AT238099B - Vorrichtung zum Ausrichten von Eiern - Google Patents

Vorrichtung zum Ausrichten von Eiern

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Ausrichten von Eiern 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Diese und weitere Gegenstände und Konstruktionsmerkmale der Erfindung gehen deutlicher aus der nachstehenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen hervor, die in den Zeichnungen dargestellt sind. 



   In diesen zeigen Fig. 1 in einer Seitenansicht die erfindungsgemässe Vorrichtung zum Ausrichten von Eiern mit einem darauf angeordneten Ei, im wesentlichen nach der Linie 1-1 der   Fig. S   gesehen, Fig. 2 eine Draufsicht im wesentlichen nach der Linie 2-2 der Fig.   l,   Fig. 3 einen vertikalen Querschnitt im wesentlichen nach der Linie 3-3 der Fig. 2, Fig. 4 in einer ähnlichen Darstellung wie Fig. 3 die das Ei tragenden parallelen Stangen, nachdem sie in eine Stellung   auseinanderbewegt 'jurden,   in der das Ei mit seiner Spitze abwärtskippt. Fig. 5 zeigt in einer Seitenansicht das Ei in Stellungen seiner Vertikalbewegung bei seiner Abgabe in einen Aufnahmebehälter. 



   Die in den Zeichnungen dargestellte   Vorrichtung   zum Ausrichten von Eiern weist eine erste Richtstange 12 und eine zweite Richtstange 14 auf, die parallel im Abstand von der Stange 12 angeordnet ist, so dass die beiden Stangen 12 und 14 ein Ei 16 aufnehmen können, das von einem Zubringer 20 über ein Flügelrad 18 abgegeben wird. Es ist zwar nur eine einzige Vorrichtung dargestellt, doch kann man jede beliebige Anzahl der   Vorrich-   tungen zu einer Batterie zusammenstellen, um den für die Verpackung der Eier gestellten Forderungen zu genügen. 



   Die Vorrichtung zum Ausrichten von Eiern besitzt die parallelen Richtstangen 12 und 14, die sich so voneinander weg bewegen, dass das darauf angeordnete Ei 16 in Behälter oder in Rinnen oder Schalenkörper 24, 24 fällt, um dann in den Behälter 22 abgegeben zu werden. Auf beiden Seiten des Flügelrades 18 ist je eine Führungsschiene 26, 26 vorhanden. Diese Führungsschienen halten das auf dem   Flügel-   rad befindliche Ei im wesentlichen in einer ausgerichteten Stellung. Wie aus den Figuren der Zeichnung gezeigt ist, kann das Ei 16 von dem Flügelrad mit nach vorn oder nach hinten gerichteter Spitze auf die beiden parallelen Stangen 12 und 14 abgelegt werden. Es versteht sich ferner, dass ein Ei von dem Flügelrad 18 auf die parallelen Stangen in eine Stellung abgelegt werden kann, in der die Achse des Eis nicht mit den Achsen der Stangen ausgerichtet ist.

   Da die Stange 14 vorzugsweise nicht drehbar ist, wird die Stange 12 gedreht, so dass das mit ihr in Reibungsberührung stehende Ei gedreht und mit den Stangen ausgerichtet wird. Da ein Ei zu seiner Spitze hin rollt, wird es durch eine weitere Drehung der Stange 12 zum einen oder ändern Ende der beiden parallelen Stangen hin bewegt. Wenn man nun das Flügelrad 18 gegenüber den Stangen 12 und 14 so anordnet, dass die Eier 16 einheitlich mit vorwärtsoder   rUckwärtsgerichteter   Spitze auf die Stangen gelangen, kann ein Drehen der Stange überflüssig sein, weil das Ei dann immer in der richtigen Abgabestellung ist. In diesem Fall ist es zur Abgabe des Eis nur notwendig, die Stangen weiter auseinanderzubewegen. 



   Wenn das Ei mit den Stangen ausgerichtet ist, werden diese weiter auseinanderbewegt, so dass das Ei 16 auf den Stangen kippt und mit abwärtsgerichteter Spitze in die   Schalenl : 6iper24, 24 oder direkt in   Behälter fällt. Gemäss Fig. 5 werden die Schalenkörper 24, 24 auseinandergeschwenkt (strichliert angedeutet), so dass sie das Ei 16 freigeben, das nun in eine der Vertiefungen 30 des Behälters 22 fällt. 



   Die Stange 14 ist vorzugsweise mit im Abstand voneinander angeordneten Rampen 32 versehen, die sich von einer langgestreckten Zwischenstrecke 33 schräg aufwärts und auswärts erstrecken. An dieser Zwischenstrecke wird das Ei entlangbewegt, wenn sich die Stange 12 dreht und das Ei auf der Zwischenstrecke bewegt. Die Rampen 32 bilden Anschläge, die eine zu weit gehende Bewegung des Eis   verhin-   dem und es in eine Stellung bringen, in der es kippen und in einen Behälter oder in die   Schalenhör-   per 24, 24 fallen kann. An Stelle der Rampen 32 können verschiedene Anschläge an der Stange 14 oder der Stange 12 befestigt oder jenseits der beiden Enden der Stangen vorgesehen sein. 



   Die Stange 12 wird vorzugsweise im Uhrzeigersinn gedreht, so dass die Eier gegen die andere Stange 14 gedrückt werden, wie durch die Pfeile in Fig. 3 und 4 angedeutet ist. Die Stange 12 ist drehbar in einem Lagerkörper 34 gelagert, der an einem Gestellteil 36 befestigt ist. Fig. 1 zeigt einen Kettentrieb 40 zum Drehen der Stange 12. Für den Fachmann ist es jedoch verständlich, dass andere, ähnliche oder unterschiedlich ausgebildete Antriebsmittel für die Stange 12 vorgesehen werden können. Die andere Stange 14 ist an einem Tragorgan 44 befestigt, das mit einem oder mehreren Hebeln 46 schwenkbar verbunden ist, die das Tragorgan 44 aufwärts und in Fig. 4 nach rechts verschwenken, so dass das Ei zwi-   schen   den Stangen 12 und 14 freigegeben wird und in die Schalenkörper 24, 24 fällt. 



   Vorstehend wurde eine Vorrichtung mit nur je einer Stange 12 und 14 beschrieben. Für den Fachmann ist es jedoch verständlich, dass derartige Vorrichtungen auf einfache Weise zu Batterien zusammengebaut werden können, in denen mehrere Eier gleichzeitig oder nacheinander diesem Ausrichtvorgang unterworfen werden. 



   Die Einrichtung zum gleichzeitigen Ausrichten und Abgeben der Eier 16 von mehreren Vorrichtungen ist in der Zeichnung angedeutet. 

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   Dem mit der Manipulation von Eiern vertrauten Fachmann ist bekannt, dass Eier am besten mit abwärtsgerichteter Spitze verpackt werden. Es bestand daher das Bedürfnis nach einer Vorrichtung, mit der die unregelmässig auf einem Förderer angeordneten Eier automatisch so orientiert werden, dass sie mit abwärtsgerichteter Spitze in die   Aufuahmekartons   gelangen. 



   Die   erfindungsgemässe   Vorrichtung arbeitet wie folgt : Ein Zubringer 20 gibt Eier 16 in unregelmä- ssiger Anordnung an   Flügelräder   18 oder eine. andere Einrichtung ab, von denen die Eier auf die Stan gen 12 und 14 gelangen. Die Lage eines Eis 16 auf diesen Stangen ist im wesentlichen in Fig.   l,   2 und 3 gezeigt. Die Spitze des Eis kann in eine beliebige Richtung zeigen. Mit Hilfe eines geeigneten Antriebes wird die Stange 12 gedreht, die mit dem Ei in Reibungsberührung steht, so dass sich dieses auf die Stangen ausrichtet. Die Drehberührung der Stange 12 genügt nicht, um das Ei auf eine der Rampen   32   hinaufzubewegen. Das Ei befindet sich jetzt in einer Stellung, aus der es in einen Behälter oder die Schalenkörper 24,24 fallen kann.

   Der Hebel 44, an dem die Stange 14 befestigt ist, wird mit geeigneten Mitteln in einer solchen Richtung verschwenkt, dass die Stangen 12 und 14 weiter auseinander bewegt werden. Dabei kippen die Eier und fallen mit abwärtsgerichteter Spitze direkt in die Vertiefung 30 eines Behälters 22 oder gegen einen der Schalenkörper 24, zwischen denen es festgehalten wird. Dann werden die Schalenkörper 24, 24 geöffnet, so dass die Eier in die Vertiefungen 30 der Aufnahmebehälter 22 fallen. 



   Zum Schutze der zerbrechlichen Eier während dieses Richtvorganges sind die Stangen und andere mit den Eiern in Berührung gelangende Elemente vorzugsweise mit Materialien wie Kunststoffen, Gummi, Vinylharze, Nylon, Fasern od. dgl., überzogen, die zur Reibungsberührung mit den Eiern geeignet sind und die Gefahr eines Springens oder Zerbrechens der Eierschalen herabsetzen. 



   Der vorstehend beschriebene Erfindungsgegenstand besteht aus einer Vorrichtung mit zwei parallel im Abstand voneiandner angeordneten Stangen, von denen eine oder beide gedreht werden können, um das Ei auf der Stange auszurichten, worauf die Stangen auseinander bewegt werden, so dass das Ei kippen und mit abwärtsgerichteter Spitze in eine Aufnahmevorrichtung oder einen Aufnahmebehälter fallen kann. Das   Flügelrad   und seine Tragkonstruktion sind Hilfseinrichtungen der Vorrichtung zum Ausrichten der Eier, ebenso die Schalenkörper oder andere Einrichtungen oder Behälter zur Aufnahme der Eier. Die hier beschriebenen und gezeigten Hilfseinrichtungen sind besonders zur Verwendung zusammen mit der Vorrichtung zum Ausrichten von Eiern in einer Anordnung zur Manipulation von Hunderten und Tausenden von Eiern pro Tag zweckmässig. 



   Vorstehend wurde die Erfindung in einfacher Form beschrieben, die jedoch im Rahmen des Erfindungsgedankens in verschiedener Weise abgeändert werden kann. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zum Ausrichten von Eiern, derart, dass ihre Spitze abwärts zeigt, gekennzeichnet durch zwei parallel im Abstand voneinander angeordnete Stangen (12, 14), die ein zwischen ihnen angeordnetes Ei (16) derart tragen können, dass seine Achse mit den Achsen der Stangen (12,14) im wesentlichen fluchtet, und eine Einrichtung (44,46) zum weiteren Auseinanderbewegen der parallelen Stangen (12, 14), so dass das Ei kippen und mit abwärtsgerichteter Spitze zwischen den parallelen Stangen (12,14) hindurchfallen kann.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (44,46) zum weiteren Auseinanderbewegen der beiden Stangen mit der einen der beiden Stangen (12, 14) gekuppelt ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der parallelen Stangen (12,14) drehbar ist und mit dem Ei in Reibungsberührung steht und eine Einrichtung (34, 40) zum Drehen wenigstens der einen Stange (12) vorgesehen ist, so dass das Ei gedreht und mit den Stangen (12, 14) ausgerichtet wird.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Stange (12) drehbar und die Einrichtung (44,46) zum weiteren Auseinanderbewegen der Stangen der ändern Stange (14) zugeordnet ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, dass die andere Stange (14) drehfest gehalten ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die drehfest gehaltene Stange (14) zwischen ihren Enden eine Zwischenstrecke (33) und auf beiden Enden der Zwischenstrecke (33) Erhöhungen (32) gegenüber der Zwischenstrecke aufweist, so dass sich beim Drehen der drehbaren Stange (12) das auf den Stangen befindliche Ei (16) im wesentlichen mit den Stangen ausrichtet.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich beim weiteren Drehen der dreh- <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 längs der Stangen verhindern, z. B. wenn das Ei am Rand der Rampe angelangt ist.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der parallelen Stangen (12,14) eine Aufnahmeeinrichtung (22, 24) zur insbesondere direkten Aufnahme des mit abwärtsgerichteter Spitze fallenden Eis vorgesehen ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinrichtung aus zwei zueinander komplementären, rinnenförmigen Schalen (24) besteht, die einander zugekehrt und auf beiden Seiten der parallelen Stangen (12, 14) und unterhalb derselben angeordnet sind.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinrichtung aus einem Behälter (22), insbesondere mit Vertiefungen (30) zur Aufnahme je eines der mit abwärtsgerichteter Spitze fallenden Eier besteht.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufuahmeeinrichtung (24) zur Abgabe des Eis gegen einen darunter befindlichen Behälter (22) gerichtet ist.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die rinnenförmigen Schalen (24) schwenkbar gelagert sind, so dass ihre unteren Enden zueinander hin und voneinander weg geschwenkt werden können, so dass bei nahe beieinander angeordneten unteren Enden der rinnenförmigen Schalen (24) das Ei (16) mit abwärtsgerichteter Spitze festgehalten und dieses beim Auseinanderschwenken der unteren Enden in einen darunter befindlichen Aufnahmebehälter (22) abgegeben wird.
    13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12. wobei mehrere Vorrichtungen parallel zueinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (44, 46) zum weiteren Auseinanderbewegen der parallelen Stangen (12,14) zur gleichzeitigen Betätigung der parallelen Stangen (12, 14) aller Vorrichtungen eingerichtet ist, so dass alle auf den Vorrichtungen befindlichen Eier (16) im wesentlichen gleichzeitig mit abwärtsgerichteter Spitze herunterfallen.
    14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei mehrere Vorrichtungen parallel zueinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (44, 46) zum weiteren Auseinanderbewegen der parallelen Stangen (12,14) zur aufeinanderfolgenden Betätigung der parallelen Stangen (12,14) der Vorrichtungen eingerichtet ist, so dass die auf den Vorrichtungen befindlichen Eier (16) einzeln nacheinander herunterfallen. Druck : Ing. E. Voytjech, Wien
AT328463A 1962-04-27 1963-04-23 Vorrichtung zum Ausrichten von Eiern AT238099B (de)

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