AT379825B - Waessrige, fluessige seifenzusammensetzung - Google Patents

Waessrige, fluessige seifenzusammensetzung

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AT379825B
AT379825B AT208674A AT208674A AT379825B AT 379825 B AT379825 B AT 379825B AT 208674 A AT208674 A AT 208674A AT 208674 A AT208674 A AT 208674A AT 379825 B AT379825 B AT 379825B
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Hendrik Willem Brouwer
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft Seifenzusammensetzungen und insbesondere Natriumseifenzusammensetzungen, welche hochkonzentrierte, wässerige, flussige Lösungen bilden und aus solchen Natriumseifenzusammensetzungen gebildete, hochkonzentrierte, wässerige, flüssige Lösungen. 



   Flüssige, konzentrierte Natriumseifenlösungen sind zur Herstellung von Vorratslösungen, z. B. in der Wäschereiindustrie, in der Textilindustrie, zum Zusammenmischen von flüssigen Reinigungsmittelmassen, Hand-und Körperreinigungsmitteln und für verschiedene andere mögliche Anwendungen brauchbar. Vom wirtschaftlichen Standpunkt aus wäre eine hochkonzentrierte Lösung von grossem Vorteil, bislang war es jedoch nicht möglich, eine wirklich konzentrierte Natriumseifenlösung in Form einer giessbaren   Flüssigkeit   herzustellen, welche ohne Schwierigkeit bei Zimmertemperatur gehandhabt werden kann. 



   Es wurde bereits vorgeschlagen, die Viskosität reduzierende Mittel wie Alkyloleate, Mineralöle und Emulgatoren zu verwenden, wobei gemäss der US-PS Nr. 2, 676, 152 Lösungen erhalten wurden, welche 20   Gew.-%   Natriumoleat enthalten. Versuche haben jedoch gezeigt, dass reines Natriumoleat und Wasser bei einer Konzentration von 20 Gew.-% eine feste Masse ist. Die Zugabe von 2% Butyloleat veränderte die Konsistenz des Systems nicht. 



   Es wurde nun gefunden, dass stabile, konzentrierte, wässerige Flüssigseifenlösungen, wel- 
 EMI1.1 
 und wenigstens einer Natriumseife (B), welche von mono-und/oder di-ungesättigten   C 16-C 22-Fett-   säuren abstammt, enthält, wobei hierin das Gewichtsverhältnis der Seife (A) zur Seife (B) innerhalb des Bereiches von   9 : 1   bis 1 : 9 liegt. 



   Die Erfindung betrifft daher eine wässerige, flüssige Seifenzusammensetzung, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass sie im wesentlichen 20 bis 50   Gew.-%   eines Gemisches von (A) wenigstens einer Natriumseife von gesättigten   Ca-C -Fettsäuren   und (B) wenigstens eine Natriumseife von mono-und/oder di-ungesättigten   de-C 22-Fettsäuren   umfasst, worin die Seife (A) und die Seife (B) in einem Gewichtsverhältnis von   9 : 1   bis 1 : 9 vorliegen. 



   Beispiele von geeigneten Quellen für gesättigte   C,-C -Fettsäuren   zur Verwendung bei der Erfindung sind reine oder technische Sorten von im Handel erhältlicher Myristinsäure, Laurinsäure, Caprinsäure, Caprylsäure,   Kokosnuss- und   Palmkernfettsäuren sowie Mischungen hievon. 



   Beispiele von geeigneten Quellen für   mono-und/oder   di-ungesättigte C,   -C 22-Fettsäuren   zur Verwendung in der Erfindung sind reine oder technische Sorten von im Handel erhältlicher Ölsäure, Ricinolsäure, aus Rizinusöl und Rapsöl abstammende Fettsäuren sowie Mischungen hievon. 



   Der   Ausdruck "ungesättigte   Fettsäuren", wie er in der Beschreibung verwendet wird, schliesst ungesättigte Hydroxyfettsäuren ein. 



   Zwar sind aus der AT-PS Nr. 309641 bereits   Toiletteseifenzusammensetzungen   bekannt, die auch Natriumseifen von gesättigten Fettsäuren mit 8 bis 15 C-Atomen, und von mono-und di-ungesättigten Fettsäuren mit 16 bis 18-Atomen enthalten. Die festen Seifenzusammensetzungen enthalten aber einen solchen grossen Anteil an andern gesättigten Fettsäuren mit 16 bis 18 C-Atomen, dass sie zu dem Zweck der Erfindung ganz unbrauchbar sind. 



   Gemäss der Erfindung wurde gefunden, dass die Kettenlängenverteilung der Fettsäure in einem gewissen Ausmass und ebenfalls das Vorliegen anderer Fettsäureseifen sowohl in der Seife (A) als auch in der Seife (B) die Löslichkeit der Seifenzusammensetzung beeinflusst. Im allgemeinen kann gesagt werden, dass die Menge der vorhandenen, andern Fettsäureseifen nicht höher als 20   Gew.-%   der Seifenzusammensetzung betragen sollte. 



   Gegebenenfalls können andere grenzflächenaktive Mittel in solchen Anteilen eingemischt werden, dass die Löslichkeit der Seife im wesentlichen durch die Zusammensetzung nicht beeinflusst wird. Beispiele solcher andern, an sich bekannten, grenzflächenaktiven Mittel sind Alkylbenzolsulfonate, Alkansulfonate, Alkensulfonate, Alkylsulfate, Alkyläthersulfate, Polyoxyäthylenkondensationsprodukte von primären oder sekundären Alkoholen, Polyäthylenoxydkondensationsprodukte von Alkylphenolen, Fettsäureamide und Blockpolymerisate von Äthylenoxyd und Propylenoxyd. 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 weise von mono-und/oder di-ungesättigten C16-C22-Fettsäuren, welche einen Anteil von ungesättigten   Cl.-Fettsäuren   von mehr als 50   Gew.-%   aufweisen.

   Für diese Seifentypen liegt das optimale Verhältnis im Bereich von etwa 4 : 1 bis 1 : 4. 



   Bei der Anwendung der Erfindung werden hochkonzentrierte, wässerige Seifenlösungen erhalten, welche wenigstens 20   Gew.-%   Natriumseife enthalten und in Form einer giessbaren Flüssigkeit bei Zimmertemperatur stabil bleiben. Es ist selbstverständlich, dass solche hochkonzentrierten Seifenlösungen beträchtliche Vorteile gegenüber verdünnten oder weniger konzentrierten Lösungen im Hinblick auf den Transport und die Lagermöglichkeiten besitzen. 



   Die erfindungsgemässe Flüssigseifenlösung kann gegebenenfalls andere übliche Zusatzstoffe in kleineren Mengen zur Anpassung an die Gebrauchseigenschaften oder zur Verbesserung ihrer Eigenschaften enthalten. Beispiele solcher Zusatzstoffe oder Hilfsstoffe sind Farbstoffe, Duftstoffe, bakteriostatische Mittel, Schmutzsuspendiermittel, Antioxydantien, Schaumverstärker und Konservierungsmittel. 



   Darüber hinaus können Reinigungskraftverstärker (Builder) und Chelatbildner oder Sequestriermittel wie Alkalimetalltripolyphosphate, Alkalimetallpyrophosphate, Alkalimetallnitrilo-   triacetat, -äthylendiamintetraacetat, -äthylendiamintetraphosphonat   usw., die in der Flüssigseifenlösung   verträgich   sind, in angemessenen Mengen ohne Hervorrufung einer Phasentrennung eingegeben werden. 



   Die erfindungsgemässe Seifenlösung kann durch normale Verseifung der ausgewählten Fettsäuregemische mit kaustischem Alkali und Verdünnung der Seifenmasse je nach Wunsch mit der gewünschten Menge Wasser hergestellt werden. 



   Die Erfindung wird an Hand der folgenden Beispiele näher erläutert, wobei sich die Angaben in Prozent auf Gewicht beziehen, falls nichts anderes angegeben ist. 



   Beispiel 1 : In einem 200   l   Seifenmischer wurde ein Gemisch von 61,5% Ölsäure ("White olein   7203",   handelsübliches Produkt von Unilever-Emery N. V.) und 38, 5% Laurinsäure ("Lauric acid   6932",   handelsübliches Produkt von Unilever-Emery   N.   V.) mit einer 30%igen Lösung von NaOH neutralisiert. Während der Neutralisation wurde Frischdampf eingeführt. Die Masse wurde mit NaOH ausgesalzt und abgetrennt. Nachdem die Alkalilauge verworfen worden war, wurde die Seifenmasse bis zur Neutralreaktion mit einer kleinen Menge Fettsäure neutralisiert. 



   Schliesslich wurde die Seifenmasse mit Wasser verdünnt, das eine kleine Menge eines Konservierungsmittels enthielt, bis ein klares, flüssiges Produkt erhalten wurde, das beim Stehen 
 EMI2.1 
 sättigter   C-C -Fettsäureseife   bestand. 



   Die Eigenschaften der verwendeten Fettsäuren waren : 
 EMI2.2 
 
<tb> 
<tb> Ölsäure <SEP> (White <SEP> olein <SEP> 7203) <SEP> Laurinsäure <SEP> (Lauric <SEP> acid <SEP> 6932)
<tb> Titer <SEP> 6 C <SEP> 40, <SEP> 5- <SEP> 42 C <SEP> 
<tb> Säurezahl <SEP> 197 <SEP> - <SEP> 203 <SEP> 277 <SEP> - <SEP> 282 <SEP> 
<tb> Verseifungszahl <SEP> 195 <SEP> - <SEP> 205 <SEP> 277 <SEP> - <SEP> 282 <SEP> 
<tb> Jodzahl <SEP> 90-96 <SEP> < <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> Nichtverseifbares <SEP> < 2% <SEP> Spuren <SEP> 
<tb> 
 Kettenlängenverteilung der Fettsäure 
 EMI2.3 
 
<tb> 
<tb> - <SEP> --- <SEP> ---- <SEP> - <SEP> ---
<tb> Ölsäure <SEP> (White <SEP> olein <SEP> 7203) <SEP> Laurinsäure <SEP> (Lauric <SEP> acid <SEP> 6932)
<tb> CI, <SEP> - <SEP> 3 <SEP> 
<tb> C <SEP> 12 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 92
<tb> CI, <SEP> 3, <SEP> 0 <SEP> 5
<tb> C <SEP> 16 <SEP> 4,

   <SEP> 0 <SEP> - <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Ölsäure <SEP> (White <SEP> olein <SEP> 7203) <SEP> Laurinsäure <SEP> (Lauric <SEP> acid <SEP> 6932)
<tb> . <SEP> C <SEP> 16 <SEP> 6, <SEP> 0- <SEP> 
<tb> C <SEP> 18 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> de <SEP> 73, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> C <SEP> 8, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 
 
 EMI3.2 
 45% der folgenden Natriumseifenmischungen enthielten :
Beispiel 2 : a) Ein Gemisch von 30% technischer Ölsäureseifen und
70% technischer   Caprinsäureseifen ;   b) ein Gemisch von 45% technischer Ölsäureseifen und
55% technischer Caprinsäureseifen. 



   Beispiel 3 : a) Ein Gemisch von 20% technischer Ölsäureseifen und
80% technischer   Caprylsäureseifen ;   b) ein Gemisch von 35% technischer Ölsäureseifen und
65% technischer Caprylsäureseifen. 



   Alle diese Seifenlösungen waren leicht giessbare   Flüssigkeiten   bei 20 bis 25 C und waren beim Stehenlassen stabil. 



   Beispiele 4 und 5 : Flüssige Lösungen, welche 40% Seife enthielten, waren aus folgenden Seifenmischungen erhältlich :
Beispiel 4 : a) 75/25 Natriumoleat/Natriumcaprat   b)   85/15 Natriumoleat/Natriumcaprat 
Beispiel 5 : 
85/15 Natriumoleat/Natrium-Cs-fettsäureseife. 
 EMI3.3 
 stabil. 



   Beispiele 6 bis 10 : In den folgenden Beispielen sind weitere hochkonzentrierte, flüssige Natriumseifenlösungen aus verschiedenen Systemen gezeigt. 
 EMI3.4 
 
<tb> 
<tb> Beispiel <SEP> Fettsäuresystem <SEP> Na-Seifenverhältnis <SEP> Na-Seifenkonzentration
<tb> 6 <SEP> Ölsäure <SEP> (White <SEP> olein/Kokosnussfettsäure <SEP> 60 <SEP> : <SEP> 40 <SEP> 40% <SEP> 
<tb> 7a <SEP> Rapsölfettsäure/Laurinsäure <SEP> 60 <SEP> : <SEP> 40 <SEP> 38% <SEP> 
<tb> 7b <SEP> Respsölfettsäure/Laurinsäure <SEP> 45 <SEP> :55 <SEP> 40%
<tb> 7c <SEP> Rapsölfettsäure/Laurinsäure <SEP> 30 <SEP> : <SEP> 70 <SEP> 40%
<tb> 8a <SEP> Rapsölfettsäure/Kokosnussfettsäure <SEP> 60 <SEP> :

   <SEP> 40 <SEP> 45%
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Beispiel <SEP> Fettsäuresystem <SEP> Na-Seifenverhältnis <SEP> Na-Seifenkonzentration
<tb> 8b <SEP> Rapsölfettsäure/Kokosnu#fettsäure <SEP> 45 <SEP> : <SEP> 55 <SEP> 45%
<tb> 8c <SEP> Rapsölfettsäure/Kokosnuss <SEP> - <SEP> 
<tb> fettsäure <SEP> 30 <SEP> : <SEP> 70 <SEP> 40%
<tb> 9a <SEP> Rizinusölfettsäure/Laurinsäure <SEP> 60 <SEP> : <SEP> 40 <SEP> 45%
<tb> 9b <SEP> Rizinsuölfettsäure/Laurinsäure <SEP> 45 <SEP> : <SEP> 55 <SEP> 38%
<tb> 9c <SEP> Rizinusölfettsäure/Laurinsäure <SEP> 75 <SEP> : <SEP> 25 <SEP> 45%
<tb> 10a <SEP> Rizinusölfettsäure/Kokosnu#fettsäure <SEP> 60 <SEP> : <SEP> 40 <SEP> 40%
<tb> 10b <SEP> Rizinusölfettsäure/Kokosnu#fettsäure <SEP> 45 <SEP> : <SEP> 55 <SEP> 35% <SEP> 
<tb> 10c <SEP> Rizinusölfettsäure/Kokosnu#fettsäure <SEP> 75 <SEP> :

   <SEP> 25 <SEP> 45%
<tb> 
 
Die Fettsäureverteilung der in den Systemen verwendeten Rohmaterialien ist in der folgenden Tabelle angegeben. 
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> 



  Kettenlänge <SEP> Laurinsäure <SEP> Ölsäure <SEP> Kokosnussöl <SEP> Rizinusöl <SEP> Rapsöl <SEP> 
<tb> Caprylsäure <SEP> C. <SEP> 6, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> Caprinsäure <SEP> ClO <SEP> 5, <SEP> 8 <SEP> 
<tb> Laurinsäure <SEP> C12 <SEP> 99, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 7 <SEP> 48, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> Myristinsäure <SEP> C <SEP> 0, <SEP> 3 <SEP> 4, <SEP> 3 <SEP> 18, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> 
<tb> Palmitinsäure <SEP> CI. <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> 6, <SEP> 6 <SEP> 9, <SEP> 0 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 5, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> Palmitinsäure,
<tb> mono-ungesättigt <SEP> C16 <SEP> 6,8 <SEP> 0,3
<tb> Stearinsäure <SEP> Cis <SEP> 1, <SEP> 0 <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 4 <SEP> 1, <SEP> 9 <SEP> 
<tb> Ölsäure <SEP> C18 <SEP> 66,2 <SEP> 6,9 <SEP> 4,0 <SEP> 33,0
<tb> Linolsäure <SEP> CI.

   <SEP> 9, <SEP> 5 <SEP> 2, <SEP> 3 <SEP> 3, <SEP> 6 <SEP> 14, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> Linolensäure <SEP> Cis <SEP> 0, <SEP> 7 <SEP> 0, <SEP> 4 <SEP> 5, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> Hydroxy-ölsäure <SEP> C16 <SEP> 87,7
<tb> Arachidinsäure <SEP> C20 <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> 0, <SEP> 8 <SEP> 
<tb> Arachidinsäure
<tb> mono-ungesättigt <SEP> C28 <SEP> 0,7 <SEP> 0,8 <SEP> 11,8
<tb> Behensäure <SEP> C22 <SEP> 0, <SEP> 6
<tb> Behensäure,
<tb> mono-ungesättigt <SEP> C22 <SEP> 25,0
<tb> 
 
Beispiele 11 bis 17 :

   Es wurden klare Flüssigseifenlösungen mit folgenden Zusammensetzungen hergestellt : 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> Zusammensetzung <SEP> (Gew.-%) <SEP> 11 <SEP> 12 <SEP> 13 <SEP> 14 <SEP> 15 <SEP> 16 <SEP> 17 <SEP> 0
<tb> Natriumoleat <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 12 <SEP> 12 <SEP> 12 <SEP> 18 <SEP> 18 <SEP> 10
<tb> Natriumlaurat <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 8 <SEP> 8 <SEP> 8 <SEP> 12 <SEP> 12
<tb> Natriumtripolyphosphat <SEP> 8 <SEP> 15 <SEP> 15-7 <SEP> 10-2 <SEP> 
<tb> Natriumnitrilotriacetat---10 <SEP> 10-5- <SEP> 
<tb> Wasser <SEP> 82 <SEP> 75 <SEP> 65 <SEP> 70 <SEP> 63 <SEP> 60 <SEP> 65 <SEP> 88 <SEP> 
<tb> 
 
In der letzten Spalte (0), welche zum Vergleich dient, ist die maximale Löslichkeit von Natriumtripolyphosphat in einem wässerigen Seifensystem, welches nicht zur Erfindung gehört, gezeigt. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Wässerige, flüssige Seifenzusammensetzung, dadurch gekennzeichnet, dass sie im wesentlichen 20 bis 50   Gew.-%   eines Gemisches von (A) wenigstens einer Natriumseife von gesättigten C6-C14-Fettsäuren und (B) wenigstens einer Natriumseife von mono-und/oder di-ungesättigten C16-C22-Fettsäuren in einem Verhältnis von   9 : 1   bis 1 : 9 enthält.

Claims (1)

  1. 2. Wässerige, füssige Seifenzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seife (A) hierin von gesättigten C.-C-Fettsäuren abstammt, welche einen Anteil von C8-C12-Fettsäuren von mehr als 50 Gew.-% aufweisen, und dass die Seife (B) hierin von mono- und/oder di-ungesättigten C, - C22 - Fettsäuren abstammt, welche einen Anteil von mono-ungesättigten C48-Fettsäuren von mehr als 50 Gew.-% aufweisen.
AT208674A 1973-03-15 1974-03-13 Waessrige, fluessige seifenzusammensetzung AT379825B (de)

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