AT248645B - Vorrichtung zur Umwandlung eines Stuhles in einen Schaukelstuhl - Google Patents
Vorrichtung zur Umwandlung eines Stuhles in einen SchaukelstuhlInfo
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Description
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Vorrichtung zur Umwandlung eines Stuhles in einen Schaukelstuhl
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Umwandlung eines Stuhles in einen Schaukelstuhl mittels eines Paares von Schaukelkufen, deren jede mittels Klemmitteln mit hintereinanderliegenden Stuhlbeinen zu verbinden ist.
Bei dieser Vorrichtung besteht die Erfindung darin, dass jede Schaukelkufe einen mindestens teilweise elastisch verformbaren Basisbogen enthält.
Bekannt ist die Ausstattung starrer Schaukelkufen mit einer elastischen Auflage, um die Berührung der Kufen mit dem Fussboden mit einer gewissen Weichheit zu ermöglichen. Dies hat auf die Schaukelbewegung als solche keinen Einfluss. Das Abrollen der starren Schaukelkufen am Fussboden erfolgt mit ihrer vorgegebenen unveränderlichen Form. Demgegenüber ermöglicht die erfindungsgemässe Ausbildung der Kufen ein mit lotrechten Schwingbewegungen verbundenes Schaukeln, wobei die elastische Verformbarkeit hinsichtlich ihres Ausmasses und ihrer gegebenenfalls auf Zonen beschränkten Anwendbarkeit den Genuss der Schaukelbewegung wesentlich zu verstärken vermag.
Es ist hiebei besonders vorteilhaft, wenn nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung jeder Basisbogen aus einer annähernd starren Mittelpartie und an diese beiderseits anschliessenden elastisch verformbaren Endpartien besteht. Durch diese besondere Ausbildung wird erreicht, dass auch bei schwerer Belastung des Stuhles die Schaukelkufen in ihrer Mittelpartie keine nennenswerte Formänderung im Sinne einer Abflachung erfahren können, welche der Schaukelbewegung hemmend entgegenstehen könnte. Um dies mit Sicherheit zu vermeiden, ist es vorteilhaft, wenn sich die starre Mittelpartie jeder Schaukelkufe etwa von Stuhlbein zu Stuhlbein erstreckt.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist vorteilhafterweise so ausgebildet, dass der elastisch verformbare Basisbogen in seiner Krümmung durch ein Spannglied beeinflussbar ist.
Das die Endpartien des Basisbogens sehnenartig verbindende und hintereinanderliegende Stuhlbeine aufnehmende Spannglied kann vorteilhaft mittels eines Spanners eine spannungserhöhende Verkürzung erfahren. Dadurch wird nicht nur die Krümmung des Basisbogens verändert, sondern auch die Klemmkraft an den Stuhlbeinen vergrössert.
In den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht, ohne dass diese darauf beschränkt sein soll. An Hand der Zeichnungen sind vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung in verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten erläutert. Hiebei sind Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung, die Fig. 2, 9,10, 11 und 12 Draufsichten, die Fig. 3, 5 und 7 Seitenansichten und die übrigen Figuren Querschnitte.
Obgleich die Anwendbarkeit der Erfindung auf keine besondere Stuhlbauart beschränkt und ebensogut für ausgesprochene Stühle wie für Fauteuils möglich ist, zeigt Fig. 1 beispielsweise einen Stuhl 4 der Normalform mit vier Stuhlbeinen 22 und zwei mit diesen durch blosse Klemmung verbundenen Schaukelkufen.
Jede Schaukelkufe besteht aus einem mindestens teilweise elastisch verformbaren Basisbogsn l, dessen Krümmung durch ein Spannglied 2 beeinflussbar ist. Dieses Spannglied 2 verbindet die Endpartien 15, 151 des Basisbogens 1 sehnenartig unter Spannung. Das Spannglied 2 gemäss Fig. l und im Detail gemäss Fig. 11 ist als Doppelseilstrang ausgeführt.
Im Verlaufe dieses Stranges 2 ist der zu dessen Verkürzung dienende Spanner 7 (Fig. 1) vorgesehen. Der Doppelseilstrang 2 wird von zwei Paaren gegeneinander verschiebbarer Klemmuffen 3
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umschlossen. Zwischen jeder äussersten und der benachbarten inneren Klemmuffe 3 lässt sich durch Aus- einanderziehen der entsprechenden Partien des Doppelseilstranges 2 - wie aus Fig. 11 besonders ersicht- lich-ein Fach bilden. In jedes solche aus den Seilen 21, 2" gebildete Fach wird ein Stuhlbein 22 eingeführt bzw. im Bereich jedes solchen Faches der Seilstrang 2 auf das Stuhlbein 22 aufgeschoben, i so dass die entsprechenden Partien der Seile des Doppelseilstranges 2 das Stuhlbein 22 zunächst mit geringer Spannung umfassen.
Diese Spannung lässt sich nun durch Gegeneinanderschieben der mit entsprechender Reibung den Seil- strang umfassenden Klemmuffen 3 so erhöhen, dass eine sichere und verschiebungsfreie Verbindung zwischen dem Doppelseilstrang 2 und dem Stuhlbein 22 gewährleistet ist. Diese Spannung kann durch Betätigung des Spanners 7 weiter vergrössert werden, wobei sich der Seilstrang 2 unter Annäherung der Endpartien 15, 151 des Basisbogens l. verkürzt. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist als Span- ner 7 ein Spannschloss-8, 81, 10,16 (Fig. 2) vorgesehen, welches über Befestigungsringe 9 mit dem Doppelseilstrang 2 verbunden ist.
Die durch die Änderung der Spannung des Seilstranges 2 bewirkte Formänderung der Krümmung jeder Schaukelkufe lässt eine Anpassung an dieGewichtsbelastung des Stuhles sowie eine Einstellung der gewünschten Stärke der Schaukelbewegung zu. Ist die Mittelpartie 14 des Basisbogens 1 jeder
Schaukelkufe vorzugsweise von Stuhlbein 22 zu Stuhlbein 22 angenähert starr ausgebildet, so er- gibt sich eine weitgehende Unabhängigkeit vom Gewicht des Schaukelnden ; dabei gewährleisten-die End- partien 15, 151 der Schaukelkufen infolge ihrer elastischen Verformbarkeit beim Schaukeln ein wei- ches, stossfreies Ausklingen jedes Schaukelhubes und eine erschütterungsfreie Bewegungsende.
Die Variante nach Fig. 5 und 6 zeigt die starre Mittelpartie 14 als Formkörper mit Ausnehmungen
20, in welchen als Endpartien 15, 151 elastische Rohre 17, 171 teleskopartig unter Reibungsschluss verschiebbar sind. Diese Bauart lässt eine Verlängerung oder Verkürzung der Schaukelkufen nach Wunsch zu. Der vordere Ausschiebeteil kann mit einer Fussrast 18 versehen sein. In ähnlicher Weise wie die
Fussrast 18 kann eine zweite lösbare Querverbindung des Bauteilpaares 17 vorgesehen sein.
Die Fig. 7 und 8 zeigen eine Ausführungsmöglichkeit. ohne Spanner. Die Schaukelkufe ist als teilweise elastisch verformbarer Basisbogen 1 durch einen einheitlichen Körper 19 aus vorzugsweise gummi- elastischem, mehr oderwenigerweichem Material und einem die starre Mittelpartie 14 gewährleisten- den steifen Einsatzteil gebildet. Beim Ausführungsbeispiel ist die Krümmung der vorderen Partie 151 des
Basisbogens 1 stärker gewählt als die seines rückwärtigen Teiles 15. Zur Verhinderung eines bei kräftigem Schaukeln sonst möglichen Überschlagens nach rückwärts zeigt das Ausführungsbeispiel einen
Anschlagpuffer 21.
Der Körper 19 gemäss Fig. 7, 8 kann auch aus einem Innenteil und einem aus elastischem Material bestehenden Überzugteil bestehen, welch letzterer dann vorteilhaft auch den Ein- satzteil zur Gänze umschliesst, so dass die ganze Schaukelkufe einen einheitlichen die Umrisse der Fig. 7 und 8 aufweisenden Teil bildet.
Um die Stuhlbeine möglichst gut festzuhalten, kann die Partie der Schaukelkufe, auf welcher sie aufruhen, als Rinne mit der Auflagefläche 12 für die Stuhlbeine 22 ausgestaltet sein. Gemäss Fig. 4 besteht jeder Basisbogen 1 aus einem aus Metall, Holz, Hartkunststoff od. dgl. bestehenden Grundteil
6 und einem-dessen Unterzone und dessen Seitenwände umschliessenden weichelastischen Überzugsteil
5, welcher seitlich mit Längsrändern 11, 111 über die obere Fläche des Grundteiles 6 beiderseits nach oben ragt, wobei die Längsränder 11, 111. wie in Fig. 8, wulstartig verstärkt sein können. Bei einer-nicht dargestellten-Ausführungsform kann der Grundteil 6 als nach oben offenliegendes U-
Profil aus Metall und der Überzugteil 5 aus einem Gummischlauch bestehen, in welchen der Grund- teil 6 eingeschoben ist.
Der Seilstrang 2, sei er ein einfacher oder ein doppelter Seilstrang, kann von Endpartie 15 zu
Endpartie 151 des Basisbogens 1 sehnenartig verlaufen und an diesen Endpartien enden. Der Seilstrang
2 kann jedoch auch als geschlossene Schleife ausgebildet sein. In diesem Falle ist es vorteilhaft, wenn zu seiner Aufnahme gemäss Fig. 4 im Basisbogen, beispielsweise auf der Unterseite jedes Grundteiles 6, eine Mittellängsnut 13 vorgesehen ist.
Eine sehr einfache Spannmöglichkeit mit einem Einzelseilstrang 2 ist in Fig. 9 schematisch ver- anschaulich Das Seil umschlingt jedes z. B. zylindrische Stuhlbein 22 unter einer Spannung, welche durch den Spanner 7 erzeugt wird. Zur Führung und Halterung des Seiles 2 kann eine vorzugsweise mit zwei übereinanderliegenden Durchtrittsöffnungen ausgebildete Hülse 23 vorgesehen sein.
Fig. 10 zeigt eine andere Möglichkeit, In einem Führungsrohr 25 läuft der Seilstrang 2 mit Spiel.
Das Führungsrohr 25 bildet mit einem Haltering 24 eine starre Einheit. Der Haltering 24 dient zum Einstecken eines Stuhlbeines 22, dessen Querschnitt der Einfachheit halber auch bei diesem Bei-
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spiel rund angenommen ist. Auch wenn der Haltering 24 einen grösseren Durchmesser aufweist als das Stuhlbein 22. gewährleistet die Funktion des Spanners 7 eine feste Klemmverbindung, an welcher die durch den gespannten Seilstrang 2 gegeneinandergezogenen Stuhlbein 22 mitwirken.
Als weitere Möglichkeit zeigt Fig. 12 ein Führungsrohr 25, an welches eine verformbare Halteschlaufe 27 mit ihrem einen Ende 29 angeschlossen ist. Das andere Ende 30 der Halteschlaufe 27 wirkt mit einem am Führungsrohr 25 angeordneten Strammer 26, 28 od. dgl. zusammen, durch dessen Betätigung die Schlaufe 27 fest um das Stuhlbein 22 geschlungen wird.
An Stelle der in Fig. 2 veranschaulichten Ausbildung des Spanners 7 als Spannschloss ist in Fig. 3 eine Ausbildung als Spannscheibe 31 veranschaulicht. Diese Spannscheibe 31 ist mit zwei gekrümmten Führungsbahnen 32, 321 in der Weise ausgebildet, dass darin geführte Führungsbolzen 33, 331 bei Verdrehung der Spannscheibe 31 in ihrem Abstand verändert werden. Wenn an jedem Führungsbogen 33, 331 ein Trum des Spannseiles 2 befestigt ist, so wird das Spannseil 2 durch sinngemässes Verdrehen der Spannscheibe 31 gespannt oder entspannt. Die Spannscheibe 31 ist vorteilhaft mit ovaler Begrenzung ausgebildet und kann sich auf einem Basisbogen 1 abstützen. Sie dient dann auch als Stütze, welche das Spannseil 2 auch bei geringer Spannung über dem Boden abstützt.
Es ist insbesondere zur Erleichterung des Spannens des Seiles 2 und zur wahlweisen Erzielung verschiedener Spannungszustände vorteilhaft, wenn die Spannscheibe 31 unsymmetrisch eiförmig ausgebildet ist, wie dies aus Fig. 3 hervorgeht. Die Spannscheibe 31 kann auf dem Basisbogen 1 unter Reibungsschluss aufliegen, so dass die Spannscheibe 31 aus der ihr erteilten Stellung nicht unbeabsichtigt ausweichen kann. Es ist zu diesem Zwecke besonders vorteilhaft, die Spannscheibe 31 mit einem Gummireifen 34 zu umgeben.
Die Erfindung soll auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele in keiner Weise eingeschränkt sein. Die erfindungsgemässen Schaukelkufen sind an kein bestimmtes Material gebunden. Holz, Metall, Kunststoff, Gummi od. dgl. können allein oder in Kombination, u. zw. sowohl in Voll- bzw.
Schicht-oder HohlDauweise, verwendet werden.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Umwandlung eines Stuhles in einen Schaukelstuhl mittels eines Paares von Schaukelkufen, deren jede mittels Klemmitteln mit hintereinanderliegenden Stuhlbeinen zu verbinden ist,
EMI3.1
baren Ba !'isbogen (l) enthält.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Basisbogen (1) aus einer annähernd starren Mittelpartie (14) und an diese beiderseits anschliessenden elastisch verformbaren Endpartien(15, 151) besteht.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die starre Mittelpartie (14) etwa von Stuhlbein (22) zu Stuhlbein (22) erstreckt.4. Vorrichtung nachAnspruchloder2oder3, gekennzeichnet durch ein die Krümmung des elastisch verformbaren Basisbogens (1) beeinflussendes Spannglied (2).5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannglied (2) die Endpartien (15, 15') des Basisbogens (1) sehnenartig unter Spannung verbindet.6. VorrichtUng nach Anspruch 5. gekennzeichnet durch die Ausbildung des Spanngliedes (2) als Doppelseilstrang mit diesen umschliessenden, längs des Stranges (2) verschiebbaren Klemmuffen (3) zur Bildung eines zum Umfassen eines Stuhlbeines (22) dienenden Faches und Herstellung der Klemmverbindung zwischen dem Doppelseilstrang (2) und dem Stuhlbein (22) durch Gegeneinanderverschieben von Klemmuffen (3) (Fig. l, 11).7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das vorzugsweise als einfacher Seilstrang ausgebildete Spannglied (2) durch unter Spannung erfolgende Umschlingung je eines Stuhlbeines (22) selbst das Klemmittel für die Stuhlbeine (22) bildet (Fig, 9), 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Ver- EMI3.2 weise Spannschloss (8, 10), vorgesehen ist. g. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Spanner (7) als zwei gekrümmte Führungsbahnen (32, 321) für in diesen geführte, die Enden des Spannseiles (2) tragende Führungsbolzen (33, 331) aufweisende Spannscheibe (31) ausgebildet ist, bei deren Verdrehung der Abstand der Führungsbolzen (33, 33') geändert wird (Fig. 3).10. Vorrichtung nach Anspruch 9. dadurch gekennzeichnet, dass die Spannscheibe (31) mit <Desc/Clms Page number 4> ovaler Umfangsbegrenzung ausgebildet ist und sich auf einem Basisbogen (1) abstützt (Fig. 3).11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannscheibe (31) unsymmetrisch eiförmig ausgebildet ist (Fig. 3).12. Vorrichtung nachAnspruch9oderll, gekennzeichnet durch eine mit einem Reifen (34) aus elastischem oder plastischem Material ausgestattete Umfangsbegrenzung der Spannscheibe (31).13. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5. gekennz ei chnet durch an einem den Seilstrang (2) locker umschliessenden Führungsrohr (25) befestigte Halteringe (24) für die Stuhlbeine (22), wobei zur Klemmungverbindung mit diesen der Spanner (7) vorgesehen ist (Fig. 10).14. Vorrichtung nach anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Haltering (29) für ein Stuhlbein (22) als an dem Führungsrohr (25) mit einem Ende (29) angeschlossene Halteschlaufen (27) ausgebildet ist, deren anderes Ende (30) mit einem am Führungsrohr (25) angeordneten Strammer (26, 28) zusammenwirken (Fig. 12).15. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaukelkufe aus einem den Basisbogen (1) bildenden einheitlichen Körper (19) aus gummielastischem Material und einem die starre Mittelpartie (14) gewährleistenden steifen Einsatzteil besteht (Fig. 7, 8).16. Vorrichtung nachAnspruch1. dadurch gekennzeichnet, dassderBasisbogen (l) zurein seitliches Ausweichen ausschliessenden Aufnahme der Stuhlbeine (22) rinnenartig mit beiderseitigen vorzugsweise wulstartigen Längsrändern (11, 11') und einer vertieften Auflagefläche (12) für die Stuhlbeine (22) ausgebildet ist (Fig, 4).17. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Basisbogen (1) eine über seine ganze Länge verlaufende Mittellängsnut (13) zur Aufnahme des in dieser durchlaufenden Seilstranges (2) aufweist.18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der im Basisbogen (1) durchlaufende Seilstrang (2) je von einem Ende des Basisbogens (1) nur bis zu einem Stuhlbein (22) verläuft und mindestens ein Abschnitt des Seilstranges (2) zwischen einem Ende des Basisbogens (2) und einem Stuhlbein (22) mittels des Spanners (7) spannbar ist.19. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Endpartien (15, 15') des Basisbogens (1) in dem als Formkörper ausgebildeten starren Mittelteil (14) als teleskopartig unter Reibungsschluss ausziehbare Ausschiebeteile (17, 171) ausgebildet sind.20. Vorrichtung nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch mit den Ausschiebeteilen (17, 171) lösbar verbindbare Querstücke, insbesondere Fussrasten (18).
Priority Applications (2)
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