AT237168B - Flüssige Scheuermittelzusammensetzung - Google Patents

Flüssige Scheuermittelzusammensetzung

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AT237168B
AT237168B AT556962A AT556962A AT237168B AT 237168 B AT237168 B AT 237168B AT 556962 A AT556962 A AT 556962A AT 556962 A AT556962 A AT 556962A AT 237168 B AT237168 B AT 237168B
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carboxymethyl cellulose
sodium carboxymethyl
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sodium
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AT556962A
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David William Stephens
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Unilever Nv
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Flüssige   Scheuermittelzusammens etzung   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wie z. B. insbesondere die Pyrophosphate, Tripolyphosphate und die sogenannten Hexametaphosphate von Natrium und Kalium. Vorzugsweise wird Natriumtripolyphosphat verwendet. 



   Das wässerige Suspensionsmedium muss eine angemessene Menge der Natriumcarboxymethylcellulose und des kondensierten Phosphates enthalten, um das Scheuermittel in einer stabilen Suspension zu halten, jedoch nicht so grosse Mengen, dass die Zusammensetzung eine nicht giessbare Paste oder Gel bildet : die tatsächlich zur Verwendung kommenden Mengen hängen nicht nur von dem Substitutionsgrad und dem Grad des Abbaues der Natriumcarboxymethylcellulose sowie der Menge des anwesenden kondensierten Phosphates ab, sondern auch von Art und Menge der andern wasserlöslichen Zusätze, die anwesend sein können (wie sie nachstehend beschrieben werden) und, bis zu einem gewissen Mass, auch von der tatsächlichen Menge des Scheuermittels in der Zusammensetzung.

   In solchen Zusammensetzungen, wo nur Natriumcarboxymethylcellulose, kondensiertes Phosphat und Scheuermittel neben Wasser anwesend sind, wird normalerweise eine Menge der Celluloseverbindung entsprechend zumindest 2   Gew.-%,   bezogen auf das wässerige Medium, erforderlich sein. Die maximale Menge der Natriumcarboxymethylcellulose, die benutzt werden kann, ohne dass eine nicht giessbare Zusammensetzung entsteht, hängt teilweise von der Standardviskosität der Natriumcarboxymethylcellulose und teilweise von der Menge des anwesenden kondensierten Phosphates ab.

   Wenn relativ kleine Mengen an kondensiertem Phosphat anwesend sind, kann eine Natriumcarboxymethylcellulose mit einer hohen   Standardviskosität (z.   B. einer Viskosität in   l% figer   wässeriger Lösung von 500 cP oder mehr) eine nicht   giessbarepaste oder Gel bei relativ niedrigenkonzen-   trationen bilden. Wenn jedoch Natriumcarboxymethylcellulose einer geeigneten   Standardviskosität   (z.

   B. 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 mensetzungen beeinflussen und normalerweise sollten nicht mehr als 5   Gel.-%,   bezogen auf das wässerige Medium, benutzt werden, obgleich die maximale Menge, die in einer bestimmten Zusammenset- 
 EMI3.1 
 hen, als auch die Zusammensetzungen zu stabilisieren, so dass in ihrer Anwesenheit bedeutend weniger als 2   Gel.-%   an dem Cellulosederivat, bezogen auf das wässerige Medium,   z. B.   etwa nur   10/0,   häufig benutzt werden kann, um zu stabilen Zusammensetzungen zu gelangen. 



   Ausserdem   können übliche geringere   Zusätze flüssiger Reinigungsmittel in den üblichen kleinen Mengen zugesetzt werden, vorausgesetzt dass sie, wie das normalerweise der Fall ist, die Stabilität der Zusammensetzungen nicht beeinflussen. Zu solchen kleineren Zusätzen zählen z. B. Parfüms, Farbstoffe, Pigmente, fluoreszierende Mittel, Konservierungsmittel, keimtötende Mittel und Bleichmittel. 



   Die erfindungsgemässen Zusammensetzungen können hergestellt werden, indem die Natriumcarboxymethylcellulose in dem zur Verwendung kommenden Wasser oder einem wesentlichen Teil davon nach irgendeinem bekannten Verfahren gelöst wird, die andern wasserlöslichen Zusatzstoffen zugegeben werden, die auch in einem Teil des Wassers, welches für diesen Zweck zurückgehalten wird, vorgelöst werden können und das Scheuermittel schliesslich eingerührt wird. 



   Die nachfolgenden Beispiele erläutern die Erfindung ; die Zahlen, die jeweils gegeben werden, stellen die Gewichtsprozente mit Bezug auf die gesamte Zusammensetzung dar. Die Natriumcarboxymethylcellulose, die zur Verwendung kam, war ein normales handelsübliches Produkt mit der gegebenen Visko-   sität ;   die zugegebene Menge wurde auf der Basis eines 100% reinen Materials berechnet. Das verwendete Siliciumdioxyd hatte eine solche Grösse, dass im wesentlichen die gesamte Menge durch ein Sieb mit Öffnungen von 104 Mikron Seitenlänge und zumindest   80*   durch ein Sieb mit Öffnungen von 53 Mikron Seitenlänge ging. 



     Beispiele l-5 : Produkte, die   nur Natriumcarboxymethylcellulose, Natriumtripolyphosphat und Wasser enthielten und die bei normaler Lagerung sowohl bei Zimmertemperatur als auch bei   C   stabil waren, hatten folgende Zusammensetzungen : 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> Bestandteil <SEP> Beispiele <SEP> Nr.
<tb> 



  1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 
<tb> Natriumcarboxymethylcellulose <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> 1, <SEP> 75 <SEP> 2 <SEP> 1,5
<tb> (Substitutionsgrad <SEP> 0, <SEP> 55 <SEP> ; <SEP> Viskosität
<tb> der <SEP> 1%gen <SEP> Lösung <SEP> bei <SEP> 20 C <SEP> : <SEP> 8, <SEP> 2 <SEP> cP) <SEP> 
<tb> Natriumtripolyphosphat <SEP> 15 <SEP> 10 <SEP> 10 <SEP> 5 <SEP> 10
<tb> Siliciumdioxyd <SEP> 10 <SEP> 20 <SEP> 25 <SEP> 30 <SEP> 40
<tb> Wasser <SEP> 73 <SEP> 68 <SEP> 63, <SEP> 25 <SEP> 63 <SEP> 48, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 
   Beispiele 6-9 :   Produkte, die zusätzlich zu den Bestandteilen der Beispiele 1 - 5 noch ein anionisches Detergens oder ein Fettsäurealkanolamid enthielten und bei Lagerung sowohl bei Zimmertemperatur als auch bei   370C   stabil waren, hatten folgende Zusammensetzungen :

   
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> Bestandteil <SEP> Beispiele <SEP> Nr.
<tb> 



  6 <SEP> 7 <SEP> 8 <SEP> 9 <SEP> 
<tb> Natriumcarboxymethylcellulose <SEP> l, <SEP> 75 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 75 <SEP> 1, <SEP> 75
<tb> Natriumtripolyphosphat <SEP> 10 <SEP> 10 <SEP> 15 <SEP> 10
<tb> Natriumdodecylbenzolsulfonat <SEP> 2 <SEP> 2-Laurylsäurediäthanolamid--2 <SEP> 2
<tb> Siliciumdioxyd <SEP> 25 <SEP> 35 <SEP> 20 <SEP> 25
<tb> Wasser <SEP> 61, <SEP> 25 <SEP> 51, <SEP> 5 <SEP> 61, <SEP> 25 <SEP> 61, <SEP> 25 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Beispiele 10 - 12: Produkte mit ähnlichen Eigenschaften wie die der vorhergehenden Beispiele, die jedoch andere kondensierte Phosphate an Stelle von Natriumtripolyphosphaten enthielten, hatten folgende Zusammensetzungen : 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Bestandteil <SEP> Beispiele <SEP> Nr.
<tb> 



  10 <SEP> 11 <SEP> 12 <SEP> 
<tb> Natriumcarboxymethylcellulose <SEP> 1,5 <SEP> 1, <SEP> 25 <SEP> 2
<tb> (wie <SEP> für <SEP> die <SEP> vorhergehenden <SEP> Beispiele)
<tb> Natriumpyrophosphat <SEP> 5-Natriumhexametaphosphat <SEP> - <SEP> 5 <SEP> - <SEP> 
<tb> Kaliumpyrophosphat <SEP> - <SEP> - <SEP> 15 <SEP> 
<tb> Siliciumdioxyd <SEP> 30 <SEP> 35 <SEP> 10
<tb> Wasser <SEP> 63,5 <SEP> 58, <SEP> 25 <SEP> 73
<tb> 


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Flüssige Scheuermittelzusammensetzung, welche fein zerteiltes wasserunlösliches Scheuermaterial in einem wässerigen Medium aufweist, wobei das wässerige Medium Natriumcarboxymethylzellulose und wasserlösliche kondensierte Alkalimetallphosphate enthält, dadurch gekennzeichnet, dass das wässerige Medium nicht weniger als 1 Gew.-% Natriumcarboxymethylzellulose und nicht weniger als 5 Gel.-% wasserlösliches kondensiertes Alkalimetallphosphat enthält, wodurch eine stabile Suspension erzielt wird.
AT556962A 1961-07-13 1962-07-10 Flüssige Scheuermittelzusammensetzung AT237168B (de)

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GB237168X 1961-07-13

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AT237168B true AT237168B (de) 1964-12-10

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