren zur Herstellung von natriumsulfithaltigen Kochlösungen für den Zellstoff-Aufschluss aus Ablaugen des Neutralsulfit-Aufschlusses, gegebenenfalls unter Mitverwendung von Ablaugen des Sulfatzellstoffaufschlusses, durch Eindampfen, Verbrennen, Lösen der Verbrennungsrückstände und chemische Behandlung der dabei gebildeten, gegebenenfalls geklärten und filtrierten Grünlauge, und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Grünlauge bei Temperaturen unterhalb   100 C,   vorzugsweise zwischen 40 und 80 C, mit sauerstoffhaltigen Gasen, insbesondere Luft.

   oder reinem Sauerstoff, in der Weise behandelt wird, dass der   Na 2S-Gehalt etwa zur Hälfte in Na SOund etwa zur andern Hälfte in NaOH übergeführt wird und die resultierende Lösung gegebenenfalls in an sich bekannter Weise sulfitiert wird.   



   Das Verfahren ist einerseits einfach in der Durchführung und vermeidet anderseits eine zu hohe Thiosulfatbildung und auch den Anfall lästiger Abgase, die nicht ohne weiteres in die Atmosphäre abgeführt werden können. Die, als chemische Reaktion, jedoch nicht als gesonderte   Verfahrensstufe für   die Grünlaugebehandlung bekannte Umsetzung ist durch die bereits oben als Schrittin einer Reaktionsfolge angegebene Gleichung 
 EMI2.3 
 beschrieben. 



   Aus den folgenden Ausführungsbeispielen 1 und 2 ergibt sich die erhebliche Fortschrittlichkeit des   erfindungsgemässen Verfahrens (Beispiel   2) gegenüber der bekannten, direkten Behandlung der Grünlauge mit SO2 -haltigen Gasen (Beispiel 1). 



   Ausführungsbeispiel   1 :   
In einer Grünlauge I liegen beispielsweise von 100 Teilen Natrium 98,5 Teile als folgende Komponenten vor : 
 EMI2.4 
 
<tb> 
<tb> Teile <SEP> Natrium <SEP> als <SEP> Na <SEP> S <SEP> 49,80
<tb> NaCO <SEP> 42,00
<tb> Na2 <SEP> S2 <SEP> 03 <SEP> 0, <SEP> 75
<tb> Na <SEP> SO <SEP> 5, <SEP> 95
<tb> zusammen <SEP> 98,50 <SEP> Teile
<tb> 
 
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Teile <SEP> Natrium <SEP> als <SEP> Na <SEP> S <SEP> 0,0
<tb> Na <SEP> S <SEP> 0 <SEP> 38, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> Na2SO4 <SEP> 12,2
<tb> NaHCO3 <SEP> 1,8
<tb> Na <SEP> SO <SEP> 32,7
<tb> NaHSO <SEP> 14,2
<tb> zusammen <SEP> 99,5 <SEP> Teile
<tb> 
 
 EMI3.2 
 
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> Teile <SEP> Natrium <SEP> als <SEP> Na <SEP> S <SEP> 1,9
<tb> NaOH <SEP> 19,0
<tb> Naz <SEP> SOs <SEP> 5, <SEP> 8 <SEP> 
<tb> Na22SO43 <SEP> 10,

  0
<tb> Na2S2O3 <SEP> 19,8
<tb> NaCO <SEP> 42, <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 2 <SEP> 3
<tb> zusammen <SEP> 98,6 <SEP> Teile
<tb> 
 
 EMI3.4 
 
 EMI3.5 
 
<tb> 
<tb> Teile <SEP> Natrium <SEP> als <SEP> Na <SEP> S <SEP> 0, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Na2S2O3 <SEP> 22,2
<tb> Na2SO4 <SEP> 10,2
<tb> NaHCO <SEP> 2, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Na <SEP> SO <SEP> 50, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> NaHSO <SEP> 14, <SEP> 4
<tb> zusammen <SEP> 98,8 <SEP> Teile
<tb> 
 
 EMI3.6 
 
 EMI3.7 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 
 EMI4.3 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

   ChemikalienAusführungsbeispiel 3 :    
Beim Aufschluss zellulosehaltiger Rohstoffe kommt eine Neutralsulfitlauge zum Einsatz, in welcher von 100 Teilen Natrium 98,2 Teile als folgende Komponenten vorliegen :

   
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> Teile <SEP> Natrium <SEP> als <SEP> Na <SEP> -SO <SEP> 48, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> Na2 <SEP> COs <SEP> 17,6
<tb> NaHCO3 <SEP> 1,0
<tb> Na2 <SEP> 52 <SEP> Os <SEP> 20,3
<tb> Na <SEP> SO <SEP> 10,7
<tb> zusammen <SEP> 98,2 <SEP> Teile
<tb> 
 
Nach Abtrennung des aufgeschlossenen Zellstoffes fällt eine Ablauge mit zirka 10   ; 0 Trockensub-   stanz an, welche in bekannter Weise auf zirka 60% Trockensubstanz eingedampft und verbrannt wird. 



  Es wird auf Grund des Standes der Technik angenommen, dass in den Verbrennungsabgasen des Laugen- 
 EMI5.2 
 rung und Filtration wird eine Grünlauge gewonnen, die, bezogen auf den Natriumgehalt der Kochlauge von 100 Teilen, noch 88 Teile Natrium enthält. Von diesen 88 Teilen liegen 86 Teile in Form folgender Verbindungen vor : 
 EMI5.3 
 
<tb> 
<tb> Teile <SEP> Natrium <SEP> als <SEP> Na2S <SEP> 43,8
<tb> Na2 <SEP> C03 <SEP> 35,2
<tb> Na2S2O3 <SEP> 1,0
<tb> Na2SO4 <SEP> 6,0
<tb> zusammen <SEP> 86,0 <SEP> Teile
<tb> 
 
 EMI5.4 
 
 EMI5.5 
 
<tb> 
<tb> 



  Teile <SEP> Natrium <SEP> als <SEP> NaHCO <SEP> 10, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> NaHSO3 <SEP> 3,7
<tb> Na2 <SEP> S03 <SEP> 42, <SEP> 1 <SEP> 
<tb> Na2 <SEP> S2 <SEP> 03 <SEP> 19, <SEP> 6
<tb> Na2 <SEP> SO <SEP> 11,4
<tb> zusammen <SEP> 87,0 <SEP> Teile
<tb> 
 
Zu dieser Lösung werden 12 Teile Natrium in Form einer NaOH-Lösung hinzugefügt und dabei eine Neutralsulfitlauge zurückgewonnen, in welcher von 100 Teilen Natrium 98,8 Teile als folgende Verbindungen vorliegen : 
 EMI5.6 
 
<tb> 
<tb> Teile <SEP> Natrium <SEP> als <SEP> Na <SEP> S <SEP> 0, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> NaSO <SEP> 49,5
<tb> Na2 <SEP> COs <SEP> 16,4
<tb> NaHCO <SEP> 1, <SEP> 9
<tb> Na2S2O33 <SEP> 19, <SEP> 6
<tb> Na2S0. <SEP> 11, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> zusammen <SEP> 98,8 <SEP> Teile.
<tb> 
 



   Die auf diese Weise zurückgewonnene Neutralsulfitlauge hat innerhalb der zulässigen Variationsbreite praktisch die gleiche Zusammensetzung wie die ursprüngliche Neutralsulfitlauge und kann für einen weiteren Aufschluss von zellulosehaltigen Rohstoffen eingesetzt werden. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von natriumsulfithaltigen Kochlösungen für den Zellstoffaufschluss <Desc/Clms Page number 6> aus Ablaugen des Neutralsulfitaufschlusses, gegebenenfalls unter Mitverwendung von Ablaugen des Sulfatzellstoffaufschlusses, durch Eindampfen, Verbrennen, Lösen der Verbrennungsrückstände und che- mische Behandlung der dabei gebildeten, gegebenenfalls geklärten und filtrierten Grünlauge, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Grünlauge enthaltene Na S bei Temperaturen unterhalb 100 C, vorzugsweise zwischen 40 und 80 C, mit sauerstoffhaltigen Gasen, insbesondere Luft oder reinem Sauerstoff,
    etwa zur Hälfte in NaS 03 und etwa zur andern Hälfte in NaOH übergeführt und die resultierende Lösung gegebenenfalls in an sich bekannter Weise sulfitiert wird. EMI6.1 der Grünlauge fein verteilt wird.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch geeignete Wahl des Sulfitierungsgrades NAHSO, und NaHCO in solchen Mengen gebildet werden, dass deren Umsetzung zu Na2SO3 und Na2CO3 etwa soviel NaOH erfordert, als gleichzeitig zur Deckung der Natriumverluste notwendig ist.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die oxydierte EMI6.2
AT322966A 1966-04-05 1966-04-05 Verfahren zur Herstellung von natriumsulfithaltigen Kochlösungen für den Zellstoffaufschluß AT262740B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT322966A AT262740B (de) 1966-04-05 1966-04-05 Verfahren zur Herstellung von natriumsulfithaltigen Kochlösungen für den Zellstoffaufschluß

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT322966A AT262740B (de) 1966-04-05 1966-04-05 Verfahren zur Herstellung von natriumsulfithaltigen Kochlösungen für den Zellstoffaufschluß

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT262740B true AT262740B (de) 1968-06-25

Family

ID=3547370

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT322966A AT262740B (de) 1966-04-05 1966-04-05 Verfahren zur Herstellung von natriumsulfithaltigen Kochlösungen für den Zellstoffaufschluß

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT262740B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2141757B2 (de) Verfahren zum bleichen von zellstoffbrei
DE2219505B2 (de) Chlorfreie Mehrstufenbleiche von Zellstoff
AT262740B (de) Verfahren zur Herstellung von natriumsulfithaltigen Kochlösungen für den Zellstoffaufschluß
DE487219C (de) Verfahren zur Behandlung von Ablauge der Zellstoff-Herstellung durch Kochen von Pflanzenfaserstoffen mit Natriumsulfit- oder Natriumbisulfitloesung
DE1567478C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Chlordioxyd und Chlor
DE897647C (de) Verfahren zur Rueckgewinnung der Chemikalien aus Zellstoffablaugen
DE1692848A1 (de) Verfahren zur Gewinnung von gebleichten Pulpen
DE2717140A1 (de) Verfahren zur entfernung von schwefeldioxid aus gasstroemen
DE3613959A1 (de) Zellstoffkoch- und -bleichverfahren
DE2811948A1 (de) Verfahren zur behandlung eines schwefelwasserstoffhaltigen gases
DE1061613B (de) Verfahren zum Regenerieren von Alkalisulfit- oder Alkalibisulfitzellstoffablaugen
DE1809125C3 (de) Verfahren zum Abtrennen von Schwefelwasserstoff aus Gasen oder Flüssigkeiten
AT300545B (de) Verfahren zur Regenerierung von Grünlauge
AT255246B (de) Verfahren zum Entfernen von flüchtigen Säuren aus Dämpfen der Sulfatzellstoffherstellung
DE668747C (de) Verfahren zur Herstellung von Bodenverbesserungs- und Duengemitteln
AT265847B (de) Kreisprozeß zur Herstellung von Zellstoff
DE67889C (de) Verfahren zur Reinigung und Ausnutzung der bei der Sulutstoff-Fabrikation abfallenden Kochlauge
DE1003031B (de) Verfahren zur Rueckgewinnung von Natriumsulfit aus Ablaugen des halbchemischen Zellstoffaufschlusses
DE129227C (de)
DE323743C (de) Verfahren zur Herstellung von Natronzellstoff aus pflanzlichen Rohstoffen aller Art
DE1692853C3 (de) Verfahren zur Entfernung des Schwefelgehaltes von aus Sulfit-Ablaugen isolierter Ligninsulfosäure
AT202852B (de) Verfahren zum Aufarbeiten von Zellstoffablauge
AT227074B (de) Verfahren zur Regeneration von Schwefel und Base aus Ablaugen der Bisulfitzellulosekochung
DE815603C (de) Verfahren zur Herstellung von Zellstoff mittels Magnesiumbisulfitlauge
AT330572B (de) Verfahren zur behandlung einer magnesium-basischen sulfitablauge