AT25963B - Bürstenkörper-Bohr- und Stopfmaschine. - Google Patents

Bürstenkörper-Bohr- und Stopfmaschine.

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AT25963B
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AT
Austria
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wheel
transport
brush body
pawl
tamping machine
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Inventor
Carl Grueneberg
Original Assignee
Carl Grueneberg
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 gehen des   Gleitstückes   in den Schlitz 28 der   Schaltklinke   23 (Fig. 4,   5)   eindringt und vermöge seiner keilartigen Form die Schaltklinke 23 wagerecht vorwärts bewegt, wodurch das Transportrad 6 um eine Zahnweito verdreht wird. Hierauf gelangt der Heberiegel 27 durch Vorwärtsbewegung des Gleitstückes ausser Eingriff. Die Schaltklinke 23 wird dann 
 EMI2.2 
   zulässt   ; durch die nun folgende Rückwärtsbewegung des Gleitstückes dringt der Hebcriegel 27 wieder in den Schlitz 28 ein und bewerkstelligt in bereits beschriebener Weise die periodische Verdrehung des Transportrades. 



   Das in entgegengesetzter Richtung gezahnte Hemmrad 7 dient, wie bereits erwähnt, zur sicheren Hemmung während der   Bohr-und   Stopfarbeit. Diese Hemmung erfolgt durch die unter dem Hemmrad angebrachte Hemmklinke 30, welche mit ihrem vorderen Zahn in die Verzahnung des Hemmrades eingreift, rückwärts jedoch einen schrägen Ansatz besitzt ; letzterer arbeitet bei Rückwärtsbewegung des Gleitstückes mit einem Ansatz des am feststehenden Arbeitstisch B scharnierartig befestigten Heberiegels 31 derart zusammen, dass er auf diesen   aufläuft,   wodurch die Hemmklinke zeitweise aus dem Hemmrade ausgeschaltet und infolgedessen die Weiterschaltung des Transportrades 6 ermöglicht wird.

   Schliesslich fällt aber der Ansatz der Hemmklinke hinter den Ansatz des Heberiegels 31 ein, worauf heim Vorwärtsgang die Hemmklinke durch eine Feder wieder eingeschaltet wird, während der   IIeberiege !   durch eine zweite Feder 35 in die Anschlagstellung gebracht wird. 



  Etwaige Abnutzung und Abweichungen, die bei dem Transportrade eintreten könnten, beeinflussen daher die unbedingt genaue Feststellung der Bürstenkörper bei der   Bohr-und   Stopfarbeit nicht schädlich, weil eben ein besonderes Hemmrad angeordnet ist. 



   Die vorliegende Maschine eignet sich vornehmlich zur Herstellung von Bürsten mit aus hartem Material (Bein   u.   dgl.) bestehenden Bürstenkörpern, insbesondere also zur   herstellung   von Zahnbürsten ; während   nämlich   die bisher bekannten Maschinen bei der Herstellung der letztgenannten Bürstenart einen ziemlich   grossen   Abfall zeigten, da bei 
 EMI2.3 
 diesbezüglich nahezu fehlerfrei. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Bürstenkörper-Bohr- und Stopfmaschine, bei welcher die beiden Musterscheiben nebst einer   Transport-und IIemmvorrichtung   auf einem gegen wagerecht liegende, stabile Werkzeuge hin und her bewegbaren Gleitstücke angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. sind, von denen das eine (6) als Transportrad bloss zum Drehen der Musterscheiben, das andere (7) als Hemmrad bloss zur sicheren Hemmung während der Bohr-und Stopfarbeit dient, zu welchem Behufo diese Schalträder entgegengesetzt gerichtete Verzahnungen besitzen.
    3. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Heberiegel (31), welcher dazu dient, während der hin und her gehenden Bewegung der Transport-und Ilemmvorrichtung die Schaltklinke (30) des Hemmrades (7) zu betätigen, drehbar angeordnet ist und in der durch einen Anschlag bestimmten Gebrauchsstellung durch eine Feder (35) erhalten wird. EMI2.5 Musterscheibe (5) unmittelbar gleitend, ohne jede weitere Übersetzung die Längsbewegung des Uiirstenkurpors vermittelt, wodurch jeder tote Gang vermieden wird.
AT25963D 1903-09-22 1903-09-22 Bürstenkörper-Bohr- und Stopfmaschine. AT25963B (de)

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AT25963B true AT25963B (de) 1906-10-10

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