AT24626B - Verfahren zur Herstellung von Verschalungen für Decken u. dgl. aus Kunststeinmasse. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Verschalungen für Decken u. dgl. aus Kunststeinmasse.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Die mannigfachen Nachteile der bisherigen Verschalungen für Decken u. dgl., so z. R der Mangel einer vorputzfähigon Unterfläche, werden bei den nach dem vorliegenden Verfahren hergestellten Verschalungen für Decken u. dgl. vermieden. Das Verfahren besteht darin, dass ein grobes Gewebe zwischen den Tragstellen verspannt und durch eine Schalung unterstützt wird, so dass es die Unterlage für die oben'aufzutragende Kunststeinmasse bildet, nach deren Erhärtung die Schalung entfernt und das Vorputzmaterial an die Unterseite des Gewebes angeworfen wird. Die Zeichnung zeigt als Beispiel eine Deckenverschalung im Querschnitt, und zwar in Fig. 1 während der Herstellung, in Fig. 2 im fertigen Zustande. Das Verfahren zur Herstellung der Deckenverschalung ist folgendes : Zwischen den Balken, Trägern u. dgl. 1 wird über an deren Unterseite befestigte Leisten 2 ein grobes Gewebe 3, welches vorteilhaft aus Jute besteht, gespannt, wonach mit Brettern 4 die Einschalung an der Unterfläche in der Weise erfolgt, dass dabei das Gewebe auf der Einschalung aufliegt. Die Bretter 4 werden in geeigneter bekannter Weise unterstützt, zum Beispiel direkt von den Balken getragen. Nötigenfalls, d. h. bei grösserer Spannweite, kann die Masse durch Drähte, die über, bezw. unter dem Gewebe angeordnet oder aber in das Gewebe eingezogen sind, versteift worden. In Fig. 1 sind oberhalb des Gewebes Drähte.') zwischen den an den Balken befestigten verzinkten Nägeln 6 im Zickzack gezogen. Nunmehr wird über dem Gewebe dickflüssiger Gips aufgetragen, der den Draht und die Nägel einhüllt und in die Lücken dos Gewebes eindringt. Nach erfolgtem Erhärten EMI1.2 der Gips infolge der Anwendung der Gewebeunterlage sich nur sehr wenig an die Bretter ansetzen kann, was sogar durch Bestreuen der Bretter, z. B. mit Schlackenpulver oder durch Anwendung einer glatten Einschalung, z. B. Linoleum oder Blech, gänzlich vor- micdon werden kann. Durch die in die Gewebelücken ragenden Gipszäpfchen wird die teilvcise Vorbindung zwischen dem Gewebe und der Masse hergestellt. Hiodurch wird auch EMI1.3 wird das Verputzmaterial gut haften und sich mit dem Gips verbinden. Nach erfolgtem Verputzen liegt das Gewebe ganz in der Masse, und zwar in der Zugzone derselben, ist dither zur Aufnahme der Zugkräfte sehr geeignet. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : EMI1.4 masse, insbesonders aus durch Draht-oder andere Einlagen verstärktem Gips (Rabitzdecken). dadurch gekennzeichnet, dass ein zwischen den Tragstollen verspanntes grobes Gewebe zu- EMI1.5 Kunststeinmasse bildet und hierauf, nach Erhärtung der Kunststeinmasse und Entfernung der Bretter, dem von unten aufzuwerfenden Putz als Träger dient. EMI1.6 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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