AT232555B - Anordnung zur Bestimmung eines markierten Punktes aus einer Anzahl von Prüfpunkten - Google Patents
Anordnung zur Bestimmung eines markierten Punktes aus einer Anzahl von PrüfpunktenInfo
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- AT232555B AT232555B AT603662A AT603662A AT232555B AT 232555 B AT232555 B AT 232555B AT 603662 A AT603662 A AT 603662A AT 603662 A AT603662 A AT 603662A AT 232555 B AT232555 B AT 232555B
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Anordnung zur Bestimmung eines markierten Punktes aus einer Anzahl von Prüfpunkten Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Bestimmung eines markierten Punktes aus einer Anzahl von Prüfpunkten. Diese Aufgabe ist in der Fernmeldetechnik sehr häufig gegeben, es wird nur auf die Feststel- lung eines rufenden Teilnehmers hingewiesen. Zu diesem Zwecke wird z. B. das Potential auf einer Ader der Teilnehmeranschlussleitung überprüft. Es ist ein sogenannter Anlassstromkreis vorhanden auf den alle Prüfpunkte einwirken. Leitet ein beliebiger Teilnehmer der an diese Anordnung angeschalteten Teilnehmer einen Anruf ein, dann spricht der Anlassstromkreis an und veranlasst ein Scfrittschaltwerk die Prüfpunkte der Reihe nach abzutasten. Ist das Schrittschaltwerk auf den anreizenden, d. h. markierten Prüfpunkt ein- gestellt, dann kommt ein Prüfstromkreis zur Wirkung. Aus der Stellung des Schrittschaltwerkes ist der Prüfpunkt zu identifizieren. Ist die Anzahl der abzutastenden Prüfpunkte jedoch sehr gross, dann werden Schrittschaltwerke mit sehr grosser Ausgangszahl benötigt. Es ist daher auch schon eine Anordnung gewählt worden, die einschrittschaltwerk kleinerer Ausgangs- zahl vorsieht und nach jedem Umlauf ein anderes Gruppenschaltmittel erregt, das die Anschaltung einer Gruppe von andern Prüfpunkten für den nächsten Zyklus des Schrittschaltwerkes veranlasst. Ist im ersten Beispiel ein sehr grosses und teures Schrittschaltwerk aufzuwenden, so erfordert die zweite bekannte Anordnung eine teure und komplizierteSteuerschaltung. Beide Anordnungen haben darüber hinaus den Nach- teil, dass imDurchschnitt zur Feststellung des markierten Punktes das Schrittschaltwerk viele Schritte oder mehrere Umläufe ausführen muss. Dies bedingt oft eine erhebliche Feststellzeit, da die Schrittgeschwindigkeit des Schrittschaltwerkes nicht beliebig klein gewählt werden kann. Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Anordnung zur Bestimmung eines markierten Punktes aus einer Anzahl von Prüfpunkten anzugeben, die ein einfaches Schrittschaltwerk erfordert und die Bestimmung dennoch in wenigen Schritten durchführt. Die Anordnung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass zur Abtastung ein impulsgesteuertes Schrittschaltwerk verwendet ist, bei dem die Anzahl der Ausgänge kleiner ist als die Anzahl der Prüfpunkte und den ersten Ausgängen des Schrittschaltwerkes je eine Gruppenschalteinrichtung zur Ermittlung der Gruppenzugehörigkeit des markierten Punktes zugeordnet ist, so dass je nach Gruppenzugehörigkeit die der Gruppe zugehörenden Prüfpunkte über die übrigen Ausgänge des Schrittschaltwerkes überprüfbar sind. Der Prüfvorgang teilt sich in zwei Teile auf. Zunächst wird die Gruppenzugehörigkeit des markierten Punktes ermittelt. Auf Grund der ermittelten Gruppenzugehörigkeit werden in den restlichen Schritten des Schrittschaltwerkes nur die dieser Gruppe angehörenden Prufpunkte abgetastet. Die entsprechende Gruppenschalt- einrichtung übernimmt die Anschaltung der betreffenden Prüfpunkte an die restlichen Ausgänge des Schrittschaltwerkes. Alle Prüfpunkte einer Gruppe sind nach einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemä - ssen Anordnung gleichrichterentkoppelt zu einem Gruppenkennzeichnungspunkt zusammengefasst und mit einer Gruppenschalteinrichtung verbunden, das an dem betreffenden Ausgangskontak1 des Schrittschaltwerkes angeschaltet ist. Nach einer Weiterbildung der erfindungsgemässen Anordnung sind alle Gruppenkennzeichnungspunkte gleichrichterentkoppelt zusammengefasst und mit einer Anlassschalteinrichtung verbunden. Die Prüfschalteinrichtung liegt am beweglichenKontakt des Schrittschaltwerkes und kann über die vorgeschaltete Grup- <Desc/Clms Page number 2> penschalteinrichtung ansprechen. Der Prüfvorgang findet erst in den nicht zur Gruppenkennzeichnung verwendeten Ausgängen des Schrittschaltwerkes statt. Wird ein Schrittschaltwerk mit einem im Ruhezustand geschlossenen Kontakt verwendet, dann kann nach einer zweckmässigen Weiterbildung auch dieser Ausgang zur Gruppenkennzeichnung mit herangezogen werden. Die Anschaltung der Prüfpunkte an die Prüfausgänge des Schrittschaltwerkes erfolgt jeweils über einen Arbeitskontakt des zugeordneten Gruppenrelais. Die für die Grqppenkennzeichnung vorgesehenen Aus gänge des Schrittschaltwerkes können nach einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemässenAnordnung auch codiert verwendet werden. Dazu werden die Gruppenkennzeichnungspunkte gleichrichterentkoppeltmit mehreren Gruppenschalteinrichtungen verbunden. Die Anschaltung einer Gruppe von Prüfpunkten wird dann erst vollzogen, wenn mehrere Gruppenschalteinrichtungen ansprechen. Auf diese Weise lassen sich mit einer bestimmten Anzahl von Prüfausgängen des Schrittschaltwerkes mehr Gruppen bilden. So ist es z. B. bei vier Prüfausgängen möglich, durch Zuordnung von jeweils zwei Gruppenschalteinrichtungen aus den vier vorhandenen (2 aus 4) = 6 Gruppen zu bilden. Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 eine Prüfanordnung un- ter Verwendung eines Schrittschaltwerkes mit 10 Schritten und einer Ruhestellung und Fig. 2 eine Codierung der Prüfausgänge des Schrittschaltwerkes. In Fig. 1 ist ein Schrittschaltwerk ZM mit den Ausgängen 1... 10 gezeigt. Der Ruhekontakt zmo des Schrittschaltwerkes ist ebenfalls für die Prüfung verwendet. Ein derartiges Schrittschaltwetk ist als EMI2.1 geschaltet und an der beweglichen Feder b des m-Kontaktes ist über den Anschaltekontakt anl der Anschalteeinrichtung AN die Prüfschalteinrichtung P angeschlossen. Die Gruppenschalteinrichtungen Gl bis G4 sind über Entkopplungsnetzwerke Dl mit den Prüfpunkten verbunden. Da die Ausgänge 4 - 10 des Schrittschaltwerkes für die Prüfung bereitstehen, ist jede Gruppenschalteinrichtung über 7 Entkopplungsgleichrichter mit 7 verschiedenen Prüfpunkten verbunden. Diese 7 Prüfpunkte bilden eine Gruppe. Inder Fig. l ist die Anschaltung für die Prüfpunkte Pl... P7 der Gruppe Grl gezeigt. In derselben Weise sind diePrüfpunkte P8... P14, P15... P21 und P22... P28 zusammengefasst und mit den zugeordneten Gruppenschalteinrichtungen G2, G3 und G4 verbunden. Diese Anscl1altepunkte sind als Gruppenkennzeich- EMI2.2 penschalteinrichtungen mit den Prüfpunkten verbindbar. Die Fig. l zeigt die Anschaltung der Gruppe Gr4 mit den Prüfpunkten P22... P28 über die Kontakte g41... g47 der zugeordneten Gruppenschaltein richtung G4. Wie die Vielfachzeichen an den Ausgängen anzeigen, sind die Gruppen Grl, Gr2 und Gr 3 in ähnlicher Weise angeschaltet. Es sind dabei jeweils nur Kontakte der Gruppenschalteinrichtungen Gl, G2 und G3 verwendet. ;. Wird nun ein Punkt z. B'. P3 durchErdpotential markiert, dann wird über beide Entkopplungsnetzwerke D1 und D2 die Anlassschalteinrichtung AN erregt. Da der markierte Punkt der Gruppe Grl angehört und diese Gruppe durch den Ruhekontakt zmo des Schrittschaltwerkes überprüft wird, spricht auch die Gruppenschalteinrichtung Gl an und kennzeichnet die Gruppenzugehörigkeit des Prüfpunktes P3. Die einzelnen Gruppenschalteinrichtungen sind dabei in einer Sperrkettenschaltung angeordnet, um ein Ansprechen mehrerer Gruppenschalteinrichtungen zu verhindern. Der anl-Kontakt schliesst den Prüfstromkreis. Die Prüfschalteinrichtung P kann in den Gruppenprüfschritten über die Gruppenschalteinrichtungen jedoch nicht ansprechen. Der an2-Kontakt schaltet einen Impulsgeber an, der über seinen Kontakt il das Schrittschaltwerk weiterschaltet. In den folgenden Gruppenprüfschritten 1... 3 wird keine weitere Gruppenschalteinrichtung dazuerregt. Über die nicht dargestellten Kontakte gll... gl7 werden die Prüfpunkte Pl... P7 an die Ausgänge 4... 10 des Schrittschaltwerkes angeschaltet. Läuft das Schrittschaltwerk auf den Ausgang 6, dann spricht die Prüfschalteinrichtung P an. Über den Kontakt p2 wird der Impulsgeber abgeschaltet und der Kontakt pl verhindert die Weiterschaltung des Schrittschaltwerkes ZM. Durch dieGruppenschalteinrichtung G1 und die Stellung des Schrittschaltwerkes auf dem Ausgang 6 ist der Prüfpunkt P3 als der dritte Punkt in der ersten Gruppe Grl gekennzeichnet. Nach der Auslösung wird das Schrittschaltwerk wieder in die Ausgangsstellung gebracht. Mit dieser Anordnung lassen sich 4 Gruppen zu je 7 Prüfpunkten abtasten. Wird die Aufteilung der 11 Ausgänge anders vorgenommen, dann lassen sich maximal 5 x 6 = 30 Punkte überprüfen. Dabei sind 5 Gruppenprüfausgänge und 6 Prüfpunktkennzeichnungs- ausgänge gewählt. Fig. 2 zeigt eine Weiterbildung der Anordnung nach Fig. 1. Werden die Gruppenprüfausgänge 0... 3 codiert verwendet, dann lassen sich noch mehr Prüfpunkte abtasten. Nimmt man an, dass jeder Gruppen- <Desc/Clms Page number 3> kennzeichnungspunkt mit zwei Gruppenschaltmitteln verbunden ist, dann ergibt sich eine (2 aus 4)-Codierung, die eine Gruppenanzahl von 6 ergibt. Die 6 Gruppenkennzeichnungspunkte AK1... AK6 führen über ein zweigliedriges Entkopplungsglied D3 auf die zwei zugeordneten Gruppenschaltmittel. Ist der markierte Prüfpunkt in der Gruppe Grl, dann wird über den Gruppenkennzeichnungspunkt AK l zunächst das Gruppenschaltmittel Gl und im nächsten Schritt das Gruppenschaltmittel G2 erregt. Die Prüfpunkte Pl... P7 werden jeweils über die Reihenschaltung eines gl-und g2-Kontaktes mit den Ausgängen 4... 10 des Schrittschaltwerkes verbunden. Die Gruppenschaltmittel steuern über nicht dargestellte Kontakte auch eine Codekontrollschaltung über die überprüft wird, dass nicht mehr und auch nicht weniger als die bestimmte Anzahl von Gruppenschaltmitteln erregt sind. Auf diese Weise lassen sich 6 x 7 = 42 Prüfpunkte abtasten. Die Codierung der Gruppenschaltmittel kann beliebig gewählt werden. Bei 6 Gruppenprüfschritten und einer (3 aus 6)-Codierung lassen sich mit den restlichen 5 Ausgängen des Schrittschaltwerkes sogar 20. 5 = 100 Prüfpunkte überwachen. PATENTANSPRÜCHE : 1. Anordnung zur Bestimmung eines markierten Punktes aus einer Anzahl von Prüfpunkten, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abtastung ein impulsgesteuertes Schrittschaltwerk (ZM) verwendet ist, bei dem die Anzahl der Ausgänge (z. B. 10) kleiner ist als die Anzahl der Prüfpunkte (z. B. Pl... P28) und den ersten Ausgängen (0... 3) des Schrittschaltwerkes je eine Gruppenschalteinrichtung (Gl... G4) zur Ermittlung der Gruppenzugehörigkeit des markierten Punktes zugeordnet ist, so dass je nach Gruppenzugehörigkeit die der Gruppe zugehörenden Prüfpunkte (Pl... P8, P9... P14, P22... P28) über die übrigen Ausgänge (4... 10) des Schrittschaltwerkes überprüfbar sind. EMI3.1
Claims (1)
- einer Gruppenschalteinrichtung (gel, G2... G4) verbunden sind, die an dem betreffenden festen Ausgangskontakt (zm) des Schrittschaltwerkes angeschaltet ist.3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass alle Gruppenkennzeichnungspunkte (AK1... AK4) gleichrichterentkoppelt zusammengeschaltet und mit der Anlassschalteinrichtung (AN) verbunden sind.4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Kontakt.(zm) des Schrittschaltwerkes mit der Prüfschalteinrichtung (P) verbunden ist.5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Gruppe der Prüfpunkte (Pl... P8) über die entsprechende Gruppenschalteinrichtung (gel) mit dem in Ruhestellung des Schrittschaltwerkes geschlossenen Kontakt (zmo) verbunden ist.6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die übrigen Ausgänge (4... 10) des Schrittschaltwerkes über je einen Arbeitskontakt (gl, g2, g3, g4) aller Gruppenschalteinrichtungen (G1, G2, G3, G4) mit je einem zugeordneten Prüfpunkt (psi, P8, P15, P22... P7, P14, P21, P28) verbindbar sind.7. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gruppenkennzeichnungspunkte AK1... AK6, Fig. 2). gleichrichterentkoppelt jeweils mit mehreren Gruppenschalteinrichtungen (G1, G2 ; Gl, G3 ;... G3, G4) verbunden sind.8. Anordnung nach. Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die übrigen Ausgänge (4... 10) des Schrittschaltwerkes über mehrere Reihenschaltungen jewei1s mehrerer Arbeitskontakte der zusammengefassten Gruppenschalteinrichtungen mit den Prüfpunkten der verschiedenen Gruppen verbindbar sind.
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1962
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