AT237437B - Photographisches Mehrschichtmaterial - Google Patents

Photographisches Mehrschichtmaterial

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AT237437B AT349362A AT349362A AT237437B AT 237437 B AT237437 B AT 237437B AT 349362 A AT349362 A AT 349362A AT 349362 A AT349362 A AT 349362A AT 237437 B AT237437 B AT 237437B
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  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)
  • Photosensitive Polymer And Photoresist Processing (AREA)
  • Materials For Photolithography (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Photographisches Mehrschichtmaterial 
Der Grundsatz des Silberkomplex-Diffusionsübertragungsverfahrens ist in der belgischen Patentschrift Nr. 441852, in deren ersten belgischen Zusatz-Patentschrift Nr. 444784 hiezu und in der deutschen Patentschrift Nr. 887733 beschrieben, in denen man ein gesondertes lichtempfindliches Material und ein gesondertes Bildempfangsmaterial verwendet. 
 EMI1.1 
 
Stelle zweier gesonderter Materialien ein einziges Mehrschichtenmaterial verwendet, das in der angege- benen Reihenfolge einen Träger, eine Bildempfangsschicht und eine lichtempfindliche Halogensilber- emulsionsschicht umfasst. Die Bildempfangsschicht, auch Keimschicht genannt, enthält Entwicklungskei- me oder Substanzen, die imstande sind, durch Reaktion solche Entwicklungskeime zu bilden. 



   Das Bindemittel dieser Schicht ist derart gehärtet, dass die Festigkeit in warmem Wasser und in Alkalilösungen gewährleistet ist. Die zweite Schicht ist eine Halogensilberemulsionsschicht, deren Bindemittel nicht gehärtet ist, so dass diese Schicht durch Auflösen entfernt werden kann. 



   Nach bildmässiger Belichtung dieses Materials und Entwickeln in einer. ein Lösungsmittel für das Halogensilber enthaltenden Entwicklerlösung erhält man in der Bildempfangsschicht ein Silberbild, das zum Vorschein tritt, wenn die Emulsionsschicht vom Material weggewaschen ist. In der Praxis hat sich jedoch herausgestellt, dass eine selektive Härtung von zwei nebeneinander liegenden Gelatineschichten wegen Diffusion des Härtemittels nur schwer durchführbar ist, so dass das Wegwaschen der Emulsionsschicht schwierig ist. 



   Man hat unter anderem versucht, dieses Material durch Anordnen einer Stärke-Zwischenschicht zu verbessern. Ein derartiges Material weist jedoch den andern Nachteil auf, dass die Emulsionsschicht sich zu   frühzeitig,   nämlich im Entwicklungsbad anstatt im Spülbad löst. 



   Es wurde nun gefunden, dass man ein für die Anwendung des Silberkomplex-Diffusionsübertragungs-   verfahrens ausgezeichnetes Mehrschichtmaterial   erzielt, indem man vor dem Auftragen der Halogensilberemulsionsschicht auf   die Bildempfangsschicht einehauptsächlich aus einem Stärkeäther bestehende Schicht   vergiesst, so dass man die Halogensilberemulsionsschicht nach der Behandlung im Entwicklungsbad sehr leicht entfernen kann. 



   In einem erfindungsgemässen Mehrschichtenmaterial kann der Träger selbst als Bildempfangsschicht fungieren. Wenn das Mehrschichtenmaterial einen Träger und eine Bildempfangsschicht enthält, besteht letztere meistens aus kolloiden Bindemitteln, die in kalten alkalischen Lösungen unlöslich sind, z. B. 



  Gelatine, eine Mischung von Gelatine und Natriumalginat, von Gelatine und Carboxymethylcellulose, Polyvinylalkohol, z. T. verseiftes Polyvinylacetat, Celluloseacetat, hydratisierte kolloidale Kieselerde usw. 



   In die Bildempfangsschicht und/oder in den Träger kann man Entwicklungskeime oder Substanzen einarbeiten, die imstande sind, durch Reaktion Entwicklungskeime zu bilden. Darüber hinaus kann man diesen Schichten sonstige zum Erzielen eines Diffusionsübertragungsbildes erforderliche Substanzen, z. B. 



  Entwicklersubstanzen, Komplexiermittel, Entwicklungsbeschleuniger, Stabilisatoren, Bildtonbeeinflusser usw. einverleiben. 



   Beispiele geeigneter Stärkeäther sind u. a. Stärkeabkömmlinge, in denen eine oder mehrere Hydroxylgruppen mit organischen Verbindungen, z. B. Methylalkohol, Äthylalkohol und Propylalkohol, ver- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 äthert sind. Weiter kommen in Frage die Oxyalkyläther und die Carboxyalkyläther. Geeignete Gruppen sind z. B. 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 



   Man kann die Stärkeätherschicht u. a. aus einer Lösung von mindestens einem Stärkeäther in wässerigem Alkohol vergiessen. Die Konzentration variiert gewöhnlich zwischen 1 und 15   Gew. -0/0,   je nach der verwendeten Beschichtungsmethode. 



   Die Stärkeäther-Giesszusammensetzung kann ausser einem Stärkeäther auch noch andere Zusätze enthalten, z. B. Gelatine, Celluloseäther, Celluloseester und wässerige Dispersionen von   Polyacrylonitril,  
Polyvinylchlorid oder von andern nicht wasserlöslichen Polymerisaten oder Mischpolymerisaten. 



   Es ist auch möglich, die oben erwähnten Substanzen, welche in die Bildempfangsschicht eingearbeitet werden können, der Stärkeätherschicht einzuverleiben, aus der sie dann vor oder während der Behandlung im Entwicklungsbad nach der Bildempfangsschicht überdiffundieren. 



   Als geeignete Emulsionen zur Herstellung des neuen Materials kann jede Halogensilberemulsion benutzt werden, deren belichtetes Silbersalz während des   Diffusionsübertragungsverfahrens   auf genügend rasche Weise entwickelt, deren unbelichtetes Silbersalz ebenfalls genügend schnell komplexiert wird und deren Bindemittel irgend ein hydrophiles Kolloid, z. B. Gelatine, Polyvinylalkohol, und das Natriumsalz von Polystyrolsulfosäure sein kann, das nach der belgischen Patentschrift Nr. 608 259 hergestellt werden kann. 



   Es ist auch möglich, zwischen der lichtempfindlichen Schicht und der Stärkeätherschicht und/oder zwischen der Bildempfangsschicht und der Stärkeätherschicht eine dünne Schicht anzuordnen, wie beschrieben in den belgischen Patentschriften Nr. 609394 und Nr. 609395. 



   Man kann das erfindungsgemässe Mehrschichtenmaterial nach Belichtung in einer für die Silberkomplexdiffusionsübertragung üblichen Entwicklerlösung entwickeln ; sie enthält im allgemeinen die erforderlichen Ingredienzien zur Entwicklung des belichteten Halogensilbers, wie Hydrochinon und 1-Phe-   nyl-3-pyrazolidon und gegebenenfalls einLösungsmittel.   für das nicht entwickelte Halogensilber, z. B. Natriumthiosulfat, Natriumrhodanid und Ammoniak. Immer bleibt es jedoch möglich, wie oben beschrieben wurde, die   sich gewöhnlich im Entwicklungsbad   befindlichen Substanzen in das Mehrschichtenmaterial einzuarbeiten. 



   Man kann die Halogensilberemulsionsschicht von der   Stärkeäther-Zwischenschicht entfemen,   indem man das bildmässig belichtete und entwickelte Mehrschichtenmaterial bei Raumtemperatur und sogar bei noch niedrigeren Temperaturen in ein Spülbad einbringt, wodurch sich die Halogensilberemulsionsschicht als ein zusammenhängendes Häutchen oder durch noch andere Verfahren, wie Abziehen nach Kontakt mit einem Bogen Papier, von der Bildempfangsschicht löst. 



   Das in der Bildempfangsschicht erhaltene Bild besteht aus feinverteiltem metallischem Silber oder aus feinverteilten Silberverbindungen, welche sehr   reaktionsfähig   sind und daher leicht jeder in der photographischen Technik üblichen Nachbehandlung, wie Verstärkung, Abschwächung, Anfärbung, Kontaktgerbung usw., unterzogen werden kann. 



   Näheres über die Zusammensetzung des Mehrschichtenmaterials für die Silberkomplex-Diffusions- übertragung, über die Badzusammensetzung, über die Belichtung-un Entwicklungsgeräte und über die 
 EMI2.3 
 - 1950], S. 76, 7'7157 ; Band   HI     [1955 - 1958],   S.   24 - 36   und in der dort zitierten Patentliteratur. 



   Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. 



   Beispiel 1 : Man stellt eine Suspension der folgenden Zusammensetzung her : 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Wasser <SEP> 950 <SEP> cm3
<tb> Gelatine <SEP> 30 <SEP> g <SEP> 
<tb> Natriumalginat <SEP> 10 <SEP> g
<tb> 0,1%ige <SEP> wässerige <SEP> Suspension <SEP> von <SEP> kolloidalem <SEP> Silbersulfid <SEP> 5 <SEP> cm*
<tb> 20%ige <SEP> wässerige <SEP> Formaldehydlösung <SEP> 2cm
<tb> HOSTAPON <SEP> T <SEP> (Handelsname <SEP> für <SEP> das <SEP> Natriumsalz <SEP> von <SEP> Oleylmethyltaurid, <SEP> in <SEP> den <SEP> Handel <SEP> gebracht <SEP> von <SEP> Farbwerke <SEP> Hoechst <SEP> A. <SEP> G.
<tb> 



  Frankfurt <SEP> (M)-Höchst) <SEP> 1cm3
<tb> 
 
Auf einen Träger von 90 g/m2 trägt man ausgehend von dieser Suspension auf solche Weise eine Schicht auf, dass das Gewicht der getrockneten Schicht   2, 5 g/m beträgt.   Auf diese Schicht wird eine zweite Schicht aus der folgenden Zusammensetzung vergossen : 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> Oxyäthylstärke <SEP> 10 <SEP> g
<tb> Wasser <SEP> lOOOem
<tb> 5% <SEP> ige <SEP> Natriumsalzlosung <SEP> von <SEP> Dioctylsulfobemsteinsäure <SEP> 2cm3
<tb> 
 
Diese Lösung wird derart aufgetragen, dass 11 dieser Zusammensetzung 40 m2 Papierträger beschichtet. Nach dem Trocknen vergiesst man auf diese Schicht eine orthochromatische und kontrastreiche Bromsilberemulsion die pro kg Emulsion 13 g Bromsilber und 36 g Gelatine enthält.

   Diese Bromsilberemulsion wird auf solche Weise aufgetragen, dass die endgültig erhaltene Emulsionsschicht 2, 4 g Bromsilber pro m 2 enthält. 



   Nach bildmässiger Belichtung wird dieses hergestellte Umkehrmaterial in einem Bad mit der folgenden Zusammensetzung entwickelt : 
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> Natriumsulfit <SEP> (wasserfrei) <SEP> 80 <SEP> g
<tb> Hydrochinon <SEP> 34 <SEP> g <SEP> 
<tb> Kaliumbromid <SEP> 7 <SEP> g <SEP> 
<tb> Natriumhydroxyd <SEP> 50 <SEP> g
<tb> Natriumthiosulfat <SEP> 20 <SEP> g
<tb> Wasser <SEP> auf <SEP> 1000 <SEP> cm
<tb> 
 
Dann wird das behandelte Umkehrmaterial gespült, wobei die Emulsionsschicht ohne mechanische Hilfe wie ein zusammenhängendes Häutchen von der Bildempfangsschicht entfernt werden kann. Man erhält in der Keimschicht ein positives Bild des Originals. 



   Beispiel 2: Man stellt eine Suspension der folgenden Zusammensetzung her : 
 EMI3.4 
 
<tb> 
<tb> Wasser <SEP> 7000cm3
<tb> Gelatine <SEP> 350 <SEP> g <SEP> 
<tb> 0,1%igue <SEP> wässerige <SEP> Suspension <SEP> von <SEP> kolloidalem <SEP> Silber <SEP> 60 <SEP> cm3
<tb> Natriumalginat <SEP> 35 <SEP> g
<tb> 10%ige <SEP> wässerige <SEP> Chromalaunlösung <SEP> 25 <SEP> cm'
<tb> 2, <SEP> 5%ige <SEP> wässerige <SEP> Lösung <SEP> von <SEP> NEKAL <SEP> BX <SEP> (Handelsname <SEP> für
<tb> ein <SEP> Natriumsalz <SEP> von <SEP> Diisobutylnaphthalinsulfonsäure, <SEP> in <SEP> den
<tb> Handel <SEP> gebracht <SEP> von <SEP> Badische <SEP> Anilin- & <SEP> Soda-Fabrik <SEP> A. <SEP> G.,
<tb> Ludwigsafen/Rh.

   <SEP> ) <SEP> 10cm3
<tb> 
 
Auf einen Träger von 90 g/m2 trägt man ausgehend von dieser Suspension auf solche Weise eine Schicht auf, dass das Gewicht der getrockneten Schicht 5    g/m2   beträgt. Auf diese Schicht wird eine zweite Schicht vergossen, ausgehend von der   Oxy äthylstärkelösung   wie in Beispiel 1.

   Nach Trocknen vergiesst man auf diese zweite Schicht die folgende Bromsilberemulsion, u. zw. in solcher Weise, dass die endgültig gebildete Emulsionsschicht 3, 5 g Bromsilber pro m 2 enthält : 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
800 Teile einer   photographischen Bromsilberemulsion   mit sehr harter Gradation, die pro kg Emulsion
78 g Bromsilber und 80 g Gelatine enthält
120 Teile einer   zuigen   wässerigen Lösung von Polystyrolsulfonsäurenatriumsalz (PH   "" 7) mit   niedri- gem Molekulargewicht
73 Teile Äthanol
7 Teile einer   1'ogen   wässerigen Lösung von SANDOZOL (Handelsname für sulfoniertes Rizinusöl, in den Handel gebracht von Sandoz A. G., Basel (Schweiz). 



   Nach bildmässigem Belichten entwickelt man dieses hergestellte Umkehrmaterial in einem Bad der folgenden Zusammensetzung : 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Natriumsulfit <SEP> 50 <SEP> g
<tb> Hydrochinon <SEP> 10 <SEP> g
<tb> Monomethyl-p-aminophenolsulfat <SEP> 3 <SEP> g <SEP> 
<tb> Natriumthiosulfat <SEP> 10 <SEP> g
<tb> Kaliumbromid <SEP> l <SEP> g <SEP> 
<tb> Trinatriumphosphat <SEP> 60 <SEP> g
<tb> Wasser <SEP> auf <SEP> 1000 <SEP> cm3
<tb> 
 
Dann wird das behandelte Umkehrmaterial gespült, wobei sich die Emulsionsschicht ohne mechanische Hilfe in Form von sehr kleinen Flocken losmacht. Sogar bei Temperaturen unter 100C löst sich die 
 EMI4.2 
 



   Man erzielt ebensogute Ergebnisse. 



    PATENTANSPRÜCHE ;    
1. Photographisches Mehrschichtenmaterial zur Bilderzeugung nach dem Silberkomplex-Diffusions-   übertragungsverfahren   mit einer lichtempfindlichen Halogensilberemulsionsschicht, in der durch Belichtung und Entwicklung ein Bild erhalten wird, einer nicht lichtempfindlichen Entwicklungskeime oder Entwicklungskeime-Bildner enthaltenden Bildempfangsschicht, in der das nicht entwickelte komplexierte Halogensilber nach bildgemässen Überdiffundieren in ein silberhaltiges Bild umgewandelt wird und mindestens einer weiteren Schicht zwischen der lichtempfindlichen Halogensilberemulsionsschicht und der nicht lichtempfindlichen Bildempfangsschicht, dadurch gekennzeichnet, dass diese weitere Schicht hauptsächlich aus einem Stärkeäther besteht.

Claims (1)

  1. 2. Photographisches Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stärkeäther eine Oxyalkylstärke ist.
    3. Photographisches Material nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Oxyalkylstärke Oxyäthylstärke ist.
    4. Photographisches Material nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Oxyalkylstärke Oxypropylstärke ist.
AT349362A 1961-04-28 1962-04-28 Photographisches Mehrschichtmaterial AT237437B (de)

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