AT258509B - Filter für Kaffeemaschinen od. dgl. - Google Patents
Filter für Kaffeemaschinen od. dgl.Info
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- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
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Description
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Filter für Kaffeemaschinen od. dgl.
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sichlöglichen Regelbarkeit und/oder der Einstellbarkeit des Nebenwegquerschnittes können, gegebenenfalls on aussen nur quantitativ beeinflussbar die physikalischen Zustandsgrössen, Druck und Temperatur als : riterium für eine Querschnittsänderung herangezogen werden.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen eines Filters für eine Kaffeemaschine werden an Hand der Zeich-
Lungen mit drei Ausführungsformen des erfindungsgemässen Filters beschrieben. Es zeigen Fig.1 den aufriss eines Filters für eine Kaffeemaschine im Schnitt, Fig. 2 eine Einzelheit des Flüssigkeitsnebenwe- ; es im Grundriss des Filters, Fig. 3 einen Filter und dessen zugehörigen Filterkörper in schematischer
Darstellung, Fig. 4 den Grundriss dieser Filteranordnung nach Fig. 3, die Fig. 5, 6,7 Nebenwegventile m schematischer Darstellung und die Fig. 8, 9 ein Filter für eine Kaffeemaschine im Grund- und Aufriss nit einem mechanisch wirkenden, temperaturabhängigen Element, zum Teil im Schnitt.
Das Gehäuse 1 des Filters in Fig. 1 mit der angeformten Handhabe ist mit einem seitlich ausla- denden Rand 2 versehen, mit dessen Hilfe der Filter von nicht gezeichneten Tragelementen an die Filteraufnahmefläche 3 mit einem Wasserzulaufrohr 4 einer mit Überdruck arbeitenden Kaffeemaschine dicht angedrückt werden kann. Die Abdichtung erfolgt durch einen im Rand 2 eingelegten gummielastischen Dichtungsring 5. Unterhalb des Dichtungsringes 5 ist ein Verteilersieb 6 in eine Randausnehmung 9 am Gehäuse 1 eingesetzt. Das Verteilersieb 6 weist einen hochgezogenen Rand 7 mit einer Einziehung 8 auf. Das Verteilersieb 6 kann am Umfang mit Rastkerben versehen sein, die eine Festlegung der Winkellage der Einziehung 8 gegenüber dem Gehäuse 1 ermöglichen.
Das Verteilersieb 6 begrenzt den das Kaffeepulver 10 aufnehmenden Filterinnenraum 11 nach oben und schirmt den darüberliegenden Raum gegen aufgeschwemmtes Kaffeepulver ab. Der Filterinnenraum 11 dient ausserdem zur Aufnahme eines Filtereinsatzes, z. B. eines Filterpapieres 12.
Das Filterpapier 12 liegt auf der mit Rillen 13 ausgestatteten Grundfläche 14 des Gehäuses 1.
Die Rillen 13 verlaufen zu einem in der Mitte der Grundfläche 14 angeordneten Auslauf 15. An der dem Filterinnenraum 11 zugekehrten Seite der Filterkorbwand 16 ist eine parallel zur Hochachse des Gehäuses 1 verlaufende Nut 17 ausgespart, die unterhalb des Dichtungsringes 5 beginnt und in einen Kanal 18 mündet. Der Kanal 18 ist mit dem Auslauf 15 direkt verbunden.
Die Nur ist durch einen angepassten lösbaren Abdeckteil 19 in ihrer ganzen Länge vom Filterinnenraum 11 abgeteilt. Durch diese Anordnung wird ein Flüssigkeitsnebenweg 20 erzielt, der den Filterinnenraum 11 oberhalb der durch das Verteilersieb 6 - bestimmten maximalen Füllhöhe mit dem Auslauf 15 verbindet.
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Verdrehung des Verteilersiebe 6 gegenüber dem'Gehäuse 1 der Rand 7-den Einlauf 21 abdeckt. Damit kann der Einlauf 21 des Nebenweges 20 verschlossen werden. Es ist auch möglich, den wirksamen Querschnitt des Nebenweges 20 durch Lagenänderung des Verteilersiebes 6 einzustellen. Der Nebenweg kann in Form eines in der Grundfläche 14 verankerten herausnehmbaren Kanals ausgebildet sein, dem in dem Verteilersieb eine dem Kanalquerschnitt entsprechende Öffnung zugeordnet ist.
Weiters kann der Nebenweg durch ein druckabhängig gesteuertes Ventil abgeschlossen sein. Hiefür sind einfache Ventile, z. B. Lippenventile aus gummielastischem Werkstoff, vorzuziehen.
Das Gehäuse 31 des in Fig. 3 dargestellten Filters ist gegen die mit der nicht gezeichneten Kaffee- maschine fest verbundenen Druckplatte 32 unter Zwischenlage einer Dichtung 33 gepresst. Aus dem
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die Druckplattedas Steigrohr 34 gegen Eindringen aufgeschwemmter Teile des Kaffeepulvers ab. Oberhalb des Kaffee- auslaufes. 37 ist in den Filter ein Filtereinsatz 38, - z. B. ein Papierfilter eingelegt. Die- dem Filter- einsatz 38 zugewendete Bodenfläche 39 ist mit rillenartigen Ausnehmungen 40 versehen, die den Kaffee zum Kaffeeauslauf 37 führen. Parallel zum Filterinnenraum - 35. ist ein FIUssigkeitsne- benzweg 41 in das Gehäuse 31 eingformt, der in einem Kanal 42-unterhalb des Filtereinsatzes 38 mündet.
Im Bereich der Deckfläche 43 des Gehäuses 31 ist der Nebenweg 41 konisch ausgebildet. Diese konische Erweiterung 44 des Nebenweg-Querschnittes ist einer Dichtung 45 angepasst.
Die Dichtung 45 verbindet die Mündung 50 des Rohres 46 mit dem Nebenweg 41 druck-
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dicht. Das Rohr 46 zweigt oberhalb der Druckplatte 32 vom Steigrohr 34 bei 47 ab. Im Zuge des Rohres 46 ist ein Schlauchstück 48 eingeschaltet, das von einem federelastischen Teil 49 gequetscht ist. Das Rohr 46 durchdringt die Druckplatte 32 und ist mit dieser verbunden. An der Mündung 50 ist die Dichtung 45 starr befestigt.
Gemeinsam mit dem Schlauchstück 48 bildet der federelastische Teil ein Quetschventil, das oberhalb der Druckplatte 32 gehalten ist und damit ein ortsfest angeordneter Teil der Kaffeemaschine ist.
In Fig. 5 ist ein Quetschventil gezeigt, das aus einem Bügel 51, einer Federspange 52 und einer Einstellschraube 53 besteht. Die Federspange 52 ist in Schlitzen 54,55 gehaltert. Der obere Steg 56 der Spange 52 steht mit der Einstellschraube 53 im Eingriff. Durch eine Drehung im Uhrzeigersinn wird die Vorspannung der Federspange 52 und damit auch der Ansprechdruckwert des Ventils erhöht.
Mit der Schraube 53, die durch die nicht gezeichnete deckseidge Verkleidung der Kaffeemaschine
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habe zum Verstellen des Ventils zusätzlich mit einer Anzeige zum Einstellen zu versehen. Die Unter- seite 57'des Bügels 51 ist auf der Druckplatte 32 befestigt.
In Fig. 6 ist ein Quetschventil schematisch dargestellt, in dem zur Erzielung einer schwachen Fe- dercharakteristik an Stelle einer Federspange eine Schraubenfeder 58 eingesetzt ist. Der Bügel 59 ist mit seiner Unterseite 60 auf der Druckplatte 32 befestigt. Der Seitenteil 61 des Bügels 59 ist mit einem Gewindedurchzug. 62 für die Einstellschraube 63 versehen. Der Seitenteil 64 nimmt das Schlauchstück 48 auf. Zwischen dem Schlauchstück 48 und dem freien Ende 65 der
Einstellschraube 63.. ist die in einem Führungsrohr 66 gehaltene Schraubenfeder 58 eingesetzt. Die nach aussen durch die Verkleidung der Kaffeemaschine geführte Einstellschraube 63 kann mit einem Einstellorgan, z. B. einem Griff oder einer W hlscheibe, verbunden sein.
Bei einer Drehung der Einstellschraube 63 im Uhrzeigersinn wird der Ansprechdruckwert des Ventils vergrössert.
Die Fig. 7 zeigt eine Ausführungsform der Ventilbetätigung mit einem Hebel 67, der auf einem in der Druckplatte 32 fest angeordneten Bolzen 68 schwenkbar gelagert ist. Der Hebel 67 über- trägt die seinem freien Ende 69 erteilte Bewegung über einen Druckstift 70 auf die Feder 58. Ein auf das freie Ende 69 aufgesetzter Griff 71 ist ausserhalb der Kaffeemaschine zugänglich. Der Hebel 67 kann mit Raststellungen versehen sein, um feinstufig den Ansprechdruck des Ventils einstellen zu können.
Das Gehäuse 81 des Filters in Fig. 8 ist an einem Filteraufnahmeteil 82 der Kaffeemaschine unter Zwischenlage eines nicht gezeichneten Dichtungsringes lösbar befestigt. Das Gehäuse 81 weist eine ringförmige Randausnehmung 83 auf, in der ein siebartiger Flüssigkeitsverteiler 84 eingesetzt ist. Der Flüssigkeitsverteiler 84 ist im Gehäuse 81 drehbar gelagert. Er begrenzt den Filterinnenraum 85, der einen Filtereinsatz,. z. B. ein Filterpapier 86 und das Kaffeepulver 87, aufnimmt, nach oben.
Im Gehäuse 81 ist parallel zur Achse des Filters ein Flüssigkeitsnebenweg 88 angeordnet, dessen Einlauf 89 den Flüssigkeitsverteiler 84 berührt. Der Flüssigkeitsverteiler 84 weist eine dem Querschnitt 90 des Flüssigkeitsnebenweges 88 angepasste Öffnung 91 auf, die nur in einer bestimmten Winkellage den Nebenweg 88 freigibt. Der Ausgang 92 des Nebenweges 88 ist mit einem der Grundfläche 93 des Gehäuses 81 zugeordneten Auslauf 94 verbunden.
Der Filteraufnahmeteil 82 weist einen zentrisch angeordneten Halteteil 95 auf, der einen Bimetallstreifen 96 trägt. Der Bimetallstreifen 96 umgreift mit seinem freien Ende 97 einen am Flüssigkeitsverteiler 84 starr befestigten Stift 98.
Das aus dem Filteraufnahmeteil 82 in den Filter geförderte Heisswasser umspült den Bimetallstreifen 96, der entsprechend der Temperatur des Heisswassers ausgelenkt wird. Die Auslenkung wird über den Stift 98 in eine Drehbewegung des Verteilers 84 umgesetzt.
Es ist möglich, den Bimeiallstreifen 96 auch als Spirale auszubilden. Mit Vorteil ist der Bimetallstreifen mit einem Schnappfedermechanismus ausgestattet, mit dem sich eine sprunghafte Drehbewegung und damit auch ein sprunghaftes Öffnen und Schliessen des Nebenweges erzielen lässt. Als temperaturabhängiges Element kann auch ein Invarstab oder ein Flüssigkeitsfühler mit Membrandose vorgesehen sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : l. Filter für Kaffeemaschinen od. dgl. mit druckbeaufschlagtem Filtersystem, bestehend aus einem wasserzulauf, einem Kaffeeauslauf und einem den Wasserzulauf mit dem Kaffeeauslauf verbindenden Nebenweg, der gegen aufgeschwemmte Teile des eingefüllten Kaffeepulvers, z. B. durch ein Verteileriieb, abgeschirmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der wirksame Querschnitt des Nebenweges (20,41, 88) von Hand einstellbar und/oder in Abhängigkeit vom Druck oder der Temperatur des Heisswassers regelbar ausgebildet ist.2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der wirksame Querschnitt des Nebenweges (20) durch die relative Winkelstellung des dem Filtergehäuse zugeordneten Verteilersie- bes (6), das mit einer Einziehung (8) in Form des Nebenwegquerschnittes versehen ist, bestimmt ist (Fig. l, 2). EMI4.1 des Nebenweges (41) ein elastisches Schlauchstück (48) angeordnet ist, das von einem federnden Teil gequetscht ist (Fig. 3-7).5. Filter nach Anspruch4, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Teil als eine den Schlauch (48) zweiteilig angreifende Spange (52) ausgebildet ist (Fig. 5).6. Filter nach Anspruch 4, d ad urch g ek ennzei chn et, dass der federnde Teil eine Schrau- benfeder (58) ist. (Fig. 6, 7). ---- 7. Filter nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Federkraft durch Änderung der Vorspannung regulierbar ist.8. Filter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorspannung der Feder (58) durch einen verrasteten Hebel (67) einstellbar ist (Fig. 7). EMI4.2 Spindeln, z. B. Schrauben (63) einstellbar ist (Fig. 6).10. Filter nach den Ansprüchen l und 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil und seine Einstellelemente starr mit dem Filterträger verbunden sind.11. Filter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein auf den Verschluss für den Neben- weg mechanisch wirksames, temperaturabhängiges Element.12. Filter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das temperaturabhängige element ein Bimetallstreifen (96) ist (Fig.-8,"9).13. Filter nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das temperaturabhängige Element mit einem Schnappfedermechanismus zur Erzielung einer sprunghaften Verschliessbewegung ausgestattet ist.14. Filter nach den Ansprüchen 2 und 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dassdastemperaturabhängige Element (96) mechanisch auf das Verteilersieb (84) im Sinne einer Öffnung oder Schliessung des Nebenweges wirkt (Fig. 8, 9).
Applications Claiming Priority (3)
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Publications (1)
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT94965A AT258509B (de) | 1964-05-14 | 1965-02-03 | Filter für Kaffeemaschinen od. dgl. |
Country Status (2)
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- 1965-02-03 AT AT94965A patent/AT258509B/de active
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL142868B (nl) | 1974-08-15 |
| NL6504074A (de) | 1965-11-15 |
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