AT232600B - Befestigung der Nebenspirale von Kraftfahrzeug-Scheinwerferlampen - Google Patents

Befestigung der Nebenspirale von Kraftfahrzeug-Scheinwerferlampen

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AT232600B
AT232600B AT1363A AT1363A AT232600B AT 232600 B AT232600 B AT 232600B AT 1363 A AT1363 A AT 1363A AT 1363 A AT1363 A AT 1363A AT 232600 B AT232600 B AT 232600B
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AT
Austria
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spiral
secondary spiral
attachment
motor vehicle
vehicle headlight
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AT1363A
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English (en)
Inventor
Gyoergy Vaszily
Laszlo Dipl Ing Arvay
Original Assignee
Egyesuelt Izzolampa
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  Befestigung der Nebenspirale von Kraftfahrzeug-Scheinwerferlampen 
Die Nebenspirale von, zwei spiralförmige Glühkörper besitzenden, mit Abschirmkappen versehenen
Kraftwagen-Scheinwerferlampen wurde nach dem bisherigen Gebrauch auf folgende Weise befestigt. Das geradlinige Ende der Nebenspirale (das sogenannte Intervallum) wurde an die Abschirmkappe ange- schweiss oder es wurde dieses gerade Ende durch eine besondere Befestigungsplatte gehalten, deren beide Enden mit je einer Punktschweissverbindung an dieAbschirmkappe befestigt wurden. 



   Diese Verfahren haben aber die folgenden Nachteile :
Bei dem erstgenannten werden zwei verschiedene Metallteile von abweichender Gestalt und Abmes- sungen miteinander verschweisst. Durch den etwa 20000 C aufweisenden Unterschied der Schmelzpunkte der beiden Metalle (Wolfram und Nickel) kann die Schweissverbindung schon an und für sich als keine anstandslose betrachtet werden. Es kommt vor, dass der Glühkörper der Kraftwagen-Scheinwerferlampe bzw. die Schweissverbindung derselben während des Betriebes mehrfach zusammengesetzte dynamische
Beanspruchungen (d. h.

   Erschütterungen) solchen Grades erleidet, dass die vom technischen Gesichtspunk- te unvollkommene Schweissverbindung sich trennt oder zufolge der an der Schweissstelle auftauchenden Überhitzung und der nachfolgenden Abkühlung eintretenden ungleichen Spannungsverteilung und sonstigen nach dem Verschweissen auftretenden schädlichen Veränderungen der   Gltlhkörper   neben der Schweiss- stelle bricht. 



   Zufolge der obigen Mängel wird natürlich die Lebensdauer der Scheinwerferlampe bzw. der Neben- spirale durch die Haltbarkeit der Schweissverbindung an die Abschirmkappe oder durch den Materialbruch neben der Schweissstelle bestimmt. 



   Der Nachteil des angeführten zweiten Verfahrens besteht darin, dass zur Herstellung der Verbindung eine besondere Befestigungsplatte hergestellt und diese an zwei Stellen noch durch Punktschweissen zur
Abschirmkappe befestigt wird, so dass diese die Nebenspirale festhält, was verhältnismässig umständlich ist, wobei auch noch ein besonderer Arbeitsaufwand auftaucht. 



   Erfindungsgemäss wird das gerade Ende der Nebenspirale mit einem solchen Verfahren an der Ab- schirmkappe befestigt, bei welchem die Trennung der Schweissstelle behoben und das Brüchigwerden des
Drahtstoffes vermieden wird und schliesslich, ohne weitere Bestandteile verwenden zu müssen, die Befe- stigung der Nebenspirale vorgenommen werden kann. Diese keine schädliche Wärmeeinwirkung bean- spruchende Befestigung verursacht in der Materialstruktur der Spirale keine ungünstigen Veränderungen und führt zwischen der Spirale und der Kappe zu einer, dem gewünschten Ziele in vollem Masse entspre- chenden, mechanischen Verbindung. Hiedurch werden die oben angeführten Mängel gänzlich beho- ben. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine solche, zwei Spiralen besitzende Scheinwerferlampe für Kraft- fahrzeuge, bei welcher eine Nebenspirale und eine Abschirmkappe vorhanden ist. Die Erfindung besteht darin, dass von der Abschirmkappe-an einer, von der Halteelektrode verdeckten Stelle - am Befesti- gungspunkt des Spiralenendes eine, zweckmässig bemessene (z. B.   1-1,   5 mm   breite) Lascheausgeschlitzt,   auf das Ende der Spirale abgebogen, und weiters das auf die Kappe aufliegende Ende der Spirale mittels 

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 Punktschweissung fixiert wird. 



   Die Erfindung wird ausführlicher an Hand der Zeichnungen erläutert. Fig. 1 ist die mit der erfin-   dungsgemässen   Lasche versehene, räumlich dargestellte Kappe in Seitenansicht. Fig. 2 zeigt die an der 
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   Ein Vorteil der   erfindungsgemässen   Lösung liegt darin, dass die auf das gerade Ende der Nebenspirale aufgebogene Lasche das Ende der Spirale längs eines, im Vergleiche zum Durchmesser derselben längeren, geraden Abschnittes zur Abschirmkappe presst, was den erwähnten mehrfachen, zusammengesetzten dynamischen Beanspruchungen ohne alle schädliche Folgen gut widersteht und gleichzeitig mit der Abschirmkappe eine entsprechende elektrische und mechanische Verbindung sichert.

   Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Ausführung liegt auch darin, dass die zur Befestigung dienende Lasche aus der Abschirmkappe selbst herausgeschlitzt ist und dieselbe mit der Kappe einen zusammenhängenden Körper bildet, so dass die Befestigung eine sichere ist, anderseits die Herstellung einer besonderen Befestigungsplatte und das Fixieren derselben an zwei Punkten an der Abschirmkappe durch Punktschweissung sich er- übrigt. Ausserdem bestimmt die Lasche gleichzeitig auch die Erfassungsstelle der Spirale. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Scheinwerferlampe für Kraftfahrzeuge mit-einer Haupt- und einer Nebenspirale, Halteelektroden und einer Abschirmkappe für die Nebenspirale, dadurch gekennzeichnet, dass zur Halterung der Neben-   spirale (13) ein,   aus der   Abschirmkappe (10)-zweckmässig   an einer,   durch die Tragelektrode (14) be-   deckten Stelle-herausgeschlitzter, auf die   Nebenspirale (13a) aufgebogener Oberflächenteil (11)   verwendet wird.

Claims (1)

  1. 2. Scheinwerferlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nebenspirale (13a) und die herausgebogene Lasche (11) miteinander durch Punktschweissung verbunden sind.
AT1363A 1962-04-07 1963-01-02 Befestigung der Nebenspirale von Kraftfahrzeug-Scheinwerferlampen AT232600B (de)

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HU232600X 1962-04-07

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AT232600B true AT232600B (de) 1964-03-25

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ID=10978435

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