AT239136B - Um einen Teebeutel od. dgl. legbare Banderole, vorzugsweise aus Papier, Karton od. dgl. - Google Patents

Um einen Teebeutel od. dgl. legbare Banderole, vorzugsweise aus Papier, Karton od. dgl.

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AT239136B
AT239136B AT635363A AT635363A AT239136B AT 239136 B AT239136 B AT 239136B AT 635363 A AT635363 A AT 635363A AT 635363 A AT635363 A AT 635363A AT 239136 B AT239136 B AT 239136B
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banderole
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slot
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Adolf Rambold
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Adolf Rambold
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
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    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
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Description


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  Um einen Teebeutel od. dgl. legbare Banderole, vorzugsweise aus Papier, Karton od. dgl. 



   Die Erfindung betrifft eine um einen Teebeutel od. dgl. legbare, mit ihren Enden zusammengeschlossene Banderole, vorzugsweise aus Papier, Karton od. dgl., mit aus ihrer Längsmitte   herauslosbarem,   mit seinem einen Ende am Teebeutel od. dgl. befestigtem, mit einer Handhabe versehenem Halteband. 



   Es ist eine banderolenartige Umhüllung für Teebeutel bekannt, die in ihrer Längsmitte einen durchgehenden lostrennbaren Streifen aufweist, dessen eines Ende mit dem Teebeutel durch eine Heftklammer verbunden ist und dessen anderes Ende zu einem als Handhabe dienenden Etikett od. dgl. verbreitert ist (deutsche Patentschrift Nr. 896928 Fig. 5-7). Bei der Benutzung eines solchen Teebeutels wird der von der Umhüllung trennbare Streifen als Halteband benutzt, während der übrige Teil der Umhüllung weggeworfen wird. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Banderole für Teebeutel od. dgl. zu schaffen, bei deren Herstellung nur ein Mindestmass an Abfall auftritt und die infolge ihrer besonderen Gestaltung unter Ausnutzung fast des gesamten aufgewendeten Materials vielseitiger verwendbar ist als die bekannte Umhüllung. Zu diesen neuen, von der Banderole gemäss der Erfindung gelösten Aufgaben gehört insbesondere, dass ein Einfallen des Haltebandes in eine Teekanne oder Teetasse oder in ein Teeglas verhindert wird, wobei zur Lösung dieser Aufgabe kein besonderer Materialaufwand erforderlich ist. 



   Zur Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgaben ist eine Banderolle der eingangs geschilderten Art so ausgebildet, dass die Banderole sich mit ihren beiden Enden über die Länge des Haltebandes hinaus erstreckt und das Halteband an seinem mit dem Beutel verbundenen Ende von der Banderole getrennt ist. Das Halteband mit dem daran befestigten Teebeutel wird also nicht vollständig von der Banderole gelöst, sondern die Banderole bildet eine Art Träger, an dem der Teebeutel mittels des Haltebandes hängt und der über die Öffnung einer Teekanne oder einer Teetasse oder eines Teeglases gelegt werden kann.

   Dabei ist es möglich, den Teebeutel so in die Teekanne oder Teetasse einzuführen, dass das Halteband von der Stelle aus, an der es noch mit der Banderole verbunden ist, zunächst wenig abweichend von seiner ursprünglichen Lage in der Ebene der Banderole verläuft, so dass ein Einreissen an der Stelle vermieden wird, an der das Halteband noch mit der Banderole zusammenhängt. 



   Zweckmässigerweise sind zu beiden Seiten des mit dem Beutel verbundenen Endes des Haltebandes parallel zu diesem verlaufende Streifen schlitzartig aus der Banderole ausgestanzt, damit die das in Rede stehende Ende des Haltebandes mit dem Beutel verbindende, aus Draht bestehende Heftklammer, die in der Regel breiter ist als das Halteband, den Beutel nicht auch mit Teilen der Banderole verbindet, die nicht dem Halteband angehören. Diese schlitzartigen Ausstanzungen verursachen den einzigen Abfall, der bei der Herstellung der Banderole entsteht. Alle andern Teile der Banderole werden verwendet zur Lösung von der Banderole zu erfüllenden Aufgaben.

   Es ist jedoch auch möglich, anstatt schlitzartige Aussparungen vorzusehen, die   entsprechendenFlächenteile   als Verbreiterung des Haltebandes an dieser Stelle zu belassen, ihre Abgrenzung gegenüber der Banderole aber reissfähig zu machen, beispielsweise zu   petforie-     ren.   



   Damit die Banderole bequem um den Teebeutel herumgelegt werden kann, ist es zweckmässig, sie mit zwei Querrillen zu versehen, die sich etwa bei dem mit der Banderole verbundenen Ende des Haltebandes und in der Nähe des andern Endes des das Halteband bildenden Schlitzes befinden. Diese Querril- 

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 len erleichtern es auch, dass die Banderole eine weitere Aufgabe erfüllt, nämlich gleichzeitig als Tropfen- fänger der Tülle einer Teekanne zu dienen.

   Zu diesem Zweck wird die Banderole mit der durch die Aus- stanzungen oder das Ausreissen des verbreiterten Haltebandendes gebildeten Öffnung über die Tülle der
Teekanne gestreift, u. zw. so, dass sich der durch das aus der Fläche der Banderole herausgebogene Halte- band gebildete Schlitz in Richtung auf die Öffnung der Teekanne erstreckt, in die das Halteband mit dem daran hängenden Teebeutel eingeführt ist. Letzteres hindert nicht das Aufsetzen des Deckels der Tee- kanne, und es wird dadurch auch nicht beschädigt. Die Banderole ist auf diese Weise an der Tülle der
Teekanne angehängt und liegt mit ihrem   ändern Ende   auf dem Öffnungsrand der Teekanne oder auf dem
Deckel auf. 



   Damit die Banderole die Tülle der Teekanne an der Unterseite der Tülle besser umschliesst, ist es   zweckmässig,   wenn die Banderole in der Nähe des mit ihr verbundenen Endes des Haltebandes in den stehengebliebenen Streifen, die den das Halteband bildenden Schlitz begrenzen, zwei gegen das mit der
Banderole verbundene Ende des Haltebandes hin konvergierende Rillen aufweist, wenn ferner die Bande- role an demjenigen Ende des das Halteband begrenzenden Schlitzes, an dem das Halteband von der Ban- derole getrennt ist, sowohl eine Querrille als auch zwei von den Ecken des Schlitzendes ausgehende, nach dem benachbarten Banderolenende hin divergierende Rillen aufweist. 



   An den sich über die Länge des Haltebandes hinaus erstreckenden beiden Enden der Banderole sind
Verschlussmittel vorgesehen. Diese können gebildet werden durch einen an dem einen Ende der Banderole vorgesehenen Querschlitz und eine    aii,   dem ändern Ende vorgesehene ausgestanzte Zunge oder durch je eine an den Enden der Banderole vorgesehene Zunge, wobei die Zungen gleichgerichtet sind und die eine Zun- ge durch den Ausschnitt der ändern hindurchsteckbar ist.   Zweckmässig   bilden die Flanken mindestens der einsteckbaren Zunge eine Keilform, so dass Selbsthemmung das Aufgehen des Verschlusses verhindert. 



   Zweckmässigerweise sind die Zungen so gerichtet, dass die Zunge an demjenigen Ende der Banderole, an dem das Haltebandende von der Banderole getrennt ist, mit ihrer Spitze gegen das Banderolenende ge- richtet ist. 



   Wenn dieses Banderolenende dann noch von der Spitze des Zungenausschnittes ausgehend bis zu seiner
Endkante in der Längsmitte geschlitzt ist, ist es möglich, den durch das ausgebogen Halteband gebilde- den Schlitz der Banderole über den Henkel einer Tasse oder eines Teeglases zu streifen, u. zw. mit dem
Ende, an dem das Haltebandende von der Banderole getrennt ist, nach unten, und das benachbarte Ban- derolenende nach aussen abzubiegen und am Henkel zu verriegeln. Das letztere kann dadurch geschehen, dass die Zunge von unten an den Henkel angelegt wird und die der Zunge benachbarten Schenkel des Ban- derolenendes, die durch den vom   Zungenaussehnittende   bis zur Endkante der Banderole sich erstreckenden
Schlitz voneinander getrennt sind, nach oben gebogen und über den Henkel gelegt werden. 



   Soweit es für gewisse Henkelformen zweckmässig erscheint, kann die Banderole im Bereich des Hen- kels noch eine oder mehrere weitere Querrillen aufweisen. 



   Die Länge der Banderole ist durch die Grösse des Teebeutels gegeben. Da das Halteband sich nicht über die ganze Länge der Banderole erstreckt, ist es verhältnismässig kurz, so dass ein in eine Teekanne eingehängter Teebeutel, wenn die Banderole quer über die Öffnung der Teekanne oder über Tülle und   Öffnungskante   oder Deckel gelegt ist, nicht am Boden der Teekanne liegt, sondern in der Teekanne hängt, wodurch ein besseres Auslaugen gewährleistet ist. Ausserdem können die über die Länge des Haltebandes hinaus sich erstreckenden Enden der Banderole zu Mitteilungen, beispielsweise durch Bedrucken, verwen- det werden. für Zwecke der Reklame oder der Anbringung einer Gebrauchsanweisung. 



   In der Zeichnung sind   verschiedene Ausführungs-und Anwendungsformen der Banderole   beispielsweise dargestellt. Es zeigen die Fig. 1 und   2aAbwicklungen   zweier verschiedener Ausführungsformen der Bande- role, Fig.   1b   eine Abänderung der Ausführungsform gemäss Fig. 1, die Fig. 2b und 2c Abänderungen der
Ausführungsform gemäss Fig. 2a, die Fig. 3 und 4 eine Ansicht und eine Seitenansicht einer mit einem 
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 mit einer geschlossenen Banderole gemäss den Fig. 3 und 4, Fig. 7 einen Beutel mit einer um ihn gelegten geschlossenen Banderole gemäss Fig. 2b, die Fig. 8 und 9 eine Ansicht und eine Seitenansicht einer abweichen von der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Art mit einem Teebeutel verbundenen Banderole,
Fig.

   10 eine schaubildliche Darstellung einer Verschlussmöglichkeit bei einer Banderole gemäss den Fig. 8 und 9, Fig. 11 einen Beutel mit einer um ihn gelegten Banderole gemäss den Fig. 8 und 9, bei der die
Verschlussmittel nach Art der Fig. 7 ausgebildet aber in anderer Weise zusammengesteckt sind, die Fig. 12 und 13 Ansichten einer Teekanne aus verschiedenen Richtungen, an deren Tülle eine einen in die Tee- kanne hineingehängten Beutel tragende Banderole als Tropfenfänger angelegt ist, Fig. 14 eine Teetasse mit einer an deren Henkel verriegelter Banderole, deren Beutel sich in der Teetasse befindet, und Fig. 15 

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 ein Teeglas mit einer an dessen Henkel verriegelter Banderole, deren Beutel sich im Teeglas befindet. 



   Die Banderole 1 besteht aus einem rechteckigen Streifen aus festem Papier oder dünnen Karton, dessen Länge sich dadurch ergibt, dass die Banderole 1 um einen Teebeutel 2 gelegt und ihre Enden miteinander verbunden werden sollen. Die Breite der Banderole ist durch weiter unten beschriebene Gesichtspunkte gegeben. 



   Die Banderole 1 bildet durch zwei parallele Schnitte 3, die entfernt von den Enden der Banderole 1 enden, in ihrer Längsmitte ein Halteband 4 für einen Teebeutel2,. das mit seinem einen Ende 5 mit der Banderole zusammenhängt, jedoch an seinem andern Ende 6 von der Banderole getrennt ist und daher aus der Banderole herauslösbar ist. Die ausserhalb des Bereiches des Haltebandes befindlichen Enden 7 und 8 der Banderole dienen als Handhaben, als Träger der Verschlussmittel und gegebenenfalls auch als Träger von Informationen, z. B. von Reklame oder einer Gebrauchsanweisung. 



   Wie aus den Fig. 3 und 8 hervorgeht, wird das freie Ende des Haltebandes'4 mit einem Teebeutel'2 verbunden, u. zw. zweckmässigerweise mittels einer Drahtheftklammer 9. Da die Drahtheftklammer 9 in der Regel breiter ist als das Halteband 4, sind zu beiden Seiten des mit dem Beutel 2 zu verbindenden Endes 6 des Haltebandes 4 parallel zu diesem verlaufende Streifen aus der Banderole 1 ausgestanzt, so dass sich Schlitze 10 ergeben, die ein Anbringen der Heftklammer 9 ermöglichen, ohne dass ausserhalb des Haltebandes 4 befindliche Teile der Banderole 1 von der Heftklammer 9 erfasst werden.

   Es wäre aber auch möglich, die den Schlitzen 10 entsprechenden Streifen am Halteband 4 zu belassen und die Abgrenzung der Streifen gegenüber der Banderole 1 zu perforieren oder in anderer Weise reissfähig zu machen, so dass sich am freien Ende 6 des Haltebandes 4 eine Verbreiterung desselben ergeben würde. 



   Die Verbindung des Teebeutels 2 mit dem Halteband 4 kann gemäss den Fig. 3 und 4 oder gemäss den Fig. 8 und 9 erfolgen. Im letztgenannten Falle ergibt sich bei der Umfassung des Teebeutelkopfverschlusses durch das Halteband 4 eine Haltebandlage weniger, und es kann dadurch auch erreicht werden, dass ein mittels des Haltebandes in eine Teekanne oder Teetasse eingehängter Teebeutel sich in der Teekanne oder in der Teetasse etwa in waagrechter Lage befindet. 



   Die Verschlussmittel zum Zusammenschliessen der Enden 7,8 der Banderole 1 können verschiedenartig gestaltet sein. Nach Fig. 1 ist an dem einen Ende ein Querschlitz 11 und an dem andern Ende eine durch einen bogenförmigen Schlitz erzeugte Zunge 12 vorgesehen, die, wie die Fig. 5 und 6 zeigen, nach dem Umlegen der Banderole 1 um den Teebeutel 2 durch den Querschlitz 11 hindurchgesteckt werden kann. In diesem Falle ist die Spitze der Zunge 12 auf das Halteband hin gerichtet.

   Es ist aber auch möglich, wenn der Teebeutel 2 an der Banderole 1 gemäss den Fig. 8 und 9 befestigt ist, auf einen Querschlitz zu verzichten und am Ende 7 der Banderole 1 eine Zunge 13. vorzusehen, die, wie Fig. 11 zeigt, wenn das Banderolenende 7 beim Umlegen um den Beutel 2 unter das Banderolenende 8 gelegt wird, von innen heraus durch die durch die Schlitze 10 gegebene Öffnung hindurchgesteckt werden kann. Wenn das Banderolenende 7 über dem Ende 8 liegt, dann kann die, Zunge 13 von aussen durch die durch die Schlitze 10 gegebene Öffnung hinter das Banderolenende 8 gesteckt werden. 



   Eine andere Möglichkeit der Ausbildung der Verschlussmittel besteht darin, dass, wie in Fig. 2a dargestellt ist, an jedem Ende 7,8 der Banderole eine Zunge 14 bzw. 15 vorgesehen wird, so dass von den gleichgerichteten Zungen die eine durch den Ausschnitt der andern hindurchsteckbar ist, wie Fig. 7 zeigt. 



  In allen Fällen ist es zweckmässig, den Flanken mindestens der einsteckbaren Zunge eine Keilform zu geben, damit ein Anzug vorhanden ist, der einen festen Sitz der Banderole 1 am Teebeutel 2 gewährleistet. 



   Damit die Banderole bequem um den Teebeutel gelegt werden kann, kann sie mit zwei Querrillen 16,17 versehen sein, die sich etwa bei dem mit der Banderole 1 verbundenen Ende 5 des Haltebandes 4 und in der Nähe des andern Endes 6 des Haltebandes 4 befinden. 



   Wie die Fig. 12   und'13   zeigen, dient die Banderole 1 dazu, den Teebeutel 2 mittels des Haltebandes 4 so in eine Teekanne 18 einhängen zu können, dass die Banderole 1 ein Hineinrutschen des Haltebandes 4 in die Teekanne verhindert. Zu diesem Zweck wird die Banderole so an der Teekanne befestigt, dass sie gleichzeitig als Tropfenfänger an der Tülle 19 der Teekanne 18 dienen kann. In diesem Falle wird die Banderole 1 mit der durch die Schlitze 10 gebildeten Öffnung über die Tülle gestreift, während sich das entgegengesetzte Ende der Banderole auf den Rand der Teekanne 18 oder auf deren Deckel legen kann. 



  Damit sich die Banderole insbesondere an die Unterseite der Tülle 19 gut anlegen kann, ist die Banderole in der Nähe des mit ihr verbundenen Endes 5 des Haltebandes 4 in den Streifen 20, die den das Halteband 4 bildenden Schlitz begrenzen, mit zwei gegen das mit der Banderole verbundene Ende 5 des Haltebandes 4 hin konvergierenden Rillen 21 od. dgl. versehen, die ein Abwinkeln der Banderolenteile gegeneinander an dieser Stelle ermöglichen. Ausserdem weist die Banderole am freien Ende 6 des Haltebandes eine Quer- 

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 rille 22 und zwei von den Ecken der Schlitze 10 ausgehende, nach dem benachbarten Banderolenende 8 hin divergierende Rillen 23 auf. Insbesondere Fig. 13 zeigt, wie sich dadurch die Banderole 1 dicht an die Unterseite der Tülle 19 der Teekanne 18 anlegt. 



   Wenn die Banderole dazu dienen soll, einen Teebeutel in eine Tasse 24 oder ein Teeglas 29 einzuhängen und am Henkel 25 befestigt zu werden (Fig. 14 und 15), dann wird die Banderole 1 zweckmässig so ausgebildet, dass die Zungen 14,15 so gerichtet sind, dass die Zunge 15 an demjenigen Ende der Banderole   l,   an dem das Halteband 4 von der Banderole 1 getrennt ist, mit ihrer Spitze gegen die Banderolenendkante 81 gerichtet ist. und das Banderolenende 8 von der Spitze des Zungenausschnittes ausgehend bis zu seiner Endkante 8t in der Längsmitte der Banderole geschlitzt ist, wie das insbesondere die   Fig. 2b   und 2c zeigen, die sich lediglich durch die Form der Zunge 15 unterscheiden, beide aber den Schlitz 26 aufweisen. 



   Dadurch ist es möglich, den durch das ausgebogene Halteband 4 gebildeten Schlitz der Banderole. über den Henkel 25 der Tasse oder des Glases zu streifen und das denSchlitz 26 aufweisende Banderolenende 8 nach aussen abzubiegen und am Tassenhenkel 25 zu verriegeln. Letzteres kann so verwirklicht werden, dass die Zunge 15 von unten an den Henkel 25 angelegt wird und die der Zunge 15 benachbarten Schenkel 27,28 des Banderolenendes 8, die durch den Schlitz 26 voneinander getrennt sind, nach oben gebogen und über den Henkel gelegt werden, wie in den Fig. 14 und 15 dargestellt ist. 



   Wenn bei einer so ausgebildeten Banderole 1 beim Umlegen derselben um den Teebeutel 2 das Banderolenende 7 auf das Banderolenende 8 gelegt wird, dann kann die Zunge 14 in den durch die Zunge 15 gegebenen Schlitz eingesteckt werden, wie Fig. 10 andeutet, so dass nach dem Zusammenschliessen der Banderolenenden die dem Schlitz 26 benachbarten Teile der Schenkel 27,28 des Banderolenendes 8 in dem durch die Zunge 14 gegebenen Ausschnitt erscheinen. 



   In gewissen Fällen kann es vorteilhaft sein, auch bei   der Ausführungsform   der Banderole gemäss Fig. 1 einen dem Schlitz 26 entsprechenden Schlitz   261 vorzusehen,   der sich, wie Fig. 2b zeigt, von der Spitze der Zunge 25 in der   Längsmitte der   Banderole bis   zum Haltebandausschnitt erstreckt. Dieser Schlitz 26'kann   beispielsweise nützlich sein, wenn der Henkel einer Tasse oder eines Glases länger ist als der Haltebandausschnitt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Um einen Teebeutel od. dgl. legbare, mit ihren Enden zusammengeschlossene Banderole, vorzugsweise aus Papier, Karton od. dgl. mit aus ihrer Längsmitte   herauslösbarem,   mit seinem einen Ende am Teebeutel od. dgl. befestigtem, mit einer Handhabe versehenem Halteband, dadurch gekennzeichnet, dass die Banderole   (l)   sich mit ihren beiden Enden (7, 8) über die Länge des Haltebandes (4) hinaus erstreckt und das Halteband (4) an seinem mit dem Beutel (2) verbundenen Ende (6) von der Banderole getrennt ist.

Claims (1)

  1. 2. Banderole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zu beiden Seiten des mit dem Beutel (2) verbundenen Endes (6) des Haltebandes (4) parallel zu diesem verlaufende Streifen schlitzartig aus der Banderole (1) ausgestanzt sind oder mit dem Halteband (4-) zusammenhängen, aber in ihrer Abgrenzung zur Banderole (1) reissfähig, beispielsweise perforiert sind.
    3. Banderole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit zwei Querrillen (16,17) versehen ist, die sich etwa bei dem mit der Banderole (l) verbundenen Ende (5) des Haltebandes (4) und in der Nähe des andern Endes (6) des Haltebandes (4) befinden.
    4. Banderole nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie in der Nähe des mit ihr verbundenen Endes (5) des Haltebandes (4) in den Streifen (20), die den das Halteband (4) bildenden Schlitz begrenzen, zwei gegen das mit der Banderole (1) verbundene Ende (5) des Haltebandes (4) hin konvergierende Rillen (21) aufweist.
    5. Banderole nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie im Bereich des freien Endes (6) des Haltebandes eine Querrille (22) aufweist.
    6. Banderole nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie an demjenigen Ende des das Halteband (4) begrenzenden Schlitzes, an dem das Halteband (4) von der Banderole getrennt ist, zwei von den Ecken des Schlitzes ausgehende, nach dem benachbarten Banderolenende (8) hin divergierende Rillen (23) aufweist.
    7. Banderole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den sich über die Länge des Haltebandes (4) hinaus erstreckenden beiden Enden (7,8) der Banderole (1) an sich bekannte Verschlussmittel (11, 12 ; 14,15) vorgesehen sind. <Desc/Clms Page number 5>
    8. Banderole nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussmittel durch einen an dem einen Ende (7) der Banderole (l) vorgesehenen Querschlitz (11) und eine an dem andern Ende (8) vorgesehene, ausgestanzte Zunge (12), deren Spitze gegen das Halteband (4) gerichtet ist, gebildet sind.
    9. Banderole nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an dem mit dem Halteband (4) verbundenen Banderolenende (7) eine Zunge (13) vorgesehen ist, die durch den durch die Schlitze (10) gebildeten Ausschnitt hindurchsteckbar ist.
    10. Banderole nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussmittel durch je eine an den Enden (7,8) der Banderole (1) vorgesehene Zunge (14,15) gebildet sind, die Zungen (14, 15) gleichgerichtet sind und die eine Zunge durch den Ausschnitt der andern hindurchsteckbar ist.
    11. Banderole nach den Ansprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanken der Zungen (12, 13, 14,15) eine Keilform bilden.
    12. Banderole nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen (14,15) so gerichtet sind, dass die Zunge (15) an demjenigen Ende (8) der Banderole (1), an dem das Halteband (4) von der Banderole (l) getrennt ist, mit ihrer Spitze gegen die Banderolenendkante (81) gerichtet ist.
    13. Banderole nach den Ansprüchen 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in der Längsmitte der Banderole ein von der Spitze des Zungenausschnittes ausgehender, bis zur benachbarten Banderolenendkante (8') oder bis zum Haltebandausschnitt sich erstreckender Schlitz (26 bzw. 261) vorgesehen ist.
AT635363A 1962-08-18 1963-08-07 Um einen Teebeutel od. dgl. legbare Banderole, vorzugsweise aus Papier, Karton od. dgl. AT239136B (de)

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