AT262118B - Stockspitze, insbesondere für Skistöcke - Google Patents

Stockspitze, insbesondere für Skistöcke

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Publication number
AT262118B
AT262118B AT937464A AT937464A AT262118B AT 262118 B AT262118 B AT 262118B AT 937464 A AT937464 A AT 937464A AT 937464 A AT937464 A AT 937464A AT 262118 B AT262118 B AT 262118B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
ski poles
pole tip
hard metal
pin
ski
Prior art date
Application number
AT937464A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dipl Ing Michna
Original Assignee
Vmw Ranshofen Berndorf Ag
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/22Ski-sticks

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Stockspitze, insbesondere für Skistöcke 
Die Erfindung betrifft eine Stockspitze, insbesondere für Skistöcke, mit einem Einsatzstift aus hartem Metall. Um den bei derartigen Spitzen auftretenden hohen Verschleiss, der sich in einem baldigen Stumpfwerden äussert, herabzusetzen, ist es allgemein üblich, die Spitzen von Holz-, Leichtmetallund Kunststoffstöcken aus härterem Metall wie z. B. Stahl zu machen. Diese Spitzen sind in der Regel spitz zulaufend, doch ist auch eine Ausführung bekannt, die zur Vermeidung von Verletzungen eine BreitkantausführungmitProfilrippenanwendet. Auch eine Kunststoffausführung ist bekanntgeworden, bei der ein kegeliger spitzer Stahlstift mit seinem breiteren Teil in Kunststoff eingebettet ist, um ein Herausfallen zu verhindern.

   Allen diesen Stockspitzen ist jedoch gemeinsam, dass sie infolge der relativen Weichheit des Materials durch Abrieb schnell stumpf werden und bei Verwendung von sehr hartem Material, wie etwa gehärtetem Stahl oder gebranntem Material, infolge der Sprödigkeit am spitzen Ende leicht abbrechen. 



   Gemäss der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, dass der Einsatzstift aus gesintertem Hartmetall besteht und zumindest in seinem Endteil eine zylindrische Form mit ebener oder konkaver Stirnfläche aufweist. Durch diese Formgebung wird der herausstehende erheblich abriebfestere Teil nicht abgebrochen und wird durch den Abrieb praktisch nachgeschliffen und weist immer scharfe Kanten auf. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt, wo in den Fig. 1 und 2 zwei verschiedene Ausführungsmöglichkeiten veranschaulicht sind. 



   Wie man aus Fig. 1 erkennen kann, ist in das Ende eines konischen Skistockrohres 1 ein zylindrischer Hartmetallstift 2 eingesetzt. Die Befestigung erfolgt durch Zusammenwalzen des Rohrendes. 



   Es ist aber auch möglich, den Stift 2 in ein Vollmaterial einzuschiessen oder in eine kalibrierte Bohrung (Presssitz) einzupressen. 



   Zur besseren Verankerung des Hartmetallstiftes kann dieser auch gemäss Fig. 2 einen aufgerauhten (gerändelten oder gekerbten) Schaft 6 aufweisen. Der herausstehende Kopf 7 ist verstärkt ausgeführt und verhindert so ein weiteres Eintreiben. Der Kopf weist eine konkave Stirnfläche 8 auf, so dass sich ein scharfer Ringrand 9 ergibt. 



   Zur besseren Verankerung eingewalzter Hartmetallstifte können diese auch Querrippen oder Verdickungen aufweisen, die ein Herausfallen mit Sicherheit verhindern. Um eine bessere Auflage im Skistockmaterial, insbesondere wenn dieses weich ist, zu erhalten, wird der relativ kleine Hartmetallstift 2 einem Körper aus weichem Material wie Stahl, Messing oder Kunststoff eingesetzt, welcher dann in das eigentliche Skistockrohr 1 eingeschraubt wird. Auch ein Einwalzen bei entsprechender Profilierung des Stahlkörpers ist möglich. Auf diese Weise ist es auch möglich, alte Skistöcke mit bereits stumpfgewordenen Stahlspitzen nachträglich mit den erfindungsgemässen Hartmetallstiften zu versehen. 



   Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. Die Form der Spitze desHartmetallstifteskann vielfältig sein, doch ist dies von sekundärer Bedeutung, da durch seinen klei- 

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 nen Durchmesser von etwa 2 bis 3 mm immer die gewünschte Schärfe erhalten bleibt. 



   Es sind auch alle Befestigungsarbeiten wie Einpressen, Nieten, Schrauben, Schiessen, Walzen und Kleben möglich. 



     Die erfindungsgemässe Hartmetallspitze   oder Spikes kann an allen Arten von Stöcken, wie Spazierstöcke,   Krücken,   Schirmstöcke, Zeltstöcke usw. angewendet werden, bei denen es auf entsprechende Griffigkeit ankommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Stockspitze, insbesondere für Skistöcke mit einem Einsatzstift aus hartem Metall, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Einsatzstift (2) aus gesintertem Hartmetall besteht und zumindest in seinem Endteil eine zylindrische Form mit ebener oder konkaver Stirnfläche aufweist.
AT937464A 1964-11-05 1964-11-05 Stockspitze, insbesondere für Skistöcke AT262118B (de)

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AT262118B true AT262118B (de) 1968-05-27

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997026053A1 (de) * 1996-01-17 1997-07-24 Jan Ortwig Ski- und/oder wanderstock

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