AT231390B - Vorrichtung zum Fixieren von Küpenfarbstoffen auf Bahnen - Google Patents
Vorrichtung zum Fixieren von Küpenfarbstoffen auf BahnenInfo
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Description
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Vorrichtung zum Fixieren von Küpenfarbstoffen auf Bahnen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fixieren von Küpenfarbstoffen auf Bahnen und besteht darin, dass die Vorrichtung aus einem Horizontal-Foulard und aus einem Kanaldämpfer mit in an sich bekannter Weise gekrümmtem Kanal besteht, wobei unterhalb der Quetschfuge des Horizontal-Foulards der Einlaufkasten des Kanaldämpfers angeordnet ist und dass sich der Kanal des Kanaldämpfers über den Foulard wölbt.
Dadurch wird nach dem Klotzen eine Berührung der bedruckten Warenbahnseite durch den Foulard vermieden und es besteht die Möglichkeit, dass sämtliche Umlenkwalzen für die Warenbahn jeweils auf der linken, also unbedruckten Seite der Warenbahn liegen, so dass eine Abfleckung an den Foulard-Walzen, den Leitwalzen und dem Dämpfer ausgeschlossen ist, da die Ware nur linksseitig und unter ausreichender Brechung geführt wird.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht noch darin, dass kein Kondensat aus dem Dämpfer heraustropfen und gegebenenfalls in die Klotzflotte gelangen kann, da die Foulard-Walzen oberhalb des Einlaufkastens des Kanaldämpfers angeordnet sind. Ferner besteht ein wesentlicher Vorteil der Erfindung darin, dass es nunmehr möglich ist, auch ohne Koagulierung der Verdickung zu fixieren, da die Oxydationsgefahr ausgeschaltet ist durch die Möglichkeit der dichtenHeranführung der horizontal liegenden FoulardWalzen an den Dämpfereinlass.
Da naturgemäss wenig Flotte im Zwickel ist und durch die Möglichkeit des dichten Heranführen des Dämpfereinlasses an die Quetschfuge des Foulards auch eine geringe Berüh- rungsflÅache mit der Luft erzielt wird, ist der wesentliche Vorteil vorhanden, dass einerseits ständig frische Flotte auf die Ware gelangt und anderseits keine Oxydation der Ware zwischen Foulard und Dämpfer eintritt.
Ein weiterer Gedanke der Erfindung besteht darin, die Foulard-Walzen jeweils mit abbürstendenWalzen und Rakeln zu versehen, wobei Spritzrohre und Wasserschalen für Reinigung und Kühlung der FoulardWalzen angeordnet sind. Durch diese Kühlung der Foulard-Walzen wird der ständigen Aufheizung derselben durch die Nähe des Kanaldämpfers entgegengewirkt. Diese Abkühlung ist dann sehr wichtig, wenn die horizontal gelagerten Foulard-Walzen gleichzeitig als Abschluss des Dämpfers dienen und ausserordentlich heiss werden.
Ferner besteht ein Gedanke der Erfindung darin, dass am Anfang und am Ende des aus Einzelschächten zusammengesetzten Bogendämpfers in an sich bekannter Weise Dampfdüsen angeordnet sind, wovon
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wird beim Einlauf der Warenbahn in den Dämpfer die Ware schlagartig durch überhitzten Dampf aufgeheizt und im Dämpfer anschliessend auf hoher Temperatur gehalten.
Ein weiterer Gedanke der Erfindung besteht darin, dass der Kanaldämpfer aus einem oberen und einem unteren Bogen besteht, so dass er in seinem Verlauf ringartig einen Kreis oder ein Oval bildet, wobei die Warenbahnführung spiralförmig vorgesehen ist mit mehreren Windungen und der Einlaufkasten im Inneren des Ringes und der Auslaufkasten in Richtung nach aussen angeordnet ist bzw. umgekehrt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen : Fig. l einen Kanaldämpfer in Sei tenansicht, Fig. 2 die Foulardanordnung mi t dem Einlaufkasten und Fig. 3 eine weitere Ausführungsform des Dämpfers.
In einem beliebigen Maschinengestell 1 (Fig. 3) sind parallel zueinander in waagrechter Ebene Foulard-Walzen 2 angeordnet, zwischen denen die über Breithalter 3 geführte Warenbahn 4 lotrecht
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hindurchgeführt wird. Die Foulard-Walzen 2 sind mit einem Zwickel 5 (Fig. 2) ausgerüstet, so dass sie zwischen sich die Behandlungsflotte aufnehmen können. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit der Verwendung eines Tauchtroges 6, wie Fig. 3 zeigt. Um das Farbflottenvolumen klein zu halten, be- finden sich innerhalb des Zwickels 5 Verdrängungskörper 7. Die Warenbahn 4 läuft in Richtung der Pfeile A.
Jede der Foulard-Walzen 2 ist mit einer ständig mit Wasser getränkten Bürstenwalze 8 und mit einer
Rakel 9 ausgerüstet, welche Borstenwalzen und Rakeln die Foulard-Walzen von Flottenrückständen reini- gen und gleichzeitig kühlen.
Beim Ausführungsbeispiel nach denFig. I und 2 ist unterhalb der Foulard-Walzen 2 rechts und links je eine Schwadenabsaugung angeordnet. Die Saugdüsen 10 der Absaugung sind so breit gehalten, wie es die
Breite der Warenbahn 4 erfordert. Die Saugdüsen 10 können mit Leitkanälen versehen sein.
Gleich hinter der Schwadenabsaugung befindet sich der Einlaufkasten 11 mit dem Heizaggregat 12 für den Kanaldämpfer 13, vorzugsweise mit Dampfschloss, d. h. mit sich gegenüberliegenden Dampfroh- ren 16'. An dieser Stelle wird die Ware schlagartig durch überhitzten Dampf oder durch Wärmestrahlung aufgeheizt und kommt mit der dadurch erzielten, höheren Temperatur in den Kanaldämpfer 13. In dem bogenförmig ausgebildetenKanaldämpfer 13 wird die Warenbahn4 durch Leitwalzen 14 derart geführt, dass die bedruckte Seite der Ware mit den Leitwalzen 14 nicht in Berührung kommt.
Am Anfang und am Ende des ausEinzelschächten zusammengesetztenBogendämpfers sind Dampfdüsen 15 bzw. 16 angeordnet, wo- von die am Einlaufende arbeitenden in Warenlaufrichtung und die am Auslaufende arbeitenden gegen die am Auslaufende arbeitenden gegen die Laufrichtung der Warenbahn gerichtet sind. Um bei Dampfschloss- ausführung am Nachkasten des Bogendämpfers (Fig. 3) den durch die Dampfdüsen 16 injektorartig bewirk- ten Luftsauerstoffeintritt zu vermeiden, sind zusätzliche Dämpfdüsen 16a angeordnet.
Der Auslass 17 ist mundstückartig als Wasserschloss 18 ausgebildet, damit der Dampf nicht ohne wei- teres ausströmen kann. Dieses Wasserschloss 18 kann jedoch auch als Breitwaschmaschine mit mehrmali- ger Hin- und Herführung der Warenbahn ausgebildet sein.
Der Kanaldämpfer 13 ist vorzugsweise mit Wärmeplatten 19 ausgerüstet, die die mit der bedruckten
Seite nach aussen geführte Warenbahn während ihres Weges durch den beim Ausführungsbeispiel nach Fig. l V-förmigenUmlenkkasten 20 und dann den bogenartigen Kanaldämpfer 13 ständig aufheizen. Auf dem Wege durch diesen Kanaldämpfer 13 wird die Warenbahn vorzugsweise in jedem der Schächte 13'durch Leit- walzen 14 ständig etwas gebrochen, wobei die Leitivalzen 14 ein Zusammenlaufen der Warenbahn in ihrer
Breite und damit eine Faltenbildung wirksam verhindern.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist derUmlenkkasten 20 in Fortfall gekommen. An der Austritts- seite des Bogendämpfers ist bei diesem Ausführungsbeispiel kein Wasserschloss vorgesehen, sondern ein
Dampfschloss mit Absaugung 23.
Die dargestellten Ausführungsbeispiele zeigen selbstverständlich nicht sämtliche Variationsmöglich- keiten für die Verwirklichung des Erfindungsgedankens. So besteht die Möglichkeit, den Kanaldämpfer 13, wie bereits erwähnt, ringartig im Kreis zu führen, so dass die einzelnen Schächte zusammen einen Kreis oder ein Oval bilden, wobei die Warenbahn 4 spiralförmig mehrmals hindurchgeführt werden kann. Dabei ist es vorteilhaft, den Einlaufkasten, wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 gezeigt, innen anzuordnen und den Auslauf nach aussen zu verlegen. Auch besteht die Möglichkeit, noch eine weitere Absaugvor- richtung 24 anzuordnen und Regelwalzen 25 für die Durchführung der Bahn vorzusehen. Diese Regelwal- zen 25 können elektrisch mit den Antriebsmotoren verbunden sein und die Geschwindigkeit je nach Span- nung der Warenbahn verlangsamen oder erhöhen.
Ferner ist es möglich, den Einlaufkasten zur Horizontalen leicht geneigt anzuordnen (Fig. 2) und an seinem düsenartigen vorderen Ende eine Brechwalze 21 anzuord- nen, die auf der Innenseite der bogenförmigen Fuhrung derWarenbahn liegt, während auf der andern Seite der Warenbahn ein minimaler Abstand zurEinlaufkastenlippe besteht, so dass hier fast keine Luft hindurch- treten kann.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Fixieren von Küpenfarbstoffen auf Bahnen, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Horizontal-Foulard und aus einem Kanaldämpfer (13) mit in an sich bekannter Weise gekrümmtem
Kanal besteht, dass unterhalb der Quetschfuge des Horizontal-Foulards (2) der Einlaufkasten (11) des Ka- naldämpfers (13) angeordnet ist und dass sich der Kanal des Kanaldämpfers (13) über den Foulard (2) wölbt.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlaufkasten (11) des Kanaldämp- fers (13) unterhalt des Horizontal-Foulards (2) vertikal verläuft und dass zwischen dem Einlaufkasten (11) <Desc/Clms Page number 3> und dem Kanaldämpfer (13) ein V-förmiger Umlenkkasten (20) vorhanden ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlaufkasten (11) des Kanaldämpfers (13) horizontal verläuft.4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Walzen (2), die zur Führung der Warenbahn unmittelbar vor dem Einlauf des Kanaldämpfers (13) und innerhalb desselben dienen, in an sich bekannter Weise jeweils auf der gleichen Seite der Warenbahn (4) angeordnet sind.5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanaldämpfer (13) einen zumindest annähernd vertikalen, bis dicht unter die Quetschfuge des Foulards (2) geführtenEinlaufkasten (22) aufweist und mit dem anschliessenden Umlenkkasten (20) und dem sich bogenförmig über den Foulard wölbenden Kanaldämpfer (13) eine Warenbahnführung ergibt, die die Grundform einer Spirale besitzt.6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Foulardwalzen (2) jeweils mit abbürstenden Walzen (8) und Rakeln (9) versehen sind, wobei Spritzrohre und Wasserschalen für Reinigung und Kühlung der Foulardwalzen angeordnet sind.7. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass am Anfang und am Ende des aus Einzelschächten zusammengesetzten Bogendämpfers (13) in an sich bekannter Weise Dampfdüsen (15, 16, I6a) angeordnet sind, wovon die am Einlaufende angeordneten Dampfdüsen senkrecht auf die Ware gerichtet sind und die am Auslaufende liegenden Dampfdüsen(16) zur Warenlaufrichtung geneigt und gegen diese gerichtet angeordnet sind.8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlaufkasten (22) gegenüber der Vertikalen geringfügig geneigt ist und an seinem Einlaufende eine Brechwalze (21) aufweist, die auf der Innenseite der bogenförmigen Führung der Warenbahn (4) gegenüber der Einlaufkastenlippe liegt.9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanaldämpfer (13) aus einem oberen und einem unteren Bogen besteht, so dass er in seinem Verlauf ringartig einen Kreis oder ein Oval bildet, wobei die Warenbahnführung spiralförmig vorgesehen ist mit mehreren Windungen und der Einlaufkasten (11) im Inneren des Ringes und der Auslaufkasten in Richtung nach aussen angeordnet ist bzw. umgekehrt.
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