AT260500B - Treppe - Google Patents

Treppe

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AT260500B
AT260500B AT439165A AT439165A AT260500B AT 260500 B AT260500 B AT 260500B AT 439165 A AT439165 A AT 439165A AT 439165 A AT439165 A AT 439165A AT 260500 B AT260500 B AT 260500B
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AT
Austria
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carrier
steps
plates
attached
cavity
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Application number
AT439165A
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English (en)
Inventor
Helmuth Freund
Original Assignee
Helmuth Freund
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  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Treppe 
Die Erfindung betrifft eine Treppe mit einander teilweise überdeckenden Stufenplatten, die beson- ders einfach herzustellen ist und auch in einfacher Weise die Möglichkeit der Veränderung der Stufen- breite und Höhe ermöglicht. 



   Bei solchen Treppen ist es bereits bekannt, die Stufenplatten in einen unter ihnen durchlaufenden   i Stufenträger   einzuspannen. Dieses Einspannen hat zur Folge, dass die Drehmomente auf diesen durch- laufenden Träger übertragen werden, wodurch sich ungünstige Beanspruchungen ergeben, die dazu füh- ren können, dass die Stufenplatten und/oder der Träger an den Einspannstellen ausbrechen. 



   Weiters ist es bei einseitig eingespannten Stufen bekannt, deren freie Enden mittels Abstandhaltem mit der darunterliegenden Stufenplatte zu verbinden. 



   Die Erfindung besteht in einer Kombination dieser an sich bekannten Massnahmen,   u. zw.   ist jede
Stufenplatte in an sich bekannter Weise mit mindestens einem unter den Stufenplatten durchlaufenden
Träger und an jedem ihrer beiden Enden mittels Abstandhaltem mit der darunterliegenden Stufenplat- te verbunden. Durch diese Ausgestaltung wird vermieden, dass weder auf den durchlaufenden Träger noch auf die Stufenplatten Drehmomente übertragen werden. 



   Der bzw. die Stufenträger bestehen bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform aus einem nach oben offenen U-Profilträger und die Stufen sind an dem Stufenträger bzw. den   Stufenträgem   mit- tels an ihnen befestigter Bügel, Bleche, Platten u. dgl. befestigt, die in den Hohlraum bzw. die Hohl- räume des U-Profilträgers bzw. dieser Träger hineinragen, und werden dort durch eine erhärtende Mas- se, wie z. B. Beton verankert, mittels welcher dieser Hohlraum ausgegossen wird. Es ist aber auch ohne weiteres möglich, den Stufenträger aus anderem Material herzustellen und die Stufen dann in anderer
Weise an diesem Träger zu befestigen. 



   Vorteilhafterweise werden die Stufenplatten an den äusseren Enden ihrer Vorderseite mit zwei oder mehreren Bohrungen für den Durchtritt von als Abstandhalter dienenden Schraubenbolzen   od. dgl.   ver- sehen, an der hinteren Seite werden die Bohrungen hiefür jedoch erst bei Anfertigung der Treppe ange- bracht. 



   In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemäss ausgebildeten
Treppe schematisch dargestellt,   u. zw.   ist Fig. l eine Seitenansicht teilweise im Schnitt, Fig. 2 eine
Ansicht und Fig. 3 eine Draufsicht. 



   Bei der dargestellten Ausführungsform besteht der Stufenträger aus einem unterhalb der Treppstufen durchlaufenden U-Eisen   1,   auf dem die einander teilweise überdeckenden Stufen 2 befestigt wer- den. Jede dieser Stufen ist an ihrer Unterseite im Bereich des nach oben offenen U-Eisens 1 mit zwei
Bügeln 3, beispielsweise aus Betoneisen versehen. Diese Bügel 3 ragen in den Hohlraum des U-
Eisens 1 hinein und bei Ausgiessen dieses Hohlraumes mit Beton 4 werden die Stufen 2 an dem
U-Eisen 1 verankert. 



   Jede Stufe 2 ist an den äusseren Enden ihrer Vorderseite mit zwei Bohrungen 5 versehen, die bereits bei der Herstellung der Stufen an ihr angebracht werden. Weiters wird jede Stufe an ihrer hin- teren Seite mit zwei weiteren Bohrungen 6 versehen, die je nach der gewünschten Stufenbreite angebracht werden. 



   Zum Zusammenbau der dargestellten und beschriebenen Ausführungsform der Treppe wird durch 

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 jede Bohrung 5 ein Schraubenbolzen 7 von oben so weit durchgesteckt, dass sein Kopf 8 auf der
Stufe aufliegt. Sodann wird die Stufe mittels einer auf den Schraubenbolzen 7 aufgeschraubten Mutter 9 an diesem Schraubenbolzen 7 festgeklemmt. Nun wird eine zweite Mutter 10 auf den
Schraubenbolzen 7 aufgeschraubt, das freie Ende des Schraubenbolzens 7 durch die entsprechende Bohrung 6 in der unteren Stufe gesteckt und letztere mittels einer unten aufgeschraubten Mutter 11 festgeklemmt. Dabei kann der Abstand der Stufen durch Veränderung der Stellung der Muttern 10 und 11 verändert werden. 



   Gewünschtenfalls können alle oder einzelne Schraubenbolzen 7 nach oben zu zu Geländerstützen 12 verlängert werden, in diesem Falle müssten diese Geländerstützen 12 oben noch zusätzliche Muttern an Stelle der Köpfe 8 tragen. 



   Die Erfindung kann auch bei Holztreppen verwendet werden, die Stufen müssten dann nur, falls der Stufenträger 1 nicht aus nach oben offenen U-Eisen besteht, in anderer Weise an diesem Stufenträger verankert werden, beispielsweise könnten an ihnen an Stelle der Bügel 3 Schraubenbolzen angebracht werden, die durch den Stufenträger 1 gesteckt und an diesem verschraubt werden. Auch eignet sich die Erfindung beispielsweise für die Herstellung von Treppen aus Stahl, in diesem Fall könnten die einzelnen Teile miteinander verschweisst werden. So sind die verschiedensten Abänderungen möglich, ohne vom Rahmen der Erfindung abzuweichen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    l. Treppe mit einander teilweise überdeckenden Stufenplatten, dadurch gekennzeichnet, dass jede Stufenplatte (2) in an sich bekannter Weise mit mindestens einem unter den Stufenplatten durchlaufenden   Stufenträger (l)   und in bei einseitig eingespannten Stufen ansich bekannter Weise, an jedem ihrer beiden Enden mittels Abstandhaltern (7) mit der darunter liegenden Stufenplatte verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2 ; Treppe nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Stufenträger (l) aus nach oben offenen U-Profilträgem bestehen und die Stufen (2) an dem Stufenträger (1) bzw. den Stufenträgern mittels an ihnen befestigter Bügel (3), Blechen, Platten u. dgl. befestigt sind, diein den Hohlraum bzw. die Hohlräume des U-Profilträgers (1) bzw. dieser Träger hineinragen und dort durch eine erhärtende Masse, wie z. B. Beton (4) verankert sind, mittels welcher dieser Hohlraum ausgegossen wird.
    3. Treppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stufenplatten (2) an den äusseren Enden ihrer Vorderseite mit zwei oder mehreren Bohrungen (5) für den Durchtritt von als Abstandhalter dienenden Schraubenbolzen (7) od. dgl. versehen sind, an der hinteren Seite die Bohrungen (6) hiefür jedoch erst bei Anfertigung der Treppe angebracht werden.
AT439165A 1965-05-14 1965-05-14 Treppe AT260500B (de)

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