AT240679B - Blechtafelschere - Google Patents

Blechtafelschere

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AT240679B
AT240679B AT80064A AT80064A AT240679B AT 240679 B AT240679 B AT 240679B AT 80064 A AT80064 A AT 80064A AT 80064 A AT80064 A AT 80064A AT 240679 B AT240679 B AT 240679B
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AT
Austria
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sheet metal
metal shears
knife
shears according
steel
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Application number
AT80064A
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English (en)
Inventor
Max Haenggi
Original Assignee
Max Haenggi
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Blechtafelschere 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 sind an ihrem oberenEnde in Richtung der Achse des Stahlrohres 12 durchgehend geschlitzt. Die Bre dieser Schlitze entspricht der Dicke von Gleitkeilen 20, die unverrückbar auf einer Zugstange angeordnet sind. Zu diesem Zwecke sind die beiden endseitigen Gleitkeile 20 in zweckmässiger We auf der Zugstange 21 befestigt,   während   die übrigen Gleitkeile durch Zwischenschaltung von auf Zugstange 21 aufgeschobenen Distanzhülsen an ihrem Platz gehalten werden. Die Tragbolzen sind an ihren oberen Enden alle nach der gleichen Seite hin abgeschrägt. Mit diesen Abschrägungen w ken die Gleitkeile 20 zusammen, wobei zu verstehen ist, dass die Gleitflächen der einen und der a dem Teile einander entsprechende Neigungswinkel aufweisen. 



   Wie aus Fig. l ersichtlich ist, sind an den Endteilen der oberen Messerhalter 16   zwei senl (recl   Bolzen 22 befestigt, die sich durch Öffnungen in der Wandung des Stahlrohres 12 in dieses him erstrecken. Auf diesen Bolzen 22 ist je eine Druckfeder 23 angeordnet, deren oberes Ende in   c   Kappenstück 22a eingreift, durch das sich der betreffende Bolzen 22 erstreckt, auf dessen vorstehe dem, mit einem Aussengewinde versehenem Ende eine Mutter 22b aufgeschraubt ist. Auf diese Wei halten die beiden Druckfedern 23 den oberen Messerhalter 16   in hochgezogener Ruhestellung, d   das Einschieben   einer Blechtafel zwischen die beiden Messer 13 und 14 gestattet.   



   Die Zugstange 21 wird   von der in Fig. 3 gezeigten Steuereinrichmng aus betätigt. Sie erstrec     sich durch die eine der beiden Seitenwangen 10 des Maschinengestells hindurch und trägt an ihre    vorstehenden Ende ein ortsfest damit verbundenes Zahnstangenstück 24, mit dem ein Zahnrad' kämmt, das lose auf einer Hilfswelle 26 angeordnet ist, dessen Achse quer zu derjenigen der   Zugstal   ge 21 verläuft. Diese Hilfswelle 26 ist in einem Getriebekasten 27 gelagert, der an der betre fenden Seitenwange 10 des Maschinengestells befestigt ist. In diesem Kasten 27 ist auch eine Zw schenwelle 28 gelagert, die ein Schwungrad   29'trägt,   das von einem Motor 30 aus mittels ein Riemenantriebes in Umlauf versetzt wird.

   Diese Umlaufbewegung wird über ein Untersetzungsgetriebe ! der Hilfswelle 26 übermittelt, die somit ständig rotiert, wenn der Motor 30 eingeschaltet ist. A der Hilfswelle 26 ist eine Klauenkupplung angeordnet, von der die eine Hälfte 32   aufderel1tspr   chenden Stirnseite des lose gelagerten Zahnrades 25 befestigt ist, während die andere Kupplung hälfte 33 mit einem verlängerten Nabenteil 33a derselben auf der Hilfswelle 26 drehfest, ab längsverschiebbar aufgekeilt ist. Der Nabenteil 33a trägt an seinem der   Kupplungshälfte   33 abge wendeten Ende eine Magnetscheibe 34 der ein ortsfester, ringförmiger Elektromagnetanker 35 zu geordnet ist.

   Wird die Wicklung dieses Ankers bei eingeschaltetem Antriebsmotor 30 vorübergehend ur ter Strom gesetzt, so zieht der Anker die Scheibe 34 an, jedoch nicht bis zur völligen Anlage an der selben, wodurch die Klauenkupplung 32,33 eingerückt wird. Die Folge davon ist, dass die Hilft welle 26 und mit ihr das Zahnrad 25 sinngemäss gedreht wird.

   Die Zugstange 21 erfährt dadurc eine Längsbewegung in Richtung auf den Getriebekasten 27 zu, um die Gleitkeile 20   aufdieFüb   rungsbolzen 17 einwirken zu lassenund diese mit dem daran   befestigtenMesserträger   16   zurdurcl   führung des Blechtafelschnittes entgegen der Wirkung der Druckfedern 23 nach unten zu stossen.   Soba]   der Schnitt erfolgt ist, wird die Stromzufuhr zur   Magnetankerwicklung nieder   unterbrochen, so dass di beiden Druckfedern 23 den Messerträger 16 wieder in seine obere Ausgangslage zurückführen, wo bei gleichzeitig auch die Zugstange 21   jetzt durch Einwirkung der Führungsbolzen   17 aufdieGleit keile 20 in ihre ursprüngliche Lage zurückbewegt wird.

   Zur Durchführung des nächsten Blechtafel schnittes wird wieder die Magnetankerwicklung eingeschaltet und das oben beschriebene Spiel wieder holt sich. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Blechtafelschere mit zwei Seitenständern, die durch zwei übereinander angeordnete, ein Hohl profil aufweisende Verstrebungen miteinander verbunden sind und mit zwei zur Durchführung eines waag rechten Blechtafelschnittes zusammenwirkenden Messern, die an balkenförmigen Messerhaltern befestig sind, von denen der untere starr mit.
    der entsprechenden Verstrebung verbunden ist, während der ober Messerhalter in senkrechter Richtung geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Mes serbalken (16) auf den unteren Enden von Führungsbolzen (17) befestigt ist, die gleitbar in senkrechten in der oberen Verstrebung eingebauten Bolzenführungen (18, 19) angeordnet sind und die an ihren obere) Enden nach der gleichen Seite hin abgeschrägt sind und dass mit diesen Abschrägungen Gleitkeile (20) zu sammenwirken, die unverrückbar auf einer inTriebverbindung mit einersteuereinrichtung (Fig.
    3) stehen den Zugstange (21) angeordnet sind, welche anlässlich ihres Arbeitshubes die Gleitkeile (20) veranlasst durchDruckwirkung auf dieAbschrägungen derFührungsbolzen (17) den oberenMesserbalken (16) mit den <Desc/Clms Page number 3> daran befestigten Messer entgegen der Wirkung von Zugfedern (23) zur Durchführung des Blechschnittes nach unten zu drücken.
    2. Blechtafelschere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dab die Verstrebungen aus dickwandigen Stahlrohren (11, 12) bestehen, die an ihren Enden mit aus Stahl bestehenden Seitenwangen (10, 11) verschweisst sind.
    3. Blechtafelschere nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bol- zenfuhrungen (18, 19) je eine mit einem Futterrohr (19) versehene Stahlhülse (18) aufweisen, die oben und unten in der Wandung der oberen, rohrförmigen Verstrebung (12) gelagert und an ihrem oberen Ende mit einem Durchgangsschlitz für den entsprechenden Gleitkeil (20) versehen ist.
    4. Blechtafelschere nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Messerhalter (16) mit durch den ihm zugekehrten Wandungsteil des Stahlrohres (12) hindurch sich erstrekkenden Bolzen (22) versehen ist, auf welchem Zugfedern (23) angeordnet sind, die diesen Messerhalter (16) in seiner oberen Ausgangslage halten.
    5. Blechtafelschere nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass'sich die Zugstange (21), auf welcher die Gleitkeile (20) angeordnet sind, durch die eine der Seitenwangen (10) der Tafelschere hindurch erstreckt und an ihrem vorstehendenEnde ein Zahnstangenstück (24) trägt, mit dem ein Zahnrad (25) kämmt, das auf einer Zwischenwelle (26) der Steuereinrichtung (Fig. 3) sitzt und auf einer ihrer beiden Stirnseiten mit der einen Hälfte (32) einer elektromagnetisch einrückbaren Klauenkupp- lung (32,33) versehen ist.
AT80064A 1964-01-09 1964-01-31 Blechtafelschere AT240679B (de)

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