AT331915B - Einrichtung zum auftragen von kitt auf lampensockel - Google Patents

Einrichtung zum auftragen von kitt auf lampensockel

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AT331915B
AT331915B AT779572A AT779572A AT331915B AT 331915 B AT331915 B AT 331915B AT 779572 A AT779572 A AT 779572A AT 779572 A AT779572 A AT 779572A AT 331915 B AT331915 B AT 331915B
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Levin Solomon I
Grishaev Gennady Ivanovich
Tsygankin Nikolai Ivanovich
Samonov Valentin Terentievich
Saushev Vyacheslav Ivanovich
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • H01K3/16Joining of caps to vessel
    • H01K3/18Machines therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Auftragen von Kitt auf Lampensockel, mit einem endlosen Kettenförderer für Fassungen, in welche die Sockel mit Hilfe einer Beladevorrichtung eingebrachtangeordnet sind und mit rotierenden Abgabevorrichtungen für den Kitt. 



   Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art   (brit. Patentschrift Nr. 717, 940)   sitzen die Sockel während der Bearbeitung fest und in waagrechter Lage in Fassungen, die an einer Kette angebracht sind. Dadurch wird einerseits das Be- und Entladen erschwert, anderseits müssen die Abgabevorrichtungen für den Kitt in Richtung auf die Lampensockel bewegt werden, was eine aufwendige Steuerung erfordert. 



   Es ist ein Ziel der Erfindung, eine Einrichtung zu schaffen, die frei von diesen Nachteilen ist. Dieses Ziel lässt sich mit einer Einrichtung der eingangs umrissenen Art erreichen, bei welcher erfindungsgemäss die Abgabevorrichtungen, auf einem Karussell mit den Isolatoren nach unten vertikal angeordnet sind, welches auf einer Achse mit einem Kettenrad des Kettenförderers so aufgesetzt ist, dass der Abstand zwischen den Zentren der Abgabeköpfe der Abgabevorrichtungen gleich dem Abstand zwischen den in den Fassungen angeordneten Sockelzentren ist, wobei während des Eingriffes des Kettenförderers mit dem Kettenrad, die Fassungen mit den Sockeln in bezug auf die Abgabeköpfe sowohl in Umfangsrichtung als auch in radialer Richtung unbeweglich sind, jedoch eine vertikale Verschiebbarkeit für die Zuführung des Sockels zu den Abgabeköpfen vorgesehen ist. 



   Dabei ist es zweckmässig, wenn zwei abwechselnd arbeitende Karusselle für die Abgabevorrichtungen vorgesehen sind, da in diesem Fall ein Nachfüllen von Kitt möglich ist, ohne dass die kontinuierliche Arbeitsweise der Einrichtung gestört wird. 



   Die Entladung der mit Kitt versehenen Sockel wird besonders einfach, wenn ein Kettenförderer vorgesehen ist, der Greifer zum Herausziehen der Sockel aus den Fassungen trägt. 



   Die Erfindung ist im folgenden an Hand einer beispielsweisen Ausführungsform näher erläutert, die in den Zeichnungen veranschaulicht ist. Es zeigen Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemässe Einrichtung, Fig. 2 das kinematische Schema dieser Einrichtung, Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Einsetzkarussell, Fig. 5 einen Längsschnitt durch das Hilfsbeladekarussell, Fig. 6 einen Längsschnitt durch ein Karussell für die Kittabgabevorrichtungen, Fig. 7 in einem Längsschnitt eine Kittabgabevorrichtung und Fig. 8 im Längsschnitt das Entladekarussell. 



   Gemäss Fig. 1 weist die erfindungsgemässe Einrichtung einen   Tisch--l--mit   einem   Sockeltransportgetriebe--2--auf.   Dieses enthält als wichtigste Baugruppen der Reihe nach ein Beladekarussell   - -3-,   ein Hilfsbeladekarussell--4--, ein Einsetzkarussell--5--, ein Hilfseinsetzkarussell--6--, zwei 
 EMI1.1 
 der oberwähnten Karusselle, an welchen die   Kettenräder--11   bis 16--montiert sind. Die   Kette--10--ist   mit   Fassungen--19--für   die Sockel versehen. Die letzteren werden dem Kettenförderer aus Vorasatzbehältern --20, 21--zugestellt. 



   Der Antrieb des Kettenförderers erfolgt gemäss Fig. 2 mittels eines Elektromotors--22--, der über einen Riementrieb--23--, ein Schneckengetriebe--24--, ein   Kegelradpaar--25--und   ein Stirnradpaar   - 26-- das Antriebskettenrad --11-- in   Bewegung versetzt. 



   Das in Fig. 3 näher gezeigte Beladekarussell--3--besteht aus einer feststehenden Säule --27-- mit einer Drehscheibe--28--, welche an ihrem Umfang mit sechs   Ausnehmungen--29--zum   Einfangen der Sockel versehen ist. Die Drehscheibe--28--, die an ihrer Unterseite zum Teil von einem feststehenden Scheibensektor--30--abgedeckt ist, ist mit einem Kettenrad--31-- (entspricht dem   Rad--12--im   Schema nach Fig. 2) sowie mit einer unteren   Drehscheibe--32--verbunden.   Die untere Drehscheibe--32-trägt sechs abgefederte   Stössel--33--,   die zum Anheben der Sockelfassungen vorgesehen sind. 



   Das in Fig. 4 genauer gezeigte   Einsetzkarussell--5--weist   eine feststehende Säule --34-- auf, um die herum drehbar eine obere   Scheibe--35--mit   sechs abgefederten   Stösseln--36--,   ein Kettenrad--37-- 
 EMI1.2 
 neben dem Karussell auf einer feststehenden Säule --40-- eine drehbare Scheibe--41--vorgesehen, die sechs   Umfangsausnehmungen --42-- sowie   sechs Vorsprünge --43-- aufweist und mit der oberen Scheibe des Karussells zusammenwirkt. 



   Das Karussell gemäss Fig. 6 ist um eine Säule --44-- drehbar und weist sechs Kittabgabevorrichtungen   --45-- mit Abgabeköpfen--46--,   ein Kettenrad--47-- (entspricht dem   Rad--15--im   Schema nach Fig. 2) und unterhalb dieses Rades eine   Scheibe --48-- mit   sechs abgefederten Stösseln --49-- auf. Am oberen Ende der   Säule--44--ist   ein feststehender Ring--50--vorgesehen, der mit einem verdrehbaren   Ring --51-- zusammenwirkt   und mit diesem eine Schiebeanordnung für die Druckluftsteuerung der   Abgabevorrichtungen--45--bildet.   Die beiden Ringe--50, 51--werden mittels dreier   Federn--52--   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 gegeneinandergepresst, wobei für jede Feder eine Führung --53-- vorgesehen ist, die gleichzeitig als Raste dient.

   Oberhalb der Abgabevorrichtungen--45--ist weiters ein Anschlag --54-- mittels einer druckluftbetätigten   Kolben-Zylinder-Einheit--55--verschiebbar.   Zum Ein- und Ausschalten des Karussells ist 
 EMI2.1 
 



   Eine Abgabevorrichtung --45-- für den Sockelkitt besteht gemäss Fig. 7 aus einem   Behälter   der von einem   Stab --60-- durchsetzt   wird. Am unteren Ende trägt der Stab einen   Ventilkegel-62--,   der üblicherweise gegen seinen Sitz gepresst ist. Zu diesem Zweck ist der Stab --60-- oberhalb des Behälters --59-- mit einer Ventilfeder --61-- belastet, Der gesamte Abgabekopf ist mittels einer überwurfmutter 
 EMI2.2 
 einer Achse--68--eine Rolle--67--gelagert ist. Das Gefäss --59-- ist unter Zuhilfenahme einer   Dichtung --70-- mit   einem Deckel --69-- verschlossen, Zwischen diesem Deckel und der Unterseite des   Kopfstückes --66-- wirkt   die oben erwähnte   Ventilfeder-61-.   



   Das in Fig. 8 näher gezeigte Enthladekarussell --9-- ist um eine feststehende Säule --71-- drehbar und besitzt an seinem oberen Ende ein Kegelzahnrad, welches mit einem weiteren Kegelzahnrad zusammenwirkt. Ober dieses Kegelzahnradparr --72-- wird ein   Kettenrad-73-eines Kettenförderers-74-   angetrieben, der mit federnden Greifern --75-- ausgerüstet ist. Das Karussell weist überdies ein Kettenrad --76-- (entspricht dem Rad --17-- im Schema nach Fig. 2) sowie eine untere   Scheibe --77-- mit   abgefederten Stösseln --78-- auf. 



   Das   Hilfsbeladekarussell--4--hat   folgende Funktion : Wurden die   Fassungen--19--im     Beladekarussell--3--ordnungsgemäss   beladen, so stossen die in den Fassungen sitzenden Sockel beim Durchgang durch das Hilfskarussell --4-- an einen der sechs Vorsprünge --43-- der Scheibe --41-- an (Fig. 5). Die   Scheibe --41-- wird   dadurch um einen bestimmten Winkel weitergedreht und verhindert während der Drehung das Herabfallen eines Lampensockels auf die bereits bestückte Fassung. Ist jedoch durch einen Fehler Beladekarussell--3--od. dgl. eine Fassung ohne Sockel belassen, so bleibt die Scheibe --41-- stehen 
 EMI2.3 
 dem andern Karussell nach oben, so dass die Antriebsverbindung des zweiten Karussells von seinem Kettenrad getrennt wird. 



   Die Einrichtung nach der Erfindung arbeitet folgendermassen. Ein Sockel gelangt aus dem Vorratsbehälter --20-- über eine Führung --81-- zu dem Beladekarussell--3--. Der Sockel wird hier von einer der sechs   Ausnehmungen--29--der Drehscheibe--28--erfasst   und bei der Weiterbewegung von dem feststehenden Scheibensektor --30-- abgestützt. Durch ein nicht gezeigtes Loch fällt dann der Sockel in die mittels eines   Stössels-33--angehobene   Fassung (Fig. 3). Die Fassung wird sodann wieder abgesenkt und zum Einsetzkarussell --5-- befördert (Fig.4). Dort angelangt wird der Sockel mittels eines   Stössels--39--   
 EMI2.4 
 Hier wird die Fassung mittels einer der   Stössel--49--nach   oben bis an den Anschlagring-64-- (Fig. 7) gehoben.

   Nun wird der Stab --60-- abwärts bewegt (da die Rolle--67--gegen den   Anschlag--54--   läuft), somit der   Ventikegel--62--abgehoben   und Kitt in den Sockel gepresst, bis der Stab --60-- unter 
 EMI2.5 
 --61-- hochfährt.--74-- die mit Kitt versehenen Sockel, ziehen sie aus den Fassungen und führen sie beispielsweise einem weiteren Arbeitsschritt zu. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zum Auftragen von Kitt auf Lampensockel, mit einem endlosen Kettenförderer für Fassungen, in welche die Sockel-mit Hilfe einer Beladevorrichtung eingebracht-angeordnet sind und mit EMI2.6 vorrichtungen (45) auf einem Karussell (7,8) mit den Isolatoren nach unten vertikal angeordnet sind, welches auf einer Achse mit einem Kettenrad (4,7) des Kettenförderers so aufgesetzt ist, dass der Abstand zwischen den Zentren der Abgabeköpfe (46) der Abgabevorrichtungen gleich dem Abstand zwischen den in den Fassungen <Desc/Clms Page number 3> angeordneten Sockelzentren ist, wobei während des Eingriffes des Kettenförderers mit dem Kettenrad die Fassungen mit den Sockeln in bezug auf die Abgabeköpfe (46) sowohl in Umfangsrichtung als auch in radialer Richtung unbeweglich sind,
    jedoch eine vertikale Verschiebbarkeit für die Zuführung des Sockels zu den Abgabeköpfen vorgesehen ist. EMI3.1 Kitt versehenen Sockel ein Entladekarussell (9) mit einem Kettenförderer (74) vorgesehen ist, der Greifer (75) zum Herausziehen der Sockel aus den Fassungen trägt.
AT779572A 1972-09-11 1972-09-11 Einrichtung zum auftragen von kitt auf lampensockel AT331915B (de)

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