AT24102B - Schlagpresse zur Herstellung von Dachzlegeln. - Google Patents
Schlagpresse zur Herstellung von Dachzlegeln.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Österreichische PATENTSCHRIFT Nr. 24102. <Desc/Clms Page number 2> SchlaaprMM xur Heretellung von Dachzlegeln. Die Erfindung hat eine andere Ausführungsform der durch Stamm-Patent Nr. 21830 geschützten Schlagprcsse zum Gegenstände und bezweckt die Presse auch zur Anfertigung von glatten Dachziegeln und anderen liunststeinen mit ebener Bernache verwenden zu können. Angestellte Versuche haben gezeigt, dass die auf und nieder schwingbare, dabei längsverschiebbare Befestigung der Schlagloistc nicht nur bei Anfertigung profilierter DachstQine vorteilhaft ist, sondern auch dann wesentlich zum guten Gelingen der Arbeit beiträgt, wenn es sich um die Herstellung von Dachsteinen oder anderen Kunststeinen mit ebener, d. h. glatter Oberfläche handelt. Insbesondere hat sich ergeben, dass durch die Verbindung der Schlagleiste mit der in Schlitzführungen längsverschiebbaren Achse einseitige Schläge gegen das in der Form befindliche Material nicht ausgeführt werden können, weil die Schlagleiste genau parallel zum Formkasten gehalten wird. Wird nämlich zum Einstampfen des Materials eine einfache Schlagleiste verwendet, die ihre Führung nur von der Hand des Arbeiters erhält, mit der Presse bezw. dem Schlagtisch aber in keiner festen Verbindung steht oder nur federnd aufgehängt ist, so lässt es sich nicht vermeiden, dass die an beiden Enden erfasste, quer über den Formkasten geführte Schlagleiste beim Schlagen sich einseitig aufsetzt und demzufolge das Material nur an der einen Seite des Formkastens die gewünschte Dichte erhält. Zudem sind bei derartigen einseitig ausgeführten Schlägen Verletzungen der Formkastenkanten weit mehr zu befürchten, als wenn die Schlagleiste genau parallel zur Form- lcastenoberfläcl1e geführt wird. Um deshalb die Schlagpresse nach Stamm-Patent Nr. 21830 auch für Dachplatten und andere Kunststeine mit ebener Oberfläche verwenden zu können, ist bei vorliegender Erfindung die Anordnung der Verbindungsleisten l an der Schlagleiste p und an dem die Achszapfen s tragenden Steg a so getroffen, dass sie bei niedergeschwungener Schlagloiste p über oder neben dem Formkasten b schweben und demzufolge nur die letztere mit dem Mörtelmaterial bezw. Formgut in Berührung kommt. Die Schlagplatte p kann dabei aus einem senkrecht oder schräg zu den Verbindungsleisten j ! angeordneten, unten ebenen Eisenstück (1-oder Li-Eisen) oder aus mehreren solcher Eisen bestehen, welche durch senkrechte oder schräge eiserne Leisten unter sich vorbunden sind. In der Zeichnung ist eine der möglichen Ausführungen des Schlagtisches mit der auf den Formkasten niedergeschwungenen Schlagvorrichtung schaubildlich dargestellt.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Schlagpresse nach Patent Nr. 21830, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der unteren Fläche eben gestaltete Schlagplatte (p), welche aus einer oder mehreren unter sich verbundenen Leisten bestehen kann, durch die Längsleisten (I) mit der Achse (z) in solche Verbindung gebracht ist, dass nur sie beim Einschlagen des Materials in die Form mit dem Formgut in Berührung kommt. EMI2.1
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT21830T | 1904-10-10 | ||
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| AT24102B true AT24102B (de) | 1906-05-10 |
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1905
- 1905-06-16 AT AT24102D patent/AT24102B/de active
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