AT250193B - Waschbogen zum Autowaschen - Google Patents

Waschbogen zum Autowaschen

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AT250193B
AT250193B AT1068364A AT1068364A AT250193B AT 250193 B AT250193 B AT 250193B AT 1068364 A AT1068364 A AT 1068364A AT 1068364 A AT1068364 A AT 1068364A AT 250193 B AT250193 B AT 250193B
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AT
Austria
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pockets
nozzle
washing
blower
frame
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AT1068364A
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Heinrich Dipl Ing Wuester
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Heinrich Dipl Ing Wuester
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Waschbogen zum Autowaschen 
Das Stammpatent betrifft einen Waschbogen zum Autowaschen, bestehend aus einem die Sprühdüsen für das Waschwasser bzw. für das eigentliche Waschmittel tragenden, torförmigen Rahmen, an dem für das Trocknen des gewaschenen Autos als Breitstrahldüsen ausgebildete, an Blasrohre angeschlossene Blasluftdüsen vorgesehen sind, bei welchem ferner jede Blasdüse mit dem Blasrohr, dem Gebläse und dem Antriebsmotor zu einer am Rahmen schwenkbar gelagerten Blaseinheit vereinigt ist, die Schwenkachse jeder solchen Blaseinheit in die für den Antriebsmotor und das als Radialgebläse (mit Spiralgehäuse) ausgebildete Gebläse gemeinsame Achse verlegt ist, die unter einem spitzen Winkel gegen die Autowandung geneigten Blasdüsen der unter Gewichts- oder Federbelastung stehenden Blaseinheiten z.

   B. mittels Stützpolster, Stützrollen od. dgl. aus elastischem Material gegen die Wandung abgestützt bzw. von dieser in ungefähr gleichbleibendem Abstand gehalten sind, wobei zumindest an der am Rahmenquerhaupt vorgesehenen Blasdüse (n) über die Breite verteilt Fäden, Schnüre   od. dgl.   oder gegebenenfalls auch durch die Blasluft aufblasbare Taschen, Säckchen od. dgl. z. B. aus Textilmaterial oder Kunststoff (Gummistoff) angebracht sind, die auf die Autowandung insbesondere nach dem Schampunieren eine Wischwirkung ausüben. 



   Die Zusatzerfindung macht es sich nun zur Aufgabe, diese Vorrichtung insbesondere hinsichtlich der angestrebten Wischwirkung zu verbessern, zu welchem Zwecke sie vor allem vorsieht, dass die   Wischta   schen in zwei sich über die Breite der Düsenmündung erstreckenden zueinander parallelen Reihen angeordnet sind, wobei die Taschen der beiden Reihen gegenseitig versetzt liegen. 



   Dabei ist die Anordnung zweckmässig so getroffen, dass sich die Abstände (Teilung) der Taschen in den Reihen gegen die beiden Enden der Düsenmündung hin verkleinern. Die Taschen selbst sind vorteilhafterweise von der an der Düsenmündung liegenden Befestigungsstelle gegen ihr freies Ende hin keilförmig verjüngt. 



   Durch diese Anordnung und Ausbildung der Wischtaschen ergibt sich, wie die Praxis gezeigt hat, über die ganze Breite der Düse eine zuverlässige Wischwirkung, u. zw. auch dann, wenn etwa   kompli   zierter geformte (einspringende) Teile der Autoaussenfläche zu bestreichen sind. 



   Besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, die Taschen an einem an der Düsenmündung schwenkbar (aufklappbar) gelagerten, mit entsprechenden Luftdurchtrittsöffnungen versehenen Deckel anzubringen. Zweckmässig sind in der Düse Zwischenwände vorgesehen, welche die richtige Verteilung der Blasluft 
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 geschwindigkeit eintritt. 



   Um die Wischwirkung insbesondere beim Schampunieren noch weiter zu verbessern, wird gemäss einem weiteren wesentlichen Kennzeichen der Erfindung den Wischtaschen durch einen mechanischen Schwingantrieb eine Schwingbewegung erteilt. Zu diesem Zweck ist nach einem weiteren Merkmal der 

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 Erfindung mindestens ein vorzugsweise von einem Elektromotor über einen Exzenter in axiale Schwingbewegung versetzter Schwingrahmen vorgesehen, an dessen Holmen in die Taschen eingreifende, z. B. durch   bügelförmig   Federn gebildete Mitnehmer angebracht sind, welche die Schwingbewegung des Rahmens auf die Taschen übertragen. 



   Die Wischtaschenreihen sind dabei vorteilhafterweise in zwei zu beiden Seiten der Breitenmitte der Düsenmündung angeordnete Gruppen unterteilt, wobei für jede Gruppe ein gesonderter Schwingantrieb vorgesehen ist. In diesem Falle ist für jede Gruppe ein Schwingrahmen vorgesehen, der an seinen äusseren Enden mit je einem Exzenterantrieb zusammenwirkt, hingegen an seinen der Breitenmitte der Düsenmündung zugekehrten Enden gegen eine in der Mitte angeordnete Bügelfeder abgestützt ist. Die Bügelfeder ist dabei so angeordnet, dass sie eine an der Düse angeordnete elastische Stützrolle od. dgl., mit welcher sich die Düse gegen die Autowand abstützt, überbrückt. 



   Schliesslich wäre es auch noch möglich, im Bereich der Wischtaschen eine z. B. durch entsprechen-   de. Sprühdüsen   gebildete Vorrichtung zum fallweisen Wasserbesprühen der   Innen-und/oder   Aussenseiten der Taschen zur Reinigung derselben vorzusehen. 



   In der nachfolgenden Beschreibung wird die Erfindung an Hand der ein Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung wiedergebenden Zeichnungen noch näher erläutert. Dabei zeigen in den Zeichnungen : Fig. 1 eine Seitenansicht des gesamten Waschbogens, Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine der 
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   In Fig. 1 ist mit 1 der Waschbogen bezeichnet, der in üblicher Weise Sprühdüsen für das Wasch- wasser bzw. für das eigentliche Waschmittel trägt und im wesentlichen als torförmiger Rahmen ausgebil- det ist, der entweder fest im Fussboden verankert oder, wie dargestellt, fahrbar ausgebildet sein kann, in welch letzterem Fall der Waschbogen bei seinen Arbeiten entlang des zu waschenden Autos bewegbar ist. 



   Für das Trocknen des fertiggewaschenen Autos ist zumindest am oberen Querhaupt des Waschbogens 1 ein mit einer Breitstrahldüse 2 versehenes Blasrohr 3 schwenkbar gelagert, welches mit dem die Blasluft liefernden Ventilator und dessen Antriebsmotor eine in Lagern des Waschbogens schwenkbare Blaseinheit bildet. Die Breitstrahldüse 2 stützt sich dabei zweckmässig durch elastische Rollen, Stützkissen od. dgl. 4 gegen die Autowand ab, wobei es unter Umständen genügt, eine solche elastische Stützrolle 4 in der Breitenmitte der Düse anzuordnen. Ähnliche Blaseinheiten 2',   3'   können auch an den vertikalen Schenkeln des den Waschbogen bildenden Rahmens angeordnet sein, welche dazu bestimmt sind, hauptsächlich gegen die Autoseitenwände zu wirken. 



   Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, nicht nur für das Abspritzen des Autos, sondern auch für das eigentliche Waschen (Schampunieren) auf die Atuowände eine Wischwirkung auszuüben, durch welche die Reinigungswirkung erheblich verbessert wird. Zu diesem Zweck ist bereits durch das Stammpatent vorgeschlagen worden, vor den Mündungen der Breitstrahldüsen 2 bzw. 2'entsprechende Wischorgane anzuordnen, die bei der Relativbewegung zwischen den Düsen und dem zu reinigenden Fahrzeug gegen die Fahrzeugwände zum Anliegen kommen und auf diesen wischen. 



   Als solche Wischorgane haben sich nun besonders Taschen, Säckchen od. dgl. aus luftdurchlässigem (porösem) Textilmaterial oder Kunststoff (Gummistoff) erwiesen, die an den Mündungen der   Breitstrahl-   düsen befestigt und durch die Blasluft so aufgebläht werden, dass sie gegen die Fahrzeugwände anliegende Wischpolster bilden. 



   Erfindungsgemäss sind nun, wie die Fig. 2-4 der Zeichnungen zeigen, diese Wischorgane 5, im folgenden kurz Wischtaschen genannt, im Bereich der Mündung der Breitstrahldüse 2 bzw.   2'in   zwei zueinander parallelen Reihen angeordnet, u. zw. gemäss Fig. 3 und 4 derart, dass sie gegeneinander versetzt liegen, so dass auch die der oberen Reihe A angehörige Wischtaschen zwischen die der unteren Reihe B angehörigen Wischtaschen hindurch zur Wirkung kommen können. Die zweckmässig nach ihrem freien Ende hin keilförmigen Taschen 5 sind an geeignete Anschlussstutzen 6 eines vor der Mündung 2a der Breitstrahldüse angeordneten Deckels 7 befestigt, welcher Deckel bei 8 aufklappber am Düsenkörper gelagert ist.

   Innerhalb der Düse 2 sind entsprechend geneigt angeordnete Zwischenwände 9,10 mit Öffnungen 11,12 angeordnet, durch welche die aus dem Blasrohr zuströmende Blasluft auf die Taschenreihen gleichmässig verteilt wird, so dass sämtliche Taschen möglichst gleich stark aufgebläht werden. Um auch komplizierter geformte bzw. einspringende Teile der zu behandelnden Fahrzeugwände zuverlässig bestreichen zu können, hat es sich als günstig erwiesen, ausser der schon erwähnten versetzten Anordnung der Taschen 5 in den beiden Taschenreihen A, B die Ta- 

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 sehen so anzuordnen, dass ihr gegenseitiger Abstand (die Taschenteilung) von der Breitenmitte der Düse aus gegen die beiden Enden abnimmt, da sich gerade im Bereich der seitlichen Enden der Düsenmündung 
 EMI3.1 
 ten. 



   Um die Wischwirkung zu verstärken, wird nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindungen Wischtaschen 5 eine periodische Hin- und Herbewegung während des Bestreichens der Fahrzeugwände erteilt. Diese Schwingbewegung wird den gemäss dem dargestellten Ausführungsbeispiel   zweckmässig in   zwei symmetrisch zur Breitenmitte liegende Gruppen angeordneten Taschen (Taschenreihengruppen) durch je einen Schwingrahmen 14 bzw. 15 übertragen, an deren Holmen 16,17 bzw. 18,19 Mitnehmer angebracht sind, die wie Fig. 4 besonders deutlich erkennen lässt, durch federnde Bügel 20 gebildet sind, die mit ihren abgekröpften Armen 20a gegen die Taschenseitenwände wirken. Die Schwingbewegung der Schwingrahmen 14,15 wird   z. B.   von je einem Exzenter 21 abgeleitet, der von einem nicht dargestellten an der Düse befestigten Elektromotor angetrieben wird.

   Mit ihren'ändern d. h. also mit ihren inneren Enden stützen sich die beiden Schwingrahmen 14 und 15 gegen eine bügelförmige Feder 22, die in der Breitenmitte der Breitstrahldüse an dem Düsenkörper befestigt ist und dabei zweckmässig die dort vorgesehene elastische Stützrolle 4 überbrückt. Die Schwingrahmen 14 und 15 sind dabei sowohl gegen die Exzenter 21 als auch gegen die Schenkel der Bügelfeder 22 abgestützt, so dass sie bei einem Aufklappen des die Wischtaschen tragenden Düsendeckels 7 ausser Eingriff mit den Exzentern bzw. der Bügelfeder 22 treten und beim Niederklappen des Deckels wieder in die in den Zeichnungen dargestellte Betriebslage gelangen können. 



   Durch die in dem Düsenkörper 2 eingebauten Zwischenwände 9,10 bzw. deren Öffnungen 11,12 tritt eine entsprechende Verengung (Stauung) ein, welche zu einer entsprechenden Erhöhung der Luftgeschwindigkeit im Bereich der Düsenmündung Anlass gibt, wodurch das zuverlässige   Aufblähen der   Wischtaschen auch für den Fall sichergestellt ist, als die Taschen, wie schon erwähnt, aus porösem luftdurchlässigem Material bestehen. Wenn der Deckel 7 mit den Wischtaschen 5 hochgeklappt ist, kann der Luftstrom ungehindert aus der Düse austreten, wie dies beim Trocknungsvorgang erwünscht ist, um eine möglichst   gleichmässige und starke Besprühung   der Fahrzeugwände mit Trocknungsluft zu erhalten. 



   Wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt, wäre es aber auch möglich, die Mitnehmer für die Übertragung der Bewegung der Schwingstangen 16,17 bzw. 18, 19 auf die Wischtaschen 5 durch in den Wischtaschen angeordnete, zweckmässig im wesentlichen der Form derselben angepasste Mitnehmerplatten 30 aus elastischem Material zu bilden, die an kleinen Konsolen   od. dgl.   31 des Düsenkörpers 2, 2' bzw. des Deckels 7 mittels Bolzen 32 schwenkbar gelagert und mittels Laschen   od. dgl.   33 mit den Schwingstangen gekoppelt sind. Die Mitnehmerplatten 30 werden dabei mit ihren vorderen Enden 30a gegebenenfalls aber auch an ihren Seitenrändern   z. B.   durch Vernähen mit den Taschen verbunden. 



   Durch Hin-und Herbewegen der Schwingstangen bewegen sich also alle Mitnehmerplatten und damit auch die Taschen. In der senkrechten Richtung können sich die Gummiplatten mit den Taschen der Form des Autos anpassen, wodurch die Auflagekraft der durch die Luft bereits aufgeblasenen Taschen auf 
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 taschen in etwas anderer Anordnung in den Blasdüsen vorzusehen. Auch der Schwingantrieb der Wischta-   schen   könnte natürlich ebenso gut in anderer Form bewerkstelligt werden, wobei die Gruppenunterteilung der Wischtaschen nicht unbedingt erforderlich erscheint. 



   Um die Wischtaschen von Zeit zu Zeit von anhaftenden Schmutz bzw. Waschmittelresten reinigen zu können, kann es zweckmässig sein, im Bereich der Wischtaschen eine z. B., wie in Fig. 2 der Zeichnungen strichliert angedeutet, durch entsprechende Sprühdüsen 25 gebildete Vorrichtung vorzusehen, die es erlaubt, die Wischtaschen an der   Ionen-und/oder   Aussenseite fallweise mit Wasser zu besprühen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Waschbogen zum Autowaschen, bestehend aus einem die Sprühdüsen für das Waschwasser bzw. für das eigentliche Waschmittel tragenden, torförmigen Rahmen, an dem für das Trocknen des gewaschenen Autos als Breitstrahldüsen ausgebildete, an Blasrohre angeschlossene Blasluftdüsen vorgesehen sind, bei welchem ferner jede Blasdüse mit dem Blasrohr, dem Gebläse und dem Antriebsmotor zu einer am Rahmen schwenkbar gelagerten Blaseinheit vereinigt ist, die Schwenkachse jeder solchen Blaseinheit <Desc/Clms Page number 4> in die für den Antriebsmotor und das als Radialgebläse (mit Spiralgehäuse) ausgebildete Gebläse gemeinsame Achse verlegt ist, die unter einem spitzen Winkel gegen die Autowandung geneigten Blasdüsen der unter Gewichts- oder Federbelastung stehenden Blaseinheiten z.
    B. mittels Stützpolster, Stützrollen od. dgl. aus elastischem Material gegen die Wandung abgestützt bzw. von dieser in ungefähr gleichbleibendem Abstand gehalten sind, wobei zumindest an der am Rahmenquerhaupt vorgesehenen Blasdüse (n) über die Breite verteilt Fäden, Schnüre od. dgl. oder gegebenenfalls auch durch die Blasluft aufblasbare Taschen, Säckchen od. dgl. z. B. aus Textilmaterial oder Kunststoff (Gummistoff) angebracht sind, die die auf die Autowandung insbesondere nach dem Schampunieren eine Wischwirkung ausüben, nach Patent Nr. 244779, dadurch gekennzeichnet, dass die Wischtaschen (5) in zwei sich über die Breite der Düsenmündung (2a) erstreckenden zueinander parallelen Reihen (A, B) angeordnet sind, wo- bei die Taschen der beiden Reihen gegenseitig versetzt liegen.
    2. Waschbogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Abstände (Teilung) der Taschen (5) in den Reihen gegen die beiden Enden der Düsenmündung (2a) hin verkleinern.
    3. Waschbogen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen (5) von der an der Düsenmündung (2a) liegenden Befestigungsstelle (6) gegen ihr freies Ende hin keilförmig verjüngt sind. EMI4.1 Düse (2, 2') Zwischenwände (9,10) vorgesehen sind, welche die richtige Verteilung der Blasluft auf die Taschenreihen (A, B) besorgen, wobei diese Zwischenwände bzw. die Düsenwände gegenseitig schräg nach der Mündung hin zusammenlaufend angeordnet sind, so dass eine entsprechende Erhöhung der Luftgeschwindigkeit eintritt. EMI4.2 Wischtaschen (5) durch einen mechanischen Schwingantrieb (21,14, 15) eine Schwingbewegung erteilt wird.
    7. Waschbogen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein vorzugsweise von einem Elektromotor über einen Exzenter (21) in axiale Schwingbewegung versetzter Schwingrahmen (14,15) vorgesehen ist, an dessen Holmen (16,17 bzw. 18,19) in die Taschen (5) eingreifende, z. B. durch bügelförmige Federn (20) gebildete Mitnehmer angebracht sind, welche die Schwingbewegung des Rahmens auf die Taschen übertragen.
    8. Waschbogen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wischtaschenreihen (A, B) in zwei zu beiden Seiten der Breitenmitte der Düsenmündung (2a) angeordnete Gruppen unterteilt sind, wobei für jede Gruppe ein gesonderter Schwingantrieb (21,14 bzw. 15) vorgesehen ist.
    9. Waschbogen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Gruppe ein Schwingrahmen (14,15) vorgesehen ist, der an seinen äusseren Enden mit je einem Exzenterantrieb (21) zusammenwirkt, hingegen an seinen der Breitenmitte der Düsenmündung (2a) zugekehrten Enden gegen eine in der Mitte angeordnete Bügelfeder (22) abgestützt ist.
    10. Waschbogen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (2,2') gegen die Autowand mittels einer vorzugsweise in der Breitenmitte der Düse angeordneten (gelagerte) elastischen Stützrolle (4) abgestützt ist, die zweckmässig durch die Bügelfeder (22) überbrückt wird.
    11. Waschbogen nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Wischtaschen (5) je eine zweckmässig der Taschenform angepasste Mitnehmerplatte (30) aus elastischem Material z. B. Gummi angeordnet ist, welche die Schwingbewegung der Schwingrahmen (Schwingstangen) (16,17 bzw. 18,19) auf die Taschen übertragen.
    12. Waschbogen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmerplatten (30) z. B. mittels Konsolen (31) am Düsenkörper (2, 2') bzw. an dem die Taschen tragenden Dek- kel (7) schwenkbar gelagert und durch an ihrem düsenseitigen Ende angebrachte Laschen od. dgl. (33) mit den Schwingstangen (16,17 bzw. 18,19) gekoppelt sind.
    13. Waschbogen nach den Ansprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmerplatten (30) mit den zugehörigen Taschen (5) mindestens an ihren vorderen Enden (30a) z. B. durch Vernähen verbunden ist.
    14. Waschbogen nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet. dass im Be- <Desc/Clms Page number 5> reich der Wischtaschen (5) eine z. B. durch entsprechende Sprühdüsen (25) gebildete Vorrichtung zum fallweisen Wasserbesprühen der Innen-und/oder Aussenseite der Taschen zur Reinigung derselben vorgesehen ist.
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