AT232224B - Schwamm, insbesondere Kunststoffschwamm od. dgl. - Google Patents

Schwamm, insbesondere Kunststoffschwamm od. dgl.

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AT232224B
AT232224B AT900261A AT900261A AT232224B AT 232224 B AT232224 B AT 232224B AT 900261 A AT900261 A AT 900261A AT 900261 A AT900261 A AT 900261A AT 232224 B AT232224 B AT 232224B
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AT
Austria
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sponge
valve
cap
plastic
opening
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AT900261A
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Konrad Tulla
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Konrad Tulla
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  Schwamm, insbesondere Kunststoffschwamm od. dgl. 



   In dem Stammpatent Nr. 226412 ist ein Schwamm, insbesondere ein Kunststoffschwamm beschrie- ben und dargestellt, der eine Höhlung zur Aufnahme einer Waschmitteleinlage aufweist. Bei diesem Schwamm kann die Höhlung als Schlitz im Schwammkörper oder auch als Aufnahmeraum für das Waschmittel durch Ausarbeitung von Mulden in den beiden zusammenklebbaren Schwammhälften vorgesehen sein, wobei eine Öffnung in der Wand des   Schwammkörpers   angeordnet ist, durch welche das Waschmittel in denSchwammkörper einbringbar ist, welche Öffnung insbesondere durch einen Klemm- oder Schraubsitz verschliessbar ist. 



   Bei einer Ausführungsform dieses Schwammes, insbesondere aus Kunststoff ist die Höhlung des Schwammkörpers durch einen perforierten Einsatz ausgefüllt, die zur Aufnahme eines festen, stangenförmigen Waschmittels dient. 



   Wenn flussige Waschmittel verwendet werden sollen, dann ist die Öffnung des Schwammes mit einer verschliessbaren   Einfülltülle   versehen. 



   Die Erfindung betrifft nun eine weitere Ausbildung des   Gegenstandes der Erfindung. u. zw. bezüglich   der letztgenannten Ausführungsform der Erfindung des Stammpatentes Nr. 226412. 



   Es hat sich herausgestellt, dass die Herstellung einer Schraubkappe mit Schraubverschluss und einer entsprechenden Tülle im Schwammkörper an der Stelle der Einfüllöffnung einen erheblichen Arbeitsaufwand erfordert, ausserdem auch eine entsprechende Manipulation mit Öffnung und Verschliessung nach sich zieht. 



   Die Erfindung bezieht sich nun auf einen derartigen Schwamm, insbesondere aus Kunststoff, wobei das wesentliche Kennzeichen der Erfindung darin besteht, dass der Verschluss aus einem elastischen, selbstschliessenden Ventil besteht, das von aussen aufgestossen werden kann, und nach Entfernung des einzu schiebenden Füllstiftes oder   Füllhalses   eines Gefässes, sich von selbst schliesst. 



   Nach einer Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung besteht dieses Ventil aus einem Lippenventil, insbesondere aus   einer Kappe-oder Kunststoffkappe, welche   in zwei einander gegenüberliegenden Erzeugenden in einer praktisch erprobten Länge gespalten ist. Dieses Ventil ist in die Öffnung des Schwammes eingeklebt oder eingekittet. 



   Dadurch wird das Einfüllen von portionierten Mengen von   pastenförmigen-oder halbflüssigen Reini-   gungsmitteln für verschiedene Zwecke sehr einfach, weil durch den   Füllhals   eines an sich aus Kunststoff bestehenden Behälters der Ventilbloss durch Beiseiteschieben der beiden Lippen des Ventils automatisch geöffnet wird und beim Herausnehmen dieses Ventil wieder durch die innewohnende Elastizität selbsttätig geschlossen wird. 



   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung, u. zw. stellt die Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Schwammkörper dar, während die Fig. 2 das Füllgefäss mit dem abzugebenden Waschmittel oder Reinigungsmittel in teilweiser Aussenansicht, und die Fig. 3 den Zustand des Einfüllens veranschaulichen. Die Fig. 4 zeigt eine geänderte Ausführungsform des Ventils. 



   Mit 1 ist der Schwammkörper bezeichnet, der mit einer Höhlung 20 versehen ist und welcher oben eine Einfüllöffnung 3a aufweist, welche mit einem selbsttätig oder automatisch sich schliessenden Ventil 23 versehen ist. Dieses besteht in   der gezeichneten Ausführungsform   aus einer aus Gummi-oder Kunststoff bestehenden Kappe, die innen konisch oder zylindrisch sein kann, die nach der Innenseite des Schwamm- 

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 körpers abgerundet ist. An zwei einander gegenüberliegenden Erzeugenden dieser Kappe mit der Abrundung ist je ein Schlitz 24 vorgesehen, so dass beim Einführen eines festen Gegenstandes sich das Kappenende   öffnet. Die Konizität   der Innenwandung des Ventils ersieht man aus Fig. 4 in einem Ausführungsbeispiel, wobei mit 23a die Innenwändung der Kappe 23 mit den Schlitzen 24 bezeichnet ist.

   Dadurch wird der Füllvorgang erleichtert, weil der Füllzapfen nur eine geringe Länge eingeführt werden muss. 



   Bekanntlich bestehen derzeit die meisten Gefässe mit flüssigem oder pastenförmigem Inhalt aus einer Kunststoff-Flasche 25, die mit einer Schraubkappe26 versehen ist, an der sich ein Füllzapfen 26a, der hohl ist, befindet. Das Ende dieses an sich verschlossenen Hohlzapfens 26a kann mit einer Nadel aufgestochen oder mit einer Schere gekappt werden. 



   Dieser Hohlzapfen wird, nachdem die Öffnung hergestellt ist. in der in Fig. 3 gezeigten Weise in das Ventil eingeführt, wobei sich die beiden Teile des Ventils, die hier mit 27 bezeichnet sind, auseinander biegen. Nach entsprechender portionierter Füllung wird der Zapfen mit dem Gefäss herausgezogen und das Ventil schliesst sich von selbst. 



   An Stelle des gezeichneten und beschriebenen Ventils kann jedes andere, geeignete Ventil der entsprechenden Art verwendet werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Schwamm, insbesondere Kunststoffschwamm   od. dgl.   mit einer Höhlung zur Aufnahme einer Waschmitteleinlage und mit einer, durch einen Verschluss abschliessbaren Einfüllöffnung für das Waschoder Reinigungsmittel, nach Stammpatent Nr. 226412, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung mit einem selbstschliessenden Ventil, z. B. einem Gummi-oder Kunststoffventil versehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Schwamm nach Anspruch Ij dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil aus einer Kappe besteht, deren nach innen in den Hohlraum des Schwammes ragendes, zweckmässig abgerundetes Ende mit zwei Schlitzen an einander gegenüberliegenden Erzeugenden versehen ist, so dass sich das Kappenende beim Einführen eines an einem Gefäss vorgesehenen, hohlen Füllstiftes automatisch öffnet, nach Zurückziehen schliesst.
    3. Schwamm nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenmantel (23a) der Kappe (23) einen von aussen nach innen kleiner werdenden Konus bildet.
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