AT232441B - Etikettiervorrichtung für Etiketten mit Klebstoffschicht - Google Patents

Etikettiervorrichtung für Etiketten mit Klebstoffschicht

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AT232441B AT171562A AT171562A AT232441B AT 232441 B AT232441 B AT 232441B AT 171562 A AT171562 A AT 171562A AT 171562 A AT171562 A AT 171562A AT 232441 B AT232441 B AT 232441B
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Bizerba Werke Kraut Kg Wilh
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Description


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  Etikettiervorrichtung für Etiketten mit Klebstoffschicht   Die Erfindung befasst sich mit einer Etikettiervorrichtung für Etiketten mit durch Wärme klebfähig zu machender Klebstoffschicht, wobei innerhalb der Vorrichtung eine von der Vorratsstelle zu einem Druckapparat und von diesem weg durch eine Heizstation führende Zulaufrinne für die Etiketten vorgesehen ist und die Abnahmestelle für die klebende Übertragung der einzelnen Etiketten auf die Ware oder die Wa- ! renpackung auf einem Abnahmetisch vorgesehen ist, auf dem die Ware oder Warenpackung selbst zur Abnahme des daraufliegenden Etikettes aufdrückbar ist. 



  Bei bekannten Etikettiervorrichtungen dieser Art werden die Einzel-Etiketten durch eine Greifvorrichtung erfasst und zur Ausgabestelle gefördert. Hiebei ist ein Greiforgan gleichzeitig mit einer Heizvorrichtung zur Aktivierung der Klebeschicht des Etiketts ausgestattet. Das Aktivieren erfolgt also während des Transportes. 



  Anderseits gibt es auch Etikettiervorrichtungen, bei denen das Etikett von einer Vorratsstelle ohne Aktivieren der Klebstoffschicht über eine Zulaufrinne zu einem Abnahmetisch gelangt und auf diesem mit der Klebeschicht nach oben liegen bleibt. Um nun dies Etikett vom Abnahmetisch auf die zu etikettierende Ware bzw. der Verpackung übernehmen zu können, muss die Klebstoffschicht auf dem Abnahmetisch beheizt werden, der deshalb mit solchen Heizvorrichtungen ausgestattet ist. Dabei muss man aber in Kauf nehmen, dass wegen der nicht unbeträchtlichen, dauernden Aufheizung des Abnahmetisches, die auf diesem Tisch aufgedrückt und dabei das Etikett übernehmende Ware oder deren Verpackung durch die Hitze Not leidet. 



  Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass auch an solchen Etiketten, die unter Ausnutzung ihrer Schwerkraft zum Abnahmetisch gelangen, die Klebeschicht auf dem Wege von der Vorratsstelle zur Abnahmestelle aktiviert werden kann, wenn die das Etikett führenden Mittel entsprechend gestaltet werden. Man behält dadurch den Vorteil bei, dass für die Übergabe der Etiketten von der Vorratsstelle zur Abnahmestelle keinerlei mechanische Übergabemittel, wie Greifer, benötigt werden, und vermeidet anderseits den Nachteil, dass die Ware oder ihre Verpackung durch einen beheizten Abnahmetisch Not leiden kann. 



  Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Heizmethode für Heissklebeetiketten liegt darin, dass das selbsttätig auf die Heizplatte rutschende Etikett durch über die Oberfläche der Heizplatte hervorragende Finger aufgehalten werden muss. Sie müssen bei der Abnahme des Etiketts durch Auflegen der Packung weggedrückt werden. Sie sind infolge der unmittelbaren Nachbarschaft der Heizplatte sehr heiss und eine zusätzliche besondere Gefahr für die Ware und ihre Packung. 



  Nachteilig ist bei der beschriebenen Etikettiermethode auch, dass nur bei Packungen mit ebener Oberfläche das Etikett sauber zur Anlage kommt, weil die Heizplatte eben und unnachgiebig ist. 



  Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden sieht die Erfindung vor, dass die Heizstation als ein vom Etikett durchlautener Schacht ausgebildet und vom Abnahmetisch getrennt diesem vorgeschaltet ist. 



  Die unbeheizte Abnahmeeinrichtung kann dann ohne Rücksicht auf eine Wärmeeinwirkung nach den betriebsmässig günstigsten Bedingungen gestaltet werden. 



  Wird weiters vorgesehen, dass der Heizschacht mit periodisch betätigbaren Sperrorganen zum Anhal-   

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 ten der ihn durchlaufenden Etiketten für eine vorbestimmte Zeit versehen ist, so kann die Wärmeeinwir- kung genau dosiert werden. 



   Zweckmässig wird weiterhin die Anordnung so getroffen, dass der Heizschacht auf die im wesentli- chen von oben nach unten verlaufende Durchgangsrichtung des Etiketts ausgerichtet und an seinem unte-   i. ren   Ausgang mit einer intermittierend betätigbaren Verschlussklappe versehen ist, wobei im wesentlichen die   Wärmeabstrahlung   von einer Seite des Schachtes zur Klebeseite des Etiketts gerichtet ist. Die Erwär- mung erfolgt dabei in der Hauptsache durch Wärmestrahlung gegen die Klebeseite hin, so dass also die
Wärme unmittelbar, ohne erst durch das Papier dringen zu müssen, auf die klebende Schicht einwirkt. 



   Selbstverständlich kann in diesem Fall auch, um das Auswölben des Etiketts zu mindern oder ganz zu verhindern, eine Erwärmung von der Papierseite des Etiketts her zusätzlich vorgesehen sein. 



   Nach erfolgter Erwärmung der Klebstoffschicht wird das Etikett zum Weiterrutschen freigegeben und gelangt über eine Rutsche oder ein Transportband auf die eigentliche Etikett-Abnahmestelle. Da der Heiz- schacht räumlich genügenden Abstand von der Abnahmestation hat, kann das Etikett an ihm viel stärker als am heizbaren Abnahmetisch erwärmt werden, so dass es auf praktisch allen im heutigen Verpackungsbetrieb verwendeten Einpackfolien mit Sicherheit haftet und diese und die Ware dennoch nicht Schaden leiden. 



   Es empfiehlt sich, die Heizquellen des Heizschachtes in dessen durch Wärmestrahlung heizend wir- kenden Wänden, insbesondere also in derjenigen Wand vorzusehen, der die Klebeseite des Etiketts zuge- kehrt ist. Bei der hiebei eintretenden stärkeren Erwärmung eines folienartigen Etiketts aus Papier, Kunst- stoff u. dgl. von der Klebeseite her ergibt sich dann allerdings, dass sich das Etikett auswölbt und da- bei mit seiner Klebeseite an die beheizte Schachtwand anzuliegen kommt und daran festklebt. Dieser
Gefahr kann gemäss einer Weiterbildung der Erfindung in einfacher Weise dadurch vorgebeugt werden, dass die die Wärme zur Klebeseite des Etiketts hin abstrahlende Innenseite des Heizschachtes nach aussen ge- wölbt ausgebildet ist.

   Um noch sicherer zu gehen, kann vorgesehen sein, dass die die Wärme zur Klebe- seite des Etiketts hin abstrahlende Seite des Heizschachtes mit beheizten, schneidenförmigen Auflagen (Keilrücken, Drähten od. dgl.) besetzt ist. Diese schneidenartigen Auflagen bewirken bei Berührung mit der Klebeseite des Etiketts, dass der Klebstoff entlang dieser Kanten wegschmilzt. Dadurch kommt das
Etikett an seiner Berührungslinie selbsttätig frei und kann ungehindert den Heizschacht verlassen. Vor- teilhaft ist dabei, wenn auch die Verschlussklappe des Heizschachtes mit schneidenartigen Auflagen für die Etikettkante versehen ist. 



   Eine grosse Vereinfachung der Handhabung erreicht man, wenn die Abnahmestelle, auf die das be- heizte Etikett mit der Klebeseite nach oben gelangt, aus einer Auflageplatte besteht, die in einer Aus- sparung eines Warenauflagetisches versenkt angeordnet ist, wobei der Warenauflagetisch seinerseits ent- gegen einer Speicherkraft soweit absenkbar ist, dass seine Auflageebene unter diejenige der Auflageplat- te absinken kann. Ein sicheres Ankleben des Etiketts auch an unebenen Packungsflächen kann dabei da- durch erreicht werden, dass die Auflageplatte mindestens in ihrem die Auflagefläche enthaltenden Teil aus elastisch nachgebendem Material besteht. 



   Da das Etikett nach dem Druck- und Schneidvorgang vorteilhafterweise durch Schwerkraftwirkung weitergefördert wird, hat eine vor dem Heizschacht angeordnete Rutsche annähernd senkrechte Richtung. 



   Die in dem anschliessenden Heizschacht erzeugte Wärme fliesst nach oben ab und erwärmt die oberhalb desselben befindlichen Teile entweder durch Wärmekonvektion oder durch unmittelbaren Wärmefluss im
Werkstoff der einzelnen Bauteile. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, den Heizschacht und die vorge- schaltete Rutsche werkstoffmässig voneinander und von den vorangehenden Druckapparateteilen getrennt zu halten und ausserdem dafür Sorge zu tragen, dass oberhalb des Heizschachtes Leitorgane zum Ableiten der aufsteigenden Warmluft aus dem Zufuhrweg der Etiketten vorgesehen sind, wobei dann auch bei Dau- erbetrieb diejenigen Teile des Druckapparates, die auf das Heizklebeetikett einwirken, nur so schwach erwärmt werden, dass die Etiketten nicht festkleben können. 



   Mit Vorzug wird für diese Etiketten das rechteckige Format gewählt, weil erfahrungsgemäss diese rechteckigen Etiketten sich nach einer bestimmten, immer gleichbleibenden Gesetzmässigkeit auswölben, wogegen runde und auch quadratische Etikette sich unkontrollierbar verschiedenartig auswölben kön- nen. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Etikettiergerätes nach der Erfindung in schematischer Weise dargestellt. 



   Darin zeigen : Fig.   l   ein Etikettiergerät mit eingebauter Wärmekammer, wobei einzelne Teile aufgebrochen sind, Fig. 2 eine Wärmekammer, gesehen in Richtung des Pfeiles A in Fig. l in vergrösserter Darstellung und Fig. 3 eine Wärmekammer nach Fig. 2 in Richtung des Pfeiles B gesehen. 

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   Das in der Fig. 1 gezeigte Etikettiergerät weist einen feststehenden   kastenförmigen   Gehäuseteil 10 auf, an dem ein aufklappbarer Gehäusedeckel 11 angebracht ist. Dieser Gehäusedeckel 11 ist mit an einer senkrecht stehenden Längsseite vorgesehenen Scharnieren schwenkbar an dem Gehäuseteil 10 befestigt. An der Innenseite des Gehäusedeckels 11 ist eine Anzahl von (weiter unten beschriebenen) Bauelementen des
Etikettiergerätes befestigt, die in den Gehäuseteil 10 hineinragen und beim Öffnen des Gehäusedeckels 11 aus dem feststehenden Gehäuseteil 10 herausgeschwenkt werden können. 



   Am oberen Teil des Gehäusedeckels 11 sind an dessen Innenseite Lagerarme 12a befestigt, an denen eine Vorratsrolle 12 gelagert ist. Von der Vorratsrolle wird ein von dieser ablaufender Papierstreifen 13 von oben in eine Druck- und Abschneideeinrichtung eingeführt, die in einem am Gehäusedeckel befe- stigten Kasten 14 untergebracht ist. 



   An der der Druck- und Abschneideeinrichtung entsprechenden Stelle ist in dem feststehenden Gehäu- seteil ein Typensatz 15 angeordnet, der an mit dem Gehäuseteil 10 fest verbundenen Lagerarmen 15a ge- lagert ist und entsprechend dem aufzudruckenden Text, insbesondere dem aufzudruckenden Preis, einge- stellt werden muss, wobei in manchen Fällen diese Einstellung automatisch durch das Messergebnis einer
Waage bewirkt wird. Die Druck- und Abschneidevorrichtung hat die Aufgabe, im Zusammenwirken mit dem Typensatz den von der Vorratsrolle 12 mit intermittierendem Vorschub ablaufenden Papierstreifen zu bedrucken und in Abschnitte zu zerschneiden, die der Höhe eines Etiketts 13a (Fig. 2) entsprechen.

   An der Unterseite des Kastens 14 der Druck-und Abschneideeinrichtung ist eine nur wenig von der Senk- rechten abweichende Rutschfläche 14a angeordnet, die der Führung eines fertigen Etiketts dienende seit- liche Leisten 14b aufweist. 



   Im Gehäuse 10,11 sind in Durchgangsrichtung der Etiketten unterhalb der Rutschfläche 14a parallel zueinander angeordnete und geneigt liegende Leitbleche 16b zu erkennen, deren obere Enden durch einen im Gehäusedeckel 11 befindlichen Durchbruch lla nach aussen ragen. Die unteren Enden der Leitble- ehe 16b sind einem Satz von weiteren Leitblechen 16a zugekehrt, der ebenfalls im Inneren des Gehäuse- deckels 11 an diesem angebracht ist und dessen Leitbleche 16a eine stärkere Neigung als die Leitbleche lssb aufweisen und so angeordnet sind, dass zwischen den Leitblechen 16a und 16b eine offene Fallstrecke liegt, über die das von der Rutschfläche 14a kommende und herabfallende Etikett 13a in der durch die Rutschfläche gegebenen Richtung frei herabfallen kann.

   Unterhalb der Fallstrecke 16 ist im Gehäuse- deckel 11 ein Heizschacht 20 angebracht, der einen Durchgangskanal bildet und mit seiner Richtung etwa der Richtung der Rutschfläche 14a entspricht. 



   Wie insbesondere aus den Fig. 2 und 3 zu erkennen ist, ist der Heizschacht 20 als flaches Hohlprofil ausgebildet, das eine ebene Rückwand 20a, zwei schmale Seitenwände 20b sowie eine nach aussengewölbte Vorderwand 20d aufweist. Die Wände der Wärmekammer umschliessen also einen oben und unten offenen Durchgang 24, dessen Länge und Breite etwa den Umrissen des fertigen Etiketts 13a entsprechen. Über die Mitte der gewölbten Vorderwand verläuft im Scheitel ihrer Innenseite eine keilförmige Rippe 20e. Diese ist ebenso wie die ganze Vorderwand 20d und die Rückwand 20a von (in der Zeichnung nicht dargestellten) Heizelementen durchzogen, die mit elektrischer Energie beheizt werden können, wobei die Heizwirkung der Vorderwand 20d stärker als diejenige der Rückwand 20a ist. 



   Neben dem Heizschacht 20 ist an einem mit dem Gehäusedeckel 11 fest verbundenen Lagerbock 18 der eine Schenkel 17a eines Winkelhebels 17 angelenkt, der am Ende seines andern Schenkels 17b eine zur Ebene des Winkelhebels 17 nahezu   rechtwinkelig angeordnete, als Verschlussklappe   dienende Leiste 17c trägt, mit deren Hilfe die untere Öffnung des Schachtes 20 verschlossen werden kann. 



   Wie aus den Fig. 2 und 3 weiterhin zu erkennen ist, weist die Verschlussklappe 17c einen im wesentlichen der Querschnittsform der Wärmekammer entsprechenden Umriss auf und ist mit symmetrisch zu ihrer Mittelachse angeordneten Querrippen 17d ausgestattet. Etwa im unteren Drittel des Schenkels 17a ist eine Zugstange 19 an diesem angelenkt, die die Aufgabe hat, den Hebel 17 mit der daran befestigten Klappe 17c zu verschwenken und dadurch die untere Öffnung der Wärmekammer 20 freizugeben. Die Bewegung der Zugstange wird durch eine am Gehäusedeckel 11 befestigte Vorrichtung 19a so gesteuert, dass nach einem vorbestimmten Zeitintervall die untere Öffnung der Wärmekammer freigegeben und anschliessend gleich wieder geschlossen wird. Am unteren Ende des Gehäusedeckels ist, nach aussen vorspringend, eine geneigte Fläche llb vorgesehen, aus der eine Ausprägung 11c herausragt.

   Auf diese Ausprägung 11c ist eine Platte 31 aus elastischem Material, wie Gummi, aufgelegt. 



   An der geneigten Fläche llb ist parallel zu dieser eine mit einem nach unten abgewinkelten Rand 30a versehene Arbeitsplatte 30 angeordnet. Diese weist eine von einem ebenfalls nach unten abgewinkelten Rand 30b begrenzte Durchbrechung 30c auf, die so bemessen und angeordnet ist, dass sie die Platte 31 aufnehmen kann. Die Arbeitsplatte 30 ruht auf Druckfedern 32 und kann entgegen der Wirkung dieser Federn 

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 EMI4.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 5> richtet und an seinem unteren Ausgang mit einer intermittierend betätigbaren Verschlussklappe (17c) versehen ist, wobei die Wärmeabstrahlung im wesentlichen von einer Seite des Schachtes zur Klebeseite des Etiketts gerichtet ist.
    4. Etikettiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Wärme zur Klebeseite des Etiketts hin abstrahlende Innenseite (20d) des Heizschachtes (20) nach aussen gewölbt ausgebildet ist.
    5. Etikettiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die die EMI5.1 klappe (17c) des Heizschachtes (20) mit schneidenförmigen Auflagen (17d) für die Etikettkante versehen ist.
    7. Etikettiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abnahmestelle, auf die das beheizte Etikett mit der Klebeseite nach oben gelangt, aus einer Auflageplatte (31) besteht, die in einer Aussparung (30d) eines Warenauflagetisches (30) versenkt angeordnet ist, wobei der Warenauflagetisch seinerseits entgegen einer Speicherkraft (32) soweit absenkbar ist, dass seine Auflageebene unter diejenige der Auflageplatte absinken kann.
    8. Etikettiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Heizschachtes (20) Leitwände (16a und 16b) zum Ableiten der aufsteigenden Warmluft aus dem Zufuhrwegder Etiketten vorgesehen sind.
AT171562A 1961-03-02 1962-03-01 Etikettiervorrichtung für Etiketten mit Klebstoffschicht AT232441B (de)

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