AT235324B - Behälter für geschmolzenes Metall, insbesondere Stahlwerkskonverter - Google Patents

Behälter für geschmolzenes Metall, insbesondere Stahlwerkskonverter

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AT235324B
AT235324B AT326762A AT326762A AT235324B AT 235324 B AT235324 B AT 235324B AT 326762 A AT326762 A AT 326762A AT 326762 A AT326762 A AT 326762A AT 235324 B AT235324 B AT 235324B
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Davy & United Eng Co Ltd
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  • Carbon Steel Or Casting Steel Manufacturing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Behälter für geschmolzenes Metall, insbesondere Stahlwerkskonverter 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Deckplatte 17 ist, wie in Fig. 2 gezeigt, im allgemeinen von rechteckiger Form. Die Platte 17 überlappt den Konvertermantel 12 und hat eine Reihe von Vorsprüngen 20 A-L, welche sich in Querrichtung von ihren Seitenkanten erstrecken. Eine Grundplatte 21 ist an die äussere Oberfläche des Mantels 12 angeschweisst (Fig. 3) und besitzt eine Anzahl von sich nach aussen erstreckenden Blöcken 22 A-U. Zwischen benachbarten Blöcken sind Ausnehmungen 23 A-S vorgesehen, und für jede gegebene Stellung der Deckplatte 17 nimmt eine entsprechende Zahl dieser Ausnehmungen mittels einer gleitenden Passung die Vorsprünge 20 A-L der Platte 17 auf. 



   Wie in Fig. 2 gezeigt, sind sechs Paare von benachbarten Blöcken 22 mit sich nach aussen erstrekkenden Ösen 24 versehen ; jede Öse ist so auf ihrem Block angeordnet, dass die an den Vorsprung angrenzende Öse mit der entsprechenden Blockvorderseite fluchtet. Jede Öse weist eine Kerbnut 25 auf (Fig. 3) und die Kerbnuten in benachbarten Ösen 24 nehmen einen Keil 26 auf, der Paare von Ösen miteinander verbindet und den Vorsprung 20 zwischen diesen Ösen übergreift, wobei die Tiefe der Kerbnuten so bemessen ist, dass die obere Fläche des Keiles an jener der Kerbnuten aufliegt. 



   Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass zwölf Vorsprünge 20 und achtzehn Ausnehmungen 23 vorhanden sind, obgleich es nur sechs Paare von Ösen 24 gibt. Die Platte 17 kann daher in einer von einer Vielzahl von Stellungen angebracht werden. wobei bei der dargestellten Anordnung vier Stellungen zur Verfügung stehen ; in jeder Stellung werden verschiedene Vorsprünge durch die Ösen 24 und die Keile 26 aufgenommen und festgehalten. Es ist jedoch darauf zu verweisen, dass bei gewissen Ausführungsformen der Erfindung die Anzahl der Ausnehmungen gleich der Zahl der Vorsprünge sein kann und dass auch ein Paar Ösen mit jeder Ausnehmung verbunden sein kann. 



   In den Fig. 1 und 2 ist die Platte 17 in ihrer Stellung "2" gezeigt. In der Stellung "1" wird die Platte, wie aus Fig. 2 ersichtlich,   nach. abwärts   in Richtung des Konverterbodens bewegt, so dass die Vorsprünge 20F und 20L in die Ausnehmungen 231 und 23S eingreifen. Um die Stellungen "3" und "4" zu erhalten, wird die Platte um 1800 gewendet. In der Stellung "3" greifen die Vorsprünge 20F und 20L in die Ausnehmungen 23K bzw. 23B ein ; in der Stellung "4" sitzen die Vorsprünge 20F und 20L in den Ausnehmungen 23J bzw. 23A. In jeder der vier Stellungen wird die Platte durch sechs gleichmässig entlang der Symmetrieachse angeordnete Keile in ihrer Lage gehalten. 



   Eine Ablenkplatte 27 (Fig. 1) ist an dem äusseren Stahlmantel 12 des Konverters unter einem Winkel nach abwärts geneigt befestigt, so dass die Keile vor geschmolzenem Metall geschützt sind. Aus den 
 EMI2.1 
 der Platte entlang ihrer Symmetrieachse vorgesehen sind, wobei ein Ende einer jeden Rippe an die Stahldüse 16 angrenzt und an ihr befestigt ist. Jede der Versteifungsrippen 28 und 29 hat Löcher 30 bzw. 31, mit deren Hilfe die Platte relativ zum Konverter gehoben und gesenkt werden kann. 



   Bei erstmaliger Aufstellung des Konverters werden die Stahldüse 16 und der anschliessende, durch das Rohr 18 gebildete Durchlass an vorher berechneten Stellen angebracht, die so vorgesehen sind, dass bei Neigen des Konverters beim Abstich optimale Ergebnisse erzielt werden. Wenn hingegen der durch Auftreffen heisser Gase verursachte Angriff der Auskleidung 15 nicht mit der Innenfläche des Rohres 18 zusammenfällt, bildet sich eine Ausnehmung an einer Seite der Abstichöffnung und der Abstich kann nicht zu Ende geführt werden.

   Ist die Zeit für eine Neuauskleidung des Konverters gekommen, wird dann die Stahldüse 16 versetzt und das Rohr 18 an der Stelle, an der sich die Ausnehmung gebildet hatte, wieder eingebaut, so dass beim folgenden Gebrauch des Konverters sich die Ausnehmung an der   Abstichöffnung   bildet und ein vollständiger Abstich erreicht wird. 



   Um die Lage der Abstichöffnung so zu verändern, dass das Rohr 18 annähernd an die Stelle der die vor der Wiederauskleidung aufgetretenen Ausnehmungen zu liegen kommt, werden das feuerfeste Rohr und die Auskleidungen 13, 14 und 15, die an die Abstichöffnung anschliessen, ausgebrochen. Die Deckplatte 17 wird mittels der Bohrungen 30 und 31 an einem Kran befestigt, nach Herausschlagen der Keile 26 vom Stahlmantel 12 abgehoben und in die neue Lage gebracht. Die Dorne 26 werden angebracht, um die   Düse in   der neuen Lage festzulegen, nachdem die Deckplatte 17 vom Kran freigegeben ist und das Rohr 18 sowie jene Teile der Verkleidungen 13,14 und 15, die angegriffen oder ausgebrochen wurden, ersetzt sind. Der Konverter ist dann mit der Abstichöffnung in neuer Lage zum Gebrauch bereit. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Behälter für geschmolzenes Metall, insbesondere Stahlwerkskonverter, mit im Behältermantel angeordneter Abstichöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstichöffnung (16) an einer Deckplatte (17) angeordnet ist, die am Behältermantel (12) in einer Anzahl von vorbestimmten Stellungen befestigt werden kann. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte (17) eine Anzahl von nach aussen sich erstreckenden Vorsprüngen (20 A-L) besitzt, und eine Grundplatte (21) vorgesehen ist, die eine Anzahl von im Abstand angeordneten Ausnehmungen (23 A-S) aufweist, so dass für jede vorgegebene Stellung der Abstichöffnung (16) die nach aussen sich erstreckenden Vorsprünge der Deckplatte (17) in wenigstens einige der Ausnehmungen der Grundplatte (21) eingreifen, wobei wenigstens einige der Ausnehmungen der Grundplatte (21) zugeordnete Verriegelungsglieder die Deckplatte (17) gegenüber der Grundplatte (21) festhalten.
    3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsglieder eine sich nach aussen erstreckende,. mit einer Kerbnut (25) versehene Öse (24) umfassen, welche beiderseits der Ausnehmung (23 A-S) angeordnet ist, so dass sie einen Keil (26) aufnehmen kann, der den Vorsprung (20 A-L) der Deckplatte (17) übergreift, der in der Ausnehmung der Grundplatte (21) liegt.
    4. Behälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstichöffnung (12) im Abstand vom Mittelpunkt der Deckplatte (17) angeordnet ist. so dass sie in zwei verschiedenen Stellungen am Behälter durch Drehung der Deckplatte anbringbar ist, wobei die Lage der Deckplatte (17) zum Behälter selbst in jeder dieser beiden Stellungen unverändert ist.
    5. Behälter nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stützblech (27) für die Verriegelungsglieder vorgesehen ist.
    6. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplat-. te (17) mit Versteifungsrippen (28. 29) versehen ist, in denen Ausnehmungen (30) um die Ausgussschnauze in bezug auf den Behälter zum Heben oder Senken der Platte (17) angeordnet sind.
AT326762A 1961-04-21 1962-04-19 Behälter für geschmolzenes Metall, insbesondere Stahlwerkskonverter AT235324B (de)

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