AT259927B - Einrichtung zur Beregnung von landwirtschaftlichen Nutzflächen - Google Patents

Einrichtung zur Beregnung von landwirtschaftlichen Nutzflächen

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AT259927B AT706965A AT706965A AT259927B AT 259927 B AT259927 B AT 259927B AT 706965 A AT706965 A AT 706965A AT 706965 A AT706965 A AT 706965A AT 259927 B AT259927 B AT 259927B
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Bauer Roehren Pumpen
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  Einrichtung zur Beregnung von landwirtschaftlichen Nutzflächen 
Die Beregnung von landwirtschaftlichen Nutzflächen unter Verwendung von Beregnungswagen bietet gegenüber der Beregnung mit stationären Beregnungsanlagen beträchtliche Vorteile. So wurde bereits vorgeschlagen, Raupenschlepper zu verwenden, welche das Wasser aus einem Kanal mit einer Pumpe ansaugen und durch Weitstrahlregner auf die Nutzfläche verteilen. 



   Es ist hiebei auch bekannt, Wagen mit einem Doppelausleger, welcher Spannweiten bis zu 100 m erreicht und auf welchen Regner montiert sind, zu verwenden, um auf diese Weise die Reichweite zu vergrössern. Auch in diesen Fällen wird das Wasser aus Wassergräben angesaugt. Die Anordnung von solchen Wassergräben oder Wasserkanälen hat den Nachteil, dass die Erhaltung dieser Gräben und Kanäle aufwendig ist, abgesehen davon, dass die Wasserführung von solchen Gräben oder Kanälen nur bei vollständig ebenem Terrain möglich ist. 



   Es ist auch bekannt, Rohrleitungen auf in Abständen angeordneten Rädern zu lagern und in der Querrichtung zu verfahren. Der Abstand dieser Stützräder beträgt hiebei etwa 12 m, Die Beschädigung der Kultur ist bei solchen Anordnungen verhältnismässig gross und bei höherem Pflanzenbestand lassen sich solche auf Rädern gelagerte Rohrleitungen überhaupt nicht mehr verwenden. Abgesehen davon ist auch   der Transport solcher auf Rädern gelagerter Rohrleitungen von einem Feld   zum andern mit grössten Schwie-   rigkeiten   verbunden. 



   Es wurde weiters auch bereits vorgeschlagen, Beregnungswagen mit drehbarem Ausleger in Fachwerkskonstruktion zu verwenden. Die Stabilität solcher Wagen ist durch die verhältnismässig kleine Spurweite begrenzt und die sich durch die drehbareAuslegerkonstruktion ergebendeKreisform der beregneten Fläche ist nachteilig, da bei fortschreitender Beregnung entweder eine Überlappung entsteht, wobei Flächenteile mehrmals beregnet werden, oder es   entstehen Zwischenräume, welche   überhaupt nicht beregnet werden. 



   Es ist ferner eine ortsgebundene Beregnungsanlage bekannt, bei welcher ein Beregnungswagen, der aus mit Rädern versehenen Stützböcken und einem mit diesen Stützböcken verbundenen, eine Wasserverteilleitung aufweisenden Fachwerksträger besteht, auf fest montierten Schienen verfahrbar ist. Die Verschiebung dieses Beregnungswagens auf den Schienen erfolgt hiebei mittels eines Seilzuges. Eine solche Beregnungsanlage ist jedoch infolge ihrer beschränkten Einsatzmöglichkeit sehr kostspielig und kommt daher nur für landwirtschaftliche Nutzflächen in Frage, die andauernd und intensiv beregnet werden müssen. 



   Die Erfindung sucht die Nachteile der bekannten Beregnungseinrichtungen zu vermeiden und eine Einrichtung zur Beregnung von landwirtschaftlichen Nutzflächen zu schaffen, die ortsbeweglich ist, welche also von einer Nutzfläche zur andern, u. zw. auch auf öffentlichen Verkehrswegen, beispielsweise mit Hilfe eines Schleppers, rasch transportiert werden kann. 



   Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass die Räder der Stützböcke um vertikale Achsen schwenkbar an diesen gelagert und in Ebenen quer und längs zum Fachwerksträger feststellbar sind. Durch die Möglichkeit der Verschwenkung der Räder der Stützböcke um vertikale Achsen kann der vom Fachwerksträger und den Stützböcken gebildete Beregnungswagen nach Verstellung der Räder auch in seiner Längsrichtung verfahren werden, wodurch eine normale Fahrspur für öffentliche Verkehrswege erreicht 

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 wird.

   Ist der Fachwerksträger übermässig lang, so dass ein Verfahren des Beregnungswagens aus diesem
Grunde auf öffentlichen Verkehrswegen nicht zulässig ist bzw. weist der Fachwerksträger über die Stütz- böcke auskragende Teile auf, so sind gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die über die Stützböcke auskragende Teile des Fachwerksträgers mit dem die Stützböcke verbindenden Teil desselben gelenkig verbunden und können an diesen, vorzugsweise um vertikale Achsen, angeklappt wer- den. Auf diese Weise wird ein Beregnungswagen gebildet, welcher überall verfahren werden kann, wobei dennoch, wenn der Beregnungswagen auf der zu beregnenden Fläche in Richtung senkrecht zur Längsrichtung des Fachwerksträgers bewegt wird, in einem Arbeitsgang sehr grosse Flächen beregnet werden können. 



   Die Grösse dieser Flächen kann auch noch dadurch erhöht werden, dass an den Fachwerksträger Querausleger angeschlossen sind, welche ebenfalls Regner tragen. Sind solche Querausleger vorhanden, so müssen zum Verfahren auf öffentlichen Verkehrswegen auch diese Querausleger demontierbar sein, oder sie können gemäss der Erfindung in Vertikalebenen schwenkbar an den Fachwerksträger angeschlossen sein, wodurch wieder die Abmessungen des Beregnungswagens auf das erforderliche Mass für den Transport dieses Wagens auf öffentlichen Strassen reduziert werden. 



   Gemäss der Erfindung kann auch der Fachwerksträger mit den Stützböcken höhenverstellbar verbunden sein, so dass der Bodenabstand des Fachwerksträgers der Höhe der Kulturen angepasst werden kann. 



  Die   erfindungsgemässe Einrichtung   kann auf diese Weise auch bei sehr hohem Pflanzenbestand wie Mais, Zuckerrohr. od. dgl. Anwendung finden, kann aber auch einem niedrigen   Pflanzenbestand angepasstwer-   den, was den Vorteil hat, dass die Einwirkung des Windes weitgehend unschädlich gemacht werden kann. 



   Gemäss der Erfindung ist die Anordnung zweckmässig so getroffen, dass die Wasserverteilleitung als tragendes Element des Fachwerksträgers ausgebildet ist und zumindest einen Teil des Ober- oder Untergurtes desselben bildet. Bei Ausbildung der Wasserverteilleitung als Obergurt bzw. als Teil desselben können die Regner hängend an der Wasserverteilleitung angeordnet   sein. Die hängende Anordnung am Un-   tergurt hat hiebei den Vorteil, dass die Regnerdüsen jeweils verhältnismässig niedrig über dem Pflanzenbestand angeordnet sind, während die stehende Anordnung der Regner am Obergurt wieder den Vorteil der grösseren Reichweite mit sich bringt. 



   Falls ein gesonderter Transport des Fachwerksträgers auf einem Transportwagen durchgeführt werden soll, ist zweckmässig die Ausbildung so getroffen, dass der Fachwerksträger mit den Stützböcken lösbar verbunden ist. 



   Bei der erfindungsgemässen Einrichtung kann der Beregnungswagen an ein Bodenrohr anschliessbar sein. Ein solches Bodenrohr ist bezüglich der Wasserzuführung günstiger als ein Wassergraben. Zu diesem Zwecke ist in vorteilhafterweise die Wasserverteilleitung an den äussersten Enden des Fachwerksträgers mit Schnellkupplungen ausgerüstet. Diese Schnellkupplungen ermöglichen nun, auch mehrere Beregnungswagen an den Enden ihrer Fachwerksträger mit Schläuchen oder Gelenkrohren zu verbinden, so dass der beim Verfahren der Einrichtung beregnete Flächenstreifen beliebig verbreitert werden kann. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch erläutert. 



  Fig. 1, 2 und 3 zeigen einen einen Beregnungswagen, wobei Fig. l eine Ansicht in der Fahrtrichtung, Fig. 2 
 EMI2.1 
 ten, Fig. 6 zeigt die Kupplung mehrerer Beregnungswagen in der Fahrtrichtung gesehen, Fig. 7,8 und 9 zeigen eine abgewandelte Ausführungsform, wobei Fig. 7 eine Ansicht in der Fahrtrichtung, Fig. 8 eine Draufsicht und Fig. 9 eine Seitenansicht zeigt. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig.   1 - 3   stellt 1, 2,3   denfachwerksträger dar.   Der Fachwerksträger 1 ist mit zwei Stützböcken 4 winkelsteif verbunden. Jeder der Stützböcke 4 weist zwei Räder 5 auf. Den Obergurt des   Fachwerksträgers   2 bildet die Wasserverteilleitung 6, an welche Regner 7 angeschlossen sind. An den Enden weist diese Wasserverteilleitung Schnellkupplungen 8 auf, welche beispielsweise zum Anschluss an eine Wasserführungsleitung dienen. 9 stellt eine Deichsel dar, welche bei 10 an den Fachwerksträger 1 hochschwenkbar angelenkt ist. 



   Der Fachwerksträger   l,   2,3 ist in den Stützböcken 4 höhenverstellbar gelagert, um eine Anpassung an die Höhe des Pflanzenwuchses zu ermöglichen. In Fig. 3 ist diese Höhenverstellbarkeit durch einen Seilzug 11 angedeutet, jedoch kann die Höhenverstellung auch hydraulisch, durch Winden, usf. erfolgen. 



   Die Stützräder 5 sind um senkrechte Achsen 12 senkrecht gelagert und können, wie durch die Pfeile 13 angedeutet ist, um 900 verschwenkt werden, so dass der Beregnungswagen in der Längsrichtung des Fachwerksträgers   l,   2,3 verfahren werden kann, um einen Ortswechsel durchzuführen. Um 

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 den Transport auf Strassen zu erleichtern, sind die Teile 2 und 3 des Fachwerksträgers 1, 2,3 um senkrechte Achsen 14 schwenkbar am Mittelteil 1 angelenkt, so dass diese auskragenden Seitenteile 2,3 des Fachwerksträgers in den Pfeilrichtungen 15 verschwenkt und an den Mittelteil 1 angeklappt werden können. Um diese Verschwenkung zu ermöglichen, sind in die Wasserverteilleitung 6 Schnellkupplungen 16 eingeschaltet. Mit 19 sind Flanschverbindungen bezeichnet, durch welche die Stäbe des Untergurtes miteinander verbunden werden können. 



   Es besteht auf diese Weise auch die Möglichkeit, die Teile 2 und 3 des Fachwerksträgers überhaupt vom Teil 1 vollständig zu lösen, indem die Gelenke 14, die Flansche 19 und die Schnellkupplungen 16 gelöst werden, so dass der Beregnungswagen auch an kleine Feldbreiten angepasst werden kann. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig.   l,   2 und 3 bildet die Wasserverteilleitung 6 den Obergurt des Fachwerksträgers. In diesem Falle sind Regner 7 stehend an der Leitung 6 angeordnet, wie dies Fig. 4 schematisch zeigt. Die Wasserverteilleitung   6'kann   auch, wie Fig. 5 zeigt, den Untergurt des Fachwerksträgers   l,   2,3 bilden, in welchem Falle die Regner   7'hängend   an der Wasserverteilleitung angeordnet sind. 



   Fig. 6 zeigt nun eine Ausführungsform, bei welcher mehrere solche Beregnungswagen mit Fachwerksträgern   l.   2,3 in Reihe angeordnet und mittels der Schnellkupplungen 8 aneinander angeschlossen sind. Die links angeordnete Schnellkupplung 8 ist über einen Schlauch oder ein Gelenkrohr 17 an eine Bodenleitung 18 angeschlossen, die rechte Gelenkkupplung 8 ist durch einen Blindflansch abgeschlossen. Eine solche Anordnung ermöglicht die Beregnung eines sehr breiten Geländestreifens. 



   Fig. 7, 8 und 9 zeigen eineAusführungsform, bei welcher an den Fachwerksträger 1, 2,3 Querträger 20 angeschlossen sind. Bei dieser Ausführungsform bestehen die Endteile 2 und 3 des Fachwerksträgers aus einem Stück mit dem Mittelteil   1,   wobei auf die Möglichkeit der Verkürzung der Baulänge für die Strassenfahrt verzichtet ist. Abweichend von der Ausführungsform nach Fig.   1 - 3   ist hier die Wasserverteilleitung 6 als tragender Untergurt des Fachwerksträgers   l,   2,3 ausgebildet. 



   An diese Wasserverteilleitung 6 sind nun die Wasserrohre 21, welche den Untergurt der Querträger 20 bilden, unter Vermittlung von Schnellkupplungen, beispielsweise Kugelgelenkkupplungen 22, angeschlossen. 



   Durch Seilzügen oder Kettenzüge 23 können die Querträger 20 in Richtung der Pfeile 24 nach oben und nach unten geschwenkt werden, so dass es bei dieser Ausführungsform nicht notwendig ist, den   Fachwcrksträger     l,   2,3 an den Stützböcken 4 höhenverstellbar anzuordnen. Die Räder 5 sind wieder in gleicher Weise um senkrechte Achsen 12 in der Pfeilrichtung 13 schwenkbar angeordnet,   so dass der Beregnungswagen in der Längsrichtung der Fachwerksträgers l,   2,3 verfahren werden kann. 



    Hiebei können die Querträger   20   entweder hochgeschwenkt oder in die Längsrichtung des Fachwerks-   trägers 1, 2,3   geschwenkt oder vom Fachwerksträger l,   2,3 demontiert werden. 



   Die Regner 7 sind nun an den Enden der Querträger 20 angeordnet. Eine solche Anordnung ermöglicht eine Schwachberegnung einer grösseren Fläche. Eine solche Schwachberegnung hat gewisse Vorteile, da sie die grösste Ähnlichkeit mit einem leichten Landregen hat. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zur Beregnung von landwirtschaftlichen Nutzflächen mit wenigstens einem verfahrbaren Beregnungswagen, der aus mit Rädern versehenen Stützböcken und einem mit diesen Stützböcken verbundenen, eine Wasserverteilleitung aufweisenden Fachwerksträger besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Räder (5)   der Stützböcke (4) um vertikale Achsen (12) schwenkbar an diesen ge-   lagert und in Ebenen quer und längs zum Fachwerksträger (1, 2,3) feststellbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dassderFaehwerksträger (l.
    2,3) mit den Stützböcken (4) höhenverstellbar verbunden ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserverteilleitung (6, 6') als tragendes Element des Fachwerksträgers (1, 2,3) ausgebildet ist und zumindest einen Teil des Ober- oder Untergurtes desselben bildet.
    4. Einrichtung nach Anspruch l, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ausbildung der Wasserverteilleitung (6) als Obergurt bzw. als Teil desselben die Regner (7) stehend und bei Ausbil- EMI3.1 <Desc/Clms Page number 4> Wasserverteilleitung angeordnet sind.
    5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die über die Stützböcke (4) ausladenden Teile (2,3) des Fachwerksträgers mit dem die Stützböcke verbindenden Teil (1) desselben gelenkig verbunden und an diesen, vorzugsweise um vertikale Achsen (14), anklappbar sind. EMI4.1 Fachwerksträger (1, 2,3) Querausleger (20) angeschlossen sind, welche Regner (7) tragen.
    8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Querausleger (20) in Vertikalebenen schwenkbar an den Fachwerksträger (1, 2,3) angeschlossen sind.
    9. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass dasWasserrohr (21) des Querauslegers (20) einen tragenden Teil, insbesondere ganz oder teilweise den Ober- oder Untergurt desselben bildet.
    10. Einrichtung nach Anspruch 7,8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussgelenk derQuerausleger am Fachwerksträgervon einer das Wasserrohr (21) des Querauslegers (20) mit der Wasserverteilleitung (6) des Fachwerksträgers (1, 2,3) verbindenden Gelenk-Rohrkupplung, insbesondere einer Schnellkupplung (22), gebildet ist.
    11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Beregnungswagen an einem Bodenrohr (18) unter Vermittlung von Gelenkrohren oder eines Schlauches (17), gegebenenfalls mit Schlauchtrommel, anschliessbar ist.
    12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserverteilleitung (6) an den äussersten Enden des Fachwerksträgers (1, 2,3) mit Schnellkupplungen (8) ausgerüstet ist.
    13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass meh- rere Beregnungswagen an den Enden ihrer Fachwerksträger (1, 2,3) mit Schläuchen oder Gelenkrohren (8) verbunden sind.
    14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte des Fachwerksträgers (1, 2,3) jedes Beregnungswagens eine Deichsel (9) angeordnet, zweckmässig hochschwenkbar angelenkt ist.
AT706965A 1965-07-30 1965-07-30 Einrichtung zur Beregnung von landwirtschaftlichen Nutzflächen AT259927B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013106081A1 (de) * 2013-06-12 2014-12-18 Peter Claas Düsenwagen für eine Beregnungsvorrichtung

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