AT256727B - Dieselrammbär - Google Patents

Dieselrammbär

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AT256727B
AT256727B AT271965A AT271965A AT256727B AT 256727 B AT256727 B AT 256727B AT 271965 A AT271965 A AT 271965A AT 271965 A AT271965 A AT 271965A AT 256727 B AT256727 B AT 256727B
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AT
Austria
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pump
injection
piston
control
plunger
Prior art date
Application number
AT271965A
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English (en)
Inventor
Ignaz Dipl Ing Zeissl
Original Assignee
Ignaz Dipl Ing Zeissl
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Description


  



   3. Dieselrammbär nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die aus der Einspritzpumpe (15) herausragende wirksame Länge des Kolbens (14) im gänzlich eingepressten Zu- 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**. stand mit dem Ende der schiefen Fläche (13) zusammenfällt, so dass der Steuerstössel (7) im völlig eingepressten Zustand des Kolbens (14) an diesem vorbeigleiten kann. 
 EMI2.1 
 unteren Ende des Stössels (7) vorgesehene Puffer (8) in seiner Lage und Länge verstellbar ist, um den Einspritzbeginn der Pumpe (15) einstellen zu können.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 1>
    Pumpe hineindrückt und damit die Einspritzung durchführt.
    Erfindungsgemäss wird schliesslich die Regelung der Einspritzmenge durch die Begrenzung des Saughubes des Pumpenkolbens durchgeführt, indem eine im Pumpengehäuse eingebaute Spiralfeder den Pumpenkolben zurückdrückt, wobei die Regelung der Einspritzmenge durch die Begrenzung des Saughubes des Pumpenkolbens erfolgt. Die Grösse des Saughubes wird durch einen mittels eines Seilzuges oder eines Bowdenzuges oder eines Druckschlauches einstellbaren Schiebers festgelegt, der z. B. mittels einer schiefen Fläche, an welche ein Bolzen oder eine Nase des Pumpenkolbens zum Anschlag kommt, die Grösse des Saughubes und damit die Einspritzmenge und die Hubhöhe des Bären bestimmt.
    Diese Methode hat erstens den grossen Vorteil, dass bei grossem Bärhub, also bei grosser Einspritzmenge, der Pumpenkolben aus der Pumpe weiter herauskommt, so dass er durch die schiefe Fläche des hochschnellenden Steuerstössels früher betätigt wird. Dies ist für die Schlagstärke des Bären günstig, weil der Bär bei grossem Hub am Ende des Hubes schneller fällt. Bei kleiner Einspritzmenge, also bei kleinem Hub des Bären, kommt der Pumpenkolben weniger weit heraus und wird daher von der Schrägfläche des Steuerstössels später betätigt und die Pumpe spritzt daher etwas später ein.
    Schliesslich hat diese Lösung auch noch den grossen Vorteil, dass der Steuerstössel nach Betätigung des Kolbens der Einspritzpumpe nicht plötzlich stehen bleiben muss, sondern weiterspringen und am Pumpenkolben vorbeigleiten und dadurch federnd abgefangen werden kann, was für den Stössel und die Einspritzpumpe von grossem Vorteil ist.
    Die Fig. 1 zeigt im Schnitt einen Dieselbären mit Steuerstössel und Einspritzpumpe. Im Zylinder 1, der als Rammbär dient, ist der Kolben 2 und die Kolbenstange 3, mit welcher sich der Kolben 2 auf den Schlagkopf 4 stützt. Der Zylinderdeckel 5 hat eine Einspritzdüse 6. Der Steuerstössel 7 hat ein federndes unteres Ende 8, welches durch Gewinde 9 der Höhe nach verstellbar ist. Die Führungen 10 und 11 des Steuerstössels 7 am Zylinder l führen denSteuerstössel 7 derart beweglich, dass er beim Springen und Fallen des Zylinders im wesentlichen dessen Bewegungen mitmacht, aber relativ zum Zylinder doch so beweglich ist, dass er alle für den Einspritzvorgang notwendigen Bewegungen ausführen kann.
    Das obere Ende 12 des Steuerstössels ist mit einer schiefen Gleitfläche 13 versehen, die beim Hochspringen des Stössels den Kolben 14 in die Einspritzpumpe 15 drückt und damit den Brennstoff durch die Einspritzdüse 6 in den Verbrennungsraum spritzt. Eine Feder 16 presst den Einspritzkolben 14 nach der Einspritzung zurück und saugt damit Brennstoff in die Pumpe. Die Einspritzleitung 20 führt von Einspritzpumpe zur Düse 6. Der Brennstoffbehälter 21 springt mit dem Bärzylinder auf und ab und die Zuleitung 22 leitet den Brennstoff vom Behälter zur Pumpe. Die Federn 23 und 24 regulieren die Relativbewegung des Steuerstössels zum Rammbärzylinder, indem sie den Springhub der Steuerstange abfangen und begrenzen.
    Die Fig. 2 zeigt nun eine Ansicht der Einspritzpumpe 15 mit dem Steuerschieber 17 mit schiefer Steuerkante 18, auf welcher ein Anschlag 19 des Pumpenkolbens 14 zum Anliegen kommt.
    Je nach Lage des Steuerschiebers 17 mit der Steuerkante 18 kann nun der Pumpenkolben 14 verschieden weit aus der Pumpe durch die im Pumpengehäuse befindliche Feder 16 herausgeschoben und dadurch die Ansaugmenge und damit die Einspritzmenge der Pumpe und die Hubhöhe des Bären eingestellt werden.
    PATENTANSPRÜCHE : 1. Dieselrammbär mit einer Einspritzpumpe, welche durch einen Steuerstössel betätigt wird, der mit dem Rammbär auf und ab springt, dadurch gekennzeichnet, dass einerseits am unteren Ende des Stössels (7) ein elastischer Puffer (8), z. B. in Form einer Spiral- oder Gummifeder, vorgesehen ist, welcher den Stössel (7) beim Aufschlagen auf die Schlagplatte (4) zurückschleudert, und dass anderseits am oberen Ende des Steuerstössels (7) eine schiefe Fläche (13) vorgesehen ist, welche beim Hochspringen des Stössels (7) mit dem Kolben (14) der Einspritzpumpe (15) vorzugsweise direkt in Eingriff kommt und diesen in die Einspritzpumpe (15) presst.
    2. Dieselrammbär nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Zeitpunkt des Eingriffes von schiefer Fläche (13) auf Einspritzkolben (14) als auch die Einspritzmenge der Einspritzpumpe (15) mittels einer den Saughub des Kolbens (14) regelnden Einspritzvorrichtung, z. B. mittels eines mit einem am Einspritzkolben (14) angeordneten Zapfens (19) zusammenarbeitenden Kurvenschiebers (17) durch Ändern der aus der Einspritzpumpe (15) herausragenden wirksamen Länge des Kolbens (14) einstellbar ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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