AT255780B - Gehäuse für Rollbandmaße - Google Patents

Gehäuse für Rollbandmaße

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AT255780B
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Austria
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housing
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housing halves
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AT989165A
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Inventor
Andre Quenot
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Quenot & Cie Sarl
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Description


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  Gehäuse für Rollbandmasse 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse für aufspulbare Rollbandmasse mit zwei prismatischen zusammensetzbaren Gehäusehälften. 



   Bekannte Gehäuse dieser Art, die zur Aufnahme einer drehbaren Trommel dienen, auf welcher ein biegsames Messband aus Metall oder Gewebe beliebiger Länge aufwickelbar ist, weisen im allgemeinen zwei Gehäuseschalen auf, welche durch Schrauben, durch Verklebung oder auf andere Weise unter Bildung eines geschlossenen Gehäuses zusammengehalten   werden ; mitunter   sind auch die beiden Umfangsränder der Gehäusehälften noch nach Art einer aus Boden- und Deckelteil bestehenden Schachtel teilweise ineinander geschoben, indem der Rand der einen Hälfte den Rand der andern Hälfte überdeckt oder in eine entsprechende Nut der andern Hälfte eingreift. 



   Bei aus Metall bestehenden Gehäusehälften genügen wegen der Festigkeit und Starrheit des Materials im allgemeinen nur wenig Verschraubungspunkte oder auch nur eine zentrale Verbindungsschraube, um eine gute Stabilität des Gehäuses zu sichern, jedoch sind diese Metallgehäuse verhältnismässig schwer, und ihr Herstellungspreis ist höher als der von   Kunststoffgehäusen. Um   anderseits Kunststoffgehäusen, z. B. aus Nylon, die erforderliche mechanische Festigkeit zu geben, muss man die Gehäusewände hinreichend stark machen. Ausserdem besteht wegen der Nachgiebigkeit des Materials die Gefahr, dass sich die Gehäusehälften unter Kompressionssionsbeanspruchungen verformen. 



   Ferner müssen, um einen guten und dichten Abschluss beider Hälften längs ihrer Umfangsränder zu erzielen, mehrere Verschraubungen angebracht werden, selbst wenn das Kunststoffmaterial nach dem Giessen eine gewisse Verformung durch Schrumpfen erfahren hat. Darüber hinaus ist die Montage der beiden Gehäusehälften durch Verschraubung unpraktisch und erfordert zusätzliche Arbeitsgänge. Um auf der Gehäuseaussenfläche keine scharfkantigen Vorsprünge zu haben, müssen in der Regel die Schraubenköpfe versenkt werden, was jedoch bei dünnen Gehäusewänden nicht oder nur teilweise durchführbar ist. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Bandmassgehäuse zu schaffen, das die züge eines leichten Gewichtes und einer hohen Stabilität in sich vereinigt und keine Verschraubung der beiden Gehäusehälften erfordert, die vorzugsweise aus Kunststoff bestehen können. 



   Ausgehend von einem Gehäuse der eingangs beschriebenen Art ist die Erfindung zu diesem Zwecke dadurch gekennzeichnet, dass die bei den Gehäusehälften durch eine wenigstens einseitig offene, über beide Gehäusehälften parallel zu deren Trennebene geschobene äussere Hülle zusammengehalten sind, deren Innenabmessungen den Aussenabmessungen dieser Gehäusehälften in dem von der Hülle bedeckten Bereich angepasst sind. 



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen an drei Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 die perspektivische Ansicht einer erstenAusführungsform, Fig. 2 einen Querschnitt in Schmalseitenrichtung und Fig. 3 einen Querschnitt in Breitseitenrichtung des Gehäuses nach Fig.   l,   Fig. 4 einen der Darstellung nach Fig. 2 entsprechenden Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform, Fig. 5 einen 

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 der Darstellung nach Fig. 3 entsprechenden Querschnitt durch diese zweite Ausführungsform und Fig. 6 die perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform mit auseinandergenommenen Teilen. 



   Alle betrachteten Ausführungsbeispiele beziehen sich auf Gehäusebandmasse mit einem Fenster auf der Oberseite des Gehäuses, durch das   die Messbandteilung   auf der äusseren Windung des im Gehäuse aufgewickelten Messbandes im Falle der Abnahme eines Innenmasses direkt ablesbar ist. 



   Nach der Fig. 1-3 weist das Bandmass ein biegsames Messband 1 auf, das in einem quaderförmigen, insgesamt mit 2 bezeichneten Gehäuse untergebracht ist. Das Gehäuse 2 besteht aus zwei Hälften 3 und 4, die beispielsweise aus Nylon gegossen oder gespritzt sein können. Der obere Bereich 5 bzw.   5'der   Aussenflächen beider Gehäusehälften 3 und 4 ist gegenüber dem unteren Bereich 6 etwas abgesetzt ; die Wandstärke dieser oberen Bereiche, die sich im betrachteten Ausführungsbeispiel über etwa Dreiviertel der Gehäusehöhe erstrecken, ist also etwas dünner als der untere Wandbereich 6, in dem ein Austrittsschlitz 7 für das Messband 1 angebracht ist.

   Das aus Metall, Textilgewebe oder plastifiziertem Glasfasergewebe bestehende Messband erfährt lediglich eine sehr geringe Reibung gegen das Kunststoffmaterial der Gehäusehälften und wird vorzugsweise mit seinen Seitenkanten in nicht dargestellten Nuten auf den Innenwänden der Gehäusehälften geführt, wobei durch geeignete Kunststoffwahl für eine Selbstschmierung gesorgt ist. 



   Die beiden Gehäusehälften 3 und 4 haben auf ihrer Oberseite zwei einander entsprechende Aussparungen 8 und 9, die sich bei zusammengesetzten Hälften zu einer Fensteröffnung 10 ergänzen, durch das die Messteilung des Bandes ablesbar ist. Die eine der beiden Gehäusehälften, im betrachteten Beispiel der Teil 3, weist ferner einen zentralen nach innen ragenden Steg 11 auf, der sich mit seinem Ende auf der Innenwand der gegenüberliegenden Gehäusehälfte 4 abstützt und als Versteifungsrippe zwischen den Gehäusebereichen 5 und 5'verminderten Querschnittes dient. Dieser Steg 11, den man vorzugsweise zylindrisch ausbildet, nimmt gleichzeitig die nicht dargestellte Aufspultrommel für das Messband auf. 



   Die beiden Gehäusehälften 3 und 4 werden von einer oben und unten offenen Hülle 12 zusammengehalten, die mit ihren Innenabmessungen genau denAussenabmessungen der Gehäusehälften angepasst und einfach unter Aneinanderdrückung beider Hälften 3 und 4 über diese geschoben ist. Mit ihrem unteren Rand stützt sich diese Hülle 12 auf den abgesetzten Kanten ab, welche die Bereiche 5 und   5'dünneren   Querschnittes der   beiden Gehäusehälften begrenzen ;   die Länge der Hülle 12 ist derart gewählt, dass ihr oberer Rand in Höhe der oberen Kanten der Gehäusehälften liegt. Vorzugsweise entspricht die Dicke der Hüllenwand gerade der Differenz der Querschnittsdicken der Gehäusebereiche 5 bzw.   5'und   6, so dass eine durchgehende ebene Gehäuseaussenfläche entsteht.

   Die Hülle 12 besteht beispielsweise aus verchromtem Messing. 



   Eine z. B. aus Plexiglas bestehende transparente Deckplatte 16, die mittels zweier Schrauben 17 an den verdickten Eckbereichen der Gehäusehälften 3 und 4 befestigt ist und deren bis über die Oberkanten der Hülle 12 reichenden Enden gleichzeitig eine Verschiebung der Hülle verhindern, vervollständigen das Gehäuse und erlauben die Ablesung der Messteilung unter dem Fenster 10. 



   Das beschriebene Gehäuse zeichnet sich durch leichtes Gewicht und durch hohe Stabilität aus, indem das innere zweiteilige Kunststoffgehäuse, welches nicht durch Schrauben oder andere, Löcher erfordernde Befestigungselemente zusammengehalten zu werden braucht, durch eine äussere Metallhülle geschützt und versteift wird, welche gleichzeitig den Zusammenhalt der inneren Gehäusehälften sichert und ausserdem dem ganzen Bandmass ein gefälliges dekoratives Aussehen verleiht. Ferner gewährleistet die Kompression der Gehäusehälften 3 und 4 durch die Hülle 12 eine Formbeständigkeit dieser Gehäusehälften nach dem Giessen des Kunststoffes. 



   Die Aussenseite der Hülle sowie der untere Gehäusebereich 6 können mit Werbeinschriften, technischen Angaben über das Bandmass und Symbolen versehen sein, wobei diese beispielsweise im Metall der Hülle eingraviert und auf dem unteren Gehäusebereich direkt beim Giessen der Teile hergestellt sein können. 



    Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 und 5 sind ähnliche Gehäusehälften 3 und 4 mit Wand-    bereichen 5 bzw. 5'und 6 unterschiedlicher Dicke wie beim ersten Beispiel vorgesehen, in diesem Falle ist jedoch eine transparente, nur unten offene Hülle 18, beispielsweise aus Plexiglas, vorgesehen, welche beide Hälften 3 und 4 zusammenhält und deren Deckwand sich mit ihrer Unterseite auf den oberen Gehäusekanten abstützt. Ein getrennt zu montierendes transparentes   Deckplättchen   entfällt also. 



   Auf beiden Seiten der Hülle ist je eine vorzugsweise rechtwinkelige Öffnung 13 vorgesehen, die mit je einer etwas elastisch nachgiebigen Zunge 14 auf den Aussenseiten beider Gehäusehälften zu- 

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 sammenarbeitet, so dass durch Einrasten der Zungen in die Hülsenöffnungen die Hülle nach dem Aufschieben fest in ihrer Lage blockiert wird. Die Zungen 14 bilden   ein Giessteil   mit den Gehäusehälften. 



   Die Demontage der Hülle 18 ist in diesem Falle nur mit einem Spezialwerkzeug möglich, das in die zu diesem Zwecke in den Gehäusewänden vorgesehenen Ausnehmungen 15 unterhalb der Zungen einsetzbar ist und mit welchem die Zungen zurückdrückbar sind. 



   Diese Ausführungsform benötigt keine Schrauben. Ausserdem können in nicht dargestellten Vertiefungen der Seitenwände oder Stirnwände der Gehäusehälften beschriftete Plättchen eingelegt werden, welche ebenfalls durch die Hülle 18 festgehalten werden und durch diese sichtbar sind. Diese beschrifteten Plättchen können sehr dünn sein und beispielsweise aus eloxiertem Aluminium bestehen. da sie durch die transparente Hülle vor Abrieb und Beschädigung geschützt sind. 



   Natürlich kann auch die Hülle 18   beim zweitenAusführungsbeispiel anStelle durch die beschrie-     bene Rastverbindung durch kleine Schrauben befestigt sein.   Die   Ähnlichkeit der Gehäuseschalen   3 und 4 beim ersten und zweiten Ausführungsbeispiel erlaubt es, lediglich durch einfache Verwendung der einen oder andern Hülle nach Wunsch Bandmasstypen der ersten oder zweiten Art zu fertigen. 



   Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 weist wieder zwei vorzugsweise aus Nylon bestehende Gehäuseschalen 3 und 4 auf, deren Oberseiten mit einer transparenten Platte 16 bedeckt werden ; mittels zweier Stifte 20, die in entsprechende Öffnungen 21 auf der Gehäuseoberseite eingreifen, wird die Platte 16 gehalten. Auf der Plattenaussenseite ist eine Umfangsnut 22 eingelassen, welche einen Randbereich 23 geringerer Dicke begrenzt. Wieder werden beide Gehäusehälften 3 und 4 durch eine Hülle 12 zusammengehalten, welche auf ihrer Deckseite einen den Abmessungen der Nut 22 entsprechenden rechteckförmigen Ausschnitt 24 aufweist ; nach dem Aufschieben der Hülle stützt sich diese mit dem Rande des Ausschnittes 24 auf der Nut 22 ab und klemmt damit die Platte 16 ein. 



   Die Hülle 12 selber kann mit beliebigen geeigneten Mitteln, beispielsweise mittels zweier kleiner Schrauben 25, die durch Öffnungen 26 in der Hüllenwand greifen und in entsprechende Gewindebohrungen 27 der Gehäusehälften 3 und 4 einschraubbar sind, am Gehäuse 2 befestigt oder auch durch eine Rastverbindung der bereits beschriebenen Art fixiert werden. Bei Verwendung von Schrauben genügt häufig auch eine einzige Schraube zur sicheren Fixierung der Hülle am Gehäuse. 



   Die leichte Zugänglichkeit der Innenseite der transparenten Deckplatte, wie sie insbesondere das erste und das dritte Ausführungsbeispiel aufweisen, ist wünschenswert, um auf dieser Platte die Bezugsmarkierung an der exakten Ablesestelle anzubringen. 



   Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele, bei denen es sich auch um fensterlose Bandmasse handeln kann, beschränkt, sondern lässt hinsichtlich des Materials und der äusseren Abmessung der Hülle sowie auch der Befestigungsart der Hülle am inneren Gehäuse mannigfache Varianten zu. Die Hülle kann aus Metall oder opakem oder transparentem Kunststoff bestehen, sie kann sich über die gesamte Höhe der Gehäusehälften erstrecken, und sie kann auch in Verbindung mit entsprechenden Ausbildungen der Aussenflächen der Gehäusehälften von unten oder von der Seite auf die Gehäusehälften aufschiebbar sein. 



   Unter Umständen kann auch auf eine besondere Befestigung der Hülle am Gehäuse 2 vollständig verzichtet werden, indem man die Aussenseite der inneren Gehäusehälften und die Innenwand der Hülle leicht konisch ausbildet und die Hülle einfach unter Anwendung einer gewissen Kraft auf das innere Gehäuse aufpresst. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Gehäuse für Rollbandmasse aus zwei prismatischen, zusammensetzbaren Gehäusehälften, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gehäusehälften (3,4) durch eine wenigstens einseitig offene, über beide Gehäusehälften parallel zu deren Trennebene geschobene äussere Hülle (12,18) zusammengehalten sind, deren Innenabmessungen den Aussenabmessungen dieser Gehäusehälften in dem von der Hülle bedeckten Bereich angepasst sind. 



   2.   GehäusenachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet, dassdieäussereHülle (18) wenig-   stens eine seitliche Öffnung (13) aufweist, in die eine an der Aussenwand der betreffenden Gehäusehälfte angebrachte, elastisch nachgiebige Zunge (14) unter Fixierung der Hülle am inneren Gehäuse eingreift.

Claims (1)

  1. 3. Gehäuse nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Hülle (12) durch <Desc/Clms Page number 4> Schrauben (25) am inneren Gehäuse befestigt ist.
    4. Gehäuse nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Hülle leicht konische Innenwände und die Gehäusehälften entsprechend konische Aussenwände haben und die Hülle einfach auf die Gehäusehälften aufgepresst ist.
    5. Gehäuse nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Hülle (12) auch oben offen ist und durch eine die oberen Ränder der Hülle überdeckende, am inneren Gehäuse befestigte transparente Platte (16) gegen Verschiebung gesichert ist.
    6. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite der beiden Gehäusehälften (3, 4) eine transparente Deckplatte (16) liegt, welche durch die anschliessend aufgeschobene, mit einem Ausschnitt (24) auf der Oberseite versehene Hülle (12) eingeklemmt wird, wobei der Rand des Ausschnittes auf einer Umfangsnut (22) der Deckplatte aufliegt.
    7. Gehäuse nach einem der vorangehenden A nsprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Bereich (6) der Gehäusehälften (3, 4) von der äusseren Hülle (12, 18) nicht bedeckt wird und einen dickeren Wandquerschnitt als der obere, von der Hülle bedeckte Bereich (5, 5') hat.
AT989165A 1965-06-08 1965-11-02 Gehäuse für Rollbandmaße AT255780B (de)

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