AT249332B - Biegsames, durchsichtiges Folienmaterial - Google Patents

Biegsames, durchsichtiges Folienmaterial

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AT249332B AT407162A AT407162A AT249332B AT 249332 B AT249332 B AT 249332B AT 407162 A AT407162 A AT 407162A AT 407162 A AT407162 A AT 407162A AT 249332 B AT249332 B AT 249332B
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Description


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  Biegsames, durchsichtiges Folienmaterial 
Die Erfindung bezieht sich auf neue, durchsichtige und reflektierende Überzüge für Glasoberflächen,   z. B.   für Fensterscheiben, wodurch das Ausmass des vom Glas durchgelassenen blendenden grellen Lichtes und der durchgelassenen Wärme herabgesetzt wird, ohne dabei die durch das Fenster zu betrachtenden Gegenstände   zu verzerren. Diese Überzüge   eignen sich besonders zur Verminderung der durchgelassenen Sonnenstrahlung und deren Wärme, also der infraroten und ultravioletten Anteile der Strahlung, die durch die 
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 bindung mit Fensterscheiben dieser Art angewendet wird, kann die Menge des für die Klimaanlage erforderlichen Kühlmittels wesentlich herabgesetzt werden. 



   Die Verwendung dieser Überzüge ermöglicht auch eine wesentliche Verminderung des durch ein Fenster eindringenden grellen Sonnenlichtes und auch der nachteiligen, durch ultraviolette Strahlen hervor- gerufenen Wirkungen, wie   z. B.   das Verblassen von Geweben usw. Die Überzüge gemäss der Erfindung sind nicht nur hochreflektierend und durchsichtig, sondern weisen auch eine gute Dauerhaftigkeit auf und damit überzogene Fenster können in der normalen Ausführung beibehalten werden. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Überzüge von Fenstern liegt darin, dass dem Fenster durch das Überziehen ein erhöhter Grad der Splittersicherheit erteilt wird. 



   Die vorstehend angeführten Ziele lassen sich in begrenztem Ausmass durch Verwendung von fabriksmässig gefärbtem Glas oder   sogenannte "Thermopane-Fenster" erreichen,   doch setzen diese beiden Möglichkeiten eine dauernde Veränderung voraus, die kostspielig ist und überdies bei normalen Fenstern nicht angewendet werden kann. Die erfindungsgemässen   Überzüge   machen es demgegenüber möglich, bestehende Anlagen mit normalen Fenstern zu verbessern, welche Vorgangsweise in vielerlei Hinsicht gegenüber den erwähnten bekannten,   teurerenAusführungsformen überlegen   ist. Die erfindungsgemässe Anordnung ist auch viel wirksamer oder praktischer als bekannte Abschirmungsmassnahmen. 



   Man hat schon verschiedenerlei   Überzüge   auf Glas aufgebracht, um die Blendung durch grelles Licht bzw. den Wärmedurchgang durch das Glas herabzusetzen, doch haben diese Vorschläge wegen des einen oder andern Nachteiles nur beschränkten Erfolg gehabt, so   z. B.   wegen der Schwierigkeit des Auftragens der Materialien auf das Glas. In vielen Fällen wurde das Fenster dadurch undurchsichtig bzw. die durch das Fenster zu sehenden Gegenstände waren verzerrt. 



   Die vorstehend angeführten Ziele und Verbesserungen werden erfindungsgemäss durch Anbringen eines biegsamen, durchsichtigen, metallisierten Folienmaterials in inniger und gleichmässiger Berührung mit der Innenseite der Glasoberfläche erreicht. Das Folienmaterial wird auf der Glasfläche mittels eines mit Wasser aktivierbaren Klebstoffes zum Haften gebracht, der an der metallisierten Seite eines durchsichtigen und biegsamen Polymerfilms, z. B. von 0, 012 bis 0,   051mm   Dicke aufgetragen ist.

   Die dünne metallisierte Oberfläche wird durch Aufdampfen einer dünnen Metallschicht auf die Oberfläche des Films hergestellt, so dass der Durchgang der sichtbaren Strahlen des Spektrums durch das Folienmaterial um weniger als   50je,   vorzugsweise um   301o   oder auch nur um   10%   herabgesetzt wird. 

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   Der Aufbau der   erfindungsgemässen   Überzüge ist nachfolgend an Hand der Zeichnungen näher erläu- tert. Fig. l stellt einen Querschnitt durch eine mit einem   erfindungsgemässen   Überzug versehene Glas- scheibe dar. Gemäss dieser Figur ist ein dünnes, durchsichtiges, polymeres Folienmaterial   1,   das mit einem dünnen, reflektierenden Metallfilm 2 versehen ist, mittels eines mit Wasser aktivierbaren Kleb- stoffes 3 auf eine Glasscheibe 6 aufgeklebt. 



   Fig. 2 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform des   Überzugsmaterials,   das eine farbige, lichtbestän- dige Substanz enthält, im Querschnitt. Diese Ausführungsform ist für das biegsame, durchsichtige, gefärb- te Überzugsmaterial in Form eines Folienmaterials kennzeichnend. Gemäss dieser Figur ist eine dünne,   durchsichtige, polymereFolieiunterlage l mit einem dünnenMetallfilm   2   überzogen. Ein mit   einer
Farbschicht 4   versehener Schutzüberzug   5 ist zwischen dem mit Wasser aktivierbaren Klebstoff 3 und der Oberfläche des Metallfilms 2 angeordnet. 



   Bei der Ausuhrungsform gemäss Fig. 2 wird die Farbsubstanz in der Weise in den Überzug eingebaut, dass man einen Schutzüberzug 5   (Fig. 2) aus elastomerem Material auf die metallisierte Oberfläche   2 der Filmfläche 1 aufbringt, so dass die mittels eines suspendierenden Mediums aufgetragene Farbsub- stanz mit dem Schutzüberzug 5   dauerhaft und gleichmässig verbunden werden kann. Auf diese Farb-   schicht 4 wird dann der mit Wasser aktivierbare Klebstoff 3 aufgetragen. 



   Ein Überzug der in Fig. 2 beispielsweise veranschaulichten Art wurde im einzelnen wie folgt herge- stellt :
Ein   Polyäthylenterephthalatfilm   von 0,0254 mm Dicke wurde durch Aufdampfen von Aluminium auf seine Oberfläche bis zu einem Grad metallisiert, bei welchem die Durchlässigkeit des Films für den sicht- baren Bereich des Spektrums um   201o   abgenommen hatte. Der Film besass daher noch   zozo   seines ursprüng- lichen Durchlassvermögens für den sichtbaren Teil des Sonnenspektrums. Die Metalloberfläche des Films wurde mittels einer Quetschrolle mit einer   5% gen   Lösung eines Butadien-Acrylnitril-Elastomers ("Hycar   1011",   ein Erzeugnis der   B. F.

   Goodrich   Chemical Co.) in einem Gemisch von Methyläthylketon   und Toluol (50:50) @berzogen, bei 66 C getrocknet und   ultraviolettem Licht (2537 Ä) ausgesetzt, wodurch zwischen dem Elastomer und dem Film eine chemische Bindung erzielt wurde. Ein durchsichtiges, licht- beständiges Pigment, Holland Flush Permanent   Green "FS-865" (1 Teil),   dispergiert in einem Polybutyl- methacrylat-Nitrozellulose-Medium der Bezeichnung Du Pont-Klarlack 1234 (150 Teile) und Toluol (50 Teile), wurde auf die Oberfläche des Elastomers (1, 25   mg/cm)   aufgetragen und bei   660C   getrock- net. 



   Auf die so pigmentierte Oberfläche wurde ein Klebstoff, bestehend aus Kasein (100 Teile), Am- moniumhydroxyd (25 Teile), Wasser (510 Teile) sowie mit einem Gehalt einer kleinen Menge eines Fun- 
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 stoffes in der Weise gleichmässig zum Haften gebracht, dass das Folienmaterial in eine wässerige Ammoniaklösung mit einem PH-Wert von 11 eingetaucht und die mit dem Klebstoff überzogene Seite   des Fo-   lienmaterials mit der zuvor mit Wasser benetzten Glasoberfläche in Berührung gebracht wurde. Überschüssiges Wasser wurde von der Rückseite des Folienmaterials durch Anwendung einer Rollenquetsche entfernt, wodurch auch das Folienmaterial auf der Glasfläche in seine Lage gebracht wird.

   Nach dem vollständigen Trocknen der Klebstoffschicht ist das Folienmaterial mit der Oberfläche der Fensterscheibe fest verbunden und kann in der üblichen Weise gewaschen und gepflegt werden. 



   Es wurde festgestellt, dass die erhaltene, grüngefärbte Fensterscheibe 77,   5%   des   C1traviolettanteiles     (3400-4000Ä)   und 76,   5%   des Infrarotanteiles (7 500-290OGOÄ) der Sonnenstrahlen reflektierte, die an der Aussenfläche der Fensterscheibe auftrafen. Es wurde auch beobachtet, dass das grelle Licht wesentlich herabgesetzt wurde und dass durch die Fensterscheibe betrachtete Bilder nicht verzerrt waren. 



   Beispiele von andern Folienmaterialien von nachweisbarer Wirksamkeit als Überzugsmaterial für Glas gemäss der Lehre der Erfindung   sindzelluloseacetat-und Polyäthylenterephthalatfilme   mit einem schwachen Aufdampfüberzug aus Aluminium, wobei die aluminisierte Oberfläche mit einem wasserlöslichen Kaseinklebstoff überzogen war, sowie ein durch Aufdampfen mit Aluminium überzogener Polyäthylenterephthalatfilm, dessen aluminisierte Oberfläche gleichmässig an ein Butadien-Acrylnitril-Elastomer gebunden war, das seinerseits von einer Farbschicht aus "Holland Flush Phthalocyanin   Blue"dispergiert   in einem Medium bedeckt war, wobei die Farbschicht mit Polyvinylalkohol als wasseraktivierbarem Klebstoff   überzogen   war. 



   Für die Erfindung sind Polyäthylenterephthalatfilme besonders brauchbar und werden wegen ihrer Klarheit und Dimensionsbeständigkeit besonders im Hinblick auf   Feuchtigkeits- und   Temperaturänderungen, wegen ihrer Zähigkeit und ihres Vermögens, einen Metalldampfüberzug anzunehmen und an diesem zu 

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 haften, bevorzugt. Andere geeignete, als Unterlagen verwendbare Polymere, sind starres (nicht plastifiziertes) Polyvinylchlorid, Polyäthylen, Polypropylen, Zelluloseacetat, Zelluloseacetat-Butyrat und Polystyrol. Die Stabilität dieser Filme kann natürlich, falls nötig oder erwünscht, durch bekannte Vorgangsweisen, z. B. durch Anwendung von Absorptionsmitteln für Ultraviolettstrahlen verbessert werden. 



   Das Aufdampfen der Filme kann in der gebräuchlichen Weise erfolgen, wobei aber das Ausmass der Metallablagerung an Hand der Verminderung der Lichtdurchlässigkeit des sichtbaren Spektrums gemessen und eingestellt wird, so dass 50-90% des sichtbaren Teiles des Spektrums noch durchgelassen werden. 



  Ausser Aluminium sind als geeignete Metalle für das Aufdampfen Messing, Zinn, Silber und Gold zu nennen. 



   Vom ästhetischen Standpunkt aus wurde es für zweckmässig befunden, für den Aufbau der farbigen Folienmaterialien grüne, blaugrüne oder graue, lichtbeständige Pigmente zu benutzen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Biegsames, durchsichtiges Folienmaterial für Überzüge auf Glasoberflächen, zur Verminderung des Durchganges von blendendem (grellem) Licht und von Wärme durch Fensterscheiben,   dadurch ge-   kennzeichnet, dass die Schicht   (1)   des Folienmaterials an einer Seite eine Metallauflage (2) besitzt, die mindestens   501o   der Sonnenstrahlen im Infrarot-und Ultraviolettbereich zu reflektieren vermag, wobei das Durchlassvermögen für die sichtbaren Lichtstrahlen durch das Folienmaterial nur wenig bzw. nur teilweise beeinträchtigt ist, und dass ein wasseraktivierbarer Klebstoff (3) auf der metallisierten Oberfläche des Folienmaterials vorhanden ist.

Claims (1)

  1. 2. Folienmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schichtmaterial (1) ein optisch klarer, biegsamer Polymerfilm ist. EMI3.1 rial (1) eine Dicke von 0,012 bis 0,051 mm besitzt.
    4. Folienmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Metallauflage (2), durch welche das Durchlassvermögen für den sichtbaren Teil des Spektrums um 10 - 50ao im Vergleich zu dem Durchlassvermögen des klaren Folienmaterials für den sichtbaren Teil des Spektrums vor der Metallisierung seiner Oberfläche vermindert ist. EMI3.2 (2)Schichtmaterial (1) ein Polyäthylenterephthalatfilm ist.
    7. Folienmaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallauflage aus Aluminium besteht.
AT407162A 1961-06-19 1962-05-17 Biegsames, durchsichtiges Folienmaterial AT249332B (de)

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