AT249590B - Lagerung für insbesondere zylindrische Lagerbehälter - Google Patents

Lagerung für insbesondere zylindrische Lagerbehälter

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AT249590B
AT249590B AT110765A AT110765A AT249590B AT 249590 B AT249590 B AT 249590B AT 110765 A AT110765 A AT 110765A AT 110765 A AT110765 A AT 110765A AT 249590 B AT249590 B AT 249590B
Authority
AT
Austria
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storage
containers
especially cylindrical
column
brackets
Prior art date
Application number
AT110765A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Mittermueller
Original Assignee
Vmw Ranshofen Berndorf Ag
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B81/00Cabinets or racks specially adapted for other particular purposes, e.g. for storing guns or skis
    • A47B81/007Racks for cylindrical or barrel-like objects, e.g. casks, rolls

Landscapes

  • Fencing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Lagerung für insbesondere zylindrische Lagerbehälter 
Die Erfindung betrifft eine Lagerung für insbesondere zylindrische Lagerbehälter auf Tragsäulen. 



   Es ist bekannt, zylindrische Lagerbehälter auf Tragsäulen nebeneinander und übereinander anzuord- 
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 so dass die Behälter nicht nahe an die Tragsäule herangebracht werden können, so dass ein erheblicher Raum zwischen den Behältern unausgenutzt bleibt und so Lagerraum verloren geht. 



   Ausserdem besteht die Gefahr, dass diese Konstruktionen bei weit auskragenden Hebelarmen infolge der grossen Auflagerkräfte grosse Biegemomente in die Säulen einleiten, was insbesondere dann von Bedeutung ist, wenn unsymmetrische Belastung dadurch auftritt, dass auf einer Seite der Tank gefüllt und auf der andern Seite leer ist. 



   Alle diese Nachteile können erfindungsgemäss dadurch vermieden werden, dass am Mantel des Behälters befestigte Laschen oder Bänder angeordnet sind, welche auf vorzugsweise als Zug- oder Druckschrauben ausgebildeten Lagern ruhen, durch welche die   Auflagerkräfte   auf seitlich der Tragsäulen angeordnete Konsolen übertragen werden. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt. Es zeigen die Fig. l und 2 eine Ausführungsform mit Zugschrauben in   Auf-und Grundriss,   während Fig. 3 eine Alternative mit Druckschrauben veranschaulicht. 



   Wie man aus Fig. l erkennen kann, sollen lange zylindrische Lagertanks in einem Lagerraum oder Keller so gelagert werden, dass dieser Raum möglichst vollständig ausgenutzt wird. Die Behälter 1 werden daher in Reihen möglichst eng aneinander angeordnet und über zwischen ihnen angeordnete säulenförmige Stützen 2 abgestützt. Dabei ist die obere Reihe aus Raumersparnis dazwischen auf einer sat-   telförmige   Stütze 3 gelagert. 



   Die Befestigung der unteren Behälter 1 an den Säulen 2 erfolgt über Laschen 4, die seitwärts etwas unterhalb der Mitte am Umfang des Behälters 1 angeschweisst sind. Diese Laschen werden mit Hilfe von justierbaren Zugschrauben 5 an, an den Säulen angeordneten Konsolen 6 aufgehängt. Dabei sind, wie man insbesondere aus Fig. 2 erkennen kann, die Zugschrauben symmetrisch seitwärts der rohrförmigen Säule 2 angeordnet, so dass einerseits der Kraftangriff möglichst nahe der Symmetrieachsen der Säule 2 erfolgt (kleine Biegemomente) und anderseits die Wand der Behälter 1 fast ganz an die Säule herangerückt werden kann   (Raumerspamis).   Der Abstand der Behälter 1 voneinander ist nicht viel grösser als der Durchmesser der Säule 2. 



   Die Anordnung der Schrauben beiderseits der Säule 2 sorgt auch dafür, dass keine seitlichen resultierenden Biegemomente entstehen. 



   Eine im Prinzip gleiche, jedoch mit Druckschrauben 7 ausgestattete Auflagervorrichtung zeigt Fig. 3. Auch hier wird bei grösster Platzeinsparung eine möglichst biegemomentfreie Einleitung der Auf- 

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 lagerkräfte in die Säule 2 erreicht. 



   Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. An Stelle gegossener Laschen 4 gemäss   Fig. l   können auch Bänder verwendet werden, die mit den Schraubenbolzen verschweisst sind, wobei die Schraubenbolzen durch Löcher in. den Konsolen 6 gesteckt und verschraubt werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :      l.   Lagerung für insbesondere zylindrische Lagerbehälter auf Tragsäulen,   d ad ur ch g ekenn-   zeichnet, dass am Mantel des Behälters   (1)   befestigte Laschen oder Bänder (4) angeordnet sind, welche auf vorzugsweise als Zug- (5) oder Druckschrauben (7) ausgebildeten Lagern ruhen, durch welche die Auflagerkräfte auf seitlich der Tragsäulen (2) angeordnete Konsolen (6) übertragen werden.

Claims (1)

  1. 2. Lagerung für insbesondere zylindrische Lagerbehälter nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass Laschen (4) und Konsolen (6) paarweise symmetrisch zur Achse der Tragsäule (2) angeordnet sind (Fig. 2).
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