AT23442B - Vorrichtung zur Aufrechterhaltung einer gleichmäßigen Bewegung zweier von verschiedenen Kraftquellen angetriebener rotierender Teile. - Google Patents

Vorrichtung zur Aufrechterhaltung einer gleichmäßigen Bewegung zweier von verschiedenen Kraftquellen angetriebener rotierender Teile.

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AT23442B
AT23442B AT23442DA AT23442B AT 23442 B AT23442 B AT 23442B AT 23442D A AT23442D A AT 23442DA AT 23442 B AT23442 B AT 23442B
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AT
Austria
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rotating parts
power sources
different power
uniform movement
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Paul Ribbe
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Paul Ribbe
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 sind durch die Fernleitung I untereinander verbunden.   Schliesslich   ist seitlich von den Scheiben a und b noch je eine Lichtquelle n und M'angeordnet, vermittels deren die elenzellen f bezw. f belichtet und somit leitend gemacht werden, wenn sich bei jeder   Umdrehung   der Scheiben a und b die Schlitze c und c'. mit dun entsprechenden, in den 
 EMI2.2 
 
In dargestellten Lage des Schalters   m und m'kann beim Rotieren   der Scheiben a und b kein Strom durch die   Elektromagnete   k und k' geschickt werden, da trotz der   He-   
 EMI2.3 
 der in dem Geber befindlichen Selenzelle f und zur Batterie i zurück.

   Die Elektromagnete k und k' werden erregt und sind infolge ihrer magnetischen Kraft bestrebt, die um   Umfange   der Scheiben a und b angeordneten Anker p und p'anzuziehen. Die An- 
 EMI2.4 
 
Erfolgt nun auf der Gebestation bei Deckung der Schlitze c und   e   in dieser mittleren Stellung ein Stromimpuls, so werden die   Elektromageto k und k'beider   
 EMI2.5 
 sich genan unterhalb des Kernes von k befindet.

   Ist dagegen die Scheibe b etwas der Scheibe a vorgeeilt (Fig. 3), so wird der Elektromagnet k'auf die Bewegung der Scheibe b bremsend einwirken. da in diesem Falle der Elektromagnet   k'die   Scheibe in einer dem 
 EMI2.6 
   Durch diese Einwirkung   des Elektromagneten k'auf die Bewegung der Scheibe   11'   werden beide Scheiben a und b nach jeder Umdrehung so zueinander eingestellt, dass sie nach Passieren der Schlitze c und   p   im Empfänger wieder genau ihre normale Lage zueinander einnehmen. Ist die Scheibe b der Scheibe a nicht vorausgeeilt, d. h. dreht sich die   Scheibe b synchron   mit der Scheibe a (Fig. 4), so beeinflussen die Elektromaguete k 
 EMI2.7 
 massig. da beide Ankerstifte p und p'sich genau unterhalb der Kerne ihrer Elektromagnete k und k' befinden.

   Soll von dem Empfänger aus die gleichmässige Bewegung der Scheiben a und b aufrecht erhalten werden, so muss der Umschalter tu zunächst wieder in die gezeichnete Stellung zurückbewegt werden, worauf nach Umstellung des Schalters m' 
 EMI2.8 
 Scheibe geregelt wird. 



   Für den Fall, dass eine synchrone Bewegung der Scheiben a und   b   nach jeder Um-   drehung derselben nicht erzielt   werden sollte, müsste die Regulierung der Bewegung bei einer halben Umdrehung oder bei einer noch geringeren Teilumdrehung stattfinden, wofür 
 EMI2.9 


Claims (1)

  1. PATEXT. ANSPROCHE : EMI3.1 nach einem Teile derselben eine in den Stromkreis der E ! ektromagncte eingeschaltete Selenzelle oder dgl. derart belichtet wird, dass der Stromkreis der Elektromagnete wirksam wird und durch ihre dadurch erfolgte Erregung die Ankerstifte des zweiten rotierenden Teiles angezogen werden, so dass, je nachdem letzterer dem ersten nach-oder vorgeeilt EMI3.2 dass auch der zweite rotierende Teil mit in einer Ebene mit den Ankern liegenden Schlitzen vorsehen und vor denselben ebenfalls eine Selenzelle oder dgl. angeordnet ist, welche von einer besonderen Stromquelle gespeist wird, die ebenso wie die vor dem ersten rotierenden Teil angeordnete Selenzelle abwechselnd aus dem Strokreis der Elektromagnete ausgeschaltet werden kann, zum. Zwecke, die Bewegung der rotierenden Teile nach EMI3.3
AT23442D 1905-01-21 1905-01-21 Vorrichtung zur Aufrechterhaltung einer gleichmäßigen Bewegung zweier von verschiedenen Kraftquellen angetriebener rotierender Teile. AT23442B (de)

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