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Schaltungsanordnung zum Überwachen von Zeitmultiplexanlagen, insbesondere für das Eisenbahnsicherungswesen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Überwachen von Zeitmultiplexanlagen, bei denen Informationen codiert und taktgesteuert in aufeinanderfolgenden Zyklen zwischen meh- reren Stationen und einer Zentrale übertragen werden, wobei die Stationen und die Zentrale jeweils einen Taktimpuls-Zähler besitzen, zwischen den Zyklen eine Taktimpuls-Pause zum Auslösen eines Synchro- nisierungskennzeichensfürdieTaktimpuls-Zählerundin jedem Zyklus zwischen den den einzelnen Stationen zugeordneten Informationsschritten je ein Prüfschritt mit einem Prüfschritt-Kennzeichen vorgesehen sind.
Derartige Schaltungsanordnungen können beispielsweise bei Zeitmultiplex-Femsteueranlagen benutzt werden, bei denen die Stationen ihre Informationen bzw. Meldungen zeitlich nacheinander über einen gemeinsamen Übertragungsweg an die Zentrale geben. Ihre Anwendung ist auch bei alleinigem oder zusätzlichem Informationsverkehr von der Zentrale an die Stationen möglich. An diesen Übertragungsweg ist ausserdem ein Taktgeber angeschlossen, der auf einer bestimmten Trägerfrequenz eine Folge von Taktimpulsen in aufeinanderfolgenden Zyklen aussendet. Das durch die Taktpause nach jedem Taktzyklus ausgelöste Synchronisierungskennzeichen steuert den in jeder Station und in der Zentrale vorge- sehenen elektronischen Zähler in seine Anfangsstellung, damit er für jeden neuen Zyklus bei einer definierten Zählerstellung mit der Zählung der Taktimpulse beginnt.
Die von den Stationen codiert abgegebenen Meldungen sind den Taktimpulsen bzw. T aktschritten jedes Zyklus bzw. den Zählerstellungen fest zugeordnet, so dass eine Station ihre Meldungen nur auf den für sie bestimmten Taktschritten an die Zentrale absetzen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Sicherheit der Meldungsübertragung bei Zeitmultiplexanlagen zu erhöhen. Dafür müssen Wege zum Erkennen, Aufwerten und Registrieren von gestört übertragenen Informationen gefunden werden, d. h. mit Hilfe der Kontrolle des Meldungscodes und der Prüfschritte soll eine Störung aufgedeckt sowie auswertungs-und anzeigenmässig nur auf die Station beschränkt werden, der die gestörte Information zugeordnet ist. Um eine ausreichende Betriebssicherheit zu gewährleisten, soll ferner die Störungsanzeige erst nach zwei-oder mehrmaliger zyklischer Aufeinanderfolge des Fehlers ausgelöst werden.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist erfindungsgemäss mindestens in der Zentrale ein Prüfschritt - Bewertungsgatter vorgesehen, das mittels gegenüber den Taktimpulsen verzögerten, den Taktimpuls- Zähler fortschaltenden Hilfskennzeichen mittelbar in den Sperrzustand und sowohl bei einem dem letzten Informationsschritt jeder Station zugeordneten Zählerkennzeichen als auch beim Synchronisierungskennzeichen durch ein von diesen verzögert abgeleitetes Einstellkennzeichen mittelbar in den Prüfstand schaltbar ist, in dem es beim folgenden Taktimpuls das Vorhandensein des Prüfschritt-Kennzeichens prüft und nur beim Vorhandensein dieses Kennzeichens ein Freigabekennzeichen zum Auswerten der auf
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an nachgeschaltete Einrichtungen abgibt ;
zumgatter vorgesehen, das so viel Bewertungselemente enthält, wie insgesamt für die Übertragung der Infoi mationen Code-Elemente vorgesehen sind, dessen Sperr- und Prüfzustand gegenüber denjenigen des Prüi schritt-Bewertungsgatters invertiert sind und das im Prüf zustand das Vorhandensein jeweils nur ein Code-Elementes jeder der "1 von 2"-codierten Informationen bei dem jedem Informationsschritt zuge ordneten T aktimpuls prüft und bei gestörtem Informationscode ein Ausgangskennzeichen abgibt, wodurc von nachgeschalteten Einrichtungen die Auswertung der gestörten Information und der bis zum nächste Prüfschritt oder Synchronisierungskennzeichen folgenden Informationen gesperrt wird, und dass weiterhi ein Folgegatter vorgesehen ist,
welches einstellbar ist durch das Einstellkennzeichen, das blockierbar is entweder durch ein vom Prüfschritt-Bewertungsgatter abgegebenes Freigabekennzeichen oder durch ei vom Synchronisierungskennzeichen oder dem Zählerkennzeichen abgeleitetes Folgekennzeichen, und da nur dann beim Abfragen durch jedes Hilfskennzeichen ein Ausgangskennzeichen zum mittelbaren Blockie ren einer Informationsauswerteeinrichtung abgibt, wenn bei fehlerhaftem Prüfschritt-Kennzeichen von Prüfschritt-Bewertungsgatter kein Freigabekennzeichen an das Folgegatter abgegeben wurde.
Femerist es zweckmässig, zum abwechselnden Einschalten des Prüfzustandes des Prüfschritt- und de Code-Bewertungsgatters einen bistabilen Auswahlschalter vorzusehen, der durch das Hilfskennzeichen il die eine stabile Lage geschaltet wird und hiebei das Prüfschritt-Bewertungsgatter sperrt, dagegen da Code-Bewertungsgatter in den Prüfzustand steuert, und der durch das Einstellkennzeichen in die andert stabile Lage geschaltet wird und hiebei das Prüfschritt-Bewertungsgatter in den Prüfzustand steuert, dage. gen das Code-Bewertungsgatter sperrt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung und weitere Erfindungsmerkmale sind nachstehend an Hand de ! Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Schaltungsanordnung zum Überwachen von Prüfschritten ohne Code-Element-Belegung und zum Überprüfen des "1 von 2"-Meldungscodes sowie ein Störungsregister für eine Station, während Fig. 2 ein Diagramm zeigt, in dem die Impulsverhältnisse auf den verschiedenen Leitungen del Schaltungsanordnung bei ungestörtem Zyklus, bei einer Code-Störung auf dem zweiten Schritt und bei gestörtem Prüfschritt der ersten Station dargestellt sind.
Die in Fig. 1 dargestellte Schaltungsanordnung ist beispielsweise auf die Überwachung von Prüfschritten ohne Code-Elemente und von Informationen bzw. Meldungen mit gleichgewichtiger "1 von 2" - Codierung abgestimmt. Zum gleichzeitigen Übertragen von zwei unterschiedlichen Informationen auf einem Taktschrittwerden zweimal zwei Code-Elemente benötigt, die mittels unterschiedlicher Trägerfrequenzen übertragen werden können. Diese Code-Elemente sind mit fa und fb sowie fc und fd bezeichnet und steuern vier Zeichenverstärker V1-V4. Die Wirkungsweise jedes Zeichenverstärkers ist
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B.mentkehrensich die ausgangsseitigen Verhältnisse um. Liegt auf der Leitung L17 Steuerpotential, so führen beide Ausgänge jedes Zeichenverstärkers Strom. Den Zeichenverstärkern V1-V4 ist eine mit MA bezeichnete Meldungsauswerteeinrichtung zugeordnet.
Diese Meldungsauswerteeinrichtung ist so ausgeführt, dass sie keine Meldung auswertet, wenn beide Ausgänge der Zeichenverstärker Strom führen. Hinter der Meldungsauswerteeinrichtung sind die gleichwertigen Ausgänge der Zeichenverstärker paarweise zusammengeschaltet ; so sind aus der Darstellung die Verknüpfungen der Ausgänge a' und b', a und b, c'und d'sowie c und d ersichtlich.
Die aus dem Zusammenschluss der Ausgänge a'und b'resultierendeSammelleitungistnurdann stromlos, wenn die Code-Elemente fa und fb gleichzeitig anliegen, während die aus a und b gebildete Leitung nur dann keinen Strom führt, wenn die Code-Elemente fa und fb gleichzeitig nicht vorhanden sind. Anderseits führt jede Sammelleitung Strom, wenn der Code der Informationen einwandfrei ist.
Zum Prüfen des Informationscodes dient ein Code-Bewertungsgatter CG. Dieses Gatter enthält im Beispiel entsprechend der Anzahl von vier Code-Elementen vier Ringkerne K1-K4 mit rechteckförmiger Hystereseschleife, auf denen je fünf Wicklungen 11-15, 21-25, 31-35 und 41-45 angeordnet sind und zu denen ein gemeinsamer Schaltverstärker Tl gehört.
Die Taktimpulse Al werden über die Leitung LI an die Wicklungen 11, 21, 31 und 41 der Ringkerne K1-K4 geführt, wo sie in Abfragerichtung wirken und bei Codestörungen die Kerne beispiels-
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rung ist dann mindestens so gross, dass der Taktimpuls keine Ummagnetisierung hervorruft. Die Wicklung 12 des Kernes Kl vereinigt auf sich die Ausgänge a'und b'und die Wicklung 22 des
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Kernes K2 die Ausgänge a und b der Zeichenverstärker V1 und V2. Ein entsprechender Zusammenhang besteht auch zwischen den Wicklungen 32 und 42 der Kerne K3 und K4 und den Ausgängen cl d'undc. d der Zeichenverstärker V3 und V4.
Befindet sich das Code-Bewertungsgatter G im Prüfzustand, d. h. die in Serie an die Leitung L8 angeschlossenen Wicklungen 13, 23, 33 und 43 sind stromlos, so reagiert es auf jede Codestörung durch Umschalten eines seiner Ringkerne. Der Kern K1 schaltet um, wenn die Code-Elemente fa und fb zum Abfragezeitpunkt eines Taktimpulses gleichzeitig empfangen werden, während der Kern K2 bei gleichzeitig fehlenden Code-Elementen fa und fb schaltet. In gleicher Weise arbeiten die Kerne K3 und K4 bei entsprechenden Codestörungen von fc und fd. Die Ummagnetisierung schon eines Kernes steuert über die zugeordnete
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25, 35oder45 denSchaltverstärker Tl durch, sodass er ein Ausgangskennzeichenim Sperrzustand.
Zum Überprüfen der Prüfschritte, deren Kennzeichen zum Unterschied gegenüber den Informationsschritten darin besteht, dass sie keine Belegung durch Code-Elemente tragen, wird in der Schaltungsanordnung ein Prüfschritt-Bewertungsgatter PG vorgesehen. Dieses Gatter besteht aus einem Ringkern K5 mit rechteckförmiger Hystereseschleife, den Wicklungen 51-55 und einem Schaltverstärker T2. Dieser Ringkern K5 kann durch einen auf der Leitung L1 vorhandenen Taktimpuls Al über die Wicklung 51 abgefragt und dabei aus der Lage "1" in die Lage "0" gesteuert werden.
Durch die Wicklung 52 des Ringkems K5 fliesst zum Sperren dann ein Strom, wenn beim Vorhan- densein mindestens eines der Code-Elemente fa-fd der zugeordnete Ausgang a-d der Zeichenverstärker V1-V4 Strom führt, wodurch der Ringkern K5 die Lage "1" beibehält. Ein Strom über die Leitung L9 durch die Wicklung 53 steuert den Ringkern K5 ebenfalls in die Lage "1" bzw. hält ihn im sogenannten Sperrzustand fest. Bei stromloser Wicklung 53 kann in dem dann vorliegen- den Prüfzustand das Prüfschritt-Bewertungsgatter PG das Prüfschritt-Kennzeichen mit dem dem Prüf- schritt zugeordneten Taktimpuls AI prüfen.
Der Schaltverstärker T2 gibt über die Wicklung 54 des Ringkerns K5 nur dann ein Freigabekennzeichen A14 auf die Leitung L14 ab, wenn der jeweilige Prüfschritt frei von Code-Elementen war.
Ein mit FG bezeichnetes Folgegatter besteht aus einem Transfluxor K6 mit einer Einstellwicklung 61, einer Blockierwicklung 62, einer Abfragewicklung 63, einer Kopplungswicklung 64 und einer Steuerwicklung 65, die im Steuerkreis des zugeordneten Schaltverstärkers T3 liegt. Durch das Einstellkennzeichen A7 auf der Leitung L7 wird der Transfluxor K6 über die Einstellwicklung 61 eingestellt. Das Einstellkennzeichen A7 wird sowohl von jedem dem letzten Meldeschritt einer Station zugeordneten Hilfskennzeichen A2 über das vom Zähler nach dessen Ein- stellung auf diesen Schritt erzeugte Zählerkennzeichen, z. B. A2Am, als auch vom Synchronisierungskennzeichen A5 abgeleitet und ist gegenüber diesen Kennzeichen verzögert.
Die Hilfskennzeichen A2 werden von den Taktimpulsen AI verzögert abgeleitet und schalten den in der Zentrale vorhandenen Zähler fort. Blockiert wird der Transfluxor K6 mittels der Blockierwicklung 62 entweder über die Leitung L14 vom Freigabekennzeichen A14 des Prüfschritt-Bewertungsgatters PG oder durch ein Folgekennzeichen A6 über die Leitung L6. Das Folgekennzeichen A6 wird ebenfalls von dem dem letzten Meldeschritt jeder Station zugeordneten Zählerkennzeichen, z.B. A2Am bzw. vom Synchro- nisierungskennzeichen A5 abgeleitet. Zeitlich gesehen liegt das Folgekennzeichen A6 vor dem Einstellkennzeichen A7. Durch das über die Leitung L2 auf die Abfragewicklung 63 wirkende Hilfskennzeichen A2 wird der Transfluxor K6 abgefragt.
Die dabei in der Steuerwicklung 65 induzierte Spannung wird durch den Schaltverstärker T3 verstärkt und als Ausgangskennzeichen A19 über die Kopplungswicklung 64 sowie die Leitung L19 abgegeben. Hienach kann der Transfluxor K6 erst wieder das Ausgangskennzeichen A19 abgeben, wenn er durch das Folgekennzeichen A6 über die Wicklung 62 blockiert und anschliessend durch das Einstellkennzeichen A 7 über die Wicklung 61 eingestellt wurde, darauf jedoch keine Blockierung durch das Freigabekennzeichen A14 über die Blockierwicklung 62 vom Prüfschritt-Bewertungsgatter PG erhielt. Das Freigabekennzeichen A14 wird-wie bereits beschrieben-dann beim Abfragen des Prüfschritt-Bewertungsgatters PG abgegeben, wenn der einer Station zugeordnete Prüfschritt einwandfrei war.
Zum Einstellen des Sperrzustandes des Prüfschritt-Bewertungsgatters PG und gleichzeitigem Einstellen des Prüfzustandes des Code-Bewertungsgatters CG ist ein bistabiler Auswahlschalter Sl vorgesehen. Nach jedem Hilfskennzeichen A2 auf der Leitung L2 befindet sich der Auswahlschalter S1 in einer Lage, bei welcher die an seinem einen Ausgang angeschlossene Leitung L8 strom-
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los ist und die mit dem andern Ausgang verbundene Leitung L9 Strom führt. Folglich sind die in Reihe geschalteten Wicklungen 13, 23, 33 und 43 der Ringkerne K1-K4 des Code-Bewertungsgatters CG stromlos, wodurch der Prüfzustand dieses Gatters eingestellt ist. Dagegen ist das Prüfschritt-Bewertungs- gatter PG im Sperrzustand.
Wenn der Auswahlschalter SI durch das Einstellkennzeichen A7 in die andere stabile Lage gesteuert ist, sind der Prüf- und Sperrzustand der beiden Bewertungsgatter umgekehrt. ÜberdieLeitung L8 fliesst dann Strom durch die Wicklungen 13, 23, 33 sowie 43 der Ringkerne K1-K4, wodurch das Code-Bewertungsgatter CG im Sperrzustand ist. Die Leitung L9 ist dagegenstromlosund damit auch die Wicklung 53 des Ringkerns K5 im Prüfschritt-Bewertungsgat- ter PG. Das Prüfschritt-Bewertungsgatter PG befindet sich somit im Prüfzustand.
Mit S2 ist ein bistabiler Sperrschalter bezeichnet, der die Aufgabe hat, nach gestörtem Meldungs- codeoderPrüfschrittin seiner Sperrlage die Zeichenverstärker V1-V4 über die Leitung L17 so aus- zusteuern,dassderenAusgänge a'-d' unda-d Stromführen. HiedurchwirddieMeldungsauswerteein- richtung MA gesperrt. Die Sperrlage des Sperrschalters S2 wird durch das vom Code-Bewertungs- gatter CG über die Leitung L15 bei gestörtem Meldungscode abgegebene Ausgangskennzeichen A15 oder durch das Ausgangskennzeichen A19 des Folgegatters FG über die Leitung L19 hervorgerufen. Durch jedes auf der Leitung L7 vorhandene Einstellkennzeichen A7 wird der Sperrschalter S2 aus der Sperrlage in die Freigabelage umgeschaltet.
Die Erzeugung des Folgekennzeichens A6 (auf Leitung L6) sowie des gegenüber diesem Kennzeichen verzögerten Einstellkennzeichens A7 (auf Leitung L7) ist von den Ringkernen K7 und K8 abhängig. Der Ringkern K7 ist mit den Wicklungen 71-77 versehen. Ausserdem gehören hiezu die Schaltverstärker T4 und T5. Der Schaltverstärker T6 ist dem andern Ringkern K8, der die Wicklungen 81-85 trägt, zugeordnet. Die Lage"l"als Grundstellung des Ringkerns K7 kommt durch eine ständige Vormagnetisierung über die Wicklung 74 zustande.
Zum Ummagnetisieren des Ringkerns K7 muss eine überwiegende Gegenmagnetisierung vorhanden sein, die infolge des Synchronisierungskennzeichens A5. das nach jedem Taktzyklus über die Klemmen S der Leitung L5 und der Wicklung 71 zugeführt wird, auftritt und hiebei den Ringkern K7 aus der Lage"l"in die Lage"0"steuert. Die indieSteuerwicklung 72 induzierte Spannung tastet den Schaltverstärker T4 durch, der über die Wicklung 73 das den Transfluxor K6 im Folgegatter FG blockierende Folgekennzeichen A6 abgibt. Die Ausgabe des Folgekennzeichens A6 erzielt auch ein Strom über die Leitung L4 mit der Wicklung 75. Der Schaltverstärker T5 wird dann durchgeschaltet, wenn nach Abschalten des Stroms in den Wicklungen 71. 75 und vorwiegend 73 in dessen Steuerwicklung 77
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dar.
DerRingkern K8 erhält über die Wicklung 81 eine Vormagnetisierung für die Lage "1". Mit den Wicklungen 82 und 83 kann der Ringkem K8 in die Lage "0" gesteuert werden. Die an die Wicklung 83 angeschlossene Leitung L3 ist mit einem Ausgang des nicht dargestellten Zählers der Zentrale verbunden, der ein Zählerkennzeichen A2Am bei einem Schritt abgibt, der dem letzten Informationsschritt einer Station A entspricht. Dieses Zählerkennzeichen A2Am ist zeitlich gesehen nahezu übereinstimmend mit dem den Zähler steuernden Hilfskennzeichen A2.
Die Leitung L30 ist mit dem Ausgang des Zählers verbunden, der ein Zählerkennzeichen A2Zm abgibt bei einem Schritt, der dem letzten Informationsschritt der Station Z zugeordnet ist. Grundsätzlich ist für den letzten Informationsschritt jeder Station ein Anschluss am Zähler der Zentrale vorgesehen, jedoch wird in den Zeichnungen wegen der besseren Übersicht darauf verzichtet, alle entsprechenden Leitungen darzustellen.
Wenn das dem letzten Informationsschritt der Station A zugeordnete Zählerkennzeichen A2Am vorhanden ist, fliesst durch die Leitung L3 Strom, welcher den Ringkern K8 mit Hilfe der Wicklung 83 in die Lage "0" steuert. Diese Lage tritt auch bei dem dem letzten Meldeschritt der Sta- tion Z zugeordneten Zählerkennzeichen A2Zm auf der Leitung L30 durch die dann stromdurchflossene Wicklung 82 ein.
DasUmmagnetisierendesRingkerns K8 aus der Lage "1" in die Lage "0" lässt in der Steuer- wicklung 85 eine Spannung entstehen, welche den Schaltverstärker T6 durchschaltet. Hiedurch fliesst über dessen Schaltstrecke, die Wicklung 84 und die Leitung L4 ein Strom. Nach Wegfall des Zählerkennzeichens A2Am bzw. A2Zm wird der Ringkern K8 durch die dann wieder allein wirken-
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de Vormagnetisierung in der Wicklung 81 aus der Lage "0" in die Lage"l"zurückgesteuert.
Zum Auswerten der Störmeldungen vom Code-Bewertungsgatter CG bzw. vom Prüfschritt-Bewertungsgatter PG wird für jede Station ein Störungsregister vorgesehen. Im Schaltungsbeispiel ist aus Gründen der besseren Übersicht lediglich das Störungsregister SR für die Station A dargestellt. Dieses Störungsregister ist aufgebaut aus einem Eingabegatter EG, einem Löschgatter LG und einem magnetischenZählermitdenRingkernen K11-K13 unddemTransfluxor K14. Das Eingabegatter EG besteht aus dem mit den Wicklungen 91-94 versehenen Ringkern K9 und dem Schaltverstärker T 7.
Es hat die Aufgabe, bei gestörter Informations- bzw. Prüfschrittübertragung für die Station A den Zähler des Störungsregisters SR mittels des Zählerkennzeichens A2Am fortzuschalten.
Die Bemessung der Zählkapazität des Zählers richtet sich danach, wieviel zyklisch aufeinanderfolgende Störungen bis zur Auslösung der Anzeige zugelassen werden. Im vorliegenden Beispiel erfolgt die Anzeige nach drei Zyklen.
BeiGrundstellungbefindetsichderRingkern K9 des Eingabegatters EG in der Lage"l", verursacht durch einen Strom auf der Leitung L16, der durch die Wicklung 92 fliesst. Dadurch ist das Eingabegatter EG blockiert und kann nicht durch das Zählerkennzeichen A2Am auf der Leitung L3 und der Wicklung 91 abgefragt werden, weil die Magnetisierung durch die Wicklung 92 überwiegt.
Befindet sich jedoch der bistabile Sperrschalter S2 infolge einer festgestellten Störung in seiner Sperrlage, so ist die Leitung L16 stromlos, wodurch der Ringkem K9 durch Abfragen mit dem Zählerkennzeichen A2Am in die Lage "0" wechselt. Dabei entsteht in der Steuerwicklung 94 eine Spannung, die den Schaltverstärker T7 durchschaltet. Der dann durch die Wicklung 93 und die Leitung L18 fliessende Strom schaltet den Zähler fort. Mit der Steuerung des Sperrschalters S2 in seine Freigabelage führt die Leitung L16 wieder Strom, und der Ringkern K9 des Eingabegatters wird über die Wicklung 92 in die Lage"l"zurückgestellt.
Die Aufgabe des Löschgatters LG ist die, nach ungestörter Übertragung von Prüfschritt und Informationen der Station A den Zähler zurückzustellen. In Grundstellung des Löschgatters LG nimmt der Ringkern K10 mit den Wicklungen 101-104 die Lage"l"ein. Das Löschgatter LG kann nur dann mit Erfolg vom Zählerkennzeichen A2Am abgefragt werden, wenn der Ringkern K10 nicht mitHilfe der Wicklung 102 durch einen Strom über die Leitung L17 in die Lage"l"magneii- siert und dadurch blockiert wird. Die Leitung L17 ist nur bei Freigabelage des Sperrschalters S2 stromlos.
Infolge einer Ummagnetisierung in die Lage "0" gibt der zugehörige Schaltverstärker T8 über die Wicklung 103 und die Leitung L20 ein Kennzeichen zum Zurückstellen des Zählers ab.
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undZähler besteht aus drei Ringkernen Kll, K12, K13 und dem Transfluxor K14 mit den zugeordneten Schaltverstärkem T9, T10, Tll und T12. Bei Grundstellung, also nach dem Zurückstellen des Zählers über die Leitung L20 und die Wicklungen 111, 121, 131 und 141 befindet sich der Ringkern Kll in der Lage "1", die Ringkerne K12, K13 in der Lage "0" und der Transfluxor K14 im eingestellten Zustand. Die Zählinformation befindet sich somit in der ersten Stufe.
Nach zweimaligem Fortschalten des Zählers durch die nach zyklisch aufeinanderfolgender Störung vom Eingabegatter EG über die Leitung L18 abgegebenen Kennzeichen sind die Ringkerne Kll und K12 in der Lage "0", der Ringkern K13 dagegen in der Lage "1". Damit steht die Zählinformation in der dritten Stufe.
Beim folgenden Kennzeichen über die Leitung L18 wird der Ringkern K13 in die Lage "0" ge- steuert, und der Schaltverstärker T11 gibt an den nachgeschalteten Transfluxor K14 ein Kennzeichen ab, das diesen über die Wicklung 142 blockiert. Infolgedessen wird die an der Wicklung 143 liegende Wechselspannung W nicht mehr auf die Wicklung 144 übertragen, so dass der über diese Wicklung gesteuerte Schaltverstärker T12 keinen Erregerstrom mehr liefert, der Störungsmelder R also abfällt. Mit nicht dargestellten Kontakten des Störungsmelders R können Warn- und Signaleinrichtungen betätigt werden. Das Einstellen des Transfluxors K14 erfolgt mit dem Rückstellen des Zählers über die Leitung L20.
Zum Erläutern der Wirkungsweise der gesamten Schaltungsanordnung liegt in Fig. 2 ein Impulsplan vor. Alle Bezeichnungen der Impulsfolge auf den Zeilen L1-L19 entsprechen den Bezeichnungen von Leitungender Schaltungsanordnung der Fig. 1. Zwischen dem letzten Taktimpuls A1=n eines Zyklus und dem ersten A1=1 des nächsten liegt eine Synchronisierungspause, von der das Synchronisierungskennzeichen A5 abgeleitet wird. Den Übertragungsschritten der Station A sind die T aktimpulse A1=1-m zugeordnet. Dabei wird der erste Taktimpuls A1=1 als Prüfschritt der Station A gewertet. Die Informationsschritte der Station A liegen auf den restlichen Taktimpulsen A1=2-m. Der
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Taktimpuls Al-m+1 ist dem Prüfschritt der nächsten Station Z zugeordnet.
Alle restlichen Tak impulse bis zum Taktimpuls A1= : n entsprechen den Informationsschritten der zweiten Station wenn beispielsweise angenommen ist, dass im ganzen nur zwei Stationen A und Z vorhanden sin Über einen in der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 nicht dargestellten Impulsformer wird von jede Taktimpuls Al verzögert das Hilfskennzeichen A2 der Zeile L2 gewonnen, das den Zähler d Zentrale steuert.
DasFolgekennzeichen AU auf der Zeile L6 unddasEinstellkennzeichen A7 auf der Zeile] liefert der Kern K7 mit seinen Schaltverstärkem T4 und T5 infolge seiner Ansteuerung durch d Synchronisierungskennzeichen A5 auf der Zeile L5 und durch das Kennzeichen A4 auf der Ze le L4. Der Zyklus X veranschaulicht die Impulsvorgänge bei ungestörtem Betrieb. Mit dem Tak impuls Al'1 werden auf dem Prüfschritt keine Code-Elemente übertragen. Damit sind die Leitu ! gen Lll und L13 der Zeichenverstärker VI und V2 und die entsprechenden der Zeichenverstä. ker V3 und V4 stromlos. Das Prüfschritt-Bewertungsgatter PG ist vom Auswahlschalter Sl fre gegeben und liefett aufT aktimpuls Al : 1 das Freigabekennzeichen A14 auf Leitung bzw.
Zelle LI zum Blockieren des Folgegatters FG. Der Sperrschalter S2 behält die vorhandene Lage, bei welche die Leitung Llü Strom führt. Das Hilfskennzeichen A2 steuert den Auswahlschalter Sl in die ar dere Lage, womit Strom auf die Leitung L9 zum Sperren des Prüfschritt-Bewertungsgatters PG ge geben wird. Die Leitung L8 wird gleichzeitig zum Freigeben des Code-Bewertungsgatters CG strom los ; es kann daher vom nächstfolgenden Taktimpuls Al abgefragt werden. Dieser Taktimpuls ist dei ersten Informationsschritt der Station A zugeordnet und wird in der Zeile LI infolgedessen mit bezeichnet. Es ist angenommen, dass beim Vorhandensein dieses Taktimpulses Al=2 yon der Station die Code-Elemente fa und fc übertragen werden.
Hiedurch führen die Ausgänge a, b', c und d'de Zeichenverstärker Vl-V4 Strom, der über die Wicklungen 12, 22, 32 und 42 der Ringkerne Kl-K fliesst und das Code-Bewertungsgatter sperrt. Der Taktimpuls Al=2 kann somit im Code-Bewertungs gatter CG kein Ausgangskennzeichen auslösen. Folglich bleibt der Sperrschalter S2 in der vorhan denen Lage, bei welcher die Leitung Llü Strom führt. Das nachfolgende Hilfskennzeichen A2 au der Leitung L2 kann den Transfluxor K6 nicht abfragen, weil dieser blockiert ist. Ausserdem blei der bistabile Auswahlschalter Sl in der Lage, bei welcher die Leitung L9 Strom führt.
Es ist angenommen, dass bei den folgenden Taktimpulsen Al=3 bis einschliesslich Al=m di, Informationen in ordnungsgemässer Codierung an die Station A übertragen werden, so dass sich dabe keine Zustandsänderungen. des Gatters CG und des Schalters S2 einstellen. Kurzzeitig nach den Taktimpuls Ail'-m ist auf der Leitung L3 das Zählerkennzeichen A2Am vorhanden.
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Leitung LU den Transfluxor KG. Das Einstellkennzeichen A7 steuert über Leitung L7 den Aus0 wahlschalter SI in die andere Lage, bei welcher er das Code-Bewertungsgatter CG durch eine ! Strom über die Leitung L8 sperrt und das Prüfschritt-Bewertungsgatter PG freigibt, weil die Lei0 tung L9 stromlos ist. Ausserdem stellt das Kennzeichen A7 den Transfluxor K6 im Folgegatter FG ein.
Der Rest des als ungestört angenommenen Zyklus X, welcher der Station Z zugeordnet ist, beginnt mit dem dem Prüfschritt dieser Station zugeordneten Taktimpuls Al=m-f-l und endet mit derr Taktimpuls Al=n. Die in der Schaltungsanordnung ablaufenden Vorgänge sind den für die Station A erläuterten analog.
Für den folgenden Zyklus X+l sei angenommen, dass auf dem der Station A zugeordneten zweiten Schritt, also beim Taktimpuls Al=2, infolge einer Informations-Übertragungsstörung die Code-Elemente fa und fb gleichzeitig empfangen werden. Die Zeichenverstärker VI und V2 nehmen dadurch eine Schaltlage ein, in welcher die Leitungen L10 und L12 stromlos sind. Der Ringkern Kl im durch den Auswahlschalter SI freigegebenen Code-Bewertungsgatter CG wird vom Taktimpuls Al =2 ummagnetisiert, wodurch derSchaltverstärker Tl das Ausgangskennzeichen A15 auf Leitung L15 gibt. Dieses Ausgangskennzeichen A15 steuert den bistabilen Sperrschalter S2 in die Sperrlage.
Die Leitung L17 wird infolgedessen stromführend und steuert die Zeichenverstär- ker VI-V4 in eine Lage, bei welcher deren Ausgänge a'-d'und a-d Strom führen und die Meldungsauswerteeinrichtung MA sperren. Die auf den folgenden Informationsschritten der Station A übertragenen Meldungen werden nicht ausgewertet. Nach Vorhandensein des letzten der Station A zugeordneten Taktimpulses Al=m dieses Zyklus auf der Leitung LI wird auf die Leitung L3 das Zählerkennzeichen A2Am gegeben. Hiebei gibt das Eingabegatter EG ein Kennzeichen auf Leitung L18 zum Fortschalten des Zählers im Störungsregister SR ab. Die angenommene Codestörung
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ist damit für die Station A ausgewertet worden.
Für den folgenden Zyklus X+2 gilt die Annahme, dass der der Station A zugeordnete Prüfschritt mit Taktimpuls A1=1 durch eine Störung mit dem Code-Element fa belegt ist. Dadurch führt die Leitung Lll vom Zeichenverst rker V1 Strom, so dass der Taktimpuls A1=1 den vom Auswahlschalter Sl freigegebenen Ringkern K5 im Prüfschritt-Bewertungsgatter PG nicht ummagnetisieren kann, und das Freigabekennzeichen A14 auf Leitung L14 entfällt. Der eingestellte Transfluxor K6 erhält somit keine Blockierung, wodurch beim Abfragen mit dem Hilfskennzeichen A2 vom Schaltverstärker T3 ein Ausgangskennzeichen A19 auf Leitung L19 abgegeben wird.
Dieses Ausgangskennzeichen steuert den bistabilen Sperrschalter S2 in seine Sperrlage, die über die folgendenInformationsschritte der Station A bestehenbleibt und bei welcher die Leitung L17 Strom führt.
Dadurch werden die vier Zeichenverstärker V1-V4 zum Blockieren der Meldungsauswerteeinrichtung MA wieder derart ausgesteuert, dass alle Ausgänge a'-d'unda-d Strom führen. Mit dem Zählerkennzeichen A2Am wird das Eingabegatter EG im Störungsregister SR der Station A abgefragt, das dabei über die Leitung L18 ein Kennzeichen zum Weiterschalten des Zählers abgibt. Die vom Zählerkennzeichen A2Am über die Ringkerne K8 sowie K7 abgeleiteten Kennzeichen bewirken daraufhin wieder bereits beschriebene Steuervorgänge.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Schaltungsanordnung zum Überwachen von Zeitmultiplexanlagen, insbesondere für das Eisenbahnsicherungswesen, bei denen Informationen codiert und taktgesteuert in aufeinanderfolgenden Zyklen zwischen mehreren Stationen und einer Zentrale übertragen werden, wobei die Stationen und die Zentrale jeweils einen Taktimpuls-Zähler besitzen, zwischen den Zyklen eine Taktimpuls-Pause zum Aus- lösen eines Synchronisierungskennzeichens für die Taktimpuls-Zähler und in jedem Zyklus zwischen den den einzelnen Stationen zugeordneten Informationsschritten je ein Prüfschritt mit einem Prüfschritt-Kenn- zeichen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens in der Zentrale ein Prüf- schritt-Bewertungsgatter (PG) vorgesehen ist,
das mittels gegenüber den Taktimpulsen (AI) verzögerten, den Taktimpuls-Zähler fortschaltenden Hilfskennzeichen (A2) mittelbar in den Sperrzustand und sowohl bei einem dem letzten Informationsschritt jeder Station (A) zugeordneten Zählerkennzeichen (A2Am) als auch beim Synchronisierungskennzeichen (A5) durch ein von diesen verzögert abgeleitetes Einstellkenn-
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gabekennzeichen (A14) zum Auswerten der auf den nachfolgenden Schritten empfangenen Informationen an nachgeschaltete Einrichtungen abgibt und dass zum Überprüfen der ungestörten Übertragung von"1 von 2" - codierten Informationen ein Code-Bewertungsgatter (CG) vorgesehen ist, das so viele Bewertungselemente (Kl-K4) enthält, wie insgesamt für die Übertragung der Informationen Code-Elemente (fa-fd) vorgesehen sind,
dessen Sperr- und Prüfzustand gegenüber denjenigen des Prüfschritt-Bewertungsgat- ters (PG) invertiert sind und das im Prüfzustand das Vorhandensein jeweils nur eines Code-Elements jeder der von von 2" -codierten Informationen bei dem jedem Informationsschritt zugeordneten Taktimpuls (Al) prüft und bei gestörtem Informationscode ein Ausgangskennzeichen (A15) abgibt, wodurch von nachgeschalteten Einrichtungen die Auswertung der gestörten Information und der bis zum nächsten Prüfschritt oder Synchronisierungskennzeichen folgenden Informationen gesperrt wird, und dass weiterhin ein Folgegatter (FG) vorgesehen ist, welches einstellbar ist durch das Einstellkennzeichen (A* ?), das blockierbar ist entweder durch ein vom Prüfschritt-Bewertungsgatter (PG)
abgegebenes Freigabekennzeichen (A14) oder durch ein vom Synchronisierungskennzeichen (A5) oder dem Zählerkennzeichen (A2Am) abgeleite- tes Folgekennzeichen (A6), und das nur dann beim Abfragen durch jedes Hilfskennzeichen (A2) ein Ausgangskennzeichen (A19) zum mittelbaren Blockieren einer Informationsauswerteeinrichtung (MA) abgibt, wenn bei fehlerhaftem Prüfschritt-Kennzeichen vom Prüfschritt-Bewertungsgatter (PG) kein Freigabekennzeichen an das Folgegatter (FG) abgegeben wurde.