AT234303B - Vorhangaufhängung - Google Patents

Vorhangaufhängung

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AT234303B
AT234303B AT1014962A AT1014962A AT234303B AT 234303 B AT234303 B AT 234303B AT 1014962 A AT1014962 A AT 1014962A AT 1014962 A AT1014962 A AT 1014962A AT 234303 B AT234303 B AT 234303B
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nose
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curtain suspension
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Beer Hans
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorhangaufhängung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   streckende Flankenflächen 11, welche in zueinander parallelen Tangentialebenen des Halses liegen und daher in den Schienenschlitz 9 eintreten können. Am Aussenende des Halses weist der Gleiter einen Tragring 12 auf, der in einer durch die Halsachse gehenden und zu den Flankenflächen 11 parallelen Ebene angeordnet ist und an seiner Ansatzstelle an den Flankenflächen 11 beidseitig je eine seitlich vorstehende 5 Schulter 13 bildet. 



  Zur Aufhängung des Vorhanges an den einzelnen Gleitern 2 ist je ein Doppelhaken 14 (Fig. 4) vorgesehen, dessen eine am Tragring 12 angreifende Hakennase 15 quer zum Schaft 16 des Hakens in der Hakenebene federn kann und an der engsten Stelle mit der ballig ausgebildeten Innenseite 17 vom Hakenschaft 16 normalerweise in einem Abstand steht, der kürzer als die Dicke des zylindrischen Tragringteiles 18 ist, an welchem der Haken 14 einhängt (Fig. 5 - 7).

   Beim Einhängen des Hakens am Tragring 12 eines in der Schiene befindlichen Gleiters 2 wird der letztere bis zum Anstehen der Schultern 13 an den Schienenflanschen 10 in die Schiene eingeschoben, wobei die Flankenflächen 11 an den Schienenflanschen 10 eine Verschlüsselung des Gleiters gegen Verdrehung ergeben, so dass die Hakennase 15 in die Öse des Tragringes 12 leicht eingeführt und unter etwelcher elastischer Spreizung vom Hakenschaft 16 weg beim Passieren des Tragringteiles 18 zwischen dem Schaft und der balligen Innenseite der Hakennase zum Einhängen gebracht werden kann. Unter dem Gewicht des Vorhanges gelangt der Gleiter wieder in seine normale Gleitlage gemäss Fig. 6 oder 7. In analoger Weise kann der Haken aus dem Tragring ausgehängt werden.

   In der Führungsschiene 4 mit seitlichem Schienenschlitz 9 bewegt sich der Gleiter 2 in der in Fig. 7 gezeigten Lage, in welcher er mit der Gleitfläche 5 nur am oberen Schienenflansch 10 abgestützt ist, während er am unteren Schienenflansch 10 mit der einen Flankenfläche 11 aufliegt und somit gegen Verdrehung um seine Halsachse gesichert ist. 



  An der der Hakennase 15 zugekehrten Längsseite des Hakenschaftes 16 ist am entgegengesetzten Schaftende eine gegen die Hakennase 15 gerichtete zweite Hakennase 19 angeordnet, welche zwischen sich und dem Schaft 16 einen gleichmässig schmalen Schlitz 20 belässt, in welchem ein am Vorhang befestigtes Kräuselband 21 (Fig. 10 und 11) mit einer Schlaufe 22 eingehängt werden kann. Am Kräuselband sind solche Schlaufen 22 in seiner Längsrichtung in regelmässigen Abständen voneinander eingewoben, welche so kurz bemessen sind, dass der Anordnungsabstand der normalerweise zum Aufhängen eines Vorhanges erforderlichen Haken 14 stets ein Mehrfaches des Schlaufenabstandes beträgt, so dass die Haken praktisch an allen dem Bedarf entsprechenden Stelle über die Vorhangbreite verteilt eingehängt werden können. 



  Die im Schlitz 20 der zweiten Hakennase 19 eingehängte Schlaufe 22 umgreift den Hakenschaft 16 und besitzt eine lichte Weite, welche zur gleichzeitigen Aufnahme des Hakenschaftes und der Hakennase zu eng ist, aber den Durchschlupf der ersten Hakennase 15 erlaubt. Das Einhängen des Doppelhakens 14 in die Schlaufe 22 des Kräuselbandes 21 erfolgt daher mittels der Hakennase 15 unter Schwenkung des Hakens, so dass nachher die Hakennase 19 die Schlaufe 22 übergreift. Damit sich der Haken in der Schlaufe nicht erheblich um die Schaftachse drehen kann, sind die beiden den Schlitz 20 begrenzenden Seitenflächen23und24der Hakennase 19 bzw. des Hakenschaftes 16 abgeflacht und praktisch zueinander parallel. 



  Anstatt einen Doppelhaken zu verwenden, kann der einzelne Gleiter am zylindrischen Teil 18 seines Tragringes 12 mit dem Vorhang 1 durch Annähen gemäss Fig. 9 verbunden werden. Dabei wird der Glei-   
 EMI2.1 
   die Stofffläche desPATENT ANSPRÜCHE :    
1.   Vorhangaufhängung   mit in längsgeschlitzter Hohlprofilschiene geführten Gleitern, welche je an dem durch den Schienenschlitz vorstehenden Hals ihres Gleitkopfes einen Tragring zum Anhängen des Vorhanges aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass der einzelne Gleiter (2) am Gleitkopf (3) in einer Querebene zum Hals (8) eine kreisförmige Kontur (5) als um die Halsachse verdrehbarer Abstützort auf der Schienengleitbahn (10) und an dem normalerweise aus dem Schienenschlitz (9) vorstehenden Teil des Halses (8)

   zwei sich längsweise in derselben Gleitrichtung erstreckende Flankenflächen (11) besitzt, mit welchen der Gleiter (2) in den Schienenschlitz (9) eintreten kann, um zufolge des Zusammenwirkens mindestens der   einen Flankenfläche   (11) mit dem einen, den Schienenschlitz (9) begrenzenden Schienenflansch (10) undrehbar gehalten zu sein.

Claims (1)

  1. 2. Vorhangaufhängung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleiter (2) einen pilzförmigen, kreisrunden Gleitkopf (3) besitzt, an welchem die Gleitfläche (5) die kantenartige Übergangs- <Desc/Clms Page number 3> stelle zwischen der bombierten Kopfoberseite (6) und der abgeflachten Kopfunterseite (7) bildet.
    3. Vorhangaufhängung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragring (12) in einer die Halsachse enthaltenden Ebene angeordnet ist, und die Flankenflächen (11) zu dieser Ebene parallel sind und zueinander einen Abstand vom Durchmesser des Gleiterhalses (8) aufweisen.
    4. Vorhangaufhängung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorhang (1) am Tragring (12) der einzelnen Gleiter (2) je mittels eines Hakens (14) angehängt ist, dessen Hakennase (15) quer zum Hakenschaft (16) in der Hakenebene federt und mit der ballig ausgebildeten Innenseite (17) vom Hakenschaft (16) normalerweise in einem Abstand steht, der kürzer als die Dicke des Tragringteiles (18) ist. an welchem der Haken (14) hängt.
    5. Vorhangaufhängung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der der Hakennase (15) zugekehrten Längsseite (24) des Hakenschaftes (16) eine gegen diese Hakennase (15) gerichtete EMI3.1 (22) eingehängt ist.
    6. Vorhangaufhängung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kräuselband (21) in seiner Längsrichtung in regelmässigem Abstand voneinander angeordnete Schlaufen (22) aufweist, und der Anordnungsabstand der normalerweise zum Aufhängen des Vorhanges (1) erforderlichen Haken (14) stets ein Mehrfaches des Schlaufenabstandes beträgt.
    7. Vorhangaufhängung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die im Schlitz (20) der zweiten Hakennase (19) eingehängte Schlaufe (22) den Hakenschaft (16) umgreift und eine lichte Weite besitzt, die zur gleichzeitigen Aufnahme des Hakenschaftes (16) und der zweiten Hakennase (19) zu eng ist, aber den Durchschlupf der ersten Hakennase (15) erlaubt.
    8. Vorhangaufhängung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden den Schlitz (20) begrenzenden Seitenflächen (23, 24) der zweiten Hakennase (19) und des Hakenschaftes (16) abgeflacht und praktisch parallel sind.
AT1014962A 1962-12-28 1962-12-28 Vorhangaufhängung AT234303B (de)

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