DE1510774C - Ohrförmiger Läufer für Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen - Google Patents

Ohrförmiger Läufer für Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen

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DE1510774C
DE1510774C DE1510774C DE 1510774 C DE1510774 C DE 1510774C DE 1510774 C DE1510774 C DE 1510774C
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English (en)
Inventor
Johann 7890 Waldshut Kaiser
Original Assignee
Chr. Mann, Maschinenfabrik, 7890 Waldshut
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Description

Die Erfindung betrifft einen ohrförmigen Läufer die obere Lauffläche unter einem verhältnismäßig für Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen, der mit spitzen Winkel und die untere Lauffläche unter einem seinen freien aufeinander zu gerichteten Enden den demgegenüber verhältnismäßig großen Winkel gegenoberen und unteren Rand des Ringes übergreift und über der Horizontalen geneigt sind. Für das Einin der Mitte oder nahezu in der Mitte mit einer etwa 5 hängen des Fadens befindet sich im Ring im Bereich in dem Schwerpunkt des Läufers angeordneten Fa- der Winkelspitze eine Nut. Durch den Querschnitt denführung versehen ist. des Ringes und die Anpassung des Läufers an diesen
Zum Verdrehen und Aufwinden des Fadens finden bietet er keine Anregung für eine vereinfachende
bei Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen Läufer Ver- Formgebung bei einem ohrförmigen Läufer, bei dem
wendung, in die jeweils der Faden eingehängt wird io sich die Lauffläche im wesentlichen lotrecht und in
und die von der umlaufenden Spule auf dem Ring einer Ebene erstreckt,
umlaufend nachgeschleppt werden. Ferner ist ein ohrförmiger Läufer (vgl. USA.-Pa-
Der Läufer hat die Aufgabe, einmal den von oben tentschrift 2 320 213) bekannt, der mit seinen freien,
kommenden Faden ,radial nach innen umzulenken aufeinander zu gerichteten Enden den oberen und
und zum anderen dem Faden eine bestimmte Span- 15 unteren Rand des Ringes übergreift und in der Mitte
nung zu geben, die vor.1 allem durch die Reibung be- mit einer etwa in dem Schwerpunkt des Läufers an- ,
stimmt ist, mit der der Läufer am Ring umläuft. Die geordneten Fadenführung versehen ist. Er besteht ;
Reibung des Läufers am Ring und des Fadens im aus einem Flachstreifen, der zur Bildung der Faden-
Läufer ist Schwankungen unterworfen, wenn sich die führung in der Mitte gegen die Ringmitte und ent- i
Anlageverhältnisse des Läufers am Ring durch Ver- 20 gegengesetzt unter Bildung einer ringseitig offenen
schleiß verändern und wenn der Läufer in seiner öse abgewinkelt ist. Dem Einlegen des Fadens die-
Lage in bezug auf den Ring verkantet. nen im Bereich der öse im Flachstreifen vorgesehene ,
Das Streben geht daher dahin, die Läuferform der- Löcher, durch die der.Faden hindurchzufadeln ist, J
art zu gestalten, daß möglichst gleichbleibende Rei- was zu einem sehr umständlichen Einlegen des Fa-
bungsverhältnisse bestehen und zu weitgehende Ver- 25 dens führt. i
kantungen des Läufers nicht auftreten können. Ausgehend von einem ohrförmigen Läufer für
Verkantungen des Läufers sind insbesondere dann Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen, der mit seinen
zu erwarten, wenn der Faden im Bereich der oberen freien, aufeinander zu gerichteten Enden den oberen j
Kante des Ringes am Läufer angreift, was auch einen und den unteren Rand des Ringes übergreift und in !
verstärkten Verschleiß im Bereich der oberen Kante 30 der Mitte oder nahezu in der Mitte mit einer etwa in j
des Ringes zur Folge hat. dem Schwerpunkt des Läufers angeordneten Faden-
Um Abhilfe zu schaffen, sehen bekannte Läufer führung versehen ist, ist es Aufgabe der Erfindung,
vor, den Faden in der Mitte oder nahezu in der Mitte, dem Läufer eine solche Form zu geben, die einfacher
d. h., etwa in der Mittelebene des Ringes am Läufer als die der bekannten Läufer der genannten Art ist,
angreifen zu lassen. Hierdurch wird eine einseitige 35 zugleich die Betriebssicherheit erhöht und das Ein- |
Verkantung vermieden, zumindest stark herabge- legen des Fadens erleichtert.
setzt. Bei diesen bekannten Läufern (vgl. deutsche Die Erfindung besteht darin, daß die dem Ring zuPatentschrift 904 872, französische Patentschrift gekehrte Hache des Läufers zum Einlegen des Fa-956 162) befindet sich die Fadenführung auf der der dens eine nach innen gerichtete Vertiefung aufweist. Ringmitte zugekehrten Seite des Läufers, in der Re- 4° Hierdurch ist erreicht, daß die Anbringung eines begel in Form eines Hakens, in welchen der Faden ein- sonderen Hakens oder von Löchern zum Durch- t gehängt wird. Dies ist .mit dem Nachteil verbunden, fädeln des Fadens entfällt. Vielmehr sind die bekanndaß der Angriffspunkt des Fadens am Läufer in ra- ten Fädenführungen duirch die Vertiefung ersetzt, so dialer Richtung verhältnismäßig weit vom Schwer- daß der Faden, abweichend von den bekannten Lau- ' punkt des Läufers entfernt liegt, so daß die Zugkraft 45 fern, vom oberen Läuferende her von außen einge- ! des ein- und radial nach innen ablaufenden Fadens hängt werden kann. Der Faden wird lediglich zwi- j am Läufer mit einem verhältnismäßig großen Hebel- sehen Läufer und oberer Ringkante zwischen Ring j arm angreift. Dies kann zu einseitigen Verlagerungen und Läuferbasisschenkel verbracht und legt sich ι des Läufers nach oben und zu einer starken Schräg- selbsttätig in die Vertiefung ein. i Stellung des Läufers führen, so daß dieser zumindest 50 .Somit ist auch bei dem Läufer nach der Erfindung ! im Bereich der oberen Kante des Ringes wie bisher e;n mittiger Angriff der Zugkräfte des Fadens geeinem starken Verschleiß unterworfen ist. währ'eistet, was ein Verkanten des Läufers nahezu
Hinzu kommt noch der Nachteil, daß die Anfor- ausschließt. Das Auftreten eines Kippmomentes um müng der Haken die Fertigung erschwert. Die An- die vertikale Achse des Läufers entfällt weitgehend. : bringung der Haken und die Führung der Läufer die- -55 In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann bei j ser Art hat zu Vorschlägen (vgl. deutsche Auslege- einem Läufer aus einem ohrförmig gebogenen Draht- < schrift 1187 970) geführt, den Läufer aus mehreren bügel, der etwa in der Mitte gegen die Ringmitte unTeilen zusammenzusetzen, nämlich einem der Klam- ter Bildung einer ringseitig offenen öse eingekröpft | merung dienenden Teil und einem Gleitstück, wel- ist, vorpesehen sein, daß der Faden in die ringseitig i ches zur Vermeidung von Verkantungen in einer be- 6° offene Öse einlegbar ist, womit eine besonders ein- ; sonderen Führungsnut in der Ringinnenfläche ge- fache Läuferform vorliegt, die gleichfalls beim Einführt ist. " legen des Fadens keinen Einfädelvorgahg erfordert
Daneben ist ein Läufer (vgl. deutsches Gebrauchs- und bei welcher ein Herausgleiten des Fadens vor \
muster 766 697) bekannt, der mit seinen freien, auf- seinem Spannen nicht auftreten kann. j
einander zu gerichteten Enden den oberen und un- 65 In anderer Ausführung sieht die Erfindung bei '. |
teren Rand des Ringes übergreift. Dieser bekannte einem Läufer aus Kunststoff vor, daß der Mittel- > j I
Läufer ist für sogenannte konische Ringe bestimmt, abschnitt des Läufers in an sich bekannter Weise . j
welche zwei geneigte Laufflächen aufweisen, wobei verdickt ist und in diesem Abschnitt eine gegen den . ι
Ring offene Nut, in welche der Faden einlegbar ist, eingebracht ist. Gerade bei dieser Ausführungsform läßt sich durch die Verdickung des Läufers in seinem Mittelbereich erreichen, daß der Schwerpunkt des Läufers praktisch mit dem Angriffspunkt der Faden-Zugkräfte zusammenfällt, wodurch sich ein Verkanten des Läufers noch weiter ausschließen läßt.
Um den Ein- und Auslauf des Fadens am Kunst-. Stoffläufer zu verbessern und die Reibungsverhältnisse günstiger zu gestalten, kann gemäß weiterer Erfindung vorgesehen sein, daß die Kanten der Nut der Fadenumschlingung entsprechend abgerundet sind.
Bei einem Ohrläufer, insbesondere Kunststoffläufer, der auf einem Ring mit konkaver Auflagefläche, wie er z. B. durch die USA.-Patentschrift 3 132 467 bekannt ist, umläuft, ist in weiterer Ausbildung der Erfindung die Anlagefläche des Läufers am Ring der Form der konkaven Anlagefläche des Ringes entsprechend vorgewölbt ausgebildet. Dadurch wird ein Verkanten des Läufers fast unmöglich gemacht.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 in schematischer, vergrößerter Darstellung einen aus Draht gebildeten Läufer an einem im Teilschnitt dargestellten Ring,
F i g. 2 einen flachen Kunststoffläufer an einem im Teilschnitt dargestellten Ring,
F i g. 3 eine Ansicht des Ringes nach F i g. 2 von der Ringmitte her, .
Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel ähnlich dem nach F i g. 2 und
F i g. 5 den Ring nach F i g. 4 von der Ringmitte her.
In den Figuren sind jeweils der Faden mit 1 und der Ringhalter mit 2 bezeichnet. Der Ring 3 nach F i g. 1 we:st die vertikale, ebene Ringinnenfläche 4 auf, an welcher sich der aus Draht gebildete Läufer 5, der ohrförmig gebogen ist, mit seinem Basisschenkel abstützt. Etwa in der Mitte, d. h. etwa in der Ringmittelebene, ist der Draht des Läufers 5 einmal an der Stelle 6 nach innen umgebogen, dann entgegengesetzt an der Stelle 7 zurückgebogen und weiter an der Stelle 8 wieder zurück in die Anlageebene abgewinkelt. Der Faden 1 durchgreift die so gebildete Vertiefung 9, in die er dadurch eingebracht wird, daß er zwischen dem oberen Schenkel 10 und der oberen Fläche des Ringes 3 eingezogen wird. Dieses Einbringen ist wesentlich einfacher als das Einhaken in eine Öse oder einen Haken auf der der Ringmitte zügekehrten Seite des Läufers, wie es bei den bekannten Läufern der Fall ist, bei denen sehr leicht ein Aushaken des Fadens möglich ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 2 und 3 handelt es sich um einen Kunststoffläufer, dessen Basisschenkel 10 a wesentlich verdickt ist derart, daß der Schwerpunkt S des wieder insgesamt mit 5 bezeichneten Läufern im Bereich der radial zur Ringnrtte hin sich erstreckenden Vertiefung 11 liegt, in welche der Faden 1 in der gleichen Weise eingelegt wird, wie es im Zusammenhang mit der F i g. 1 beschrieben wurde. Der Grund der Vertiefung 11 ist, wie die Fi g. 2 deutlich macht, entsprechend der Fadenumschlingung gewölbt ausgeformt. In der F i g. 2 ist angedeutet, in welcher Richtung sich der Faden 1 bei Verschleiß im Grund der Vertiefung 11 in die Verdickung 10 α einarbeitet. Ein Verschleiß tritt somit nur im Bereich der größten Materialanhäufung auf. So ist die bei den herkömmlichen Läufern, gegebene Gefahr eines Durchsägens des Läufers S an der Garndurchlaufstelle beseitigt. Der Querschnitt des Ringes 3 ist abweichend von dem nach Fig. 1.gestaltet. Dementsprechend ist auch die Form der Schenkel 10 geändert.
ρ bezeichnet den Abstand des Angriffspunktes des Fadens 1 am Läufer 5 von der Anlagefläche 4 des Ringes 3. Es ist aus der F i g. 2 ersichtlich, daß der Schwerpunkt S etwa auf halbem Wege des Abstandes liegt, also ganz nahe an der Anlagefläche 4 des Ringes 3.
Aus der F i g. 3 ist zu ersehen, wie die Fadenzugkräfte zur Wirkung kommen. Es wirkt die schräg aufwärts gerichtete Zugkraft V und die radial nach innen gerichtete Zugkraft H, aus denen sich die Resultierende R ergibt. Da diese etwa im Schwerpunkt 5 des Läufers angreift, kommt eine Schrägstellung des Läufers 5 nur in ganz geringem Umfange in Betracht.
Diese Schrägstellung ist noch geringer, wenn der Läufer nach den F i g. 4 und 5 ausgebildet wird. Bei dem Läufer 5 nach den F i g. 4 und 5 ist die Anlagefläche 4 des Ringes 3 nach innen gewölbt, dementsprechend die Anlagefläche des Ringes 5 nach außen gewölbt, so daß der Läufer 5 und der Ring 3 formschlüssig zusammengreifen.
Dabei ist die Schwerpunktlage des Läufers 5 noch weiter verbessert und eine Schrägstellung in bezug auf den Ring 3 nahezu unmöglich gemacht. Der Läufer S behält somit annähernd seine vertikale Stellung. Ein Anlaufen des Läufers 5 an der oberen oder unteren Ringkante ist somit praktisch ausgeschlossen.
Wie die Ausführungsbeispiele zeigen, lassen sich die Läufer infolge der symmetrischen Formgebung umwenden, somit also doppelt verwenden, falls örtlich Verschleißerscheinungen an einem Schenkel 10 oder im Grund der Vertiefung 11 auftreten.
Es sei noch abschließend darauf hingewiesen, daß die dargestellten Läuferformen sowohl für ungeschmierte, wie für geschmierte bzw. selbstschmierende Ringe in Betracht kommen. Die Erfindung läßt sich sowohl bei Stahl- bzw. Metalläufern wie bei Kunststoff! aufern, beispielsweise Läufern aus Nylon, anwenden.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Ohrförmieer Läufer für Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen, der mit seinen freien, aufe'nander zu gerichteten Enden den oberen und unteren Rand des Ringes übergreift und in der Mitte oder nahezu in der Mitte mit einer etwa in dem Schwerpunkt des Läufers angeordneten Fadenführung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Ring (3) zugekehrte Fläche des Läufers (5) zum Einlegen des Fadens eine nach innen gerichtete Vertiefung (9, 11) aufweist.
2. Läufer nach Anspruch 1 aus einem ohrförmig gebogenen Drahtbügel, der etwa in der •Mitte pegen die Ringmitte unter Bildung einer ringseitig offenen Öse eineekröpft ist, dadurch pekennze'chnet, daß der Faden in die ringseitig offene öse (9) einlesbar ist (F i g. 1).
3. Läufer nach Anspruch 1 aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelabschnitt (10 a) des Läufers (5) in an sich bekannter Weise verdickt ist und in diesem Abschnitt (10 a) eine
gegen den Ring (3) offene Nut (11), in welchen der Faden einlegbar ist, eingebracht ist (F i g. 2,4). 4. Läufer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten der Nut (11) der Fadenumschlingung entsprechend abgerundet sind (Fig. 3, 5).
5. Läufer nach den Ansprüchen 1 bis 4 für einen Ring mit konkaver Anlagefläche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche des Läufers (5) am Ring (3) der Form der konkaven Anlagefläche (4) des Ringes (3) entsprechend vorgewölbt ausgebildet ist (F i g. 4).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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